Sonntag, 31. Mai 2015

Friesenhofen / L318 / L320: Tödlicher Verkehrsunfall - Motorradfahrer verstirbt an Unfallstelle

Friesenhofen / L318 / L320: Tödlicher Verkehrsunfall - Motorradfahrer verstirbt an Unfallstelle
Symbolfoto
Leutkirch (ots) - Einen Toten, eine Schwer- sowie eine Leichtverletzte und Sachschaden von rund 8.000 Euro hat ein Verkehrsunfall am Sonntagabend, kurz vor 20.00 Uhr, auf der Kreuzung L318 / L320 bei Friesenhofen gefordert. Die 57-jährige Lenkerin eines VW Golf hatte die Kreuzung von Beuren kommend geradeaus in Richtung Friesenhofen überqueren wollen und hatte hierbei auf der L 318 einen aus Richtung Isny kommenden 24-jährigen Motorradfahrer übersehen.
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Der junge Mann prallte mit seiner Maschine und seiner mitfahrenden 20-jährigen Sozia frontal gegen die rechte Seite des Autos. Während der 24-Jährige sofort tot war, musste die junge Frau mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber ins Klinikum Kempten geflogen werden. Die 57-jährige Autofahrerin, die einen schweren Schock und leichte Verletzungen erlitt, wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung des genauen Unfallhergangs ein Sachverständiger hinzugezogen.

Vorbereitungen des G7-Gipfel: Bayern steht vor dem größten Polizeieinsatz seiner Geschichte

Vorbereitungen des G7-Gipfel: Bayern steht vor dem größten Polizeieinsatz seiner Geschichte
Grafik: Bayerische Polizei
Einsatzleiter Polizeipräsident Robert Heimberger und Polizeivizepräsident Robert Kopp informieren zum bevorstehenden G7-Gipfel. Der G7-Gipfel 2015 am 7. und 8. Juni in Elmau ist der größte Polizeieinsatz, den es in Bayern je gegeben hat. In knapp 15 Monaten wurde dieses Ereignis unter Beteiligung erfahrender Führungs- und Einsatzkräfte intensiv geplant und vorbereitet.
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Dazu stellt Polizeipräsident Robert Heimberger fest: "Die Bayerische Polizei ist gut gerüstet, um die bevorstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Unsere wesentlichen Ziele für diesen Einsatz sind: Die Polizei wird die Staats- und Regierungschefs sowie die sonstigen Teilnehmer des G7-Gipfels schützen. Sie wird für einen störungsfreien Verlauf des Gipfels und aller sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen sorgen und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger und deren Hab und Gut vor Krawallmachern und Gewalttätern schützen."

Während der An- und Abreise der Gipfelteilnehmer und Delegationen, insbesondere aber wegen der Durchführung zahlreicher Versammlungen, wird es zu Behinderungen des Straßenverkehrs kommen. Vor allem in Garmisch-Partenkirchen wird die Verkehrs- und Parksituation sehr angespannt sein. Der überregionale Durchgangs- und Transitverkehr soll durch Verkehrsmaßnahmen weiträumig von der Region ferngehalten werden. Aufgrund der Veranstaltungslage muss im regionalen Bereich aber mit zeitweisen Umleitungen und Vollsperren gerechnet werden. Die Polizei rät deshalb, nur wirklich notwendige Fahrten durchzuführen.
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Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist eine Reihe von Protestveranstaltungen angemeldet. Das Augenmerk der Einsatzleitung richtet sich besonders auf die Großkundgebung am 06. Juni in Garmisch-Partenkirchen, bei der mit mehreren tausend Teilnehmern gerechnet wird. Die Polizei garantiert das verfassungsmäßige Grundrecht der Versammlungsfreiheit. Friedliche Gipfelkritiker sind uns willkommen. Es ist aber festzustellen, dass Personen aus dem extremistischen Lager in den Medien und im Internet Störungen androhen und zu Blockaden und anderen nicht näher benannten Aktionen aufrufen. So wird von einigen Gipfelkritikern behauptet, ziviler Ungehorsam sei ein legales Mittel des Protestes. Dazu stellt die Polizei fest, dass Straftaten und Rechtsbrüche, wie Sachbeschädigungen, Körperverletzungen oder Nötigungen, nichts mit zivilem Ungehorsam zu tun haben und nicht toleriert werden. Entsprechende Straftaten werden deshalb mit Nachdruck verfolgt und überführte Täter einem Strafverfahren und der Justiz zugeführt.

Polizeivizepräsident Robert Kopp: "Straftaten, insbesondere Gewalttätigkeiten rund um den Gipfel, werden von uns konsequent und bereits im Ansatz unterbunden. Sicherheitsstörungen werden nicht geduldet. Der Schutz der Veranstaltung und der Bevölkerung ist der Polizei ein großes Anliegen und es wird alles unternommen werden, diesen zu gewährleisten." Das Konzept der Bayerischen Polizei setzt verstärkt auf Dialog und Deeskalation, um den Einsatz rund um den G7-Gipfel bürgerfreundlich und konfliktfrei zu bewältigen. Neben Beamten des Zentralen Psychologischen Dienstes kommen 150 besonders geschulte Kommunikationsbeamte zum Einsatz. Sie erklären offen und transparent das Vorgehen der Polizei, um Konflikten oder Gerüchten rechtzeitig vorzubeugen. Während des Gesamteinsatzes können einsatzbegleitend aktuelle Hinweise und Empfehlungen der Polizei auf Facebook und Twitter abgefragt werden. 
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Darüber hinaus stehen allen Bürgern das Bürgerbüro in Krün und Garmisch-Partenkirchen sowie ein Infotelefon unter der Telefonnummer 0800-7766330 zur Beantwortung von Fragen rund um den Gipfel zur Verfügung. Polizeipräsident Robert Heimberger bittet alle Bürgerinnen und Bürger der Region um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und bedankt sich abschließend für den spürbaren Rückhalt und die Gastfreundschaft gegenüber den Einsatzkräften: "Wir haben vom ersten Tag an das Gefühl hier willkommen zu sein. Bleiben Sie bitte gelassen, wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um Sie und Ihre Heimat zu schützen!"











Letmathe / A46: Verkehrsunfall mit 3 verletzten

Letmathe / A46: Verkehrsunfall mit 3 verletzten
Foto: Feuerwehr Iserlohn
Iserlohn (ots) - Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen auf der Autobahn 46, kurz vor der Anschlussstelle Letmathe in Fahrtrichtung Hemer, wurden heute Nachmittag gegen 15:00 Uhr drei Personen leicht verletzt. Zur Sicherung der Unfallstelle und die Versorgung der Patienten musste die Autobahn kurzzeitig in Fahrtrichtung Hemer gesperrt werden. 
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Die verletzten Personen kamen in umliegende Krankenhäuser. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Iserlohn mit zwei Löschfahrzeugen, einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug. Unterstützt wurden die Iserlohner Einsatzkräfte durch einen Rettungswagen der Feuerwehr Hemer.
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Memmingen: Monika Daniel aus dem Ausländerbeirat verabschiedet

Memmingen: Monika Daniel aus dem Ausländerbeirat verabschiedet
Der Vorsitzende des Beirates und Ausländerbeauftragter der Stadt Memmingen, Commendatore Antonino Tortorici, verabschiedet Monika Daniel mit einem Blumenstrauß aus dem Ausländerbeirat. Foto: Broß/Pressestelle Stadt Memmingen
Mit einem Blumenstrauß verabschiedete jetzt der Vorsitzende des Beirates und Ausländerbeauftragter der Stadt Memmingen, Commendatore Antonino Tortorici, Monika Daniel aus dem Ausländerbeirat. „Ich möchte mich bei allen recht herzlich bedanken. Durch die Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit muss ich leider aus dem Gremium ausscheiden“, erklärte Daniel etwas wehmütig. Sie habe gerne im Ausländerbeirat der Stadt mitgearbeitet.
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Comm. Tortorici tat es aufrichtig Leid, künftig auf Daniel im Beirat verzichten zu müssen. Monika Daniel wurde im Jahr 2011 als eine von vier italienischen Staatsangehörigkeitsvertreten in den Ausländerbeirat der Stadt gewählt. Ihr Nachfolger bis zu den Wahlen im Dezember ist Vincenzo Melis. Der Ausländerbeirat Memmingen ist eine freie, überparteiliche und unabhängige Vereinigung mit der Aufgabe, im Bereich der kreisfreien Stadt Memmingen zur Lösung von Problemen der ausländischen Bevölkerung beizutragen und in engem Zusammenwirken mit allen gesellschaftlichen Kräften die Interessen der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familien sowie der anerkannten Asylberechtigten und deren anerkannte Familienangehörige zu vertreten.
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Der Ausländerbeirat kann in allen die ausländischen Einwohner allgemein betreffenden Angelegenheiten, soweit sie in die Zuständigkeit der Stadt Memmingen fallen, Empfehlungen abgeben und Anträge stellen. (Quelle: Stadt Memmingen)

Kaufbeuren: Brand im Kinderzimmer - 10000 Euro Sachschaden

Kaufbeuren: Brand im Kinderzimmer - 10000 Euro Sachschaden
Symolfoto
Am Samstag, dem 30.05.2015, um 09:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Kaufbeuren zu einem Brand eines Kinderzimmers im 1. Stock eines Mehrfamilienhaus im Hausnerweg gerufen. Nach bisherigen Ermittlungen hatte ein 5-jähriger Junge mit einem Feuerzeug in seinem Kinderzimmer unterm Hochbett „gezündelt“ und dabei Bücher in Brand gesetzt. Das Feuer griff schließlich auf das Bett über und es kam zu starker Rauchentwicklung in der Wohnung. 
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Als die 27-jährige Mutter den Brand entdeckte konnte sie zusammen mit ihren beiden 4-jährigen Zwillingen aus der Wohnung flüchten. Gleichzeit war ein beherzter Nachbar in die stark verrauchte Wohnung gelaufen um auch den 5-jährigen zu retten. Mutter und Kinder blieben glücklicherweise unverletzt, der mutige Nachbar hatte jedoch eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 EUR. (KDD Memmingen)
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Meißendorf / Bergen: Glück im Unglück - Pkw prallt in Traktor

Meißendorf / Bergen: Glück im Unglück - Pkw prallt in Traktor
Foto: Polizei Celle
Bergen (ots) - Glück im Unglück hatte ein britisches Ehepaar, als es am Samstagnachmittag in einen Verkehrsunfall mit einem Traktor verwickelt war. Gegen 15:25 Uhr fuhr eine 16-jährige Traktorfahrerin aus Düshorn auf der Panzerringstraße in Richtung Bergen und wollte nach rechts auf die K63 Richtung Meißendorf abbiegen, als sie kurzfristig in den Seitenraum geriet. Beim Versuch Gegenzulenken kam der Traktor ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. 
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Der 54-jährige britische Fahrer eines Geländewagens, der auf der K63 in Richtung Panzerringstraße unterwegs war, versuchte noch auszuweichen, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Die Wucht des Aufprall war so stark, dass das linke Vorderrad des Traktors abgerissen wurde. Der erst vier Monate alte Geländewagen wurde ins den Seitenraum geschleudert und stark beschädigt. Glücklicherweise wurde die Beifahrerin im Geländewagen nur leicht verletzt. Der Sachschaden liegt geschätzt bei 70.000 Euro.
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Neubulach / Oberhaugstett: Feldscheune samt Inhalt brennt vollständig ab

Neubulach / Oberhaugstett: Feldscheune samt Inhalt brennt vollständig ab
Foto: Kreisfeuerwehrverband Calw
Neubulach - Oberhaugstett (ots) - In der Nacht zum Sonntag brannte im Neubulacher Ortsteil Oberhaugstett eine Feldscheune an der K 4371, Martinsmooser Straße, vollständig ab. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzabteilungen Neubulach und Oberhaugstett sowie die Führungsgruppe wurden um 2.59 Uhr von der integrierten Leitstelle in Calw alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war das Feuer aus rund zwei Kilometer Entfernung mit einem mächtigem Funkenflug zu erkennen. 
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In der Scheune, die rund acht mal acht Meter maß, waren Stroh und Heu, ein Traktor sowie diverses Handwerkzeug gelagert. Der Eigentümer war noch am Vormittag mit Renovierungsarbeiten in der Feldscheune beschäftigt. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr waren bereits sieben Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort eingetroffen und fanden die Scheune im Vollbrand vor. Die sofort begonnen Löscharbeiten konnten den Holzbau nicht mehr retten, trotz der inzwischen 3 Strahlrohre stürzte die Scheune wenig später ein. 
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Ein Bagger vom Bauhof Neubulach war am frühen Sonntagmorgen noch beschäftigt das Stroh und das Holz auseinander zu ziehen, damit die letzten Glutnester abgelöscht werden können. Die Feuerwehr Neubulach war mit rund 39 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Die Johanniter Unfallhilfe war mit zwei Kräften, die Polizei ebenfalls mit zwei Kräften im Einsatz. Der Schaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Sonsbeck / Labbeck: Frontalzusammenstoß zwischen Lkw und Pkw

Sonsbeck / Labbeck: Frontalzusammenstoß zwischen Lkw und Pkw
Foto: Polizei Wesel
Sonsbeck / Xanten / Uedem (ots) - Am Samstagvormittag (30.05.2015) gegen 10.10 Uhr ereignete sich auf der Uedemer Straße (L 77) ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Ein 49-jähriger Mann aus Uedem befuhr mit einem LKW die Uedemer Straße aus Richtung Labbeck kommen in Richtung Uedem. In Höhe des Hauses Uedemer Straße 70 überholte der 49-Jährige einen PKW, der zuvor aus einer Hofzufahrt auf die Uedemer Straße in Fahrtrichtung Uedem eingebogen war. Beim Überholen kam es zum versetzten Frontalaufprall mit dem PKW-Gespann eines 30-jährigen Mannes aus Xanten. 
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Der PKW des Xanteners wurde nach dem Aufprall herumgeschleudert und kam auf dem angrenzenden Grünstreifen zum Stillstand. Beim Verkehrsunfall erlitten beide Fahrzeugführer so schwere Verletzungen, dass sie mit Rettungswagen Krankenhäusern in Xanten bzw. Kamp-Lintfort zur ambulanten Behandlung zugeführt werden mussten. Der beim Verkehrsunfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 18.000 Euro. Zur Erstversorgung der Verunglückten, Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle wurde die Uedemer Straße bis gegen 12.30 Uhr mehrfach kurzzeitig gesperrt.

Mülheim an der Ruhr: Schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Mülheim an der Ruhr: Schwerer Verkehrsunfall mit einer verletzten Person
Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Mülheim an der Ruhr (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Duisburger Straße in Höhe Hofackerstraße wurde eine Frau verletzt und die Duisburger Straße musste für knapp eine Stunde gesperrt werden. Gegen 21.00 Uhr rückte der Hilfeleistungszug der Feuerwache 1 in Broich und dem Rettungsdienst an. In Höhe der Hofackerstraße hatten zwei Fahrzeuge aus noch ungeklärter Ursache eine Kollision. Eine vollbesetzte Straßenbahn konnte noch rechtzeitig anhalten und war nicht an dem Unfall beteiligt. 
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Die Beifahrerin eines Fahrzeuges war so schwer verletzt, dass sie nicht selber mehr aus dem Fahrzeug aussteigen konnte. Sie wurde sofort von den Besatzungen des Rettungswagens und dem Notarzteinsatzfahrzeug versorgt. Es wurde eine sogenannte Patientenorientierte Rettung durchgeführt. Dabei wurde die Beifahrerin für den Transport in die städtischen Kliniken Duisburg stabilisiert, um weitere Schäden an Hals- und Wirbelsäule zu vermeiden. In Absprache mit der Polizei wurde aus Sicherheitsgründen die Duisburger Straße für knapp eine Stunde gesperrt. Hierdurch war auch der Straßenbahnverkehr zwischen Duisburg und Mülheim an der Ruhr beeinträchtigt. Nach der Rettung wurde die Unfallstelle weiter gesichert und auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und aufgenommen. 
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Die beiden Fahrer der Fahrzeuge wurden nicht verletzt. In der Zeit des Einsatzes besetzte der Löschzug Broich der Freiwilligen Feuerwehr die Wache und standen somit für eventuelle weitere Einsätze zur Verfügung. Gegen 21.30 Uhr wurde schon eine der beiden Fahrbahnen wieder freigegeben. Die Einsatzstelle wurde noch durch die Feuerwehr ausgeleuchtet, damit die Polizei den Unfall aufnehmen konnte. Gegen kurz nach 22.00 Uhr rückte die Feuerwehr wieder ein und die Duisburger Straße war wieder für den Verkehr freigegeben. (JBa)

Samstag, 30. Mai 2015

Memmingen: Pkw kommt auf Gegenfahrbahn und prallt gegen Mauer

Memmingen: Pkw kommt auf Gegenfahrbahn und prallt gegen Mauer
Aufgrund gesundheitlicher Probleme geriet ein 34-jähriger Mann am Samstagvormittag (30.05.15) mit seinem Pkw samt Anhänger in der Pulvermühlstraße auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender Pkw-Lenker wollte noch auf den Gehweg ausweichen, konnte aber den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden. Der Unfallverursacher prallte nach dem Zusammenstoß noch gegen eine Hausmauer. Die beiden durch den Unfall leicht verletzten Personen wurden bis zum Eintreffen der Rettungswagen durch eine Vielzahl von hinzukommenden Verkehrsteilnehmern vorbildlich erstvorsorgt. Während der Unfallaufnahme musste ein Teil der Pulvermühlstraße komplett für den Verkehr gesperrt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf 9500 Euro beziffert. (PI Memmingen)
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Freitag, 29. Mai 2015

Holzgünz / A96: Massencrash mit 5 Fahrzeugen und 8 verletzten Personen

Holzgünz / A96: Massencrash mit 5 Fahrzeugen und 8 verletzten Personen
Symbolfoto
Am Freitag dem 29.05.2015 gegen 15:50 Uhr kam es auf der A96 kurz vor der Ausfahrt Holzgünz zu einem Verkehrsunfall mit 5 Fahrzeugen. Nach ersten Polizeiinformationen wurden 8 Personen dabei verletzt, ein Pkw lag auf dem Dach eines weiteren Fahrzeuges. 
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Die Feuerwehr Erkheim sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr auf die Standspur um. Wie es zu dem Unfall kam ist derzeit noch unklar. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Wir berichten nach.
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Donnerstag, 28. Mai 2015

Wenden: Feuer in unbewohntem Wohnhaus

Wenden: Feuer in unbewohntem Wohnhaus
Foto: Polizei Olpe
Wenden (ots) - Am frühen Donnerstagmorgen gegen 4:30 Uhr meldeten Anwohner in der Ringstraße in Altenhof, dass der Dachstuhl eines Nachbarhauses in Flammen steht. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei stand der Dachstuhl bereits in hellen Flammen. Die Feuerwehr konnte das Feuer in dem älteren, seit einigen Monaten leer stehenden Einfamilienhaus mit Hilfe einer Drehleiter schnell erfolgreich bekämpfen. 
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Dennoch entstanden an dem älteren Bauernhaus, auf dessen Dach eine Photovoltaikanlage installiert war, erhebliche Sachschäden. Die Schadenshöhe beträgt etwa 100.000 Euro. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Die Kreispolizeibehörde Olpe nahm am Morgen die Ermittlungen zur Brandursache auf. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor. Die Ermittlungen dauern jedoch noch an.

Winsen (Luhe) (Lkr. Harburg) (A7): Lkw Unfall sorgt für Vollsperrung der A7

Winsen (Luhe) (Lkr. Harburg): Lkw Unfall sorgt für Vollsperrung der A7
Foto: Polizei Winsen (Luhe)
Winsen (Luhe) (ots) - Ein Unfall mit einer leicht verletzten Person und hohem Sachschaden sorgte am Dienstag, 26.05., auf der A7, RF Hamburg, zu Behinderungen des morgendlichen Berufsverkehrs. In Höhe des Rastplatzes Seevetal, LK Harburg, kam gegen 04:20 Uhr ein Sattelzug aus dem Kreis Vienenburg leicht nach rechts von seinem Fahrstreifen ab und stieß gegen eine auf dem Standstreifen befindliche Behelfsschutzwand einer Baustelle. 
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Von dort prallte der Zug ab, schaukelte sich auf und kippte quer zur Fahrtrichtung nach links um. Beim Anprall der Sattelzugmaschine gegen die Mittelschutzplanke richtete sich der Sattelzug wieder auf. Er stand nun quer über alle drei Fahrstreifen und sorgte so für eine Vollsperrung der Fahrbahn. Ein großer Teil der aus PET-Flaschen und Kanistern mit Fruchtsaft und Pflanzenöl bestehenden Ladung verteilte sich auf der Autobahn. Glücklicher Weise war kein weiteres Fahrzeug involviert. Der 21jährige Fahrzeugführer wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus Winsen verbracht. Der fließende Verkehr wurde über die Raststätte Seevetal am Unfallort vorbeigeleitet. Der Sachschaden am Sattelzug wird auf 70.000 Euro geschätzt. 
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Die Schadenshöhe an der Fahrbahn und den Verkehrseinrichtungen steht noch nicht fest. Eine Spezialfirma musste die Fahrbahn säubern. Es baute sich ein bis zu acht Kilometer langer Stau auf. Die Autobahn war bis gegen 10:00 Uhr weiter voll gesperrt. Eine Stunde später floss der Verkehr wieder auf zwei Fahrstreifen. Der linke Fahrstreifen musste wegen der Instandsetzung der beschädigten Mittelschutzplanke bis 14:00 Uhr am Folgetag gesperrt bleiben. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Autobahnpolizei Winsen (Luhe).

Betzisried (Ottobeuren): Brand einer Maschinenhalle - Polizei bittet um Hinweise

Betzisried (Ottobeuren): Brand einer Maschinenhalle - Polizei bittet um Hinweise
In der zurückliegenden Nacht brannte eine Bergehalle im Ortsteil Betzisried. Derzeit wird von einem Sachschaden in Höhe von ca. 170.000 Euro ausgegangen. Gegen 04:30 Uhr wurde der Brand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen festgestellt, bei dem die Bergehalle und eine Reihe darin befindlicher Geräte schwer beschädigt wurden. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Wohnhaus konnte durch das Eingreifen der alarmierten Feuerwehren aus Ottobeuren, Betzisried, Guggenberg, Ollarzried und Markt Rettenbach verhindert werden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Memmingen deuten auf eine Brandstiftung als Ursache hin. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, insbesondere im Hinblick auf verdächtige Wahrnehmungen im Bereich Betzisried in der zurückliegenden Nacht zwischen 03.00 Uhr und 04.30 Uhr (Tel.: 08331/100-0). (PP Schwaben Süd/West
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Marktoberdorf / Geisenried / B12: Tödlicher Lkw Unfall - Frontalzusammenstoß zwischen Lkw´s

Marktoberdorf / Geisenried / B12: Tödlicher Lkw Unfall - Frontalzusammenstoß zwischen Lkw´s
Fotos: Kiessling
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstag dem 28.05.2015 auf der B12 nahe der Anschlussstelle Geisenried. Die Bundesstraße wird dort voraussichtlich bis Mittag gesperrt bleiben. Nach bisherigem Kenntnisstand der Kemptener Verkehrspolizei fuhr ein Lkw mit Landshuter Zulassung gegen 2.30 Uhr auf der B12 in Richtung Buchloe. Etwa einen Kilometer nachdem er die Anschlussstelle Geisenried passiert hatte, geriet der 28-jährige Fahrer mit seinem Fahrzeug aus noch unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er frontal mit einem Sattelzug spanischer Zulassung, dessen Fahrer nicht mehr ausweichen konnte. Das Fahrzeug des Unfallverursachers wurde durch die Wucht des Aufpralls in eine angrenzende Wiese geschleudert, und kippte dort schließlich um.
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Von den alarmierten Feuerwehrkräften, die mit rund zehn Fahrzeugen im Einsatz waren, mussten beide Fahrer befreit werden. Während der Fahrer des spanischen Sattelzuges noch an der Unfallstelle verstarb, erlitt sein Beifahrer schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Von beiden ist die Identität derzeit noch unklar. Der Unfallverursacher wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch die Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten war vor Ort. Wegen einer erheblichen Menge ausgelaufener Kraftstoffe, muss umfangreich Erdreich abgetragen werden. Die Straßenmeisterei Marktoberdorf hat eine Umleitung ausgeschildert, da die Bundesstraße in diesem Bereich voraussichtlich bis Mittag gesperrt bleiben wird. In Kürze wird die Ladung der beiden Fahrzeuge umgeladen. Danach kann mit der Fahrzeugbergung begonnen werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 27. Mai 2015

Memmingen: Arbeitsunfall - Staplerfahrer verletzt - THW muss Schwerlastregal sichern

Memmingen: Arbeitsunfall - Staplerfahrer verletzt - THW muss Schwerlastregal sichern
Symbolfoto
Am Dienstag Abend, 26.05.2015, ereignete sich in einem Großlager in der Fraunhoferstraße ein Arbeitsunfall, bei welchem ein Mitarbeiter am Fuß verletzt wurde. Der 32-Jährige fuhr bei Staplerarbeiten in ein Schwerlastregal. Vermutlich liegt ein Fahrfehler vor. Einige Streben des Regales brachen daraufhin zusammen und die gelagerten Paletten fielen zu Boden. 
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Eine dieser Paletten traf den 32-Jährigen am Fuß. Er wurde ins Klinikum Memmingen gebracht. Der Schaden an den Regalen, der Sprinkleranlage und der abgestürzten Waren liegt bei geschätzten 150.000 Euro. Zur Absicherung der Schwerlastregale und zum Bergen des Staplers wurde die Feuerwehr Amendingen und das THW alarmiert. (PI Memmingen)
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Kempten: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Kempten: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person
Symbolfoto
Am Mittwoch dem 27.05.15 kam es gegen 5:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein 25-jähriger Pkw-Fahrer fuhr vom Berliner Platz zur Kreuzung Kaufbeurer Straße/ Schumacherring und übersah wohl, dass für ihn die Ampel auf Rot stand. Er fuhr in die Kreuzung ein und fuhr in den vorfahrtsberechtigten Pkw, der auf der Kaufbeurer Straße in Richtung Berliner Platz fuhr. 
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Dieser Pkw prallte durch den Unfall gegen einen angrenzenden Laternenmasten und anschließend gegen einen Baum. Der 55-jährige Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Kempten befreit werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in einer Gesamthöhe von etwa 16.000 Euro. Die beiden Autofahrer und die Beifahrerin des Unfallverursachers wurden ins Krankenhaus eingeliefert. (VPI Kempten)

Gevelsberg: Pkw prallt in Lkw - Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

Gevelsberg: Pkw prallt in Lkw - Verkehrsunfall mit einer verletzten Person
Foto: Feuerwehr Gevelsberg
Gevelsberg (ots) - Die Kreisleitstelle alarmierte am Dienstag um 10:07Uhr die Feuerwehr Gevelsberg zu einem Verkehrsunfall auf der Rosendahler Str. Daraufhin rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug mit drei Einsatzkräften aus. Ein PKW war in den Gegenverkehr geraten und ist frontal mit einem LKW kollidiert. 
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Durch die Feuerwehr wurde zunächst die PKW-Fahrerin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt. Anschließend wurde die Batterie abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Die verletzte Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die Feuerwehr war bis 11:03Uhr im Einsatz.

Lennestadt: Tragischer Verkehrsunfall - 85-jähriger von Lkw überfahren

Lennestadt: Tragischer Verkehrsunfall - 85-jähriger von Lkw überfahren
Foto: Polizei Olpe
Lennestadt (ots) - Am Dienstagnachmittag erlitt ein 85-jähriger Mann aus Lennestadt bei dem Zusammenstoß mit einem Lkw auf der Meggener Straße tödliche Verletzungen. Der 85-Jährige stand um 15 Uhr mit seinem Fahrrad am Fahrbahnrand am Ortseingang von Meggen aus Richtung Altenhundem gesehen und wollte die Fahrbahn überqueren. Als sich der Verkehr in Richtung Ortsmitte staute, nutzte er eine Lücke zwischen zwei Fahrzeugen, betrat die Straße und schob sein Rad zur anderen Straßenseite. 
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In diesem Moment setzte sich die Fahrzeugschlange auf der Meggener Straße wieder in Bewegung. Ein 39-jähriger Lkw-Fahrer aus Schmallenberg bemerkte beim Anfahren zu spät, dass der 85-Jährige die Fahrbahn vor seinem Führerhaus betreten hatte. Er stieß mit dem Fußgänger zusammen und überrollte ihn. Dabei zog sich der 85-Jährige die tödlichen Verletzungen zu. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Während der Unfallaufnahme wurde die Meggener Straße (B 236) für die Dauer von etwa 3 Stunden voll gesperrt und der Verkehr abgeleitet. Die Feuerwehr Meggen unterstützte die polizeilichen Maßnahmen an der Unfallstelle.

Lamerdingen / St2035: Kleinwagen mehrmals überschlagen

Lamerdingen / St2035: Kleinwagen mehrmals überschlagen
Foto: Kiessling
Eine 19-jährige Fahranfängerin war am Mittwoch dem 27.05.2015 gegen 8.45 Uhr auf der Staatsstraße 2035 zwischen Lamerdingen und dem Weiler Falkenberg unterwegs. Kurz vor dem Weiler geriet sie nach rechts auf das Bankett und verlor die Kontrolle über ihren Pkw. Nachdem die Frau gegensteuerte, rutschte der Wagen in den linken Straßengraben und überschlug sich in der Folge. Vom Rettungsdienst wurde die junge Frau zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Dort wurden aber keine Verletzungen festgestellt. Ihr verunfallter Wagen musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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