Dienstag, 7. Juli 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 7. Juli 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 7. Juli 2015
Verkehrsunfall mit zwei leicht Verletzten
MINDELHEIM. Am Montagnachmittag bog gegen 16.15 Uhr eine 36-jährige Frau mit ihrem Pkw in Mindelheim von der Trettachstraße in die Nebelhornstraße nach links ab. Sie missachtete dabei die Vorfahrt einer 53-jährigen Frau mit ihrem VW Caddy, die von südlicher Richtung kommend stadteinwärts fuhr. Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge entstand ein Sachschaden von knapp 30.000 Euro. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden. Die beiden Fahrerinnen wurden leicht verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Mindelheim gebracht. (PI Mindelheim)
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Versuchter Einbruch
MEMMINGEN-AMENDINGEN. In der Nacht vom Montag auf Dienstag stellte ein Hausbewohner um kurz nach Mitternacht fest, dass im Schedelweg offensichtlich drei Personen in seine Wohnung eindringen wollten. Der Mann war aufgrund von Geräuschen in seinem Garten auf die Situation aufmerksam geworden und sah dann die mutmaßlichen Eindringlinge, als sie vor der geöffneten Terrassentüre standen und mit der Taschenlampe durch die heruntergelassene Jalousie leuchteten. Als die drei Personen vom Bewohner entdeckt wurden, liefen sie davon. Eine Fahndung nach diesen Personen blieb ohne Erfolg. Hinweise zu diesem Vorfall nimmt die Polizei Memmingen (Tel.: 08331/100-0) entgegen.
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Diebstahl von auffälliger Metallkugel
MEMMINGERBERG. Ebenfalls in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde aus dem Anwesen des Biergartens bei der Hauptwache eine Edelstahlkugel im Wert von ca. 4.000 Euro (Spezialanfertigung eines Künstlers) entwendet. Die Kugel hat einen Durchmesser von ca. 50 cm. Täterhinweise oder Hinweise zum Verbleib der Kugel bitte an die Kripo Memmingen unter Tel. 08331/100-0. (PI und KPI Memmingen)
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Tote Schlange löst Polizeieinsatz aus
TÜRKHEIM. Am Sonntagabend fand ein Passant an der Martinstraße eine tote Schlange. Die Schlange befand sich in einem Abwassergully an der Straße und trieb leblos im Wasser. Da nicht sicher war, ob es sich bei der Schlange um eine harmlose einheimische oder eine exotische Art handelt, die ihrem Besitzer abhandengekommen oder ausgesetzt worden war, musste zur Klärung eine Polizeistreife anrücken. Die Schlange konnte einer ungefährlichen hier zu Lande üblichen Natterart zugeordnet werden. Um weitere Alarmierungen von Passanten zu verhindern, wurde die Schlange von ihrem Fundort entfernt und ordnungsgemäß entsorgt. (PI Bad Wörishofen)

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