Montag, 17. August 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 17. August 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 17. August 2015
Angeln gestohlen
BUCHLOE. Aus einem Kellerabteil im Anwesen Amberger Straße 23 wurde irgendwann in den vergangenen Monaten eine Angelausrüstung gestohlen. Es handelt sich dabei um insgesamt vier Handangeln und eine grüne Angeltasche. Der Wert wird mit 300 Euro angegeben. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Buchloe unter Tel. 08241/9690-0. (PI Buchloe)
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Durstiges Mädchen
BUCHLOE. Durst, aber keine Lust zum Zahlen hatte wohl ein 15-jähriges Mädchen am Freitagnachmittag in einem Verbrauchermarkt in der Neuen Mitte. Sie nahm ein Getränk aus dem Regal, öffnete es, trank daraus und stelle es angetrunken wieder zurück ins Regal. Dabei wurde sie beobachtet und muss sich nun wegen Ladendiebstahls verantworten, auch wenn der Schaden nicht mal einen Euro beträgt. (PI Buchloe)
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Kleinunfall
MARKTOBERDORF. Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro entstand gestern Abend bei einem Verkehrsunfall auf der B 16, Höhe Schillenberg. Eine in Richtung Marktoberdorf fahrende 22-jährige Pkw-Fahrerin kam aus Unachtsamkeit nach rechts von der Straße ab und streifte die Leitplanke. Bei dem Anstoß wurde die Leitplanke verbogen und die Beifahrerseite des Pkw leicht eingedrückt. (PI Marktoberdorf)
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Gast will Hotelzimmer nicht bezahlen – Hotelier lässt Auto abschleppen
FÜSSEN. Am Samstagmittag wurden sich ein Füssener Hotelier und ein niederländisches Touristenpaar über den Preis für die im Internet gebuchten Zimmer nicht einig. Die Gäste wollten den vereinbarten Preis nicht bezahlen, weil er ihnen zu hoch erschien. Die Zimmer waren ihnen zu laut, zu warm zu hell usw. Der Hotelier bestand natürlich auf den vereinbarten Preis und gab nicht nach. Da solche Streitigkeiten nichts für die Polizei sind, wurden beide Parteien auf den „Zivilrechtsweg“ verwiesen. Kurze Zeit später staunten die Polizeibeamten jedoch nicht schlecht, als vor der Polizei in Füssen der Abschleppdienst mit einem aufgeladenen niederländischen BMW vorfuhr. Das Abschleppunternehmen bat um Hilfe bei der Bezahlung der Abschleppkosten durch die BMW-Besitzer. Diese waren wiederum das oben erwähnte Touristenpaar. Der Hotelier beauftragte nämlich kurzerhand den Abschlepper, da das Auto immer noch auf seinen Stellplätzen des Hotels parkte. Auch hier konnte der Polizeibeamte nur wieder auf den „Zivilrechtsweg“ verweisen. Der Streit um die Kosten, sowohl fürs Hotelzimmer, als auch für die Abschleppung wird vermutlich noch die Gerichte beschäftigen. (PI Füssen)

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