Montag, 17. Oktober 2016

Polizeimeldungen für den Landkreis Oberallgäu & Kempten vom 17. Oktober 2016

Polizeimeldungen für den Landkreis Oberallgäu & Kempten vom 17. Oktober 2016
Reifenwechsel mit über zwei Promille
KEMPTEN. Am Sonntagabend wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Mann an der Kaufbeurer Straße, Höhe Artillerie-Kaserne, in Kempten einen Reifen seines Fahrzeugs wechselt, und dieses hierbei mit dem Heck in die Straße hineinragt. Vor Ort wurde ein 44-jähriger Kemptner festgestellt, welcher gerade dabei war einen defekten Reifen zu wechseln. Der Mann fiel der Polizei hierbei durch starken Alkoholgeruch auf. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Nachdem die Fahrereigenschaft des 44-Jährigen feststand, musste sich der Mann einer Blutnetnahme unterziehen, die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Führerschein sichergestellt. Die Frage wie es zu dem Defekt des Reifens kam ist Gegenstand der Ermittlungen. (PI Kempten)
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Verkehrsunfall
IMMENSTADT. Am Sonntagabend befuhr ein 26-jähriger Motorradfahrer den Kreisel Bahnhofstraße/Julius-Kunert-Straße. Beim Ausfahren aus dem Kreisel verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Krad und stürzte. Durch den Sturz wurde der Kradfahrer leicht verletzt und ins Krankenhaus Immenstadt verbracht. (PI Immenstadt)
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Verkehrsunfall
RETTENBERG. Ein 47-jähriger Pkw-Fahrer fuhr von der Kreisstraße OA 3 in einen Feldweg, um zu wenden. Dabei übersah er einen über den Feldweg gespannten Draht, welcher nicht kenntlich gemacht war und touchierte diesen. Am Pkw entstand ein Schaden von 3.000 Euro. (PI Immenstadt)
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Fahren unter Drogeneinfluss
OBERSTAUFEN. Bei den verstärkten Schleierfahndungskontrollen der Polizei Oberstaufen wurde auf der B308 Höhe Paradies ein Lkw kontrolliert. Bei dem 47-jährigen Lkw-Fahrer konnten drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Da der Lkw-Fahrer einen freiwilligen Drogenschnelltest ablehnte, wurde durch den Ermittlungsrichter eine Blutentnahme angeordnet. Nach der Anordnung durch den Richter gab der Lkw-Fahrer zu, am Vorabend einen Joint geraucht zu haben. Als dann der Arzt auf der Dienststelle die Blutentnahme durchführen wollte, bezweifelte der Lkw-Fahrer dessen Arzteigenschaften an, um sich so der Blutentnahme zu entziehen. Erst als diesem klar gemacht wurde, dass die Blutentnahme auch mit Zwang durchgeführt wird und er dann eine weitere Straftat begeht, ließ er die Blutentnahme ohne Zwangsanwendung zu. Die Weiterfahrt des Lkw-Fahrers wurde unterbunden, sodass die Firma einen Ersatzfahrer organisieren musste. (Pst. Oberstaufen)

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