Dienstag, 23. Juni 2015

Dr. Burkhart Grob spendet MRT-Gerät für Kreisklinik

Dr. Burkhart Grob spendet MRT-Gerät für Kreisklinik
Von links Landrat Hans-Joachim Weirather, Chefarzt Dr. Peter Steinbigler, Christian Grob, German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Grob, und Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken, den zukünftigen Standort des MRT-Geräts. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu
Die Kreisklinik Mindelheim bekommt einen Magnetresonanztomografen (kurz MRT) - dank einer Spende von Unternehmer Dr. Burkhart Grob. Zwei Millionen Euro hat er für die Anschaffung eines solchen Geräts zugesagt. Ab Herbst 2016 wird mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens diagnostiziert. Dies geht für ein Haus der Grund- und Regelversorgung über die Standardausstattung weit hinaus. „Dr. Burkhart Grob hat uns eine Tür geöffnet. Ohne seine Unterstützung wäre eine solche Anschaffung nicht möglich“, machte Hans-Joachim Weirather, Landrat und Vorsitzender des Verwaltungsrats Kommunalunternehmen Kreiskliniken, deutlich. Dr. Grob sei insbesondere die medizinische Versorgung im Landkreis sehr wichtig, berichtete Weirather von einem Gespräch mit dem Unternehmer. Sohn Christian Grob bestätigte das: „Meinem Vater bedeutet es viel, dass sich die Stadt Mindelheim und das Unterallgäu gut entwickeln.“ Laut der Barmer GEK benötigen von rund 1000 Einwohnern knapp 100 MRT-Untersuchungen pro Jahr. Bislang mussten Patienten der Kreisklinik Mindelheim dafür in eine Arztpraxis oder ein anderes Krankenhaus in der Umgebung gebracht werden, schildert Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken Unterallgäu.
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Von links Landrat Hans-Joachim Weirather, Chefarzt Dr. Peter Steinbigler, Christian Grob, German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Firma Grob, und Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken, den zukünftigen Standort des MRT-Geräts. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu Die Kreisklinik Mindelheim bekommt einen Magnetresonanztomografen (kurz MRT) - dank einer Spende von Unternehmer Dr. Burkhart Grob. Zwei Millionen Euro hat er für die Anschaffung eines solchen Geräts zugesagt. Ab Herbst 2016 wird mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens diagnostiziert. Dies geht für ein Haus der Grund- und Regelversorgung über die Standardausstattung weit hinaus. „Dr. Burkhart Grob hat uns eine Tür geöffnet. Ohne seine Unterstützung wäre eine solche Anschaffung nicht möglich“, machte Hans-Joachim Weirather, Landrat und Vorsitzender des Verwaltungsrats Kommunalunternehmen Kreiskliniken, deutlich. Dr. Grob sei insbesondere die medizinische Versorgung im Landkreis sehr wichtig, berichtete Weirather von einem Gespräch mit dem Unternehmer. Sohn Christian Grob bestätigte das: „Meinem Vater bedeutet es viel, dass sich die Stadt Mindelheim und das Unterallgäu gut entwickeln.“ Laut der Barmer GEK benötigen von rund 1000 Einwohnern knapp 100 MRT-Untersuchungen pro Jahr. Bislang mussten Patienten der Kreisklinik Mindelheim dafür in eine Arztpraxis oder ein anderes Krankenhaus in der Umgebung gebracht werden, schildert Franz Huber, Vorstand der Kreiskliniken Unterallgäu. Der Transport sei für den Patienten mit Unannehmlichkeiten verbunden und in manchen Fällen sogar riskant. „Künftig wird das komfortabler“, freute sich Huber und sprach von einer Aufwertung des Klinikstandorts Mindelheim. „Das MRT-Gerät komplettiert unsere bildgebenden Verfahren.“ Nun suchen die Kliniken einen Chefarzt für Radiologie und entsprechend qualifiziertes Personal. Das Gerät soll in einem extra angefertigten Anbau neben der Röntgenabteilung im Erdgeschoss installiert werden. Chefarzt Privatdozent Dr. Peter Steinbigler erläuterte: Dank des MRT-Geräts stehen den Ärzten künftig wichtige Informationen über die Erkrankung des Patienten binnen kurzer Zeit zur Verfügung. Zum Beispiel könne entzündliches Weichteilgewebe, also Sehnen, Bänder und der Herzmuskel, erkannt werden. Steinbigler betonte: „Dr. Burkhart Grob steht mit ganzem Herz hinter einer schnellen und guten medizinischen Versorgung - nicht nur für das Herz, auch für die Knochen und Muskeln.“
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Der Transport sei für den Patienten mit Unannehmlichkeiten verbunden und in manchen Fällen sogar riskant. „Künftig wird das komfortabler“, freute sich Huber und sprach von einer Aufwertung des Klinikstandorts Mindelheim. „Das MRT-Gerät komplettiert unsere bildgebenden Verfahren.“ Nun suchen die Kliniken einen Chefarzt für Radiologie und entsprechend qualifiziertes Personal. Das Gerät soll in einem extra angefertigten Anbau neben der Röntgenabteilung im Erdgeschoss installiert werden. Chefarzt Privatdozent Dr. Peter Steinbigler erläuterte: Dank des MRT-Geräts stehen den Ärzten künftig wichtige Informationen über die Erkrankung des Patienten binnen kurzer Zeit zur Verfügung. Zum Beispiel könne entzündliches Weichteilgewebe, also Sehnen, Bänder und der Herzmuskel, erkannt werden. Steinbigler betonte: „Dr. Burkhart Grob steht mit ganzem Herz hinter einer schnellen und guten medizinischen Versorgung - nicht nur für das Herz, auch für die Knochen und Muskeln.“ (Landratsamt Unterallgäu)

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