Dienstag, 30. Juni 2015

FC Memmingen startet Dauerkarten-Verkauf

FC Memmingen startet Dauerkarten-Verkauf 
Memmingen (ass). Der Vorsitzende des FC Memmingen Armin Buchmann hat im Umfeld schon einige Vorfreude auf die neue Saison in der Fußball-Regionalliga ausgemacht. „Viele fragen nach Dauerkarten und ob sie ihre bisherigen Sitzplätze behalten können“, sagt Buchmann und hat eine gute Nachricht für die FCM-Fans. Auch wenn mit den Drittliga-Absteigern weitere namhafte Clubs wie Jahn Regensburg und die SpVgg Unterhaching hinzukommen, bleiben die Preise bleiben stabil und werden nicht erhöht. Dies gilt sowohl für Einzelkarten als auch für Saisontickets, deren Verkauf in der kommenden Woche beginnt.
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Der FCM weist darauf hin, dass Sitzplatz-Dauerkarten aus organisatorischen Gründen nur an vier Terminen erhältlich sind. Die Geschäftsstelle im Untergeschoss der Stadiongaststätte hat am Montag (6. Juli), Dienstag (7. Juli) und Donnerstag (9. Juli) jeweils von 18 bis 20 Uhr sowie am Freitag (10. Juli) von 15 bis 18 Uhr geöffnet. An den beiden ersten Tagen sind die bisherigen Tribünenplätze reserviert. Nicht verlängerte Dauerkarten gehen anschließend in den freien Verkauf. Es ist nur Barzahlung möglich. Stehplatz-Dauerkarten sind an den genannten Terminen in der Geschäftsstelle und anschließend bis zum Saisonstart noch bei der Esso-Station Mayer in Stadionnähe erhältlich.
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Das Internet-Fußballportal www.fupa.net machte dieser Tage einen Vergleich der Eintrittspreise bei den bayerischen Regionalligisten und stellte fest, dass der FC Memmingen dabei im unteren, günstigen Segment liegt. So kostet der teuerste Sitzplatz in der Arena 12 Euro, im neuen Regensburger Stadion liegt der Preis für die beste Kategorie bei 28 Euro. „Wir wollen trotz gestiegener Kosten in vielen Bereichen weiterhin familienfreundlich bleiben und jedem den Besuch bei uns ermöglichen“, sagt Buchmann. Kinder bis zehn Jahre haben im Stehplatzbereich beispielsweise sogar freien Eintritt. In der Vergangenheit hat der Verein, im Gegensatz zu manchem Konkurrenten, auch auf Topzuschläge gegen namhafte Gegner wie Bayern München II oder bei Sicherheitsspielen verzichtet. Weitere Informationen und Preise für FCM-Dauerkarten unter www.fc-memmingen.de.

Hergatz: Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung - Betriebsstörung in der Kläranlage Hergatz

Hergatz: Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung - Betriebsstörung in der Kläranlage Hergatz
Symbolfoto
Die Kripo Lindau ermittelt wegen einer Betriebsstörung, die sich kürzlich in der Kläranlage Hergatz ereignete und die zu erkennbaren Umweltbeeinträchtigungen im Gewässer führte. In den vergangenen Tagen fiel die biologische Reinigungsstufe der Anlage aus, so dass bis auf weiteres lediglich eine mechanische Reinigung des ankommenden Abwassers erfolgen kann. Weshalb die biologische Reinigungsstufe ausfiel, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt unklar. Als Folge dieses Ausfalls sind Umweltschäden für die angrenzende Leiblach und die aquatische Tierwelt feststellbar. 
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So fanden sich zum Teil tote Wasserlebewesen und einzelne verendete Fische im und am Gewässer. Der genaue Schaden lässt sich noch nicht genau beziffern. Der zuständige Abwasserzweckverband und das Wasserwirtschaftsamt Kempten haben frühzeitig Gewässerproben entnommen, deren vollständige Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Nach Einschätzung der Fachbehörden ist von der Verschmutzung das Oberflächengewässer, also die Leiblach, betroffen. Die Kriminalpolizei Lindau hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft im Hinblick auf eine mögliche Umweltstraftat. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingerberg: Landkreis beteiligt sich an Entwicklung des Flughafen-Areals

Memmingerberg: Landkreis beteiligt sich an Entwicklung des Flughafen-Areals
Archivfoto
Der Landkreis Unterallgäu beteiligt sich an einer Grundbesitzgesellschaft, die Flächen auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes Memmingerberg entwickeln und vermarkten soll. Dafür hat sich der Kreistag jetzt mehrheitlich ausgesprochen. Der Landkreis stellt 2,45 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dieser Entscheidung leiste der Kreis „einen wertvollen Beitrag“ zu einer positiven Gesamtentwicklung des Areals, sagte Landrat Hans-Joachim Weirather. Das Engagement des Landkreises sei sauber vom Flugbetrieb abgegrenzt, betonte Weirather. Regierungspräsident Karl Michael Scheufele habe das Vorhaben begrüßt und festgesellt, dass für die Regierung von Schwaben keine kommunalaufsichtlichen Bedenken gegen die Pläne bestehen. Die Beteiligung des Landkreises ist dem Landrat zufolge „das richtige Zeichen zur richtigen Zeit“. Sowohl für die anderen Allgäuer Landkreise und Städte, die sich ebenfalls an der Gesellschaft beteiligen sollen als auch für den Freistaat Bayern. 
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Letzterer knüpfe eine weitere finanzielle Unterstützung des Flughafens an ein Engagement der Gebietskörperschaften und habe „eine substantielle finanzielle Beteiligung des Freistaats in Aussicht gestellt“. Um das Konversionsgelände weiter zu entwickeln und zusätzlich Gewerbe anzusiedeln, sollen die Eigentumsverhältnisse neu geordnet werden. Der ehemalige Oberallgäuer Landrat Gebhard Kaiser, der für den Allgäu Airport als Koordinator tätig ist, hat hierzu ein Konzept erarbeitet. Demnach soll die Allgäu Airport GmbH & Co. KG, die derzeit 207 Hektar Flächen besitzt, aber nur einen Teil für den Flugbetrieb nutzt, neu aufgestellt werden. Als Nebeneffekt soll der Allgäu Airport durch die Veräußerung von Flächen Kapital erhalten. Geplant sind drei Teilgesellschaften. Eine Gesellschaft soll sich um den Flugbetrieb kümmern. Eine weitere soll die Fläche und Infrastruktur für den Flugbetrieb zur Verfügung stellen. Die dritte Gesellschaft, die Besitzgesellschaft, soll die Liegenschaften außerhalb des Flugbetriebs einer wirtschaftlichen Nutzung zuführen. Dabei handelt es sich um insgesamt 28 Hektar - zehn Hektar nördlich und 18 Hektar südlich des Flughafens. Vorgesehen ist, dass sich die Städte und Landkreise mit insgesamt 8,2 Millionen Euro beteiligen. 
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Den kommunalen Investitionen stünden reelle Werte gegenüber, so Weirather. Darüber hinaus sieht das Konzept vor, dass das Unterallgäu zusammen mit der Stadt Memmingen für eine Million Euro eine Erschließungsstraße erwirbt. Für den Landkreis fallen hierfür Kosten in Höhe von 650.000 Euro an. Für den Grunderwerb sind es 1,8 Millionen Euro, so dass sich insgesamt eine Summe von 2,45 Millionen Euro ergibt. Um den Anteil des Landkreises zu mindern, wird laut Weirather zum Beispiel eine Einbindung der Landkreiswohnungsbau GmbH angestrebt. Der Kreis hat sich nach den Worten des Landrats bereits in den vergangenen Jahren für eine Erschließung des Konversionsgeländes engagiert. So erinnerte er an den Bau der Entlastungsstraße in Memmingerberg. Damit wurden die Gewerbegebiete und der Allgäu Airport an die Autobahn angeschlossen. Knapp fünf Millionen Euro seien unter finanzieller Beteiligung des Freistaats Bayern und der Gemeinde Memmingerberg investiert worden, so Weirather. Für den Flughafen hätten 70 Gesellschafter aus dem Allgäu mehr als 20 Millionen Euro aufgebracht. „Inzwischen sind auf dem Gelände des Allgäu Airports insgesamt 1200 Arbeitsplätze entstanden.“ (LRA Unterallgäu)

Bielefeld / A44: Lkw prallt in Stauende - Ehepaar schwer verletzt

Bielefeld / A44: Lkw prallt in Stauende - Ehepaar schwer verletzt
Foto: Polizei Bielefeld
Bielefeld (ots) - Ein polnischer Lkw-Fahrer fuhr am Dienstag, 30. Juni 2015 am Ende eines Staus auf ein Wohnmobil auf. Zwei Personen verletzen sich schwer. Der 45-jährige Trucker war mit seinem 12-Tonnen MAN Lkw auf der A44 in Richtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Marsberg war eine Baustelle eingerichtet. Gegen 10:21 Uhr hatte sich der Verkehr im Bereich der Baustelle aufgestaut. Der polnische Fahrer erkannte das Ende des Staus zu spät und fuhr auf ein Fiat Wohnmobil. Der Lkw schob das Campingmobil mit dem 63-jährigen Fahrer und seiner 61-jährigen Frau aus Pinneberg auf einen 40-Tonnen Gliederzug aus Kroatien. 
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Foto: Polizei Bielefeld
Bei der Kollision verletzte sich das Ehepaar schwer. Rettungssanitäter kümmerten sich vor Ort um die Verletzten und fuhren sie in ein Warburger Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen sperrte die Autobahnpolizei die Fahrstreifen in Richtung Dortmund für circa eineinhalb Stunden. Ein Rückstau entstand auf ungefähr 10 Kilometer Länge. Der polnische Lkw und das Wohnmobil wurden schwer beschädigt. Ein Abschleppunternehmen transportierte die Fahrzeuge ab. Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf 55.000 Euro.
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Reichshof / B256: Frontalzusammenstoß - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden

Reichshof / B256: Frontalzusammenstoß - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden
Foto: Polizei Oberbergischer Kreis
Reichshof (ots) - Zwei Schwerverletzte und hoher Sachschaden, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag Morgen (30.06.), um 06:25 Uhr in Reichshof ereignete. Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer aus Waldbröl befuhr die B256 aus Richtung Waldbröl -Hermesdorf kommend in Richtung Reichshof- Denklingen. Vor ihm befand sich ein Kraftomnibus, der von einem 57-jährigen Waldbröler gesteuert wurde. In einer langgezogenen Kurve überholte der 18-Jährige trotz Gegenverkehr den Bus. Als sich der 18-Jährige etwa mittig des Busses befand, 
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bemerkte er vermutlich den entgegenkommenden Pkw und versuchte noch nach links auf den Seitenstreifen auszuweichen. Trotz dieses Manövers konnte er einen Frontalzusammenstoß mit einer entgegenkommenden 25-jährigen Pkw-Fahrerin aus Olpe nicht mehr vermeiden. In Folge des Zusammenstoßes stieß der Pkw der 20-Jährigen gegen den Bus, der dadurch ebenfalls beschädigt wurde. Der 18-jährige und die 25-Jährige erlitten schwere Verletzungen. Die Beamten stellten den Führerschein des 18-Jährigen sicher. Die beiden Pkw mussten abgeschleppt werden. Die B265 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.
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FC Memmingen: Regionalliga-Spielplan bis zur Winterpause steht fest

FC Memmingen: Regionalliga-Spielplan bis zur Winterpause steht fest 
Unterhaching/Memmingen (ass). Bei der Staffeltagung der Fußball-Regionalliga in Unterhaching sind am Montagabend die Spieltermine endgültig abgeglichen worden. Für den FC Memmingen geht es einen Tag früher als bisher gedacht mit einem Auswärtsspiel bereits am Freitag, 17. Juli beim Neuling Amberg los. Im ersten Heimspiel gibt es am Dienstag, 21. Juli, um 19.30 Uhr in der Arena gleich den Derbykracher gegen den FV Illertissen. Bis zum Oktober wird der FCM seine Heimauftritte an den attraktiven Freitagabenden unter Flutlicht austragen. Ausnahme ist das Schwaben-Duell gegen den TSV Rain, das am Samstag-Feiertag "Mariä Himmelfahrt" um 18 Uhr angepfiffen wird. Im November wird dann wegen der Witterung zuhause samstags gespielt. Bei Auswärtsspielen gegen zweite Mannschaften von Proficlubs kann es abhängig von den Bundesliga-Spielplänen noch zu kurzfristigen Terminverlegungen kommen. Die FCM-Spiele bis zur Winterpause. (Quelle: FC Memmingen)
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Vorrunde:
Freitag, 17. Juli 2015, 18.30 Uhr
FC Amberg - FC Memmingen

Dienstag, 21. Juli 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - FV Illertissen

Freitag, 24. Juli 2015, 18.30 Uhr
SpVgg Bayreuth - FC Memmingen

Freitag, 31. Juli 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - TSV 1860 München II

Freitag, 7. August 2015, 19 Uhr
TSV Buchbach - FC Memmingen

Mittwoch, 12. August
1. Hauptrunde BFV-Verbandspokal

Samstag, 15. August 2015, 18 Uhr
FC Memmingen - TSV Rain

Mittwoch, 19. August
2. Hauptrunde BFV-Verbandspokal

Samstag, 22. August 2015, 14 Uhr
SV Wacker Burghausen - FC Memmingen

Freitag, 28. August 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SV Schalding-Heining

Mittwoch, 2. September
Achtelfinale BFV-Verbandspokal Freitag, 4. September 2015, 19 Uhr
FC Bayern München II - FC Memmingen

Freitag, 11. September 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Unterhaching

Freitag, 18. September 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Greuther Fürth II

Samstag, 26. September 2015, 14 Uhr
1. FC Nürnberg II - FC Memmingen

Freitag, 2. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - Viktoria Aschaffenburg

Samstag, 10. Oktober 2015, 14 Uhr
FC Ingolstadt 04 II - FC Memmingen

Freitag, 16. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - SSV Jahn Regensburg

Samstag, 24. Oktober 2015, 14 Uhr
FC Schweinfurt 05 - FC Memmingen

Freitag, 30. Oktober 2015, 19.30 Uhr
FC Memmingen - FC Augsburg II
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Rückrunde:
Samstag, 7. November 2015, 14 Uhr
FC Memmingen - FC Amberg

Samstag, 14. November 2015, 14 Uhr
FV Illertissen - FC Memmingen

Samstag, 21. November 2015, 14 Uhr
FC Memmingen - SpVgg Bayreuth

Samstag, 28. November 2015, 14 Uhr
TSV 1860 München II - FC Memmingen

Zeitzeugen in Memmingen - Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel im Rathaus empfangen

Zeitzeugen in Memmingen - Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel im Rathaus empfangen
Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger mit Aleksandr Vishnevetsky aus Jerusalem zusammen mit den fünf weiteren Gästen aus Israel sowie den Organisatoren vor Ort. Der Aufenthalt erfolgt in Kooperation mit dem Verein Stolpersteine e. V. mit Vorstand Helmut Wolfseher (vorletzte Reihe, rechts). Foto: Madlener /Europabüro
Sechs Holocaust-Überlebende aus Israel empfing Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger jetzt im Rathaus. Die Zeitzeugen sind in Kooperation mit dem Verein „Stolpersteine e. V.“ für knapp zwei Wochen in Memmingen und im Allgäu. Sie berichten am Bernhard-Strigel-Gymnasium sowie an der FOS/BOS über ihre Erlebnisse während der Zeit des Holocaust. Auf dem Programm stehen auch allgäuweite Besuche von Schulen. 
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Das Stadtoberhaupt freute sich, die Gäste in der Maustadt willkommen zu heißen. Im Rahmen seiner Begrüßung erzählte er unter anderem auch von Memmingens Partnerstadt “Kiryat Shmona“, die sich ebenfalls in Israel befindet. Holzinger wünschte den israelischen Freunden noch einen schönen Aufenthalt in Memmingen und wünschte ihnen für die Zukunft „alles Gute.“
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Kaufbeuren / Neugablonz: Einbruch in einen Baustoffhandel - Hinweise erbeten

Kaufbeuren / Neugablonz: Einbruch in einen Baustoffhandel - Hinweise erbeten
Symbolfoto
In der Nacht zum Dienstag, dem 30.06.2015, wurde in einen Baustoffhandel in Neugablonz in der Leo-Lutz-Straße eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster auf der Südseite des Gebäudes auf und gelangten über eine aufgebrochene Türe in das Büro. 
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Im Büro wurde der Tresor aufgeflext und das vorhandene Bargeld entwendet. Zur Spurenbeseitigung wurden Schaumfeuerlöscher am Tatort versprüht. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 5.000 Euro. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Kripo Kaufbeuren unter 08341/933-0. (KPS Kaufbeuren)
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Kempten: Oralverkehr im Hofgarten sorgt für Ärger

Kempten: Oralverkehr im Hofgarten sorgt für Ärger
Symbolfoto
Hofgarten in Kempten, Montag, gegen 18:15 Uhr: Drei Jugendliche und ein Kind, im Alter von 13 bis 17 Jahren, spazietren nichtsahnend durch den Hofgarten, als sie auf ein Pärchen im Alter von knapp 50 Jahren aufmerksam werden, welches sich am Brunnen im Hofgarten vergnügte. Unbeeindruckt von der Anwesenheit der Jugend setzt das Pärchen ihr Treiben im Hofgarten fort. 
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Die Jugendlichen fühlten sich dadurch derart belästigt, dass sie die Polizei alarmierten. Ob die unsittliche Betätigung durch weitere Besucher des Hofgartens ebenfalls beobachtet wurde ist bisher nicht bekannt. Neben einem Platzverweis, welcher durch die Polizeibeamten ausgesprochen wurde, erwartet die beiden nun eine Strafanzeige. Weitere Hinweise nimmt die Polizei Kempten unter 0831/9909-2140 entgegen. (PI Kempten)
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Memmingen / A96: Pkw prallt in Lkw - Fahrer schwer verletzt

Memmingen / A96: Pkw prallt in Lkw - Fahrer schwer verletzt
Symbolfoto
Auf der A96 ereignete sich am Dienstag Vormittag gegen 8 Uhr zwischen der Anschlussstelle Aitrach und dem Autobahnkreuz Memmingen ein folgenschwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 65-jähriger Autofahrer schwer verletzt wurde und ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro entstand. Der 65-Jährige war auf dem linken Fahrstreifen, etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Aitrach, in Richtung München unterwegs, als er, vermutlich aufgrund einer plötzlich auftretenden gesundheitlichen Beeinträchtigung, die Kontrolle über seinen Pkw verlor und auf den rechten Fahrstreifen geriet. 
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Dort kollidierte er zunächst mit dem Heck eines polnischen Sattelzuges und schleuderte in der Folge in die Mittelschutzplanke. Der schwer verletzte Autofahrer wurde von der Feuerwehr Aitrach aus seinem Pkw befreit und anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kempten geflogen, während der 57-jährige Lkw-Fahrer unverletzt blieb. Die Fahrbahn war für etwa eine Stunde vollständig gesperrt; eine Ausleitung bei der AS Aitrach war frühzeitig eingerichtet worden. Im Zuge der Staubildung ereignete sich kurz hinter der Unfallstelle ein Auffahrunfall, bei dem keine Personen zu Schaden kamen und nur geringer Sachschaden entstand. Beide Unfälle wurden von der Autobahnpolizei Memmingen aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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München: Familiendrama - Vater tötet Kinder (9 u. 11) und sich selbst

München: Familiendrama - Vater tötet Kinder (9 u. 11) und sich selbst
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Am Montag dem 29.06.2015, gegen 16:30 Uhr, verständigte die Mutter von zwei 11- und 9-jährigen Mädchen die Polizei, weil sie ihren geschiedenen Mann und die Kinder nicht erreichen konnte. Bei der daraufhin veranlassten Nachschau im Wohnanwesen des 50-jährigen Ex-Mannes in München-Kirchtrudering fanden die Erstzugriffskräfte der Polizeiinspektion 25 (Riem) die Kinder und deren Vater leblos vor. 
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Ein verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod aller drei Personen feststellen. Der Vater hat offenbar zunächst seinen beiden Kinder und anschließend sich selbst das Leben genommen. Im Abschiedsbrief nannte er als Grund für die Tat, die andauernden Sorgerechtsstreitigkeiten sowie die Trennung. Die Mutter wurde über den Tod der Angehörigen verständigt und steht seitdem unter Betreuung durch das KIT München.
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Montag, 29. Juni 2015

Memmingen: Kinderfestheftchen 2015 vorgestellt - Kinderfest am 23. Juli

Memmingen: Kinderfestheftchen 2015 vorgestellt - Kinderfest am 23. Juli
Bei der Präsentation des noch druckfrischen Kinderfestheftchens 2015 (v.l.n.r.): Gerlinde Arnold, Vorsitzende des Kinderfestausschusses, Stadtrat Edmund Güttler (Grund- und Mittelschulen), Ulrike Osterrieder (zuständig für die Gestaltung des Heftchens), Stadtrat Bernhard Thrul (Förderzentrum Reichshainschule, Ulrike Geist (Kinderfestbeauftragte der Theodor-Heuss-Schule), Rektorin Helga Fendt, Stadtrat Christoph Baur (Referent für Heimatfeste) sowie die beiden Kinder Evelina Papst und Gökmen Kasimfirtina zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (im Vordergrund). Foto: Birk/Pressestelle Stadt Memmingen
Traditionell wird das erste Kinderfestheftchen Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger im Rathaus übergeben. In diesem Jahr gestaltete die Theodor-Heuss-Schule das Lied- und Programmheft. „Jetzt bin ich aber sehr gespannt, wie das Kinderfestheftchen in diesem Jahr aussieht“, begrüßte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger Evelina Papst und Gökmen Kasimfirtina. Die beiden Kinder nahmen stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Schule, die das diesjährige Heftchen gestaltet hat, an der Präsentation im Rathaus teil. „Oh, da ist ja die englische Königin zu Besuch“, stellte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger schmunzelnd fest als ihm die Vorsitzende des Kinderfestausschusses, Gerlinde Arnold, das Kinderfestheftchen 2015 überreichte. „In diesem Jahr ist das Heftchen nicht gefaltet, sondern richtig geheftet“, erläuterte die „Kinderfestmutter“. 
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So hätten die vielen großen und wundervollen Bildern der Kinder besser Platz gehabt, begründete Arnold die neue Verfahrensweise. „Wir haben nach Weihnachten mit der Kunst-AG angefangen“, berichtete Ulrike Osterrieder von der Theodor-Heuss-Schule. Dabei hätten überwiegend Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten Klassen die Zeichnungen gefertigt. Nicht lange musste Gökmen überlegen als ihn Stadtrat Christoph Baur fragte, welches sein Lieblingskinderfestlied sei: „Wir reisen in die weite Welt“ kam die spontane Antwort. „Neben alten Liedern wie „Rings im Kranze“ gibt es auch neue Lieder beim Kinderfest“, so Arnold und Gökmen und Evelina stimmten mit „Sambalelé, kleiner Chico“ gleich eine Kostprobe an. Als kleines Dankeschön erhielten die beiden Kinder vom Oberbürgermeister eine Tasse und Schokolade überreicht. Das Kinderfestheftchen mit den einzelnen Liedern und dem Programmablauf, kann ab sofort gegen eine Spende in der Stadtinformation am Marktplatz mitgenommen werden. (Pressestelle Stadt Memmingen)
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Lindau: Erfolgreiche Kontrolle durch Schleierfahnder - Schusswaffe und Betäubungsmittel sichergestellt

Lindau: Erfolgreiche Kontrolle durch Schleierfahnder - Schusswaffe und Betäubungsmittel sichergestellt
Symbolfoto
Beamten der Lindauer Schleierfahnder gelang es gestern bei einer Kontrolle eine Schusswaffe und Betäubungsmittel, sowie weitere verbotene Gegenstände sicherzustellen. Gestern (28. Juni 2015) Mittag kontrollierten die Fahnder auf der Insel einen 45-jährigen Autofahrer aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe, der sich zurzeit zur gesundheitlichen Rehabilitation im Württembergischen Allgäu aufhält. In seinem Fahrzeug führte er neben über 20 Gramm Amphetamin auch eine Faustfeuerwaffe - für die er keinen Waffenschein besitzt - mit zugehöriger Munition und einem Schalldämpfer bei sich. 
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Daneben wurde in einer Hosentasche ein Teleskopschlagstock gefunden werden, der ebenfalls nicht in der Öffentlichkeit geführt werden darf. Die Gegenstände wurden durch die Schleierfahnder sichergestellt. Gegen den Mann werden nun durch die Lindauer Kripo Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz geführt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde er heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl, weswegen der Mann aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe nun in einer Justizvollzugsanstalt einsitzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bargstedt und Klein Hollenbeck

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bargstedt und Klein Hollenbeck
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am Samstag, dem 27.06.15, gegen 20:00 Uhr, befuhr eine 62-jährige Pkw-Fahrerin aus Ahlerstedt mit ihrem Pkw Ford die Kreisstraße 77 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Klein Hollenbeck. Aus bisher nicht bekannter Ursache kam sie in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn und fuhr auf eine Außenschutzplanke auf, wodurch der Wagen hochgeschleudert wurde, 
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sich überschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Die Fahrerin wurde verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehren aus Bargstedt und Harsefeld waren mit ca. 50 Helfern vor Ort, da zunächst gemeldet wurde, dass die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt sei. Sie konnte jedoch von dem Rettungsdienst befreit werden.
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Wipperfürth / Niederwipper: Krad überschlägt sich - Zwei Schwerverletzte Personen

Wipperfürth / Niederwipper: Krad überschlägt sich - Zwei Schwerverletzte Personen
Foto: Polizei Oberbergischer Kreis
Wipperfürth (ots) - Zwei Schwerverletzte und mittlerer Sachschaden, das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmittag (28.06.), um 14:10 Uhr in Wipperfürth ereignete. Eine 23-jährige Pkw-Fahrerin aus Kierspe befuhr die die B237 in Niederwipper in Richtung Wipperfürth. Sie beabsichtigte einen vor ihr fahrenden Radfahrer zu überholen, musste dann aber aufgrund von Gegenverkehr abbremsen. 
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Ein 52-jähriger Motorradfahrer und seine 49-jährige Sozia aus Heiligenhaus fuhren hinter der 23-Jährigen. Beim Abbremsen des Krades überschlug sich das Motorrad und touchierte noch leicht den hinteren Kotflügel des vorausfahrenden Pkw. Bei dem Sturz verletzten sich der Kradfahrer und seine Sozia schwer. Das Krad musste abgeschleppt werden. Die B 237 war während der Unfallaufnahme voll gesperrt.
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Münster: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Münster: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt
Foto: Polizei Münster
Münster (ots) - Ein 27-jähriger Motorradfahrer wurde Montagmorgen (29.6., 5:31 Uhr) bei einem Unfall auf der Westfalenstraße schwer verletzt. Der Münsteraner fuhr mit seiner Suzuki-Maschine in Richtung Hiltrup. Ein 42-jähriger Autofahrer fuhr in Richtung Münster. Beim Linksabbiegen auf ein Tankstellengelände übersah der 42-Jährige den Krad-Fahrer. 
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Nach dem Zusammenstoß flog der 27-jährige Münsteraner über den Mercedes SLK und stürzte zu Boden. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von 18.000 Euro. Die Westfalenstraße war für die Unfallaufnahme bis 7 Uhr gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
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Vermeiden von Wildunfällen und Verhalten wenn der Unfall nicht vermeidbar ist

Vermeiden von Wildunfällen und Verhalten wenn der Unfall nicht vermeidbar ist
Foto: pixabay.com
Um Wildunfälle zu vermeiden, sollte folgendes beachtet werden:
• Bei angezeigtem Wildwechsel gilt Fuß vom Gas, besonders langsam und konzentriert weiterfahren.
• Die Geschwindigkeit reduzieren, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung, während der Nacht und bei Nebel, als auch in den Bereichen die durch Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, in denen besonders viel Wildwechsel auftritt.
• Beobachten Sie Wald- und Straßenränder aufmerksam. Insbesondere bei neuen Straßen die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wechsel bei.
• Bei auftauchenden Wild im Scheinwerferlicht: Abblenden, abbremsen und hupen. Wildtiere können die Geschwindigkeit von Fahrzeugen nicht einschätzen. Grelles Scheinwerferlicht macht sie zudem orientierungslos.
• Ein Tier kommt selten alleine. Immer mit weiteren Tieren rechnen. Rehe, Wildschweine und andere Arten leben oft gesellig. Panische Tiere queren zudem oft unvermittelt die Straße.

Deshalb: langsam weiterfahren – auch wenn kein Wild mehr zu sehen ist.
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Wenn die Kollision unvermeidbar ist...
• Lenkrad festhalten, geradeaus lenken
• Beim Erkennen des Hindernisses so stark wie möglich abbremsen
• Kein Ausweichmanöver, da die Gefahr in den Gegenverkehr zu geraten oder gegen ein Baum zu fahren zu groß ist
(PI Krumbach)

Niederrieden: 75-jährige verliert Kontrolle und prallt frontal gegen Hauswand

Niederrieden: 75-jährige verliert Kontrolle und prallt frontal gegen Hauswand
Symbolfoto
In den frühen Vormittagsstunden des Sonntag, 28.06.2015, befuhr eine 75-jährige Frau mit ihrem Pkw die Straße zum Frühmeßbühl entlang in Richtung Mühlstraße in Niederrieden. An der Einmündung zur Mühlstraße verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr über einen Acker. 
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Am Ende des Ackers prallte sie gegen einen hohen Randstein und landete frontal in der Hauswand eines an der Straße liegenden Gebäudes. Die Fahrerin musste leicht verletzt ins Klinikum gebracht werden. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 4.500 Euro. (PI Memmingen)
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Mettmann: Trunkenheitsfahrt - Pkw prallt gegen Baum und kippt um

Mettmann: Trunkenheitsfahrt - Pkw prallt gegen Baum und kippt um
Foto: Polizei Mettmann
Mettmann (ots) - Am nächtlich frühen Sonntagmorgen des 28.06.2015, gegen 04.45 Uhr, befuhr ein 19-jähriger Mann aus Monheim am Rhein, mit einem schwarzen PKW Mercedes (W201), die innerörtliche Straße Frohnkamp in Monheim, welche in einer 30-Km/h-Zone liegt, vom Gartzenweg kommend, in Fahrtrichtung Am Hang. In Höhe des Hauses Nr. 23 stieß er mit dem Fahrzeug nach eigenen Angaben gegen einen Bordstein, wodurch er gänzlich die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kippte auf die Seite, bevor er noch einen geparkten grauen VW Polo touchierte und zum Stillstand kam. Bei diesem Vorgang wurden der Mercedes-Fahrer und ein 20-jähriger Beifahrer aus Monheim jeweils leicht verletzt. An den beiden Wagen und dem Baum entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden in Höhe von mindestens 13.000,- Euro.
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Bei der polizeilichen Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 19-jährige Unfallfahrer merklich unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von mehr als 2,2 Promille (1,12 mg/l). Die Monheimer Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den jungen Fahrer ein. Die ärztliche Entnahme einer Blutprobe zur Beweisführung und eine Führerscheinsicherstellung beim Beschuldigten wurden von der zuständigen Staatsanwaltschaft angeordnet. Selbstverständlich wurde dem 19-Jährigen parallel jedes weitere Führen führerscheinpflichtiger Kraftfahrzeuge untersagt.
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Die zwei Verletzten wurden mit Rettungswagen in ein nahes Krankenhaus gebracht, welches beide Patienten jedoch nach ambulanter ärztlicher Behandlung schnell wieder verlassen konnten. Der schwer beschädigte Mercedes wurde von der Polizei sichergestellt, dazu von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abtransportiert. Der beim Unfall schwer geschädigte und umsturzgefährdete Baum wurde von der Feuerwehr gefällt.

Memmingen: Krematorium Memmingen spendet 38.500 Euro zugunsten sozialer und kultureller Einrichtungen

Memmingen: Krematorium Memmingen spendet 38.500 Euro zugunsten sozialer und kultureller Einrichtungen
38.500 Euro nahmen die zahlreichen Vertreter der Behinderten-Kontaktgruppe, der Städtischen Realschule, der Kinderklinik und der Kirchenstiftung St. Josef vom Betriebsleiter des Krematoriums, Stefan van Dorrser (1. Reihe stehend, Vierter von links), in Empfang. (Fotos: Wehr/Pressestelle der Stadt)
Es ist eine beachtliche Spende, die das Krematorium Memmingen aus seinen Erlösen zugunsten gemeinnütziger Einrichtungen ausschüttet: 38.500 Euro überreichte Betriebsleiter Stefan van Dorsser im Rathaus an die Städtische Sebastian-Lotzer-Realschule, die Behinderten-Kontaktgruppe, die Katholische Kirchenstiftung St. Josef und die Kinderklinik Memmingen. „Ich freue mich sehr über Ihre Unterstützung wichtiger sozialer und kultureller Einrichtungen unserer Stadt“, betonte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger bei der feierlichen Spendenübergabe.
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Einen symbolischen Scheck über 8.500 Euro erhielt Harald Rehklau, Direktor der Städtischen Realschule, für eine Überholung des Flügels der Schule. „Dass Ihre Schulband richtig gut ist, haben wir gerade gehört. Nun soll auch Ihr Flügel wieder gut klingen“, erklärte Stefan van Dorsser, Betriebsleiter des Krematoriums Memmingen. Die Schulband der Sebastian-Lotzer-Realschule unter der Leitung von Stephan Winkler gestaltete die Feierstunde im Rathaus mit peppigen Songs. Der Flügel, erläuterte Rehklau, sei zur Einweihung der Realschule 1968 angeschafft worden. Nun soll er, mit Hilfe der Spende komplett überholt, auch bei der Eröffnung des neuen Schulgebäudes Ende Juli gespielt werden.
Voller Elan präsentierte sich die Schulband der Städtischen Realschule (von links): Julian Heinz, Cedric Wind, Justin Reisch, Sara Winklmeier, Mona Hummel und Lehrkraft Stephan Winkler.
2.000 Euro erhielt die Behinderten-Kontaktgruppe für die geplante Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. „Vor gut fünf Jahren haben wir einen Fahrdienst installiert“, erklärte Verena Gotzes, die für den rund 300 Mitglieder starken Verein sprach. „Mitglieder fahren Mitglieder zu einem sehr günstigen Preis, damit jede und jeder sich das leisten kann. Wir brauchen dringend ein neues Auto.“

Dekan Ludwig Waldmüller nahm für die anstehende Sanierung der Fassade der Stadtpfarrkirche Sankt Josef 13.000 Euro in Empfang. „Die Sanierung wird rund 1,75 Millionen Euro kosten. 1,3 Millionen zahlt die Diözese, wir müssen 450.000 Euro aufbringen“, erläuterte der Dekan die finanzielle Planung der anstehenden Bauarbeiten. Seit ein Klinkerbrocken aus der Turmfassade auf ein parkendes Auto gefallen war, ist die Josefskirche aus Sicherheitsgründen in einigem Abstand von einem Bauzaun umgeben.
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15.000 Euro spendete das Krematorium an die Kinderklinik Memmingen. Von dem Geld sollen eine Nestschaukel, eine Federwippe und ein Sandspielgerät für den Spielplatz der Klinik angeschafft werden. „Der Spielplatz ist für die kleinen Patienten und auch für die Geschwisterkinder, die zu Besuch kommen, sehr wichtig. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, betonte Wolfram Firnhaber, Verwaltungsleiter des Klinikums Memmingen.

Das Krematorium Memmingen, das zur „Facultatieve Gruppe“ gehört, wurde im Oktober 2006 an der Waldfriedhofstraße eröffnet.

Memmingen: Spatenstich für neues Parkhaus am Bahnhof gefeiert – Fertigstellung im Frühjahr 2016 erwartet

Memmingen: Spatenstich für neues Parkhaus am Bahnhof gefeiert – Fertigstellung im Frühjahr 2016 erwartet
Beim feierlichen Spatenstich (von links): Philipp Satzger von der Firma Goldbeck, Peter Domaschke, Leiter der Stadtwerke, Bürgermeisterin Margareta Böckh, Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Architekt Manfred Ecks, Bürgermeister Werner Häring und Andrea Fischer von der Stadtinformation (Parkhausverwaltung). (Foto: Alexandra Wehr/Pressestelle der Stadt)
Rund 320 Stellplätze wird das neue Parkhaus am Bahnhof auf vier oberirdischen Ebenen bieten. Dazu zwei Ladesäulen für Elektroautos und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zur Deckung des laufenden Betriebsstroms und für die Elektrotankstellen. Auf der Freifläche südlich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB), wo bislang ebenerdige Stellplätze waren, fand nun der feierliche Spatenstich statt. Der Standort für das neue Parkhaus sei am Bahnhof als der „Mobililtätszentrale der Stadt“ gut gewählt, betonte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger. Rund 4,45 Millionen Euro seien für das Bauprojekt veranschlagt.
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„Der Baubeginn hat sich etwas verzögert, weil es einige Schwierigkeiten gegeben hat“, erklärte Architekt Manfred Ecks. So habe sich die Verlegung einer elektrischen Leitung durch die Deutsche Bahn etwas länger als erwartet hingezogen. „Unter dem Grundstück verläuft auch ein Eisenbahnbach in einem gemauerten Gewölbe, wohl um das Jahr 1850 entstanden. Den Bachlauf mussten wir in alten Plänen suchen.“ Zudem sei der Baugrund durch Chloride, also Salze, belastet. „Um möglichst wenig Aushub entsorgen zu müssen, wendet die Firma Goldbeck ein Rüttelstoppverfahren an. Stahlrohre werden in den Grund gerüttelt, und der vorhandene Boden weicht aus“, erklärte Ecks. Wegen der Bombardierung des Bahnhofsgeländes im April 1945 müssten allerdings diese Stellen zuvor auf Blindgänger sondiert werden.
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„Das Parkhaus wird bequem zu befahren sein bei einer Neigung von nur acht Prozent in den Auf- bzw. Abfahrten. Der Gesetzgeber würde eine Neigung von 15 Prozent zulassen“, betonte der Architekt. Auf Anregung von Peter Domaschke, Leiter der Stadtwerke, als Vertreter des Bauherrn, seien die Fahrgassen in den Kurven auch breiter angelegt als ursprünglich geplant, was den Fahrkomfort erhöhe. „Es wird auch keine störenden Stützen geben im Bereich der Parkflächen“, erklärte Philipp Satzger von der Firma Goldbeck Süd GmbH (München), die das Parkhaus als Generalunternehmer bauen wird. Die ersten Autos sollen im Frühjahr 2016 im neuen Parkhaus am Bahnhof parken können.

Sauensiek-Revenahe: Tödlicher Motorradunfall - Fahrer ohne Helm

Sauensiek-Revenahe: Tödlicher Motorradunfall - Fahrer ohne Helm
Foto: Polizei Stade
Stade (ots) - Am Samstag, dem 27.06.15, Nachmittags, kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall in Sauensiek-Revenahe. Ein 41-jähriger Mann war mit seinem Crossmotorrad auf einem Verbindungsweg ortsauswärts gefahren und aus bisher unbekannter Ursache gestürzt. 
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Die Verletzungen durch den Aufprall auf der Fahrbahn waren so stark, dass er den Unfall nicht überlebte. Der Mann trug keinen Motorradhelm, sondern lediglich ein Basecap. Hinweise auf die Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers liegen nicht vor.
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Celle: Motorrad prallt in Pkw - Verkehrsunfall mit verletzter Person

Celle: Motorrad prallt in Pkw - Verkehrsunfall mit verletzter Person
Foto: Polizei Celle
Celle (ots) - Der 62 Jahre alte Fahrer eines Pkw DB befuhr von Unterlüß aus kommend die L280 in Richtung Weyhausen. Vor Weyhausen wollte der Fahrer des Pkw auf den dortigen linksseitig befindlichen Parkplatz abbiegen und setzte dabei versehentlich zunächst den rechten Fahrtrichtungsanzeiger vom Pkw. Als der Fahrer seinen Fehler bemerkte, scherte er mit dem Pkw nach links aus, um auf den besagten Parkplatz abzubiegen. 
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In diesem Moment hatte der nachfolgende 56 Jahre alte Fahrer des Motorrades der Marke BMW bereits zum Überholen angesetzt und prallte mit dem Pkw zusammen. Durch den Zusammenstoß stürzte der Kradfahrer zu Boden und zog sich Beinverletzungen zu. Der Pkw blieb fahrbereit, beim Krad kam es zu einem Totalschaden. Der verletzte Kradfahrer war ansprechbar, wurde aber mit dem vorsorglich angeforderten Hubschrauber zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus geflogen.
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Sonntag, 28. Juni 2015

Premiere am Allgäu Airport: Zwei Mal pro Woche nach Tuzla - Ab September acht Ziele in Ost-Europa

Premiere am Allgäu Airport: Zwei Mal pro Woche nach Tuzla - Ab September acht Ziele in Ost-Europa
Foto: Pressestelle Allgäu Airport
Reiseziele in Ost-Europa gewinnen auf dem Flugplan des Allgäu Airport immer mehr an Bedeutung. Seit Freitagabend (26. Juni) verbindet die Fluggesellschaft Wizz Air das Allgäu mit Tuzla, der drittgrößten Stadt der Föderation Bosnien und Herzegowina. Wenn dann im Juli die neuen Flüge nach Sofia und im September nach Vilnius folgen, bietet die Airline acht osteuropäische Strecken ab Memmingen an.
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Es ist bereits gute Tradition am Allgäu Airport, dass die Crew eines Premierenflugs sprichwörtlich herzlich begrüßt wird. So konnte Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz auch am Freitag wieder mit einem großen Kuchen-Herz aufwarten. Danach startete der mit 148 Passagieren bereits sehr gut gebuchte Airbus A320 in die 120.000 Einwohner zählende Industriestadt im Nordosten des Landes. „Wir bieten damit eine neue Verbindung, die gerade für Besuche von Freunden und Verwandten sowie von Geschäftsreisenden nachgefragt wird“, betonte Schütz. Der Markt erstrecke sich von Süddeutschland nach Österreich und in die Ostschweiz. Geflogen wird im Sommer am Montag und am Freitag. Im Winterflugplan sind Dienstag und Samstag vorgesehen.
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Wizz Air, die größte Low Cost Fluggesellschaft in Zentral- und Osteuropa, setzt mit der neuen Verbindung ihren Expansionskurs auch in Memmingen fort. Der Allgäu Airport ist ihr größter Standort in Süddeutschland. Mit Sofia ab 26. Juli und Vilnius ab 14. September kommen zwei weitere Strecken hinzu. Insgesamt bietet der Allgäu Airport dann acht Ziele in Osteuropa. Wizz Air verfügt zurzeit über eine Flotte von 61 Airbus A320 und über eine offensive Wachstumsstrategie. So unterzeichnete das Unternehmen vor Kurzem auf der Pariser Luftfahrtmesse einen Vorvertrag über 110 neue Mittelstreckenjets von Airbus in der spritsparenden Langversion A321neo. „Durch den Ausbau der Flotte erwarten wir auch in den kommenden Jahren in Memmingen ein weiteres Wachstum des Angebots nach Osteuropa“ kommentiert Schütz die Flugzeugbestellung. (Quelle: Allgäu Airport)

Lindau: Polizeizusammenfassung - Bundespräsident Gauck besucht Nobelpreisträgertagung

Lindau: Polizeizusammenfassung - Bundespräsident Gauck besucht Nobelpreisträgertagung
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Der heutige Besuch von Bundespräsident Joachim Gauck zur 65. Nobelpreisträgertagung in Lindau verlief ohne nennenswerte Sicherheits- und Verkehrsstörungen. Bundespräsident Joachim Gauck und Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler, sowie weitere Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, waren bei der heutigen Eröffnungsveranstaltung zu Gast auf der Lindauer Insel. Aus Sicht des einsatzführenden Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, das den störungsfreien Verlauf unter anderem mit Kräften der Lindauer Polizeidienststellen, 
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dem Operativen Ergänzungsdienst Kempten und der Bereitschaftspolizei sicherstellte, verlief ohne nennenswerte Sicherheitsstörungen. Lediglich von einem 21-jährigen Mann aus dem Landkreis Ravensburg musste die Identität festgestellt werden. Außerdem wurde gegen ihn ein Platzverweis erteilt, da die Gefahr verbaler Beleidigungen gegen Polizeibeamte oder der Tagungsgäste bestand. Auch das gemeinsam mit der Stadt Lindau erstellte Verkehrskonzept bewährte sich, da es nur während der An- und Abreise der Ehrengäste zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen kam. (PP Schwaben Süd/West)
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Immenstadt: Suche nach Gleitschirmflieger - Großeinsatz für Rettungskräfte

Immenstadt: Suche nach Gleitschirmflieger - Großeinsatz für Rettungskräfte
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Am Samstag, 27.06.2015, in den späten Nachmittagsstunden, gingen mehrere Meldungen über einen Gleitschirmabsturz zwischen Steigbachtal und Immenstädter Horn ein. Die anschließenden Suchaktionen mit Kräften der Bergwacht Immenstadt, der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei und dem Polizeihubschrauber bis kurz vor Mitternacht erbrachte kein Ergebnis. Am Sonntagvormittag wurde die Suche fortgesetzt. Durch mittlerweile vorliegende genauere Zeugenaussagen konnte das Suchgebiet wesentlich eingeschränkt werden. 
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Eine nochmalige Absuche durch Bergwacht und Polizei inklusive des Polizeihubschraubers verlief erneut negativ. Nachdem die Zeugen den schnellen Sinkflug nicht bis zum Ende beobachten konnten, wird nach der intensiven Suche nun davon ausgegangen, dass es doch nicht zu einem Absturz kam. Der Gleitschirmflieger hatte einen roten Schirm und wird gebeten sich bei der Polizei in Immenstadt zu melden. Kosten werden dem Gleitschirmflieger nicht entstehen. (Polizei Immenstadt)
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Pfronten: Spanner im Alpenbad - Trennwände durchbohrt

Pfronten: Spanner im Alpenbad - Trennwände durchbohrt
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In der Zeit von Freitag bis Samstag durchbohrte ein unbekannter Täter mehrere Trennwände von Umkleidekabinen im Alpenbad in Pfronten-Meilingen. Vermutlich beobachtete der Täter mit einer Minikamera durch die Löcher andere Badegäste in den Umkleidekabinen. Bei einem Kontrollgang wurde dann am Samstagabend von einer Badeaufsicht eine Handbohrmaschine, 
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ein bunter Bikini und ein braunes Handtuch in einem unversperrten Kleiderspind aufgefunden und die Polizei verständigt. Die Polizei hat die zurückgelassen Gegenstände zur Spurensicherung sichergestellt. Vermutlich wurde der Täter bei seinen Aktivitäten gestört und ist überstürzt aus dem Freizeitbad geflüchtet. Wer hat in den letzten Tagen verdächtige Beobachtungen im Alpenbad gemacht? Hinweise bitte an die Polizei Pfronten, Tel. 08363/9000. (PSt Pfronten)
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Freitag, 26. Juni 2015

Kempten: Betrug via Soziales Netzwerk

Kempten: Betrug via Soziales Netzwerk
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Die Kemptener Kripo ermittelt derzeit in mehreren einzelnen Betrugsverfahren, in denen die bislang unbekannten Täter mithilfe eines Sozialen Netzwerkes an Geld kamen der gutgläubigen Opfer kamen. Die Masche, denen innerhalb der vergangenen zwei Wochen, unabhängig voneinander vier junge Personen im Alter von 18 bis 23 Jahren zum Opfer gefallen sind, war immer die gleiche und ist nicht neu. Eine bislang unbekannte Person erstellte in dem Sozialen Netzwerk jeweils ein Profil, dass mit einem bereits in der Freundesliste bestehenden auf den ersten Blick völlig identisch scheint. Unter einem Vorwand ließ sich der Unbekannte mit diesem falschen Profil in die Freundesliste aufnehmen und bat seinen „Freund“ dann um Übermittlung von dessen Mobiltelefonnummer, da er diese versehentlich aus seinen Kontakten gelöscht hatte. 
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Auf die genannte Rufnummer wurden dann über Kurznachrichten (SMS) Codenummern für ein Onlinebezahlsystem übermittelt, um deren Nennung über das Soziale Netzwerk der Betrüger den arglosen Inhaber der Rufnummer bat. Dies taten die arglosen Betrugsopfer und ermöglichten dadurch den Betrügern das Bezahlen von meist virtuellen Waren im Internet auf Kosten der Betrogenen. Nachdem die Betrugsopfer diese Vorfälle zur Anzeige gebracht hatten, ermittelt nun die Kemptener Kriminalpolizei. Die Beträge, die von den Unbekannten erschlichen wurden, lagen jeweils bei rund 30 Euro. Da die vier genannten Personen mehrmals auf die Masche hereinfielen, beträgt die Schadenssumme mehrere hundert Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 25. Juni 2015

Erkheim: Schwerer Verkehrsunfall mit Fahrradfahrer - 86-jähriger Pkw-Fahrer Unfallverursacher

Erkheim: Schwerer Verkehrsunfall mit Fahrradfahrer - 86-jähriger Pkw-Fahrer Unfallverursacher
Fotos: Rizer (mindelmedia NEWS)
Am Donnerstag Nachmittag ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 37 bei Erkheim, bei dem ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitt. Gegen 13.45 Uhr waren der 60-jährige Radler und der 86-jährige Autofahrer auf der "alten B18" hintereinander in Richtung Mindelheim unterwegs, als es zu dem Zusammenstoß kam. Etwa auf Höhe der Firma Baufritz wollte der Radfahrer nach links in Richtung Sontheimer Straße abbiegen und fuhr in Richtung des Abbiegestreifens. Genau in diesem Moment setzte der aus dem Landkreis Unterallgäu stammende Pkw-Fahrer zum Überholmanöver an, wodurch der Radfahrer vom Auto erfasst wurde und zu Fall kam. 
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Dabei zog sich der 60-Jährige, der einen Fahrradhelm trug, schwere Verletzungen zu und wurde unter anderem mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in das Klinikum Memmingen gebracht. An Pkw und Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro. Die Fahrbahn musste im betroffenen Teilstück der Kreisstraße zum Zwecke der Unfallaufnahme für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde in dieser Zeit durch Erkheim umgeleitet, wobei es zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen kam. (PP Schwaben Süd/West)
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Oy-Mittelberg / A7: Pkw in Vollbrand - Fahrer und Beifahrer unverletzt

Oy-Mittelberg / A7: Pkw in Vollbrand - Fahrer und Beifahrer unverletzt
Symbolfoto
Während der Fahrt auf der Autobahn entstand heute an einem Fahrzeug eine Rauchentwicklung, die in einem Vollbrand endete. Verletzt wurde niemand. Die beiden Insassen eines Pkw aus Österreich bemerkten auf ihrer Fahrt auf der A7 in Richtung Norden eine starke Rauchentwicklung am Fahrzeug und hielten deswegen kurz vor der sogenannten Rottachtalbrücke am Seitenstreifen an. Nachdem sie den Wagen verlassen hatten und die Motorhaube geöffnet hatten, geriet der Wagen in Brand. 
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Als die alarmierte Feuerwehr Oy mit 12 Mann und zwei Fahrzeugen vor Ort eintraf, stand der Wagen bereits in Vollbrand, der durch die Feuerwehr zügig abgelöscht werden konnte. Weder der 54-jährige Fahrer, noch der 60-jährige Beifahrer, wurden bei dem Vorfall verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Ein Abschleppunternehmen musste das ausgebrannte Fahrzeug bergen. Die Richtungsfahrbahn war für etwa 15 Minuten komplett gesperrt, bis der Verkehr über eine Fahrspur an der Brandstelle vorbei geleitet werden konnte. (PP Schwaben Süd/West)

Landkreis Lindau: Waffenbesitzer betreibt Indoor-Plantagen für Betäubungsmittel

Landkreis Lindau: Waffenbesitzer betreibt Indoor-Plantagen für Betäubungsmittel
Symbolfoto
Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellte die Kripo Lindau nun verschiedene Waffen, darunter eine Reihe an Schusswaffen, sicher. Außerdem wurden in diesem Zusammenhang noch Betäubungsmittel und drei dafür vorgesehene Aufzuchtanlagen beschlagnahmt. Eine kleine Überraschung erlebten die Beamten der Kriminalpolizei Lindau, die am gestrigen Mittwoch im Laufe des Vormittags, auf richterliche Anordnung, die Wohnung eines 62-jährigen Mannes im Westallgäu durchsuchten. So fanden sie neben fünf Langwaffen, die der Betroffene rechtmäßig in Besitz hatte, drei weitere Faustfeuerwaffen auf, die nicht in die Waffenbesitzkarte eingetragen waren. 
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Außerdem entdeckten die Ermittler einen Waffenlauf und diverse Munition, für die der Mann ebenfalls keine Erlaubnis besaß. Weiterhin stellten die Beamten zwei Präzisionsschleudern und ein Zielpunktprojektor sicher, die nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände darstellen. Und schließlich wurde in drei verschiedenen Räumen noch jeweils eine kleine Indoor-Aufzuchtanlage für Cannabis-Pflanzen festgestellt. Insgesamt 36 Cannabis-Pflanzen und 23 Gramm bereits geerntetes Marihuana, das offenbar weitgehend für den Eigenkonsum gedacht war, wurden sichergestellt. 
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Da die Beamten vor Ort davon ausgingen, dass dem Waffenbesitzer aufgrund seines Rauschgiftkonsums die im Waffengesetz geforderte Zuverlässigkeit abgesprochen werden muss, wurden auch die von ihm legal besessenen Langwaffen sichergestellt. Sie werden zusammen mit den illegalen Waffen, den Waffenteilen und der Munition dem Landratsamt Lindau übergeben. Anlass für die Durchsuchung war eine Zollkontrolle im Frühjahr. In einem Postzentrum war eine Sendung für den 62-Jährigen aus China angehalten worden, die einen verbotenen Laserzielprojektor beinhaltet hatte. Nun ermittelt die Kripo Lindau wegen Verstößen nach dem Waffengesetzt und dem Betäubungsmittelgesetz. (KPS Lindau und PP Schwaben Süd/West)