Donnerstag, 15. Mai 2014

Ottobeuren / St2013: Vorfahrt missachtet - Pkw-Fahrer von Feuerwehr befreit

Symbolfoto
An der Ecke Stephansrieder Straße/ Staatsstraße 2013 kam es heute zu einem Vorfahrtsverstoß. Ein Auto fiel dabei auf die Seite. Gegen 12.15 Uhr befuhr der Unfallverursacher aus Kempten mit seinem VW-Transporter die Stephansrieder Straße und übersah an der Kreuzung zur Staatsstraße 2013 einen vorfahrtsberechtigten Pkw, der aus Richtung Markt Rettenbach kam, weshalb es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Der von rechts kommende Pkw stieß in den querenden VW-Transporter, der ein kurzes Stück mitgeschleift wurde und dann auf die Seite umkippte.

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Der Unfallverursacher konnte sich von selbst aus seinem Fahrzeugen befreien, während der Unfallgeschädigte aus Ottobeuren von der Feuerwehr befreit werden musste. Beide wurden nach derzeitigem Kenntnisstand leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 12.000 Euro beziffert. (ext/pol)

Mittwoch, 14. Mai 2014

Nesselwang / Oy-Mittelberg: 15 Verkehrsunfälle auf der A7 innerhalb einer Stunde - Hagelschauer führt zu Verkehrschaos

Symbolfoto
Plötzlich und unerwartet eintretender Graupel- und Hagelschauer führten heute zu einer Vielzahl von Verkehrsunfällen auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Oy-Mittelberg und Nesselwang. Zwischen 11.30 und 12.30 Uhr kam es in dem Bereich zu Graupel- und Hagelschauer, der unverzüglich zu eisglatten Straßen führte und viele Autofahrer überraschte. Über 15 Verkehrsunfälle registrierte die Polizei in dieser Stunde, die glücklicherweise ohne große Personenschäden, aber mit erheblichem Sachschaden endeten. Autofahrer beider Fahrtrichtungen gerieten ins Schleudern und rutschten in die Schutzplanken oder in bereits verunfallte Fahrzeuge.

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So schleuderte bei Nesselwang eine 26-jährige Füssenerin mit der linken Fahrzeugseite in die Mittelschutzplanke, obwohl sie an ihrem Auto neuwertige Winterreifen montiert hatte. Sie blieb glücklicherweise unverletzt. Mit leichten Verletzungen musste ein 34-jähriger Kemptener in ein Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem er mit seinem Wagen erst schleuderte, sich dann überschlug und auf der Mittelschutzleitplanke liegen blieb. Kurz nachdem sich der Fahrer aus dem Wagen befreit hatte, fing dieser Feuer und musste von der Feuerwehr abgelöscht werden. Zu hohem Sachschaden führte der Unfall eines 56-jährigen Mann aus Innsbruck, dessen Auto nach rechts von der Fahrbahn abkam und einen Gesamtsachschaden von über 50.000 Euro an Fahrzeug und Leitplanken verursachte. Der Fahrer selbst blieb unverletzt.

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Auch mehrere Motorradfahrer kamen zu Sturz, blieben aber glücklicherweise unverletzt. Die meisten der verunfallten Fahrzeuge mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden. Es entstand bei diesen Unfällen ein Gesamtsachschaden von deutlich über 100.000 Euro. Die Verkehrspolizei Kempten registrierte darüber hinaus zwei Leichtverletzte, was in Anbetracht der teils gefährlichen Situationen im betroffenen Streckenabschnitt als glücklich bezeichnet werden kann. Im Einsatz waren neben der Verkehrspolizei Kempten und Rettungsdientt die Feuerwehren aus Nesselwang, Oy-Mittelberg und Schwarzenberg. Ebenso war die Autobahnmeisterei mit Verkehrsableitungen und Fahrbahnreinigungen beschäftigt. Beide Richtungsfahrbahnen waren für die Dauer der Unfallaufnahmen im Zeitraum von 11.30 Uhr bis 13.45 Uhr gesperrt. (ext/pol)

Dienstag, 13. Mai 2014

Landsberg / Penzing: Verkehrsunfall auf der Münchnerstraße

Foto: Vogt
Am Dienstag gegen 17:40 Uhr kam es in Landsberg auf der Münchnerstraße im Bereich der Autobahnauffahrt zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen wurden 2 Personen bei dem Unfall verletzt. Zur Höhe des Sachschadens und zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz war die Feuerwehr Landsberg, der Rettungsdienst und die Polizei. Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen. Wir berichten nach. 

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Hittistetten / A7: Mehrer Verkehrsunfälle nach Hagelschauer

Symbolfoto
Nicht angepasste Geschwindigkeit in Verbindung mit Starkregen und Hagel haben am Dienstagnachmittag zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Gegen 13 Uhr war es im Bereich des Autobahndreiecks Hittistetten zu einem Hagelschauer gekommen, der für eine glatte Fahrbahn sorgte. Als Folge kamen drei Fahrzeuge die in Richtung Kempten unterwegs waren ins Schleudern und landeten im Grünstreifen. Richtung Würzburg kam ebenfalls ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Während in diesem Fall eine Person leicht verletzt wurde, endeten die anderen Fälle nur mit Sachschaden.

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Hierzu zählt auch ein weiterer Unfall in Richtung Kempten bei dem ein Fahrer ins Schleudern geriet und in die Leitplanke prallte. Ebenfalls bei Starkregen kam ein Pkw um 14:30 Uhr bei Altenstadt ins Schleudern und prallte gegen eine Leitplanke. Der bisher letzte Unfall bei Starkregen ereignet sich um 16 Uhr an der Anschlussstelle Nersingen. Hier kam ebenfalls ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab. Der Schaden bei den Unfällen beträgt mehrere 10.000 Euro. Durch die Unfälle kam es zeitweise zu Behinderungen. (ext/pol)

Hurlach / B17: Unwetterfront zieht über die Region - Pkw überschlägt sich

Foto: Eilers
Am Dienstag Nachmittag zog eine Unwetterfront über die Region. Ein heftiger Hagelschauer führte zu mehreren Verkehrsunfällen. Auf der B17, Augsburg Richtung Landsberg, vor der Ausfahrt Hurlacher Heide überschlug sich ein Pkw. Nach ersten Informationen wurden bei dem Unfall 2 Personen leicht verletzt. Im Einsatz waren die Feuerwehren Kaufering, Hurlach und Landsberg Land 3. Bildergalerie

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Illertissen: Wohnungsbrand - 34-jähriger Bewohner verschwunden

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Seit dem Brand seiner Wohnung fehlt jede Spur von einem 34-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Gegen 22:30 Uhr war der Brand der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit zwei Eingängen in Illertissen sowohl von anderen Bewohnern des Hauses, als auch von Passanten bemerkt worden. Durch die herbeigeeilte Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die in der Anfangsphase geäußerte Befürchtung, dass sich der 34-jährige Mann noch in der brennenden Wohnung befinden könnte, bestätigte sich bei der Begehung des Objektes nicht. Bei dem Vorfall erlitten vier Bewohner des Gebäudes aufgrund der Rauchentwicklung leichte Verletzungen.

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An dem Objekt entstand ein Schaden von 70.000 Euro. Ein Teil der Wohnungen sind aufgrund des erlittenen Schadens derzeit nicht bewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch in der Nacht vom Kriminaldauerdienst übernommen und werden zwischenzeitlich von der Kripo Neu-Ulm weitergeführt. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse ist als Brandursache von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen. Die Ermittlungen zum Aufenthalt des polizeibekannten 34-Jährigen verliefen bisher ohne Erfolg. (ext/pol)

Update 20 Uhr: Der Gesuchte konnte am Dienstag dem 13.05.2014, gegen 17.00 Uhr, in der Nähe von Illertissen von der Polizei aufgegriffen werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen Verdachts einer Brandstiftung dauern an

Heimertingen / B312: Fahranfänger verliert Kontrolle - Unfallbeteiligter gesucht

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Am Montag, den 12.05.2014 kurz vor 19.00 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit seinem Pkw Opel Astra die B312 von Heimertingen in Richtung Berkheim. Der oder die Fahrerin eines goldfarbenen Citroen, dabei handelte es sich um einen Kombi, kam von der BAB7 und wollte auf die B312 nach links in Richtung Heimertingen einbiegen. Hierbei übersah der oder die Citroenfahrerin den vorfahrtsberechtigten Opel. Statt zu bremsen, lenkte der junge Fahranfänger sein Fahrzeug nach links und gleich wieder nach rechts. Er verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. An seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht, es ist sogar möglich, dass der oder die Citroenfahrerin den Unfall gar nicht bemerkt hat. Dennoch wird gebeten, dass sich der oder die Unfallbeteiligte bei der Polizei meldet.(ext/pol)

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Montag, 12. Mai 2014

Buchloe: Einweihung des neues Feuerwehrhauses - Tag der offenen Tür

Foto: Kiessling
Ein Ereignisreiches Wochenende liegt hinter der Feuerwehr Buchloe. Vom Donnerstag bis Sonntag fand die Einweihungsfeier des neuen Feuerwehrhauses statt. Den Besuchern wurde ein vielfältiges Programm geboten. Einen kompletten Bericht mit Bildern und Video zu diesem Wochenende finden Sie bei unserem Partner "mindelmedia NEWS". Bericht lesen...

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Video "mindelmedia NEWS"

Ellzee / Hilbertshausen: Frontal gegen Lkw - Pkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt

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Mit lebensgefährlichen Verletzungen endete eine Frontalkollision die sich am Montag zwischen einem Pkw und einem Lkw ereignet hatte. Der 82-jährige Fahrer eines VW Golfs befuhr gegen 11:20 Uhr die Kreissstraße GZ 1 in Richtung Ellzee. Innerhalb von Hilbertshausen kam der Mann mit seinem Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrspur und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw (18 Tonner). Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich der Pkw und wurde eine angrenzende Böschung hinabgeschleudert. Aufgrund der starken Deformationen an seinem Fahrzeug musste der Schwerstverletzte von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden.

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Nach der Bergung und der Erstversorgung am Unfallort durch den herbeigeeilten Rettungsdienst / Notarzt wurde er mit dem Verdacht auf lebensgefährliche Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Durch die Staatsanwaltschaft Memmingen wurde ein Unfallsachverständiger zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. Bei dem Unfall entstand an dem Pkw Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Bergung und der Unfallaufnahme war die Ortsdurchfahrt von Hilbertshausen vollständig gesperrt. Gegen 16:30 Uhr wurde die Kreisstraße für den Verkehr wieder freigegeben. (ext/pol)

Sonntag, 11. Mai 2014

Memmingen - Hart: Tierschänder verletzt wieder drei Pferde - Dringend Zeugenhinweise gesucht

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Am Samstagnachmittag, 10.05.2014, wurden abermals Pferde Opfer eines Tierquälers. Der bislang unbekannte Täter fügte den drei Tieren auf einer Koppel im Memminger Ortsteil Hart eine Vielzahl von Schnitt- und Stichverletzungen zu. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Fahrzeugen und Personen, welche sich am Samstag im Bereich Memmingen-Hart aufgehalten haben. Zudem wird Pferdehaltern erhöhte Wachsamkeit angeraten. Verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit den Tieren sollten unverzüglich der Polizeiinspektion Memmingen unter der Telefonnummer (08331) 1000 gemeldet werden. (ext/pol)

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Ratingen: Pkw-Fahrer landet im Teich

Foto: Feuerwehr Ratingen
Ratingen (ots) - Die Feuerwehr Ratingen wurde am Freitagabend zu einem Verkehrsunfall nach Ratingen- Homberg alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr ein 50 jähriger Mann mit seinem Mercedes gegen 17:58 Uhr aus Mettmann kommend auf der Metzkausener Straße geradewegs in einen angrenzenden Teich. Der Fahrer hatte sich bei dem Unfall nicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Da Betriebsmittel aus dem Mercedes ausliefen, wurde das Fahrzeug sofort durch den Einsatz einer Seilwinde der Feuerwehr geborgen. Das ausgelaufene Öl wurde mit Ölbindemittel aufgenommen. Die Metzkausener Straße war während der Bergungsarbeiten für ca. eine Stunde voll gesperrt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst der Stadt Ratingen und Einheiten der Löschzüge Ratingen-Mitte, Löschzug Homberg- Schwarzbach und die Tauchergruppe der Feuerwehr Hilden. (Jürgen Jakobowski)

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Samstag, 10. Mai 2014

Ottobeuren: Tag der Freiwilligen Helfer - Fahrzeugweihe des neuen MFZ der Feuerwehr

Foto: Merkel
Am Samstag dem 10.05.2014 stand Ottobeuren im Fokus aller freiwilligen Helfer. Auf dem Marktplatz wurde großes Geboten. Die Feuerwehr Ottobeuren stellte Ihre Fahrzeuge zur Schau, die Hunderettungsstaffel zeigte Ihre tollen vierbeinigen Kameraden, die Motorradstreife brachte Ihre Arbeit auf Ihren PS starken Fahrzeugen näher, das BRK stellte seine Schnelleinsatzgruppe vor und die Johanniter Ihre Krankentransportmöglichkeiten. Also gesamt kann man sagen es war für jeden etwas dabei. Um 15 Uhr gab es dann eine historische Löschübung der Feuerwehr Ottobeuren.

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Foto: Merkel
Gegen 18:30 Uhr zog dann ein Umzug durch Ottobeuren in Richtung der Basilika, mit vielen Feuerwehrkameraden aus der näheren Umgebung. Grund war die Fahrzeugweihe des neuen Mehrzweckfahrzeuges was die Feuerwehr Ottobeuren im Dezember 2013 erhielt. Nun hat es in einer feierlichen Runde seinen Segen bekommen. Im Einsatz hat sich das Fahrzeug ja in der letzten Zeit schon bewiesen. Das Fahrzeug hat einen Einkaufspreis von 35.000 Euro, wovon die Gemeinde Ottobeuren 10.500 Euro selbst übernahm, eine Förderung dazu kam und das besondere das die Kameraden Ihre Einnahmen von verschiedenen Veranstaltungen mit in das Fahrzeug investiert haben. 

Die Redaktion bedankt sich für die netten Gespräche und wünscht allen Kameraden der Hilfsorganisationen immer alles Gute bei Ihren Einsätzen. Bildergalerie / Videobeitrag (folgt)

Kaufbeuren: Vorfahrtberechtigtes Fahrzeug übersehen – Fahrerin schwerst verletzt

Foto: Rizer (mindelmedia NEWS)
Am Samstag Nachmittag dem 10.05.2014 fuhr eine Pkw-Lenkerin in eine vorfahrtberechtigte Straße ein und übersah dabei ein in Richtung Mauerstetten fahrendes Fahrzeug. Die 23-jährige Frau aus Mauerstetten kam gegen 17:00 Uhr aus dem Gewerbegebiet im „Kaufbeurer Feld“ und übersah offensichtlich einen vom Verteilerring der B12 kommenden 49-jährigen Mann aus Stöttwang. Dessen Pkw erwischte das Fahrzeug der Unfallverursacherin auf der Fahrerseite. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin schwerst verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie wurde nach der Notfallversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfallgeschädigte kam ebenfalls, allerdings mit leichteren Verletzungen, ins Krankenhaus. (ext/pol)

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Freitag, 9. Mai 2014

Neu-Ulm: Menschenhandel - Haftbefehl im Rotlichtmilieu

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Mit dem dringenden Tatverdacht, junge Männer aus Rumänien der Prostitution zugeführt zu haben, ist ein Landsmann der Opfer am 06. Mai festgenommen worden. Die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm wirft dem 37-Jährigen nach längeren Ermittlungen vor, seit mindestens 2011 wiederholt junge Männer mit dem Versprechen auf Arbeit in der Gastronomie und auf Baustellen nach Neu-Ulm gelockt zu haben. Kontaktaufnahme und Anbahnung liefen meist über einschlägige Internetforen. Tatsächlich sind die Opfer jedoch nach kurzer Zeit mit Zutun des Tatverdächtigen in der "Stricherszene" gelandet. Ihre Freier mussten sie illegal in einer Wohnung im Sperrbezirksbereich in der Innenstadt bedienen. Zudem hat der jetzt mit Haftbefehl Festgenommene die personenbezogenen Daten der von ihm Angeworbenen bei Kontoeröffnungen, Handy- und anderen Verträgen zu seinen Gunsten missbraucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde er dem Haftrichter vorgehührt, welcher einen Untersuchungshaftbehl erlie0. Der 37-Jährige sitzt jetzt in einer Justizvollzugsanstalt ein. Der Haftbefehl lautet auf Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung durch Ausnutzung einer Zwangslage. Erst vor einem Jahr hat die Neu-Ulmer Kriminalpolizei umfangreiche Ermittlungen gegen einen Menschenhändlerring in der Region geführt. Eine vierköpfige Tätergruppe geriet damals ins Visier der Fahnder. Kriminelle hatten junge Frauen aus ärmlichen Verhältnissen mit Versprechungen nach Deutschland gelockt, der Transport war organisiert. Hier angekommen, wurden sie ebenfalls der Prostitution zugeführt. Der Verdienst musste zum größten Teil abgegeben werden.

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Neben der Aufklärung von Straftaten führen auch immer wieder Kontrollen außerhalb der gemeldeten Bordelle zu neuen Ermittlungsansätzen im illegalen Bereich des Rotlichtmilieus. So wurden im Herbst des letzten Jahres gegen vier Frauen aus dem Ruhrgebiet Verfahren wegen verbotener Prostitution eingeleitet. Fahndungsbeamte der Kripo haben sie im Sperrbezirksbereich am Pfuhler Baggersee angetroffen. Geworben hatte das Quartett für seine Dienste im Internet. Für Neu-Ulm ist die Ausübung der Prostitution durch die sogenannte Sperrbezirksverordnung der Regierung von Schwaben geregelt. Straßenprostitution ist dabei generell verboten und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften wird von der Kripo in Zusammenarbeit mit der Schutzpolizei und Vertretern der Stadt überwacht. Die regelmäßigen Kontrollen, überwiegend in Bereichen, in denen die Prostitution verboten ist, aber auch in gemeldeten Bordellbetrieben, dienen dabei neben der Gefahrenabwehr, der Strafverfolgung auch dem Schutz der dort arbeitenden Prostituierten. (ext/pol)

Memmingen: Baustellenkran stürzt in der Woringer Straße zwischen Discountern um

Foto: Merkel
Nur durch viel Glück ist am Freitagvormittag dem 09.05.2014 ein Vorfall in der Woringer Straße mit einem umgestürzten Baukran glimpflich abgegangen. Gegen 08:15 Uhr sollte mit dem Kran ein 129 kg schwerer Metallträger auf das zu errichtende Gewerbeobjekt transportiert werden. Als der Träger bereits angehoben war und sich über der Baustelle befand, löste sich aus bisher ungeklärter Ursache ein Bolzen am Ausleger des vor kurzem noch auf der Baustelle sicherheitsüberprüften 20 m hohen Krans. Als Folge sackte die Ladung nach unten, gleichzeitig drehte sich der Ausleger von dem Kran, der umzustürzen begann.

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Der Kran, der aus zwei der vier tonnenschweren Fundamente herausgerissen wurde, stürzte durch die Drehung des Auslegers so glücklich auf das Baustellengelände, dass weder Personen zu Schaden kamen noch Gebäude beschädigt wurden. An dem Kran entstand mit 70.000 Euro Totalschaden, als Fremdschaden ist lediglich ein beschädigter Zaun und eine Außenanlage beim gegenüberliegenden Objekt zu verzeichnen. Das Gewerbeaufsichtsamt wurde von dem Vorfall informiert. (ext/pol) Bildergalerie

Donnerstag, 8. Mai 2014

Mindelheim: Tresor von Schnellrestaurant aufgeflext - Täter flüchtig

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Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht des 05. Mai 2014, im Zeitraum zwischen 01:20 Uhr und 05:50 Uhr, einen Einbruch in einen Restaurantbetrieb im Gewerbegebiet in Mindelheim verübt. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gelangten die Täter über das Grundstück durch gewaltsammes Öffenen einer Außentüre in das Gebäude. Im Inneren gelang es den Tätern die Alarmanlage außer Betrieb zu setzen. Nach Aufhebeln einer weiteren Türe, flexten die Täter einen Tresor auf und entwendeten daraus die kompletten Einnahmen in Höhe von mehreren tausend Euro. Wer hat im tatrelevanten Zeitraum im Gewerbegebiet von Mindelheim verdächtige Personen und Fahrzeuge bemerkt? Hinweise werden an die Kriminalpolizei Memmingen (Tel: 08331-100-0) oder jede andere Polizeidienststelle erbeten. (ext/pol)

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Mittwoch, 7. Mai 2014

Kaufbeuren: Von eigenem Pkw eingeklemmt - Bein zwischen PKW´s eingeklemmt

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Am Dienstag Vormittag kam es in der Glasschleiferstraße zu einem Verkehrsunfall, als eine 37-Jährige offenbar vergaß, ihren PKW gegen Wegrollen zu sichern. Die Dame parkte auf einem leicht abschüssigen Stellplatz ein. Als sie kurze Zeit später wieder zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte und die Fahrertüre öffnete, begann dieses plötzlich zu rollen. Um es anzuhalten, stemmte sich die Frau gegen das Fahrzeugheck. Dabei stürzte sie. Bei dem Sturz wurde ihr Bein zwischen ihrem und einem anderen geparkten PKW eingeklemmt. Die Frau trug entsprechende Quetschungen davon. An dem (unbeteiligten) geparkten PKW entstand Sachschaden in geschätzter Höhe von EUR 1.500.

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Roßhaupten / Seeg: Wildwest im Ostallgäu - Cowboys und Polizei auf Pferdefang

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Die Beamten einer Polizeistreife der Dienststelle Füssen staunte nicht schlecht, als sie am Dienstag Nachmittag zwischen Seeg und Roßhaupten unterwegs war und sich wie im Wilden Westen vorkam. Eine Herde Haflinger kam ihnen auf der Kreisstraße entgegen. Verfolgt von zwei Reitern, die ihre liebe Mühe hatten, die ausgebüchsten Pferde wieder zusammen zu treiben. Die Herde, bestehend aus sieben Pferden nutzte die Gunst der Stunde und genoss ein wenig Freiheit, als sie von einer in eine andere Wiese getrieben werden sollte. Nachdem die Polizei die Straße kurz sperrte und sich als Treiber versuchte, schafften es die erfahrenen "Cowboys hoch zu Ross" sehr schnell, wieder alle Tiere zusammen auf die neue Weide zu treiben.

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Buxtehude: Carportanlage in Buxtehude ausgebrannt - 10.000 Euro Sachschaden - keine Personen verletzt

Foto: Polizeiinspektion Stade
Stade (ots) - Am späten Dienstag Nachmittag dem 07.05.2014 gegen ca. 17:10 h wurde der Polizei und der Feuerwehr der Brand einer Carportanlage in Buxtehude in der Rübker Straße gemeldet. Die Eigentümerin hatte in ihrem benachbarten Haus einen lauten Knall gehört, war nach draußen gelaufen und hatte das Feuer entdeckt, das gerade von ihrem Mülltonnen auf den daneben stehenden hölzernen Carport übergriff. Als die ersten Einsatzkräfte der Polizei und von beiden Zügen, der Feuerwehr Buxtehude, die mit ca. 50 Feuerwehrleuten anrückte, am Brandort eintrafen, brannte der Doppelcarport bereits in voller Ausdehnung. Der Rauchpilz war schon bei der Anfahrt von Weiten zu sehen. Die Feuerwehrleute mussten unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten vornehmen, konnten trotz ihres schnellen Einsatzes aber nicht mehr verhindern, dass die Carportanlage vollständig nieder brannte. Auch ein angrenzender Schuppen konnte nicht gehalten werden und wurde Raub der Flammen. Ein Übergreifen des Brandes auf Wohnhäuser in der Nähe konnte durch die Feuerwehr verhindert werden und auch eine direkt neben der Brandstelle stehende hölzerne Garage, die schon Feuer gefangen hatte, konnte noch rechtzeitig gelöscht werden.

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Mit Wärmebildkameras wurden die letzten Brandnester aufgespürt und schließlich mit Löschschaum komplett abgelöscht. Der Sachschaden dürfte sich nach Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf ca. 10.000 Euro belaufen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der vorsorglich mit alarmierte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen. Die Rübker Straße musste für die Zeit der Löscharbeiten für ca. eine Stunde voll gesperrt werden, der Vekehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr örtlich abgeleitet. Es kam zu Behinderungen im Feierabendverkehr. Wie es zu dem Brand gekommen ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden, hier müssen die Recherchen der Brandermittler des Polizeikommissariates Buxtehude, die in den nächsten Tagen anlaufen werden, weiteren Aufschluss geben. Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder die sonstige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Ausbruch des Brandes in Verbindung stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 bei der Buxtehuder Polizei zu melden.

Kempten: Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang - besorgniserregende Bilanz - verstärkte Kontrollen angedacht

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Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West verzeichnet im laufenden Jahr 2014 einen deutlichen Anstieg der Verkehrstoten auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich. Ließen bis Ende April des Jahres 2013 drei Personen ihr Leben im Straßenverkehr, so müssen heuer bedauerlicherweise bereits elf Unfälle mit tödlichem Ausgang verzeichnet werden, bei denen zwölf Menschen ihr Leben verloren. Dies stellt einen traurigen Höhepunkt der vergangenen fünf Jahre im Vergleichzeitraum dar, da 2012 acht, 2011 vier und 2010 neun Todesfälle die Folge von Verkehrsunfällen waren. Letzter Unfalltoter in diesem Jahr ist ein 41-jähriger Rumäne der am vergangenen Freitag bei einem Unfall auf der A7 im Bereich des Autobahndreiecks Hittistetten schwerste Kopfverletzungen erlitten hatte und zwischenzeitlich im Krankenhaus verstorben ist. Bei den Unfällen sind bislang keine geografischen Schwerpunkte auszumachen, und diese Häufung lässt sich auch auf keine Altersgruppe oder Straßenkategorie festlegen. Auffällig aber ist, dass mehr als die Hälfte der Unfälle mit tödlichem Ausgang sich deshalb ereignete, weil die Fahrer auf das rechte Fahrbahnbankett gerieten, dann übersteuerten und in den Gegenverkehr schleuderten, direkt von der Fahrbahn abkamen und gegen ein Hindernis prallten oder beim Überholen den Gegenverkehr übersahen.

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So kam es am späten Abend des 4. April 2014 im Landkreis Neu-Ulm zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein alkoholisierter 39-Jähriger bei Neu-Ulm-Gerlenhofen nach rechts ins Fahrbahnbankett geriet, anschließend seinen Wagen übersteuerte und auf die Gegenfahrbahn geriet, wo er dann in einen entgegenkommenden Pkw stieß. Die traurige Bilanz: Der Unfallverursacher verstarb an der Unfallstelle. Sein Beifahrer verstarb ebenfalls sofort, nachdem der nicht angegurtete 36-Jährige durch die Windschutzscheibe geschleudert worden war. Die vier Insassen des entgegenkommenden Wagens wurden schwer verletzt. Am 24. April 2014 kam es im Westallgäu bei Hergatz auf der Bundesstraße 12 zum Tod eines Motorradfahrers, weil er beim Überholvorgang ein Fahrzeug im Gegenverkehr übersehen hatte und mit diesem frontal zusammenstieß. Einen Tag später, am 25. April 2014, geriet ein 63-Jähriger im Landkreis Ostallgäu auf der Staatsstraße 2012 bei Unterthingau nach rechts von der Fahrbahn ab. Sein Wagen prallte frontal gegen einen Baum. Auch er verstarb an der Unfallstelle. Bei den vorliegenden Unfällen konnte die Ursache für die Kollision im Gegenverkehr, dem Abkommen von der Fahrbahn oder dem Übersehen des Gegenverkehrs beim Überholen nicht in allen Fällen eindeutig ermittelt werden. Grundsätzlich ist dieser Unfalltyp jedoch symptomatisch für eine unzureichende Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Die Polizei weist daher darauf hin, dass die Bedienung von Navigationsgeräten, Mobiltelefonen oder dem Autoradio zu massiven Ablenkungen und Fahrfehlern führen können. Ebenso sollte selbstverständlich sein, dass der Fahrer nicht unter Alkoholeinfluss steht und der Gurt als potentieller Lebensretter Nr.1 beim Fahrtantritt angelegt wird.

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Für Polizeipräsident Hans-Jürgen Memel ist die Häufung der Unfälle mit tödlichem Ausgang Anlass, um für mehr Achtsamkeit aller Verkehrsteilnehmer zu plädieren: „Jeder im Straßenverkehr Gestorbene ist mit viel Leid und Trauer verbunden. Jedem Fahrzeugführer muss bewusst sein, dass er eine Verantwortung nicht nur für seine Person, sondern auch für das Leben und die Gesundheit der anderen Verkehrsteilnehmer trägt. Ein Blindflug aufgrund von Ablenkungen ist ebenso verantwortungslos wie das Fahren mit nicht angepasster Geschwindigkeit“ Diese angemahnte Verantwortung beinhaltet vor allem, dass sich Fahrzeugführer und Fußgänger mit der gebotenen Sorgfalt im öffentlichen Verkehrsraum bewegen und erinnert auch an das Verkehrssicherheitskonzept „Bayern mobil - sicher ans Ziel“ des Bayer. Staatsministerium des Innern. Um dieser festgestellten Entwicklung entgegenzusteuern wird die Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West in den kommenden Wochen, unter anderem auch mit Unterstützung von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei, vermehrt Kontrollen mit den Schwerpunkten Handybenutzung, Gurt, Alkohol und Geschwindigkeitsüberschreitung durchführen. (ext/pol)

Dienstag, 6. Mai 2014

Böhen: Diesel aus Baggern abgezapft - Spuren im Gras verraten Täter

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Keine Spuren im Schnee sondern Spuren im Gras wurden einem Dieseldieb zum Verhängnis. Seit mehreren Wochen wurde aus Baggern einer Firma an einer Baustelle an der Böhener Steig Diesel abgezapft. Bei dem letzten festgestellten Diebstahl konnte eine Spur in einer Wiese bis zu einem in der Nähe liegenden Anwesen verfolgt werden. Dort wurden gefüllte Benzinkanister sowie eine Absaugpumpe mit tragbarer Batterie und Absaugschläucheaufgefunden und sichergestellt. Der 23-jährige Tatverdächtige räumte die Straftaten ein. Er hatte Diesel in einem Wert von ca. 450 Euro aus verschiedenen Baggern abgezapft. (ext/pol)

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Mindelheim: Zimmerbrand - Fett für Pommes vergessen

Foto: Krivacek (mindelmedia NEWS)
Am Montag, 05.05.2014 gegen 14.40 Uhr, erhitzte eine 26-jährige Frau auf einer portablen Kochplatte Fett um Pommes Frites zuzubereiten. Die junge Frau vergaß das Fett, welches in Brand geriet, der auf die Kücheneinrichtung übergriff. Die freiwillige Feuerwehr Mindelheim war sehr schnell vor Ort. Es gelang dadurch zügig, die Wohnungsinsassen in Sicherheit zu bringen und den Brand zu löschen. Durch den Brand trat Gebäudeschaden ein, da Teile der Innenfassade in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zudem wurden die gesamte Wohnung wie auch der Hausgang ab der 2. Etage teils stark verrußt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden glücklicher Weise weder die Köchin, noch deren Kinder (1 u. knapp 6 Jahre), noch die ebenfalls anwesende 41-jährige Wohnungsinhaberin verletzt. (ext/pol)

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Kaufbeuren: Pflegedienstbesuch mit Folgen - Drogenlabor aufgefunden - Chemikalien sichergestellt

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Ein Besuch eines Pflegedienstes bei einer Patientin führte am Montagabend zu einem größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Gegen 19:30 Uhr war eine Angestellte eines ambulanten Pflegedienstes im Rahmen ihres Dienstes bei einer 89-jährigen Patientin. Während ihres Besuches hielt sich auch der 25-jährige Enkel der Frau in dem Anwesen auf, in dem er ebenfalls wohnhaft ist. Aus bisher noch nicht bekannten Gründen wurde dieser aggressiv, weshalb die Mitarbeiterin des Pflegedienstes die Wohnung verlassen musste. Nachdem sie die Polizei von dem Vorfall verständigt hatte, hörten die herbeigeeilten Beamten der Polizeiinspektion Kaufbeuren noch, dass der 25-Jährige, der wegen diverser Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, darunter die Herstellung von Amphetamin, einschlägig bekannt ist, die Toilettenspülung betätigte. Als die Beamten die Wohnung betreten hatten, stellten sie fest, dass sich im Bad diverse Aufbewahrungsbehälter für Chemikalien befanden und es in diesem Bereich zu einer Freisetzung von Gasen kam.

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Aufgrund des Sachverhalts wurde die 89-Jährige Frau von der Streifenbesatzung ins Freie gebracht und der 25-Jährige vorläufig festegenommen. Da keine Erkenntnisse bezüglich der entsorgten, weiterer gelagerter oder synthetisierter Chemikalien vorlagen, wurde von den zwischenzeitlich eingetroffenen Unterstützungskräften die Gebäude der Nachbarschaft geräumt und der Bereich abgesperrt. Während die 89-Jährige und der 25-Jährige bei dem Einsatz unverletzt blieben, erlitten der 30-Jährige Beamte und seine 27-jährige Kollegin durch die Gase Augenreizungen und mussten die Nacht stationär im Krankenhaus verbringen. Der 25-Jährige, bei dem bereits vor mehreren Monaten ein Drogenlabor nebst Chemikalien aufgefunden worden war, musste aufgrund seines Verhaltens in ein Bezirkskrankenhaus eingewiesen werden. Durch Spezialkräfte des Bayerischen Landeskriminalamtes, die zur Unterstützung hinzugezogen worden waren, wurden die verbliebenen Chemikalien sichergestellt. Zudem konnte in dem Doppelhaus ein Kleinlabor und unter anderem 100 g einer Vorstufe für die Herstellung von Amphetamin aufgefunden werden. Die Sachbearbeitung zu dem Drogenfund wird vom Bayerischen Landeskriminalamt übernommen. Der Polizeieinsatz endete gegen Mitternacht. (ext/pol)

Memmingen: Schwerer Diebstahl - Komplette Radsätze bei BMW-Niederlassung geklaut

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Einen hohen Entwendungsschaden verursachten bisher unbekannte Täter durch den Diebstahl von Rädern. In den frühen Stunden des Freitag, 02.05., zwischen 02.00 und 06.30 Uhr, wurden bei einer BMW-Niederlassung an der Europastraße neun Pkw aufgebockt und die kompletten Radsätze abmontiert. Am Tatort blieben lediglich Wagenheber und ein Radmutternschlüssel zurück. Aufgrund der Spurenlage wurden die 36 Reifen auf den Damm zur Autobahn gebracht und dort gelagert. Danach wurden vermutlich auf einem Kleintransporter, der auf dem Seitenstreifen der Zubringerspur zur A7, Fahrtrichtung Ulm, unterhalb des Autobahndammes hielt, die Reifen aufgeladen und abtransportiert. In diesem Zusammenhang wurden im gleichen Tatzeitraum bei einer Opel-Niederlassung an der Europastraße bei einem Opel Corsa vier Reifen abmontiert. Ganz offensichtlich handelte es sich um die gleichen Täter. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 34.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Memmingen unter Tel. 08331/1000 entgegen.

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Bad Hindelang: 43-jährige wegen schwerer Brandstiftung festgenommen

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Am 04.05.2014 war es am Nachmittag zu dem Brand in dem Gebäude gekommen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Gäste in dem Objekt. Bei dem Feuer bei dem der Dachboden / Dachstuhl des Gebäudes stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, entstand ein Schaden von 80.000 Euro. Aufgrund der Ermittlungen der Polizei richtete sich schnell der Verdacht auf eine 43-jährige Frau aus dem Oberallgäu, die sich zum Zeitpunkt des Brandes neben dem Inhaberehepaar berechtigt in dem Gebäude aufgehalten hatte. Da aufgrund des Kenntnisstandes der Polizei von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen ist, wurde die Frau, gegen die derzeit zahlreiche anderweitige strafrechtliche Ermittlungsverfahren laufen, noch am Brandort festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurde die 43-Jährige am Montagnachmittag dem Haftrichter in Memmingen vorgeführt. Dieser erließ aufgrund des dringenden Tatverdachts einer schweren Brandstiftung die Untersuchungshaft. Die Oberallgäuerin wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zu dem Fall wurden von der Kripo Kempten übernommen. Ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes für Brandfälle wird für die Ermittlungen hinzugezogen. (ext/pol) Bezugsmeldung vom 04.05.2014

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Sonntag, 4. Mai 2014

Bad Hindelang: Dachstuhlbrand im Gästehaus - Keine Personen verletzt

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Am Sonntag dem 04.05.2014 gegen 14:25 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungskräfte wegen einer starken Rauchentwicklung am Dach eines Gästehauses, im Bereich des Kamins, verständigt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren von außen zwar noch keine Flammen zu sehen, doch wurde schnell klar, dass der Dachstuhl aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten ist. Zum Zeitpunkt des Brandes waren keine Gäste im Gästehaus. Personen wurden nicht verletzt. Die Schadenshöhe wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat die ersten Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (ext/pol)

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Bispingen / Hützel: Pkw prallt gegen Baum - 4 Personen schwer verletzt

Foto: Polizeiinspektion Heidekreis
Heidekreis (ots) - Am Samstagnachmittag, gegen 16.00 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 6 zwischen Hützel und Evendorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Der 66-jährige Fahrer eines Ford Galaxy aus dem Landkreis Harburg kam aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Im Seitenraum stieß der Pkw frontal gegen eine massive Eiche, verkeilte sich anschließend zwischen drei weiteren Bäumen und kippte auf die linke Fahrzeugseite. Im Fahrzeug befanden sich die 59-jährige Ehefrau des Fahrers, sowie die 16-jährige Tochter und deren 17-jährige Freundin. Die Insassen wurden bei dem Aufprall schwer verletzt. Zwei Mitfahrerinnen mussten durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Wrack geborgen werden. Der Fahrzeugführer konnte sich selbst befreien und auf der Straße auf die Notlage aufmerksam machen. Der Unfall war von der Straße aus nur schwer erkennbar.

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Mehrere Ersthelfer, darunter glücklicherweise ein Rettungssanitäter und ein Feuerwehrmann, befreiten eine weitere Person aus dem Fahrzeug und versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Verunglückten wurden mit zwei Rettungshubschraubern und mehreren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Ein im Fahrzeug befindlicher Hund verstarb. Der Sachschaden wird auf zirka 20.000 Euro geschätzt. Die Kreisstraße 6 wurde für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen gesperrt, der Verkehr wurde abgeleitet. Insgesamt 46 Freiwillige Helfer von den Ortswehren Evendorf, Egestorf und Hanstedt waren im Einsatz. Die aufnehmenden Polizeibeamten und die Rettungskräfte lobten ausdrücklich das engagierte und professionelle Handeln aller Ersthelfer.

Blaulichtticker Magazin 05/2014

Blaulichtticker Magazin 05/2014 online

Themen in dieser Ausgabe:
-THW Sonthofen bekommt neues Fahrzeug (Seite 3)
-Smart-Fahrerin wird zur Geisterfahrerin (Seite 5)
-Feuerwehr Ottobeuren übt Werkstattbrand (Seite 6)
-Pilotenfehler führt zu Flugzeugunfall in Friedrichshafen (Seite 7)
-Tödlicher Verkehrsunfall in Obergünzburg (Seite 7)
-Bundesrat beschließt Einsatz- und Übungsfahrten mit Klasse C ab 18 Jahren (Seite 8)
-2 schwere Arbeitsunfälle an Baustellen (Seite 9)
-Chemieunfälle: Wie Sie auf Explosionen und giftige Gase reagieren (Seite 10)
-Lkw-Unfall auf der A96 im Kolhbergtunnel (Seite 13)
-Vermisstensuche nach Verkehrsunfall (Seite 16)
-Versuchter Mord an 19-jähriger (Seite 18)

(PDF-Version... hier klicken)

Erkheim / A96: Falschfahrer verursacht Verkehrsunfall im Kohlbergtunnel

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Am Samstag Vormittag fuhr eine 75jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Pkw an der Anschlussstelle Erkheim in verkehrter Richtung auf die A96 auf. Sie fuhr mehrere Kilometer in Richtung München und streifte im Kohlbergtunnel leicht ein anderes Fahrzeug. Trotz des Unfalles setzte sie ihre Fahrt fort. Nach dem Kohlbergtunnel drehte sie schließlich und fuhr an der Anschlussstelle Erkheim wieder von der Autobahn ab. Im Rahmen von den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte die Fahrerin schließlich ermittelt werden. Ein Überprüfung ergab keine Beeinflussung von Alkohol. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca.1500 Euro. Verletzt wurde niemand. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens wurden keine weiteren Verkehrsteilnehmer gefährdet. (ext/pol)

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Legau: Brand in der Hackschnitzelanlage

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Ein Mitarbeiter einer Natur-Kost-Handlung wurde am Samstagvormittag dem 03.05.2014 auf das akustische Feuer-Warnsignal der Hackschnitzelanlage aufmerksam, welche sich auf dem Betriebsgelände befand. Mittels einer Wärmebildkamera wurde ein ca. 1 Quadratmeter großes Glutnest im Silo festgestellt. Ursache war eine Schlackeansammlung, die von der schlechten Oualität der Hackschnitzel herrührte. Die Schadenhöhe wurde auf ca. 1000 Euro beziffert. Im Einsatz waren die Feuerwehren Kimratshofen, Leutkirch im Allgäu, Altusried, Maria Steinbach, Illerbeuren, Lautrach und Legau sowie der Rettungsdienst Memmingen. (ext/pol)

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Kaufbeuren / Hirschzell / B12: Tödlicher Verkehrsunfall - Pkw prallt in LKW

Foto: Kiessling
Am Sonntag dem 04.05.2014 gegen 09:37 Uhr kam ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Nesselwang aus noch unbekannter Ursache auf den linken Fahrstreifen und prallte dort mit einem Oldtimer-LKW zusammen. Dabei wurde der Unfallverursacher tödlich verletzt. Der 67-jährige LKW-Führer und seine 65-jährige Ehefrau aus dem Kreis Wasserburg am Inn wurden beim Zusammenstoß schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden in noch unbekannter Höhe, da insbesondere der ideelle Wert des historischen LKW nicht abzuschätzen ist. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die B12 über 3 ½ Stunden gesperrt werden. Nachdem aus nachfolgenden Fahrzeugen gesicherte Zeugenangaben zum Unfallhergang vorliegen, verzichtete die Staatsanwaltschaft darauf, einen Sachverständigen für Unfallanalytik hinzuzuziehen. Die Sachbearbeitung liegt bei der Polizeiinspektion Kaufbeuren.. Bildergalerie

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Samstag, 3. Mai 2014

Buchloe: Kellerbrand - Feuerwehr muss Boiler löschen

Foto: Kiessling
Am Samstag gegen 20:45 Uhr wurde der ILS ein Kellerbrand in der Wiesenstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine deutschliche Rauchentwicklung zu sehen. Unter Atemschutz löschte die Feuerwehr Buchloe den Boiler, der im Keller Feuer fing. Zum Glück gab es bei dem Brand keine Verletzten. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Weitere Informationen folgen. Bildergalerie

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Eislingen / Fils / B10: Falschfahrer wird bei Frontalzusammenstoß tödlich verletzt - Zeugen gesucht

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Ulm (ots) - Am Samstagmorgen um 00.20 Uhr fährt der 39-jährige Fahrer eines Pkw Skoda Oktavia auf der Richtungsfahrbahn Ulm entgegen der Fahrtrichtung. Zwischen den Anschlussstellen Eislingen-Ost und Eislingen-West prallt er gegen den auf der linken der beiden Fahrstreifen fahrenden Pkw BMW. Dessen 57-jähriger Fahrer wird nur leicht verletzt. Der Skoda-Fahrer erliegt noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Gesamtschaden an beiden Pkw wird auf 44.000 Euro geschätzt.

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Die Feuerwehr Eislingen war mit 19 Mann 6 Kfz vor Ort. Sie mussten den Getöteten mit Bergegerät aus dem Pkw befreien. Es waren zudem zwei Besatzungen von Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Bis zur Endreinigung um 04.15 Uhr blieb die Richtungsfahrbahn Ulm voll gesperrt. Der geringe Verkehr wurde an der Anschlussstelle Eislingen-West ausgeleitet. Der Verkehrsunfall-Aufnahmedienst Heidenheim bittet um Meldungen von Zeugen, v.a. Verkehrsteilnehmern, denen besagter Skoda-Lenker entgegenfuhr, unter 07321-97520.

Freitag, 2. Mai 2014

Neu-Ulm / Hittisstetten / A7: Schwerer Verkehrsunfall - 3 Personen in Pkw eingeklemmt

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Ein Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen hat am Freitagnachmittag zu einer Vollsperrung der A7 in Fahrtrichtung Süden geführt. Bei dem Unfall kam es auf Höhe des Autobahndreiecks zu einer Kollision zwischen einem Kleintransporter und einem Mercedes mit rumänischer Zulassung. Durch den Zusammenstoß stürzte der Kleintransporter um, die Insassen des Mercedes wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Die zwei Beifahrer in dem Mercedes wurden schwer verletzt, bei dem 45-jährigen Fahrer kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden. Der 35-jährige, aus dem Oberallgäu stammende, Fahrer des Kleintransporters wurde leicht verletzt.

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Alle Passagiere werden zur weiteren medizinischen Versorgung vom Rettungsdienst in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Zum Abtransport der Verletzten waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Da einer von diesen auf der B28, der Ableitungsstrecke von der A7 landen musste, stand diese Umfahrungsmöglichkeit bis kurz vor 15 Uhr nicht zur Verfügung. Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von 30.000 Euro. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unglücksursache hinzugezogen. (ext/pol)

Bad Wörishofen: 10-jähriges Kind durch Hund angefallen und verletzt

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Der Angriff eines Hundes endete für einen 10-Jährigen im Krankenhaus. Am Abend des 01.05.14 nahm ein 11-jähriger Junge seine drei Freunde aus der Nachbarschaft zum Spielen im elterlichen Garten mit nach Hause. Die vier Jungen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren betraten hierzu den Garten durch das Gartentor. Im Garten befanden sich zwei Hunde, welche dem Grundstückseigentümer und Vater gehören. Einer der Hunde, ein American Akita-Rüde sprang dann völlig unerwartet und ohne Vorwarnung das letzte Kind, das in den Garten kam an. Der 10-jährige Junge stürzte hierdurch zu Boden, wobei er mehrmals von dem Hund gebissen wurde. Durch die Schreie der Kinder wurde die Ehefrau des Halters aufmerksam, welcher es auch gelang, den Hund vom Kind zu Entfernen.

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Der verletzte Junge wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird. Sämtliche Beteiligten Personen standen unter Schock so dass der genaue Sachverhalt erst noch ermittelt werden muss. Bei dem betroffenen Hund handelt es sich nicht um einen sog. „Kampfhund“, auch war das Tier nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen in der Vergangenheit nicht in dieser Art auffällig oder aggressiv. Zur Klärung des Verhaltens wurde eine Begutachtung durch einen Sachverständigen bei der zuständigen Behörde angeregt. (ext/pol)

Tannheim: Überhöhte Geschwindigkeit - Keine Fahrerlaubnis - Motorradfahrer schwer verletzt

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Ulm (ots) - Stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste am Donnerstag ein 22-Jähriger nach einem Verkehrsunfall bei Tannheim. Um kurz vor 18 Uhr hatte der Motorradfahrer auf der Fahrt von Oberopfingen in Richtung Egelsee in einer Kurve die gegenüberliegende Leitplanke touchiert. Er kam zu Fall, Motorrad und Fahrer rutschten anschließend etwa 40 Meter über die Fahrbahn. Der 22-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Eine Fremdbeteiligung lag nicht vor, Unfallursache war nicht angepasste Geschwindigkeit. Neben dem Rettungsdienst war die Feuerwehr an der Unfallstelle im Einsatz. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mann die für das Kraftrad erforderliche Fahrerlaubnis nicht besaß.

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Berkheim: Pkw prallt in Viehtransporter - 2 Kinder verletzt

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Ulm (ots) - In der Ortsmitte von Berkheim kollidierten am Maifeiertag ein mit Schweinen beladener Viehtransporter und ein Pkw. Feuerwehr und Rettungsdienst waren erforderlich. Gegen 15.30 Uhr war der aus Richtung Bonlanden kommende Pkw in der Hauptstraße auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem entgegenkommenden LKW zusammengestoßen. In dem Pkw saß ein Ehepaar mit drei Kindern, zwei der Kinder zogen sich leichte Verletzungen zu, die im Klinikum Memmingen ambulant versorgt wurden. Der Pkw der Familie wurde bei dem Unfall total beschädigt, auch am Lkw entstand hoher Sachschaden. Die 60 geladenen Schweine blieben unversehrt und wurden auf ein anderes Fahrzeug umgeladen. Unfallursache war eine kurze Unaufmerksamkeit des 43-jährigen Autofahrers.

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Donnerstag, 1. Mai 2014

Verkehrsunfall mit 3 Schwerverletzten auf der Bahnhofstraße in Ratingen Hösel

Foto: Feuerwehr Ratingen
Ratingen (ots) - Am Mittwoch, den 30.04.14 geriet aus noch ungeklärter Ursache ein SUV BMW X6 aus Richtung Bahnhof Hösel kommend auf der Bahnhofstraße von der Fahrbahn ab und prallte in Höhe der Kohlstraße gegen einen Baum. Die 3 Insassen, eine Frau und 2 Männer, wurden hierbei schwer verletzt. Die beiden Männer wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die gegen 21:47 Uhr alarmierte Feuerwehr Ratingen rückte mit dem Rüstzug aus Ratingen-Mitte sowie mit dem Löschzug Eggerscheidt-Hösel aus. Gleichfalls wurden 3 Rettungswagen und 3 Notärzte sowie der Leitende Notarzt des Kreises Mettmann alarmiert. Vor Ort mussten Fahrer und Beifahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach rettungsdienstlicher Versorgung wurden die Patienten in Krankenhäuser nach Düsseldorf, Duisburg und Essen transportiert. Der Baum drohte während der Rettungsmaßnahmen weiter umzustürzen, so dass er provisorisch abgestützt werden musste. Im weiteren Verlauf wurde er gänzlich gefällt. Die Polizei nahm noch während der Arbeiten der Feurwehr die Ermittlung zur Unfallursache auf. Zur Ausleuchtung und zur Fertigung von Bildmaterial stellte die Feuerwehr Ratingen die Drehleiter aus Lintorf zur Verfügung.

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Hameln: Brand in der Innenstadt - hoher Sachschaden entstanden

Foto: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Hameln (ots) - (Hess. Oldendorf) Durch das Abflämmen von Unkraut brach in der Innenstadt ein Brand aus, der zu einem hohen Sachschaden führte. Personen wurden nicht verletzt. Ein 19-jähriger Angehöriger einer an der Langen Straße wohnenden Familie beseitigte auf der Gebäuderückseite Unkraut, in dem er dieses mit einem gasbetriebenen Brenner abflämmte. Dabei geriet auf dem Kirchplatz ein holzverkleideter Lagerraum in Brand, der schnell auf das angrenzdende Wohnhaus übergriff. Die Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit einem großen Aufgebot vor Ort. Das sich ausdehnende Feuer könnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Es dürfte ein hoher, derzeit nicht bezifferbarer Sachschaden entstanden sein.

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Hude: Sattelzug prallt gegen Bäume - 18.000 Liter Milch versickern

Foto: Polizeiinspektion Delmenhorst
Delmenhorst (ots) - Zu einem Verkehrsunfall mit eine Sachschaden in Höhe von geschätzten 100.000 Euro kam es am Dienstag, 29. April 2014, gegen 14.20 Uhr, auf der Hauptstraße (K 348) in Hude. Ein 27 Jahre alter Fahrer eines Sattelzuges aus Rastede befuhr die Hauptstraße aus Wüsting kommend in Richtung Altmoorhausen, als er aus Unachtsamkeit nach rechts in die Berme geriet und dabei mehrere Bäume streifte. Im weiteren Verlauf kippte der Sattelzug auf einem Acker um, wobei ca. 18 000 Liter Milch aus dem beschädigten Auflieger im Acker versickerten. Während der anschließenden zweieinhalbstündigen Sperrung der Kreisstraße 348 wurde der Sattelzug mit einem Spezialkran geborgen.

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Freinacht 2014 – schlechte Witterung sorgt für vergleichsweise ruhige Nacht

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Vermutlich witterungsbedingt verlief die vergangene Freinacht für die Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West im Vergleich zu anderen Jahren ruhiger. Sowohl bei der Anzahl der Notrufen, den daraus resultierenden Einsätzen als auch bei den bisher bekannt gewordenen Straftaten konnte ein Rückgang verzeichnet werden. Im Zeitraum vom 30. April (19 Uhr) bis 01. Mai 2013 (07 Uhr) wurde im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West rund 180 mal der polizeiliche Notruf gewählt. Dies entspricht einem Rückgang von fast 20% Prozent im Vergleich zur Notrufanzahl des Vorjahres. Die Notrufe, und auch die direkten Mitteilungen bei den örtlichen Polizeidienststellen, hatten regelmäßig Bezug zur Freinacht und zogen entsprechend polizeiliche Einsätze nach sich.

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Vorläufig deutlich weniger Sachbeschädigungen
Offensichtlich hat das kühle und regnerische Wetter zahlreiche Kinder und Jugendliche von vermeintlichen Scherzen, die oft nichts anderes sind als Sachbeschädigungen, abgehalten. So waren heuer bis in die frühen Morgenstunden lediglich 8 Fälle von Sachbeschädigungen bekannt geworden, während es im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres 17 Fälle waren (-52%). In sechs Fällen wurden hierbei Fahrzeuge beschädigt. Erfahrungsgemäß muss davon ausgegangen werden, dass diese Zahl im Laufe der nächsten Stunden und Tage noch deutlich ansteigen wird, da etliche Taten erst im Nachhinein bekannt und angezeigt werden. Z.B. wurden 2013 abschließend über 50 Sachbeschädigungsdelikte registriert, in den Vorjahren stieg diese Zahl sogar auf bis zu 100 Fälle mit einer Schadenshöhe von teils um 0.5 Millionen Euro an.

Körperverletzungen leicht gesunken
Unerfreulicherweise kommt es in der Freinacht auch jährlich zu einer vergleichsweise hohen Zahl an Körperverletzungsdelikten. Die Zahl der bisher bekannten Fälle aus der vergangenen Nacht liegt bei 10 Delikten. Im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt 11 bekannt gewordene Fälle. Auch hier wird erfahrungsgemäß die Zahl der angezeigten Körperverletzungen im Laufe des Tages noch ansteigen. (Die durchschnittliche Anzahl entsprechender Taten in den vergangenen Freinächten lag bei über 35). Täter waren meist alkoholisierte männliche Heranwachsende oder junge Erwachsene.

Alkoholmissbrauch
Alkohol spielte leider – auch heuer wieder – im Straßenverkehr eine Rolle. Während in der Freinacht des vergangenen Jahres 16 alkoholisierte Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen wurden, waren es in der vergangenen Nacht 12 erwachsene Fahrzeugführer, die ihr Fahrzeug stehen lassen mussten und gegen die entsprechend ermittelt wird. Dass Alkohol aber auch von Jugendlichen in der Freinacht getrunken wird, zeigten eine Vielzahl von polizeilichen Kontrollen die zur Auffindung von harten Alkoholika bei Minderjährigen führten, und so den Trend der vergangenen Jahre bestätigte. Auch hier schritten die Beamten entsprechend konsequent ein. Bei insgesamt sechs Personen (Jugendliche und Erwachsene) kam es zu einem Einsatz des Rettungsdienstes wegen Alkoholvergiftungserscheinungen.

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Besondere Vorfälle
Auch in diesem Jahr mussten wieder mehrfach gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr registriert werden. In Dietmannsried Lkr. Oberallgäu und in Neu-Ulm wurden Kanaldeckel ausgehoben. In Weiler, Lkr. Lindau wurde ein Brett mit Nägeln auf die Straße gelegt. Sowohl in Memmingen als auch in Sonthofen wurde eine Wäscheleine über die Straße gespannt. Ebenfalls in Neu-Ulm kam es zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten an der "Ratiopharmarena". Zu diesem Zeitpunkt wurde die dortige Veranstaltung der "ibiza Worldtour Party" beendet. Ca. 20 Personen gerieten dabei offensichtlich in einen Streit und es kam zu einer Schlägerei. Dabei wurden drei Personen verletzt. Unter anderem erlitt ein 19- Jähriger einen Nasenbeinbruch und musste mit dem Rettungsdienst in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht werden. Ein 25-Jähriger erlitt eine Schleimhautreizung vermutlich durch einen versprühten Reizstoff. Die dritte Person erlitt mehrere Prellungen. Der genaue Sachverhalt konnte vor Ort bislang noch nicht ermittelt werden, da sich Zeugen sowie Verletzte zum Teil bereits vor der Personalienfeststellung durch die Einsatzkräfte von der Örtlichkeit entfernt hatten oder sich wenig auskuftswillig verhielten. Durch den Einsatz von 13 Streifen konnte die Situation in kurzer Zeit kommunikativ beruhigt werden. Die Anwendung von unmittelbaren Zwang war nicht notwendig. Eine weitere Schlägerei mit mehreren Beteiligten gab es in Lindau. Auch hier müssen die Details noch ermittelt werden. In Egg an der Günz wurde einem 36-Jährigen wie in den Freinächten zuvor ein Anhänger entwendet und auf den Marktplatz gestellt. Der Mann machte sich auf die Suche und sah seinen Anhänger und einen 19- und 22-Jährigen dort. Er fuhr mit seinem Pkw schnell auf den Anhänger zu, verschätzte sich allerdings massiv beim Bremsvorgang. Als Folge stieß er gegen die Deichsel seines eigenen Anhängers. Die beiden jungen Männer die zu diesem Zeitpunkt hinter und neben dem Anhänger standen. wurden durch diesen an den Beinen und Füßen verletzt. Beide Verletzte mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Anhänger und dem Pkw entstand ein Gesamtschaden von 4.000 Euro. In Thalfingen Lkr. Neu- Ulm drangen unbekannte Täter in die Grundschule ein und versprühten einen Feuerlöscher. Anschließend wurden Gegenstände aus dem Werkraum ins Freie gebracht. Das Benzin aus einem ebenfalls aufgefundenen Laubbläser wurde zudem auf die Straße geschüttet und angezündet.