Donnerstag, 31. März 2016

Wildbergerhütte: Schwerer Verkehrsunfall mit Lkw - Verursacher flüchtig

Wildbergerhütte: Schwerer Verkehrsunfall mit Lkw - Verursacher flüchtig
Foto: Polizei
Gemarkung Friesenhagen, Krs. Altenkirchen (ots) - Am Mittwoch, 30.03.2016, gegen 15.30 Uhr, befuhr ein 56-jährige Lkw-Fahrer eines 26 Tonners die Landesstraße 278 zwischen Wildbergerhütte und Friesenhagen. Eingangs einer leichten Linkskurve kam ihm ein Pkw auf seiner Fahrbahnseite entgegen, woraufhin der Lkw-Fahrer nach rechts ausweichen musste. Hier kam er auf den unbefestigten Seitenstreifen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte quer über die Fahrbahn. 
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Anschließend stieß er mit der rechten Fahrzeugfront gegen einen Baum. Der Lkw wurde herum geschleudert, kippte um und kam auf der linken Fahrzeugseite, fast vollständig entgegengesetzt zur ursprünglichen Fahrtrichtung, zu stehen.. Der Fahrer konnte noch von Ersthelfern aus dem Führerhaus befreit werden, bevor dieses in Brand geriet. Schwer verletzt wurde der 56-jährige ins Krankenhaus verbracht. Am Lkw entstand wirtschaftlicher Totalsachschaden in Höhe von ca. 25.000.-EUR. Der Verursacher, also der entgegenkommende PKW, flüchtete von der Unfallstelle. 
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Laut Zeugenaussagen könnte es sich bei dem unfallverursachenden Fahrzeuges um einen roten VW Caddy handeln. Hinweise bitte an die Polizei Betzdorf unter 02741/926-0. Vor Ort eingesetzt waren die Löschzüge der freiwilligen Feuerwehren aus Friesenhagen, Harbach, Niederfischbach und Kirchen. Darüber hinaus waren das DRK und die Straßenmeisterei Scheuerfeld im Einsatz. Zur Bergung des Lkw musste ein Kranfahrzeug hinzugezogen werden.

Friedrichshafen: 250-Kilo-Bombe erfolgreich entschärft - Evakuierung von 670 Anwohnern

Friedrichshafen: 250-Kilo-Bombe erfolgreich entschärft - Evakuierung von 670 Anwohnern
Symbolfoto
Friedrichshafen (ots) - Am Mittwochnachmittag, 30. März, wurden in Friedrichshafen auf der Baustelle für den Neubau Sportbad eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe britischer Herkunft gefunden. Die Bombe lag 1,5 Meter tief im Erdreich. Wenige Stunden später, gegen 20 Uhr, konnte die Bombe erfolgreich entschärft werden. Bereits ein Tag zuvor hatte ein Suchdienst das Gelände sondiert, da aufgrund von Luftbildern der Verdacht auf einen Bombenfund nahelag - und in Friedrichshafen immer wieder Bomben aus dem zweiten Weltkrieg gefunden werden. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
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Unmittelbar nachdem der Bombenverdacht bestätigt worden war, wurden Polizei, Kampfmittelbeseitigungsdienst, die Feuerwehr Friedrichshafen, Rettungsdienste und die Stadtverwaltung informiert. Nach einer ersten Einschätzung wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst aus Sicherheitsgründen eine Evakuierung im Radius von 300 Metern festgelegt. Das Bodensee Center wurde informiert, damit die Halle 10 mit Gastronomie, Kino und Media Markt geräumt werden konnte. 
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Nicht geräumt, da außerhalb des zu evakuierenden Bereichs, war der hintere Bereich des Bodensee Centers. Außerdem sorgten Einsatztrupps von Polizei und Feuerwehr ab etwa 18 Uhr für die Evakuierung der benachbarten Wohngebiete. Betroffen waren der südliche Bereich des Zeppelin-Dorfes, ein Teil der Schmitthenner-Siedlung sowie der nördliche Bereich des Wohngebiets am Riedlewald. Von der Evakuierung betroffen waren etwa 670 Anwohner, für die die Turnhalle der Ludwig-Dürr-Schule bereit stand. Rund 60 Anwohner nutzten das Angebot. Aufgrund von Straßensperrungen wurde der Verkehr kurzzeitig umgeleitet und die B 31 gesperrt.
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Die Entschärfung der Bombe verlief dann zügig und problemlos: Der Zünder wurde in wenigen Minuten entfernt und in Teile zerlegt, ebenso Teile der Bombe entfernt. Nach Abtransport der Bombe wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst diese untersuchen und schließlich vernichten. Ab etwa 19.45 Uhr konnte die Evakuierung beendet werden, der Verkehr freigegeben und die Anwohner in ihre Häuser zurückkehren.

Mittwoch, 30. März 2016

Salgen / Tussenhausen: Kontrolle verloren - Auto überschlägt sich

Salgen / Tussenhausen: Kontrolle verloren - Auto überschlägt sich
Ein 62-jähriger Autofahrer fuhr heute auf der S2026 vom Ortsteil Hausen nach Tussenhausen-Zaisertshofen. Ein paar hundert Meter vor der Abzweigung nach Salgen kam der Fahrer aus noch unklarer Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet in den neben der Fahrbahn befindlichen Graben. 
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Sein Wagen überschlug sich zweimal und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Der Unterallgäuer wurde im Fahrzeug nicht eingeklemmt. Er musste vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Fahrzeug wurde abgeschleppt. Der geschätzte Sachschaden beträgt rund 5.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Fellheim: / Boos: Mobiltelefon führt zu überschlagenem Pkw

Fellheim: / Boos: Mobiltelefon führt zu überschlagenem Pkw
Symbolfoto
Am Mittwoch Mittag gegen 13.30 Uhr war eine 42-jährige Autofahrerin auf der Kreisstraße MN14 von Boos kommend in Richtung Fellheim unterwegs, als ihr Mobiltelefon in den Fußraum des Beifahrersitzes fiel. Dies wollte sie nach jetzigem Kenntnisstand während der Fahrt wieder aufheben und geriet dabei nach rechts von der Fahrbahn ab. 
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Als sie Gegensteuerte, verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen, der sich in der Folge mehrfach überschlug. Da es in der Erstmitteilung hieß, dass die Verunfallte im Auto eingeklemmt sei, wurden die Feuerwehren Boos und Babenhausen alarmiert. Glücklicherweise konnte die leicht verletzt geblieben – und nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht angegurtete – Unterallgäuerin von anderen Verkehrsteilnehmern befreit werden, die auch Erste-Hilfe leisteten. 
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Die Fahrerin wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr stark beschädigtes Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)

Amendingen: Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr

Amendingen: Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr
Foto: Feuerwehr Amendingen
Vorfreude auf Baubeginn des neuen Feuerwehrhauses
Zum Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Amendingen zählt der Beschluss des Stadtrates, dass Feuerwehrhaus in Amendingen neu zubauen. Dieses Thema beschäftigte die Wehr seit langer Zeit und nun ist endlich ein Ziel in Sicht.

Kommandant Florian Roese stellte in seinem Jahresbericht fest, dass die technischen Hilfeleistungen immer mehr zunehmen, wie auch an einem Verkehrsunfall bei dem die Wehr einen Hubschrauberlandeplatz einrichten musste. Ebenfalls beschäftigte Sturmtief Niklas die Amendinger Feuerwehr, mit insgesamt 5 Einsätzen an diesem Tag waren die Feuerwehrleute gut ausgelastet. Bei einem Zusammenstoß eines Gabelstaplers mit einem Hochregallager arbeitete die Feuerwehr Amendingen, fünf Stunden, Hand in Hand mit dem THW an den Aufräumarbeiten. 
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Der wohl längste Einsatz letztes Jahr war ein Großbrand in Steinheim, dieser dauerte 7 Stunden. Insgesamt 59 Einsätze wurden von der aktiven Mannschaft in 550 Stunden geleistet. Bei 23 Übungen mit 1380 Übungsstunden, unterteilt in Zug 1, Zug 2, Atemschutz und Fahrdienst, wurden die verschiedensten Szenarien geübt. 5 Kameradinnen und Kameraden konnten in Memmingen die Modulare Truppmann Ausbildung mit Erfolg beenden. Zwei neue Atemschutzträger erweitern die Schlagkraft der Wehr. 4 Feuerwehrmänner legten mit Erfolg die letzte Truppführer Ausbildung ab.

Stv. Jugendwart Jan Marten konnte 13 neue Mitglieder in der Jugendfeuerwehr begrüßen, so wuchs die Anzahl in der Gruppe auf 18 Mitgliedern. Damit ist die Jugend in Amendingen die größte im Stadtgebiet. Im April 2016 plant die Gruppe mit den anderen Jugendfeuerwehren im Stadtgebiet eine 24h-Übung. Vorstand Peter Hörmann konnte ein erfolgreiches Vereinsleben verzeichnen. Neben dem traditionellen Bockausschank Ende April, wurde im November der Skibasar und im Februar das Funkenfeuer von der Feuerwehr veranstaltet. Kassier Markus Döhl konnte trotz zahlreicher Neuanschaffungen ein Gewinn in der Kasse verkünden.
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Ganz besonders freute sich die Mannschaft aber über die Entscheidung des Stadtrates zum Bau eines neuen Feuerwehrhauses für die Wehr. Kommandant Florian Roese legte hierzu einige Pläne aus, bei denen die Wehr ihr neues Domizil begutachten konnte. Kommandant Florian Roese konnte auch einige Beförderungen bekannt geben. Zum Feuerwehrmann wurden Bianca Maurer, Benedikt Kiefel und Philipp Kramer; zum Oberfeuerwehrmann wurden Stefan Becker, Hannes Scheel, Patrick Biedermann und Jan Marten und zum Hauptfeuerwehrmann wurden Markus Döhl und Sven Maurer befördert. (siehe Bild)

„Cash-Trapping“ beschäftigt Füssener Polizei

„Cash-Trapping“ beschäftigt Füssener Polizei
Foto: pixabay
In mehreren Fällen wurden am vergangenen Wochenende Geldausgabeautomaten manipuliert. Es kam bislang zu keinem nennenswerten Schaden. Die Polizei ermittelt. Derzeit ist die Füssener Polizei mit Ermittlungen betraut, in denen insgesamt vier Geldausgabeautomaten so manipuliert wurden, dass angefordertes Geld nicht ausgegeben wird. Beim sogenannten „Cahs-Trapping“ wird über den Geldausgabeschachtes des Geldautomaten ein täuschend echter Verschluss geklebt, der innen mit einer Klebefolie versehen ist. Dieser verhindert die Ausgabe des Geldes. Auch der etwaige Wiedereinzug der Geldscheine wird dadurch verhindert. Während in den meisten Fällen der Bankkunde eine Fehlfunktion vermutet und den Automaten verlässt, entfernt der Täter die angebrachte Blende und entfernt sich mit den daran festklebenden Geldscheinen. Am Abend des vergangenen Karfreitag (25. März 2016) bearbeitete der bislang unbekannte Täter je einen Geldautomaten in den Gemeinden Biessenhofen, Roßhaupten, Schwangau und Lechbruck. Nach derzeitigem Kenntnisstand untersuchte der Täter in der Früh des Folgetages die Automaten, ob Banknoten am Klebestreifen hängen geblieben sind. Lediglich in einem Fall erlangte er eine Beute über fünf Euro. In den anderen Fällen wurden die Taten bemerkt, bevor es zu einem Schaden kam.
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Die Polizei weist darauf hin:
- Bleiben Sie nach Möglichkeit am Automaten und lassen Sie sich auch nicht von einem hilfsbereiten Unbekannten davon weglocken. Berühren Sie den Automaten nicht weiter.
- Bitten Sie andere Personen einen Bankmitarbeiter zu verständigen, oder rufen Sie per Mobiltelefon die Servicenummer der Bank an.
- Verständigen Sie außerhalb der Öffnungszeigten die Polizei.
- Für Bankangestellte: Berühren Sie nach Möglichkeit den Automaten nicht und rufen Sie im Falle einer tatsächlichen Manipulation unverzüglich die Polizei.
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Bezüglich der genannten Fälle im Ostallgäu bittet die Füssener Polizei unter der Rufnummer (08362) 9123-0 um Hinweise und Mitteilung von verdächtigen Beobachtungen. Auch im benachbarten Landkreis Weilheim-Schongau kam es in den Gemeinden Schongau, Peiting und Burggen zu insgesamt vier gleichgelagerten Fällen, die durch die Kripo Weilheim in Zusammenarbeit mit der Füssener Polizei bearbeitet werden. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 28. März 2016

Memmingen / Aitrach / A96: Schwerer Verkehrsunfall am Stauende - 6 Personen und 3 Hunde verletzt

Memmingen / Aitrach / A96: Schwerer Verkehrsunfall am Stauende - 6 Personen und 3 Hunde verletzt
Am Montag dem 28.03.2016 gegen 13:30 Uhr kam es auf der A96 zwischen Aitrach und dem Kreuz Memmingen zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Polizeiinformationen übersah ein Jaguarfahrer ein Stauende und prallte in mehrere Fahrzeuge. Derzeit ist bekannt das dabei 6 Personen verletzt wurden, 2 Personen davon schwer. 
In den Pkw befanden sich auch insgesammt 3 Hunde, die bei dem Unfall verletzt wurden. Sie wurden durch die Rettungshundestaffel des BRK Memmingen in eine Tierklinik gebracht. Zum genauen Unfallhergang und der Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Die Autobahn musste für 3 Stunden komplett gesperrt werden.
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Buxheim: Feuer zerstört Feuerwehrhaus

Buxheim: Feuer zerstört Feuerwehrhaus
1. Nachtrag 29.03.2016: Nachdem es am gestrigen Ostermontag im örtlichen Feuerwehrgerätehaus zu einem Brandausbruch gekommen war, ermittelte heute das Fachkommissariat der Memminger Kripo am Brandort. Die Ermittler wurden dabei von einem Sachverständigen des Bayer. Landeskriminalamts unterstützt. Nach derzeitigem Kenntnisstand brach der Brand im Bereich eines Einsatzfahrzeuges aus. Als Brandursache wird derzeit von einem technischen Defekt ausgegangen. Auch die geschätzte Schadensumme wird weiterhin auf über eine Million Euro beziffert. Inwiefern der Brand die Statik des Gebäudes beeinträchtigte, wird ein Sachverständiger in den kommenden Tagen beurteilen. (PP Schwaben Süd/West)
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Haupmeldung vom 28.03.2016: Am Ostermontag, 28.03.2016, um 12.10 h, wurde über Notruf ein Brand des Feuerwehrhauses Buxheim mitgeteilt. Beim Eintreffen der ersten Streife befand sich das Gebäude in Vollbrand. Aus dem brennenden Feuerwehrhaus wurden mehrere kleinere Explosionen ausgehend von Sauerstoffflaschen wahrgenommen. Im Gebäude befanden sich keine Personen. Zur Brandbekämpfung waren rund 150 Feuerwehrkräfte – der Wehren Memmingen, Memminger-Berg, Amendingen, Buxach, Steinheim, Ottobeuren - eingesetzt gewesen.
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Das Feuerwehrgerätehaus brannte komplett aus. In diesem befanden sich zwei Löschgruppenfahrzeuge und die Feuerwehrausrüstung, die größtenteils vernichtet worden sind. Das Obergeschoss des Brandobjektes wurde stark brandbeschädigt. Ein Mehrzweck-Feuerwehrfahrzeug, welches in der angebauten kleinen Fahrzeuggarage gestanden ist, konnte gerettet werden. Der Brandschaden wird derzeit auf über 1 Million € geschätzt. Bei dem Brand gab es keine Verletzte. Die Brandursache ist ungeklärt; die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. (PP SWS)
VIDEO ZUM BRANDEINSATZ auf YOUTUBE hier...


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Buxheim: Vollbrand im Feuerwehrhaus - Einsatzfahrzeuge zerstört

Buxheim: Vollbrand im Feuerwehrhaus - Einsatzfahrzeuge zerstört

Am Montag dem 28.03.2016 gegen 12:15 Uhr wurde der Leitstelle ein Brand im Feuerwehrhaus Buxheim, Oberer Scheideweg, gemeldet. Beim ersten Eintreffen der Fahrzeuge stand das Feuerwehrhaus bereits in Vollbrand.
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Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr konnten nicht mehr in Sicherheit gebracht werden. Wie die Polizei mitteilt ist die Brandursache bisher unklar. Feuerwehren aus der Umgebung kämpfen derzeit gegen die Flammen. Nach aktuellen Informationen wurde bisher keine Person verletzt.
HAUPTMELDUNG
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Memmingerberg: Körperverletzung im Festzelt

Memmingerberg: Körperverletzung im Festzelt
Symbolfoto
Am Ostersonntag, den 27.03.2016 gegen 23:30 Uhr war ein 21-Jähriger in einem Festzelt in Memmingerberg negativ aufgefallen und sollte daher durch das Sicherheitspersonal der Party verwiesen werden. Der offensichtlich stark alkoholisierte junge Mann wehrte sich dagegen so stark, dass er einem 27-jährigen Security mit dem Ellenbogen ins Gesicht schlug und eine Kopfnuss verpasste. 
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Seinem 31-jährigen Kollegen schlug er mit der Faust ins Gesicht. Auch die beiden Freunde des 21-Jährigen konnten ihn nicht beruhigen. Bei Eintreffen der Polizeistreife musste der junge Mann gefesselt werden. Er war mit knapp über 2,5 Promille deutlich alkoholisiert und wurde daher anschließend auf der Dienststelle in Gewahrsam genommen. (PI Memmingen)
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Schwangau: Tödlicher Bergunfall am Tegelberg - 22-jährige abgestürzt

Schwangau: Tödlicher Bergunfall am Tegelberg - 22-jährige abgestürzt
Symbolfoto
Am Vormittag des Ostersonntags verabredete sich eine achtköpfige Personengruppe aus Baden-Württemberg zu einer Bergtour am Tegelberg in Schwangau. Dort wollten sie die sogenannte „Gelbe Wand“ durchsteigen. Währenddessen kam die Gruppe jedoch vom Weg ab und geriet in den „Tegelbergsteig“. Da es sich bei dem „Tegelbergsteig“ um hochalpines Gelände handelt (Klettersteig), verlor eine 22-Jährige die Kontrolle und stürzte über die Felsen in die Tiefe ab. Durch diesen Absturz erlitt die 22-Jährige tödliche Verletzungen. 
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Um die Bergung der Verunglückten und der weiteren Personen durchführen zu können waren drei Hubschrauber, die Bergwacht Füssen, die Alpine Einsatzgruppe der Polizei, mehrere Beamte der Polizei Füssen, das Kriseninterventionsteam der Bergwacht Allgäu sowie der Kriminaldauerdienst der Polizei im Einsatz. Die Ermittlungen zum Unfallhergang hat die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West vor Ort übernommen. Drei Mitglieder der Gruppe wurden mittels Hubschrauber/Winde geborgen. 
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Sie erlitten eine Unterkühlung. Eine weitere Person, welche ebenfalls vom Weg abgekommen war und sich verstiegen hatte, musste durch die Bergwacht in schwierigem Gelände gesichert werden und konnte abschließend durch den Polizeihubschrauber mittels Winde geborgen werden. Dieser Mann erlitt ebenfalls eine Unterkühlung. Alle Angehörigen der Gruppe wurden abschließend durch das Kriseninterventionsteam der Bergwacht betreut. Zum Unfallzeitpunkt war der Klettersteig offiziell gesperrt und teilweise abgebaut. Ebenfalls prüft die Polizei die Ausrüstung der „Wandergruppe“, welche vermutlich nicht ausreichend für solch eine Tour gewesen ist. (PI Füssen)

Sonntag, 27. März 2016

Mindelheim: Besorgte Anwohner bemerken Schüsse mit PTB-Waffe

Mindelheim: Besorgte Anwohner bemerken Schüsse mit PTB-Waffe
Symbolfoto
Besorgte Anwohner teilten der Polizei am Karsamstag gegen 17.30 Uhr mit, dass auf einem Parkplatz in der Straße „Im Eichet“ mehrere Personen und Fahrzeuge stehen, dabei sei auch geschossen worden. Die eingesetzte Streife vor Ort stellte dann fest, dass im Zuge einer Familienfeier ein 
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30-jähriger Mindelheimer aus einer sog. PTB-Waffe mehrere Schüsse abgab. Dabei handelte es sich um Platzpatronen. Da der Mann weder einen Waffenschein besitzt noch eine Schießerlaubnis vorweisen konnte, wurde die Waffe eingezogen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. (PI Mindelheim)
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Donnerstag, 24. März 2016

Untrasried: Verkehrsunfall - Pkw beim Abbiegen übersehen

Untrasried: Verkehrsunfall - Pkw beim Abbiegen übersehen
Fotos: Blaulichtticker Südschwaben / Allgäu
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Morgen gegen 07.20 Uhr zwischen Untrasried und dem Ortteil Hopferbach. Eine 42-jährige Autofahrerin wollte von Untrasried kommend an der Abzweigung zur St 2377 links abbiegen und übersah dabei einen von Hopferbach kommenden Pkw. 
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Es kam zu einem Frontalzusammenstoß, bei dem der entgegenkommende 37-jährige Pkw-Fahrer schwer verletzt wurde. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Kempten geflogen. Die 42-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf ca. 22.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 23. März 2016

Sonthofen: GEKLÄRT - Bedrohliches Verhalten in einer Bäckerei

Sonthofen: GEKLÄRT - Bedrohliches Verhalten in einer Bäckerei
Symbolfoto
Nachdem ein zunächst Unbekannter am vergangenen Montag mit ausgestreckten Armen eine örtliche Bäckerei betrat, und rief, dass das Geschäft geräumt und die Polizei gerufen werden solle, begann die Sonthofener Polizei mit ihren Ermittlungen, als sie gestern vom Vorfall in Kenntnis gesetzt wurde. Außerdem gab der Mann an, dass er eingewiesen werden möchte. 
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Daraufhin wurde er des Ladens verwiesen. Nun stellten die Ermittlungen heraus, dass es sich um einen 53-jährigen Oberallgäuer handelte, der sich bereits freiwillig in einer psychiatrischen Klinik im Unterallgäu in Behandlung befand. Nach dem Vorfall fuhr er mit dem Zug nach Kempten, wo er am dortigen Klinikum erneut auffiel. Die von dort verständigte Polizei brachte ihn dann zurück in die Unterallgäuer Klinik. 
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Bei dem Vorfall in der Bäckerei hatte der Mann ein Mobiltelefon und einen kleinen Lautsprecher in der Hand; das von Zeugen erwähnte Kabel war ein roter Strick. Offenbar wollte der psychisch kranke Mann eine Gefahrensituation vortäuschen. Das Strafverfahren gegen ihn läuft weiter. (PP Schwaben Süd/West)

1. Meldung: 22.03.2016: lesen hier hier...

Dienstag, 22. März 2016

Kaufbeuren: Brand im Pflegeheim - Brandstiftung?

Kaufbeuren: Brand im Pflegeheim - Brandstiftung?
Aufgrund starker Rauchentwicklung war gegen 17.00 h die Feuerwehr Kaufbeuren zu einem Pflegeheim Am Kaiserweiher gerufen worden. Aus noch ungeklärter Ursache war es dort zu einem Kleinbrand im Erdgeschoß gekommen. 25 Bewohner mussten kurzfristig das Gebäude verlassen. Eine Frau erlitt dabei einen Schwächeanfall.
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Die Feuerwehren hatten den Brand schnell gelöscht. Dadurch kam es hauptsächlich nur zu Rauch- und Rußschäden. Geschätzt etwa 15.000 €. Das Erdgeschoß ist allerdings aktuell unbewohnbar. Die dortigen Patienten wurden darum vorübergehend im Krankenhaus Kaufbeuren untergebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache hat der KDD Memmingen vor Ort übernommen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Rettenberg: Autofahrerin gerät auf der B19 in südlicher Richtung ins Schleudern

Rettenberg: Autofahrerin gerät auf der B19 in südlicher Richtung ins Schleudern
Kurz vor 9 Uhr geriet heute eine 42-jährige Autofahrerin aus noch unklarer Ursache zwischen den Anschlussstellen Heuberg und Immenstadt-Stein auf das rechte Fahrbahnbankett. Als sie gegenlenkte verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, schleuderte gegen einen in gleicher Richtung fahrenden Pkw und gegen die Mittelschutzplanke, 
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wo ihr Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen kam. Dabei wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonthofen: Bedrohliches Verhalten in einer Bäckerei

Sonthofen: Bedrohliches Verhalten in einer Bäckerei
Symbolfoto
Erst heute Morgen wurde die Polizei Sonthofen darüber informiert, dass ein unbekannter Mann gestern gegen 17.00 Uhr eine Bäckerei in der Richard-Wagner-Straße betrat und die anwesenden Kunden aufforderte, das Geschäft zu räumen und damit drohte zu „drücken“. Der Unbekannte hatte zuvor den Laden mit ausgestreckten Armen betreten. In der linken Hand hielt er einen grauen quaderförmigen Gegenstand, in der rechten Hand ein Handy. 
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Der Oberkörper des Täters war mit einem roten Kabel umwickelt, welches mit dem Gegenstand verbunden war. Gegenüber dem Verkaufspersonal äußerte er, sie sollen die Polizei verständigen und er wolle eingewiesen werden. Nach mehrmaliger Aufforderung durch das Personal verließ der Mann schließlich nach einigen Minuten die Bäckerei. 
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Montag, 21. März 2016

Theisbergstegen: Frontalzusammenstoß - 2 Personen schwerstverletzt

Theisbergstegen: Frontalzusammenstoß - 2 Personen schwerstverletzt
Foto: Polizei
Theisbergstegen (ots) - Am Montag überholte ein 54-jähriger gegen 07.50 Uhr auf der B423 zwischen Theisbergstegen und Gimsbach einen Pkw und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, wodurch auch der überholte Pkw beschädigt wurde. Der Unfallverursacher und die 23-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Fahrzeuges wurden 
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schwerstverletzt mit dem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die 18-jährige Fahrerin des überholten Pkws erlitt leichte Verletzungen. Alle beteiligten Fahrzeuge wurden total beschädigt. Im Einsatz waren die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Kusel und Altenglan. Zur Unfallaufnahme mußte die Fahrbahn komplett gesperrt werden.
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Sonntag, 20. März 2016

Memmingen: Vorfahrt missachtet - 2 Personen verletzt

Memmingen: Vorfahrt missachtet - 2 Personen verletzt
Am Sonntag, den 20.03.2016, befuhr in den Nachmittagsstunden eine 26-jährige Frau den Schuhmacherring und wollte in Richtung Donaustraße stadteinwärts einbiegen. Hierbei übersah sie ein bevorrechtigtes Fahrzeug und es kam im Kreuzungsbereich zum Frontalzusammenstoß. Die Fahrerin des vorfahrtsberechtigen Fahrzeuges wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Untersuchung ins Klinikum Memmingen gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro, zudem waren diese nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. (PI Memmingen)
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Immenstadt: Gleitschirmflieger abgestürzt

Immenstadt: Gleitschirmflieger abgestürzt
Symbolfoto
Am Samstag, gegen 15.57 Uhr, meldeten mehrere Zeugen, dass sie soeben beobachtet hätten, wie ein Gleitschirmflieger auf der Nordseite des Mittag ins „trudeln“ geraten sei, dieser noch den Rettungsschirm gezogen hätte und dann in den Steilwald abgestürzt sei. Der 54-jährige Gleitschirmflieger konnte schließlich durch Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei und 
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der Bergwacht gefunden werden. Er war nach dem Absturz mit seinem Schirm in ca. 15m Höhe in einer Fichte hängen geblieben und konnte sich selber nicht mehr selber helfen. Er wurde durch die Bergwacht aus seiner misslichen Lage befreit. Der Mann blieb bei dem Absturz unverletzt. Auch sein Schirm blieb unbeschädigt. (PI Immenstadt)
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Obergünzburg: Unfall in Schießanlage

Obergünzburg: Unfall in Schießanlage
Großes Glück hatte am frühen Samstagabend ein 43 Jahre alter Sportschütze beim Schießen mit einem Kleinkalibergewehr in der Raumschießanlage in Obergünzburg. Bei der Schussabgabe platze der Lauf vermutlich infolge Materialermüdung. 
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Der Schütze erlitt zum Glück nur leichtere Kratzer und Verbrennungen im Gesicht, ambulante Versorgung durch den herbeigerufenen Notarzt war ausreichend. Die defekte Waffe wird ordnungsgemäß entsorgt. (PI Kaufbeuren)
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Memmingen: Körperverletzung - Auseinandersetzung vor Diskothek

Memmingen: Körperverletzung - Auseinandersetzung vor Diskothek
Symbolfoto
In der Nacht von Sonntag den 20.03.2016 gegen 04:30 Uhr ging ein 26-jähriger Mann ohne Verwarnung auf einen 26 und 23-Jährigen los. Er schlug Beiden vor einer Diskothek in Memmingen mit der Faust in das Gesicht. Der 23-Jährige schlug daraufhin zurück. Alle Kontrahenten wurden dabei nur leicht verletzt. 
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Der Angreifer war bei Eintreffen der Polizeibeamten äußerst aggressiv und drohte erneut auf die beiden jungen Männer loszugehen. Er war mit knapp 2 Promille auch deutlich alkoholisiert. Daher wurde er in Gewahrsam genommen. Sowohl der Angreifer, als auch der 23-Jährige werden wegen Körperverletzung angezeigt. (PI Memmingen)
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Freitag, 18. März 2016

Ettringen: Brand eines Pkw– Polizei schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht aus

Ettringen: Brand eines Pkw– Polizei schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht aus
Symbolfoto
Am Donnerstag Abend des 17.03.2016, gegen 19.00 Uhr, brannte aus noch unbekannter Ursache ein in der Kapellenstraße abgestellter Pkw Fiat 500 völlig aus. Die Feuerwehr Ettringen konnte ein Übergreifen der Flammen auf das nahestehende Betriebsgelände verhindern, durch geborstene Fensterscheiben entstand am Gebäude aber ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. 
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Der Pkw hatte einen Wert von ca. 12.000 Euro. Nach derzeitigen Kenntnissen ist eine vorsätzliche Brandstiftung nicht auszuschließen. Möglicherweise besteht auch ein Zusammenhang zu zwei zurückliegenden Fahrzeugbränden in Ettringen. Am 06.03.2016 geriet aus unbekannter Ursache ein in der Wettenstraße abgestellter fabrikneuer Kleinstransporter in Brand. Am 10.03.2016 brannte der Motorraum eines in der Kapellenstraße abgestellten Pkw VW. 
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Es entstand Schaden in Höhe von insgesamt ca. 42.000 Euro. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 08331/100-0. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 17. März 2016

Türkheim / Irsingen: Solarmodule bei einem Wertstoff- und Metallhandel geraten in Brand

Türkheim / Irsingen: Solarmodule bei einem Wertstoff- und Metallhandel geraten in Brand
Symbolfoto
Schnell gelöscht werden konnte heute am frühen Nachmittag ein Brand bei einem Wertstoff- und Metallhandel in der Unterfeldstraße in Türkheim. Wie sich herausstellte, hatten Solarmodule, die auf dem Dach des Firmengebäudes angebracht waren, um 13.30 Uhr auf Grund eines Spannungsbruchs 
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Feuer gefangen. Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Wörishofen, Irsingen und Wiedergeltingen konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Nach dem Löschen wurden die Module abmontiert. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 5.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonthofen: Haftbefehl führt zur Drogenfund

Sonthofen: Haftbefehl führt zur Drogenfund
Symbolfoto
Die Vollstreckung eines Haftbefehls wegen Betruges am vergangenen Mittwochmorgen (16.03.2016) führte zur Auffindung von einer größeren Menge Rauschgift. Als die Beamten der Polizeiinspektion Sonthofen die Wohnung des 31-Jährigen betraten, konnte sie bereits geringe Mengen von Marihuana und Amphetamin auf dem Tisch liegend vorfinden. 
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Bei einer anschließend von der Staatsanwaltschaft Kempten angeordneten Wohnungsdurchsuchung stießen die Ermittler im Zimmer eines 28-jährigen Mitbewohners sowie auf dem zugehörigen Dachboden auf ca. 50 Gramm Marihuana, 100 Gramm Amphetamin und diverse Rauschgiftutensilien. Da der 30-Jährige den Haftbefehl nicht durch Zahlung einer Geldstrafe abwenden konnte wurde er festgenommen und einer Justizvollzugsanstalt überstellt. 
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Der 28-Jährige blieb auf freiem Fuß. Die Kriminalpolizei Kempten ermittelt nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln gegen den Mann. (PP Schwaben Süd/West)

Brand am Bahnhof in Bad Wörishofen schnell gelöscht

Brand am Bahnhof in Bad Wörishofen schnell gelöscht
Symbolfoto
Vermutlich ein glimmender Zigarettenstummel war die Ursache für einen kleinen Brand am Bahnhof in Bad Wörishofen. Heute gegen 10.35 Uhr stieg aus einem Kellerschacht am Bahnsteig Rauch auf, so dass zunächst von einem Brand im Kellerbereich des Bahnhofsgebäudes, in dem sich Geschäfte und Praxen befinden, ausgegangen werden musste. 
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Aus diesem Grund wurden sofort die etwa 10 Personen, die sich im Gebäude aufhielten evakuiert. Die Feuerwehr Bad Wörishofen, die mit 20 Kräften im Einsatz war, konnte das Feuer, das sich auf den Kellerschacht beschränkte, schnell löschen. Es entstand ein Sachschaden an der Außendämmung von ca. 1.000 Euro. Gegen 11.30 Uhr konnte das Gebäude wieder betreten werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 16. März 2016

Lamerdingen: Schwerer Verkehrsunfall mit Elektromobil

Lamerdingen: Schwerer Verkehrsunfall mit Elektromobil
Am Mittwoch, gegen 08.30 Uhr fuhr ein 47-jähriger Unterallgäuer mit seinem zweisitzigen dreirädrigen Elektromobil von Großkitzighofen nach Unterigling. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und abgefahrener Winterbereifung kam er in einem Straßenbereich, der mit Schneematsch bedeckt war, ins Schleudern. 
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Er rutschte nach rechts von der Fahrbahn, überschlug sich mehrmals und landete schließlich weit im Acker wieder auf den Rädern. Durch den Unfall erlitt der Elektromobilfahrer schwere Verletzungen und musste deswegen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. An seinem Gefährt entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3000 Euro. (PI Buchloe)
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Dienstag, 15. März 2016

Kempten: 7-jähriges Mädchen in Erlebnisbad sexuell missbraucht - Polizei bittet um Hinweise

Kempten: 7-jähriges Mädchen in Erlebnisbad sexuell missbraucht - Polizei bittet um Hinweise
Untersuchungshaftbefehl erging gestern gegen einen 46-jährigen Mann aus Kempten, der am vergangenen Sonntagnachmittag in einem Erlebnisbad ein 7-jähriges Mädchen sexuell missbraucht hatte. Einem Badegast war der 46-Jährige bereits aufgefallen, wie er sich mehreren jungen Mädchen annäherte und offensichtlich Körperkontakt suchte. Als eines der Mädchen bei einer Annäherung zum Weinen anfing, forderte der 38-jährige Zeuge den Mann auf, sich von dem Kind zu distanzieren. 
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Nach dem Vorfall schilderte das 7-jährige Mädchen ihrem Vater, der sich nur kurz von seiner Tochter entfernt hatte, dass der 46-Jährige sie berührt und u.a. im Genitalbereich angefasst hatte. Der Mann wurde daraufhin von der Polizei Kempten festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten wurde der geständige 46-Jährige dem Haftrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. 
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Die Kriminalpolizei Kempten ermittelt jetzt, ob der 46-Jährige für weitere Taten in Frage kommt. Wer hat in den letzten Wochen in Erlebnis- und Freizeitbädern im Raum Oberallgäu oder in den benachbarten Landkreisen ähnliche Wahrnehmungen gemacht? Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Kempten unter der Telefonnummer 0831/9909-0. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 14. März 2016

Harpstedt: Schwerer Verkehrsunfall - Vorfahrt missachtet

Harpstedt: Schwerer Verkehrsunfall - Vorfahrt missachtet
Foto: Polizei
Delmenhorst (ots) - Am Montagmorgen, gegen 06.50 Uhr, kam es auf der Stiftenhöfter Straße in Horstedt zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 51-jähriger Fahrzeugführer aus der Samtgemeinde befuhr die Strecke in Richtung Harpstedt und beabsichtigte nach links in die Dorfstraße abzubiegen. Er übersah dabei den entgegenkommenden Pkw einer 21-jährigen aus Harpstedt. 
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Beide Pkw stießen frontal zusammen, der 51-jährige wurde schwer, die 21-jährige leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstanden wirtschaftliche Totalschäden, der Gesamtschaden beläuft sich auf über 15.000 Euro. An der Unfallstelle waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt eingesetzt. Die Strecke war bis 08.20 Uhr voll gesperrt.
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Memmingen / Boos: Verkehrsunfälle - gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Trunkenheitsfahrten

Memmingen / Boos: Verkehrsunfälle - gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr - Trunkenheitsfahrten
Symbolfoto
MEMMINGEN. Am Sonntag, 13.03.2016, hörte in den frühen Abendstunden ein Anwohner einen lautstarken Streit vor seinem Haus. Er verließ sein Haus und eilte zu einer hilferufenden Frau, da diese augenscheinlich geschlagen wurde. Der Begleiter der Frau wollte in diesem Moment in sein Fahrzeug steigen und wegfahren. Da er offensichtlich alkoholisiert war, konnte der Zeuge durch Abziehen des Zündschlüssels eine Wegfahrt verhindern. Beim Eintreffen der Streife wurde der Körperverletzungssachverhalt aufgenommen und der 41-jährige Fahrer einer Blutentnahme zugeführt. Im weiteren Verlauf wurde festgestellt, dass er auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
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BOOS. In den späten Nachmittagsstunden des Samstag, 12.03.2016, befuhr ein 59-Jähriger mit seinem Pkw die Eichbergstraße in östlicher Fahrtrichtung. An der Kreuzung mit der Jahnstraße missachtete er die Vorfahrt eines in südlicher Richtung fahrenden Pkw und es kam im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß. Hierbei entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei der geschädigten 51-jährigen Fahrerin Alkoholgeruch fest. Ein Atemalkoholtest führte zu einem Ergebnis von knapp über 1,1 Promille. Daraufhin musste bei ihr eine Blutentnahme angeordnet werden.
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