Montag, 7. Dezember 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 7. Dezember 2015

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 7. Dezember 2015
Von der Fahrbahn abgekommen
SCHWANGAU. Am Sonntagvormittag fuhr ein 27-jähriger Italiener zusammen mit seinen drei Begleiterinnen von Schwangau kommend auf der B16 in Richtung Buching. Auf Höhe der Bannwaldseekurven verlor der Fahrzeugführer aufgrund plötzlich eintretender Glätte in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Pkw, welcher schließlich nach rechts in den Straßengraben rutschte und dort frontal in die Böschung einschlug. Am Fahrzeug entstand dabei ein Totalschaden. Der Restwert des Fahrzeuges hat ca. 5000 Euro betragen. Der 27-Jährige sowie zwei seiner Insassinnen blieben bei dem Unfall unverletzt. Eine 26-jährige Italienerin, welche hinter dem Fahrzeugführer saß, brach sich beim Aufprall ihre Nase und wurde ins Krankenhaus Füssen verbracht. (PI Füssen)
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Asylbewerber beachten vorgeschriebene Beschränkung des Aufenthaltsbereichs nicht
BUCHLOE. Ein 43-jähriger Syrer und ein 18-jähriger Somali waren am Sonntag mit dem Zug auf der Rückfahrt von München zu den ihnen zugewiesenen Unterkünften. Eine Streife der Schleierfahndung Pfronten kontrollierte sie bei Buchloe und stellte die räumlichen Beschränkungen anhand der vorgelegten Aufenthaltsgestattungen fest. Den Verstoß gegen das Asylverfahrensgesetz teilen die Beamten den zuständigen Ausländerämtern mit. (PStF Pfronten)
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Marihuana in der Hosentasche
BUCHLOE. Im Zug von Kempten nach Buchloe kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am Samstagabend einen 20-jährigen aus Kaufbeuren. Dieser hatte in seiner Hosentasche eine geringe Menge Marihuana dabei. Dieses beschlagnahmten die Beamten und erstatteten Strafanzeige gegen den jungen Mann. (PStF Pfronten)
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Illegale Einreise
WIEDERGELTINGEN. Auf der A96 beim Parkplatz Wertachtal kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am Freitagabend die Insassen eines Reisebusses, der von Konstanz nach München unterwegs war. Dabei stießen sie auf zwei illegal eingereiste 29- und 32-jährige Iraner. Diese hatten sich bereits in der Schweiz aufgehalten und waren von dort mit dem Zug nach Konstanz gefahren. Da ihre Familien bereits in Deutschland leben, wollten sie hier Antrag auf Asyl stellen. Die Beamten veranlassten, dass die Männer bei der Kriminalpolizei erkennungsdienstlich behandelt wurden. Im Anschluss durften die Beiden zur zuständigen Erstaufnahmeeinrichtung in München weiterreisen. (PStF Pfronten)

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