Donnerstag, 30. Juni 2016

Memmingen: 153 Tiere in Tierhandlung vergiftet - Zeugen gesucht

Memmingen: 153 Tiere in Tierhandlung vergiftet - Zeugen gesucht
Am Montag, 27.06.2016, zwischen 18:30 und 20:00 Uhr kippte ein Unbekannter in einem Kaufhaus für Gartenbedarf in der Goldhoferstraße Chlor in insgesamt fünf Fischbecken. In der Folge verendeten 153 Fische, Muscheln und Schnecken.
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Der Schaden beträgt über 720 Euro. Personen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen zu melden. (PI Memmingen)

Alletshausen: Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich

Alletshausen: Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich
Auf der B16 zwischen Haupeltshofen und Alletshausen kam ein Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Am Mittwoch gegen 13:30 Uhr befuhr ein Fahrer eines BMW von Haupeltshofen kommend Richtung Alletshausen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen überholte er die vorrausfahrenden Fahrzeuge. Ein unmittelbar vor ihm fahrender Kleintransporter setzte ebenfalls zum Überholen an, wodurch der BMW-Fahrer nach links auswich und die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. 
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Er kollidierte frontal mit einer am linken Fahrbahnrand stehenden Buche. Zu einer Berührung mit anderen Fahrzeugen kam es nicht. Der 52 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von über 30.000 Euro. Die B16 war zur Bergung des Fahrzeuges kurzzeitig gesperrt, die Feuerwehr Alletshausen war am Einsatz beteiligt. (PP Schwaben Süd/West
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Buchloe: Verdächtiger nach Brandstiftung in Untersuchungshaft

Buchloe: Verdächtiger nach Brandstiftung in Untersuchungshaft
Symbolfoto
Nach dem Gebäudebrand in der Alexander-Moksel-Straße am Pfingstmontag, haben Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei einen Tatverdächtigen ermitteln können. Gegen ihn wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen. Am vergangenen Pfingstmontag (16. Mai 2016) wurde der Buchloer Polizei gegen 5 Uhr der Brand eines Gewerbeobjektes gemeldet. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr Buchloe konnte der Brand zügig abgelöscht und ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Demnach wurde lediglich eine Shisha-Bar in Mitleidenschaft gezogen. Eine Autowerkstatt im rückwärtigen Teil des Gebäudes erlitt lediglich einen Rauchschaden. 
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Der entstandene Gesamtsachschaden wird bislang mit etwa 30.000 Euro beziffert. Für die Ermittler der Kriminalpolizei Kaufbeuren ergaben sich sehr bald Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung. Weitere Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Sachverständigen des Bayerischen Landeskriminalamts bestätigten diesen Verdacht. Außerdem gelang es der Spurensicherung nachzuweisen, dass vermeintliche Einbruchspuren einen Einbruch vortäuschen sollten. Auf Grund der von der Staatsanwaltschaft Kempten beantragten Durchsuchung konnten Teile der Beute des vermeintlichen Einbruchs und sogar das dazu passende Einbruchswerkzeug im Besitz des 35-jährigen irakischen Pächters der Bar aufgefunden und sichergestellt werden. 
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Nach Auswertung der Spuren und Beweismittel erging nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten gegen den Pächter der Bar ein Haftbefehl wegen versuchter besonders schwerer Brandstiftung, da sich nach jetzigem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Brandstiftung ein schlafender 48-jähriger Mann im Brandobjekt befand. Der Haftbefehl wurde am Montag von den Beamten der Kriminalpolizei Kaufbeuren in München vollzogen. Bei der folgenden Vorführung ordnete der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Kempten die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an. (KPS Kaufbeuren)

Mittwoch, 29. Juni 2016

Vermehrt „Benzinbettler“ im Allgäu unterwegs

Vermehrt „Benzinbettler“ im Allgäu unterwegs
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Seit Ende April sind vermehrt Mitteilungen über sogenannte „Benzinbettler“ eingegangen. Die Polizei mahnt zur Wachsamkeit. In acht Fällen wurden die Bettler von der Polizei angetroffen. Es handelte sich in dabei um osteuropäische Personengruppen, die schwerpunktmäßig auf vielbefahrenen Bundesstraßen Verkehrsteilnehmer auf Parkplätzen ansprechen und um Bargeld für Benzin betteln. 
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Zuletzt wurden am Samstag, den 26. Juni auf der Bundesstraße 16 in Deisenhausen (Landkreis Günzburg), am 21.Juni in Oberstdorf (Landkreis Oberallgäu) und am 20. Juni in Krumbach (Landkreis Günzburg) ebenfalls auf der Bundesstraße 16 Benzinbettler festgestellt. Auch wenn das Betteln nicht in allen Fällen strafbar oder bußgeldbewährt ist und es auch in den zuletzt bekannten Fällen zu keinen strafbaren Handlungen kam, sollte beim Antreffen solcher Personen die Polizei verständigt werden. 
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In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit dem Phänomen des Benzinbettelns schon zu Betrugsdelikten, weil nachweislich eine Notsituation vorgetäuscht wurde oder minderwertiger Schmuck als Gegenleistung gegen Bargeld angeboten wurde. Die Polizei warnt daher davor, vorbehaltlos auf die Bitten der Personen einzugehen und rät, bei entsprechenden Feststellung die Polizei zu verständigen. (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)

Leutkirch: Tödlicher Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Lkw

Leutkirch: Tödlicher Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Lkw
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Leutkirch (ots) - Mit einem entgegenkommenden Lastzug kollidierte eine 63 Jahre alte Autofahrerin am Dienstag, kurz vor 16.00 Uhr, auf der Bundesstraße 465 von Bad Wurzach nach Leutkirch. Auf gerader Strecke zwischen Diepoldshofen und Reichenhofen kam die Autofahrerin aus unbekannter Ursache nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs. Der entgegenkommende Lastzugfahrer konnte einen Frontalzusammenstoß nicht verhindern. 
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Die Autofahrerin wurde eingeklemmt und verstarb im Fahrzeug. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen sie mit Hilfe einer Rettungsschere. Der Lastzugfahrer wurde nicht verletzt. Es entstand insgesamt zirka 115 000 Euro Sachschaden. Von einem Tank des Lastwagens liefen zirka 400 Liter Diesel aus. Die B 465 war für längere Zeit in beide Richtungen gesperrt. Es erfolgte eine örtliche Umleitung.
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Dienstag, 28. Juni 2016

Günzburg / B16: Verkehrsunfall - Pkw kommt auf Gegenfahrbahn

Günzburg / B16: Verkehrsunfall - Pkw kommt auf Gegenfahrbahn
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Am Montag dem 27.06.2016, gegen 13:30 Uhr kam es auf der B16 zwischen Gundelfingen und Günzburg zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein 35 Jahre alter Fahrer eines Opel fuhr von Gundelfingen kommend Richtung Günzburg. Auf Höhe der Abzweigung des Erdbeersees kam er nach links auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte mit einem Mercedes, der aus Richtung Günzburg entgegenkam. Warum der Unfallverursacher in den Gegenverkehr kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. 
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Der 34 Jahre alte Fahrer des Mercedes wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Im Fahrzeug des Unfallverursachers befand sich außer dem Fahrer noch ein 1 ½ Jahre altes Kleinkind. Beide Insassen wurden nach jetzigem Kenntnisstand lediglich leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Die Feuerwehren Günzburg und Reisensburg, sowie der Rettungsdienst waren vor Ort. Die Teilstrecke der B 16 wird voraussichtlich bis mindestens 18:00 Uhr gesperrt sein. (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)
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Sonthofen: Gefährliches Wendemanöver auf der B19

Sonthofen: Gefährliches Wendemanöver auf der B19
Ein gefährliches Wendemanöver auf der Bundesstraße 19 führte heute zu einer leicht verletzten Frau und rund 10.000 Euro Sachschaden. Glücklicherweise bemerkten andere Verkehrsteilnehmer die Gefahr rechtzeitig und konnten abbremsen oder ausweichen. Die 75-jährige ortskundige Oberallgäuerin fuhr an der Anschlussstelle Sonthofen auf die Bundesstraße in Richtung Oberstdorf auf. Noch im autobahnänlich ausgebauten Bereich bemerkte die Frau, dass sie sich offenbar verfahren hatte und wendete deswegen kurz nach Verlassen des Einfädelungsstreifens auf der Richtungsfahrbahn. 
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Dabei kam es zur Kollision mit dem Pkw einer 35-jährigen Autofahrerin, die nicht mehr ausweichen konnte und leicht verletzt wurde. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Straßenmeisterei Sonthofen war zur Fahrbahnreinigung vor Ort. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen. Durch die Kemptener Verkehrspolizei wurde ein Strafverfahren gegen die Unfallverursacherin wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. 
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Sofern Personen durch dieses Wendemanöver gefährdet wurden, und diese noch nicht bei der Polizei bekannt sind, werden diese gebeten, sich unter der Rufnummer (0831) 9909-2050 bei der Verkehrspolizei zu melden. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 27. Juni 2016

Memmingen: Älteste Memminger Bürgerin mit 107 Jahren verstorben

Memmingen: Älteste Memminger Bürgerin mit 107 Jahren verstorben
Johanna Kästner freute sich immer sehr über die Geburtstagsbesuche von Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger. Jetzt ist die älteste Memminger Bürgerin verstorben. Foto: Stadt Memmingen.
Mit Johanna Kästner, die seit einigen Jahren im Seniorenheim St. Ulrich wohnte, verstarb jetzt die älteste Bürgerin der Stadt mit 107 Jahren. Noch vor wenigen Wochen gratulierte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger ihr persönlich zum 107. Geburtstag. Kästner hatte seit den 1950er Jahren viele Jahre bei der Firma Metzeler gearbeitet. (Pressestelle Stadt Memmingen)
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Lindau: Eröffnung Nobelpreisträgertagung – ruhiger Einsatzverlauf

Lindau: Eröffnung Nobelpreisträgertagung – ruhiger Einsatzverlauf
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Ein positives Fazit kann das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West anlässlich des Einsatzes zur Eröffnung der 66. Nobelpreisträgertagung in Lindau ziehen. Im Rahmen des Polizeieinsatzes unter Führung von Leitenden Polizeidirektor Werner Mutzel wurde die An- als auch Abreise mehrerer hochrangiger internationaler Gäste, 
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darunter der österreichische Bundespräsident und der Staatspräsident von Singapur, ebenso wie die eigentliche Eröffnungsveranstaltung betreut. Bei dem Einsatz, bei dem neben Einsatzkräften von verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West auch Kräfte der Bereitschaftspolizei und des Bayerischen Landeskriminalamts eingebunden waren, kam es zu keinen besonderen Vorfällen. (PP Schwaben Süd/West)
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Samstag, 25. Juni 2016

Waal: Pkw setzt Einfamilienhaus in Brand

Waal: Pkw setzt Einfamilienhaus in Brand
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Am Samstag dem 25.06.2016 gegen 12:00 Uhr geriet aus noch unbekannter Ursache ein VW T5 in Brand. Der Brand griff auf anschließend auf ein Einfamilienhaus über. Eine 18-jährige Frau aus Landsberg war mit ihrem Pkw in der Emmenhausener Straße in Waal unterwegs, als sie Qualm aus dem Lüfter feststellte und vor einem Haus anhielt, um Wasser zum Löschen zu holen. Kurz darauf geriet der Pkw vollends in Brand. 
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Der Brand entwickelte sich so stark, dass er auch auf das Haus übergriff. Dadurch brannte eine Hälfte des Hauses ab, ein gegenüberliegendes Haus wurde durch die Hitze ebenfalls beschädigt. Personen wurden dabei nicht verletzt, der Sachschaden wird vorsichtig auf mehr als 100.000 € geschätzt. Der Kriminaldauerdienst hat erste Brandermittlungen übernommen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Freitag, 24. Juni 2016

Schwangau: Zwei tote Personen am Tegelberg aufgefunden

Schwangau: Zwei tote Personen am Tegelberg aufgefunden
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Am Donnerstag dem 23.06.2016, gegen 13:15 Uhr sichtete ein Bergsportler am Tegelberg unterhalb eines Klettersteiges eine leblose Person. Er verständigte die Polizei und den Rettungsdienst. Kräfte der Alpinen Einsatzgruppe und der Bergwacht fanden auf ca. 1300 Meter Höhe in schwer zugänglichen Gelände die verstorbene Person. Es handelt sich um einen 52 Jahre alten Mann aus Schleswig Holstein. 
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Nach jetzigem Stand der Ermittlungen stürzte er ab, als er sich im Klettersteig befand. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der Ermittlungen, die seitens der KPI Kempten geführt werden. Im Rahmen des Bergungseinsatzes, bei dem auch ein Hubschrauber eingesetzt war, wurde unweit des verstorbenen Mannes eine zweite tote Person aufgefunden. Die Identität ist noch nicht geklärt. 
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Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde ein gerichtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis im Laufe der nächsten Woche erwartet wird. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen besteht kein Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen. (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 23. Juni 2016

Lachen: Rauchentwicklung - Technischer Defekt an Luftentfeuchter

Lachen: Rauchentwicklung - Technischer Defekt an Luftentfeuchter
Symbolfoto
Zu einer starken Rauchentwicklung in einem Zimmer kam es am gestrigen späten Nachmittag im Ortsteil Hetzlinshofen. Als die 30-jährige Wohnungsinhaberin die Haustüre öffnete schlug ihr starke Rauentwicklung entgegen. Ihr gelang es, den noch in der Wohnung befindlichen Hund zu retten. Es waren rund 40 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren im Einsatz, 
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die die Situation schnell unter Kontrolle brachte und die Entfachung eines offenen Brandes verhindern konnte. Die Kriminalpolizei Memmingen hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Für die Rauchentwicklung ursächlich könnte ein technischer Defekt an einem Luftentfeuchters gewesen sein. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden beträgt rund 20000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)

Memmingen: Schwelbrand bei der Firma Berger

Memmingen: Schwelbrand bei der Firma Berger
Archivfoto
Am Donnerstag dem 23.06.2016 gegen 15:15 Uhr ging laut Informationen der Polizei ein Feueralarm bei der Leitstelle Donau-Iller ein. Wie genau vor 2 Wochen soll es in einem Traforaum zu einem Schwelbrand gekommen sein. Personen wurden nicht verletzt. Derzeit wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Zur Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
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Kempten: Gasrevolver löst Polizeieinsatz aus

Kempten: Gasrevolver löst Polizeieinsatz aus
Symbolfoto
Die Mitteilung eines 27-Jährigen, dass eine ihm bekannte Person gesehen hat, die im Bereich der Bahnhofstraße offensichtlich eine Schusswaffe in einem Holster trägt, löste am Mittwoch gegen 13.45 Uhr einen Polizeieinsatz aus. Es gelang, mit dem Verdächtigen telefonisch Kontakt aufzunehmen, 
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der im weiteren Verlauf am ZUM angetroffen und widerstandslos festgenommen werden konnte. Bei dem 24-Jährigen wurde ein geladener Gasrevolver aufgefunden, den der Mann berechtigt besitzen und auch in der Öffentlichkeit führen durfte. Ob ihm die Kosten des Polizeieinsatzes in Rechnung gestellt werden können wird geprüft. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 22. Juni 2016

Egg an der Günz: Pkw prallt in Motorrad - Vorfahrt missachtet

Egg an der Günz: Pkw prallt in Motorrad - Vorfahrt missachtet
Symbolfoto
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstag Nachmittag gegen 16.00 Uhr auf der Staatsstraße 2020 am Ortsausgang von Egg a. d. Günz. Eine 50-Jährige fuhr mit ihrem Pkw die Hauptstraße in Richtung Engishausen und bog an der Einmündung zum Raiffeisenweg nach links ab. Dabei missachtete sie die Vorfahrt eines entgegenkommenden 62-jährigen Motorradfahrers der in Richtung Lauben unterwegs war. 
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Durch den Zusammenstoß wurde der Kradfahrer schwer, aber nach derzeitigen Stand nicht lebensgefährlich, verletzt. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Memmingen beauftragte einen Sachverständigen zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens vor Ort. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 8.000 Euro. Zu nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht. (PP Schwaben Süd/West)
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Fischen im Allgäu: Pkw prallt gegen Baum

Fischen im Allgäu: Pkw prallt gegen Baum
Am Dienstag dem 21.06.2016 gegen 15:15 Uhr wurde ein Verkehrsunfall mit einem Pkw auf der B19 Höhe Fischen im Allgäu mitgeteilt. Ein Fahrer eines Volvo befuhr die B 19 von Sonthofen kommend Richtung Oberstdorf. Aus bisher unbekannter Ursache kam er Höhe Fischen im Allgäu plötzlich nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte gegen einen Baum. 
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Der Fahrer, sowie der Beifahrer mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Glücklicherweise erlitten nach jetzigem Stand die beiden Senioren nur leichte Verletzungen. Sie wurden mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. (Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)
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Montag, 20. Juni 2016

Memmingen: Mann geht mit Axt auf Blitzerfahrzeug los

Memmingen: Mann geht mit Axt auf Blitzerfahrzeug los
Symbolfoto
Am Freitagabend kam es gegen 20.45 Uhr in der Allgäuer Straße zu einer Beschädigung eines Messfahrzeugs der Kommunalen Verkehrsüberwachung. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer warf eine Axt auf das stehende Fahrzeug, als der Verantwortliche die Messvorrichtungen abbaute. Der 47-Jährige stand hinter dem Fahrzeug und wurde glücklicherweise nicht verletzt, an der Motorhaube des Pkw entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro. 
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Zuvor ist ein Pkw Fahrer aufgefallen der mehrfach an der Geschwindigkeitsmessstelle vorbeifuhr und den sog. „Stinkefinger“ zeigte. Auffällig an dem schwarzen Audi A6 waren die markanten Chromfelgen mit goldenem Rand. Ob das Fahrzeug mit dem Axt Wurf in Verbindung gebracht werden kann wird derzeit geprüft. Hinweise zu dem Vorfall nimmt die Polizeiinspektion Memmingen unter der Rufnummer 08331/100-0 entgegen. (PP Schwaben Süd/West)
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Freitag, 17. Juni 2016

Bad Wörishofen: Traubensaft auf Treppe - Vermutete Hilflose Person löst Polizeieinsatz aus

Bad Wörishofen: Traubensaft auf Treppe - Vermutete Hilflose Person löst Polizeieinsatz aus
Symbolfoto
Am Donnerstagvormittag meldeten besorgte Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Kernstadt, dass sich eine Anwohnerin möglicherweise in hilfloser Lage in ihrer Wohnung befindet. Mehrere Bluttropfen im Treppenhaus, die bis vor die Wohnungstüre einer 79 Jahre alten Dame führten ließen die Sorge aufkommen. Nachdem trotz längerem Klopfen und Klingeln niemand öffnete, wurde auch durch die eintreffende Polizei und den Rettungsdienst die Situation dahingehend bewertet, als das die Bewohnerin möglicherweise schnelle Hilfe benötigt. 
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Nachdem auch weiter nach Klopfen und Klingeln keiner keine Reaktion aus der Wohnung kam, trat ein Polizeibeamter die Wohnungstür ein. Glücklicherweise war die 79-Jährige wohlauf in ihrer Wohnung. Sie hatte einfach das Klopfen und Läuten an ihrer Tür ignoriert. Unglücklicherweise stand sie bei der Wohnungsöffnung genau hinter der Tür, als diese eingetreten wurde und zog sich deshalb dabei zwei kleine Beulen am Kopf zu. An der Tür entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Zu guter Letzt: Wie sich dann zum Abschluss noch herausstellte, waren die Blutspuren tatsächlich dunkler Traubensaft, den die 79jährige versehentlich im Treppenhaus und vor ihrer Tür verschüttet hatte. (PI Bad Wörishofen)
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Donnerstag, 16. Juni 2016

Kempten: Entlaufenes Kaninchen zu Besuch bei der Polizeiinspektion Kempten

Kempten: Entlaufenes Kaninchen zu Besuch bei der Polizeiinspektion Kempten
Foto: Polizei
Am Donnerstagmorgen gegen kurz vor acht Uhr bekam die Polizeiinspektion Kempten aus dem Stadtgebiet die Mitteilung über ein entlaufenes Hauskaninchen. Ein Anwohner teilte der Polizei mit, dass sich das offensichtlich herrenlose Tier hilflos in einem Feld befindet. 
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Beamte der PI Kempten nahmen das Tier aus dem etwa 120 cm hohen Gras der Wiese in Obhut und brachten es zur Polizeiinspektion Kempten. Dort bekam das Kaninchen aufgrund seiner Farbgebung den Namen „Schecki“. Das Tier konnte anhand einer Ohrtätowierung identifiziert und seinem eigentlichen Besitzer zurückgegeben werden. (PI Kempten)
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Bertholdshofen / Marktoberdorf: Tödlicher Motorradunfall beim Überholen

Bertholdshofen / Marktoberdorf: Tödlicher Motorradunfall beim Überholen
Symbolfoto
Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es heute Morgen (16.06.2016) gegen 07.15 Uhr auf der Bundesstraße 472 kurz vor Bertholdshofen. Ein 24-jähriger Ostallgäuer befuhr mit seinem Kraftrad die B 472 von Marktoberdorf kommend in Richtung Bertholdshofen und überholte in einer langgezogenen Rechtskurve zwei Pkws. Beim Versuch des Wiedereinscherens nach rechts kam der Mann zu Sturz und rutschte frontal gegen den Pkw eines entgegenkommenden 37-Jährigen. 
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Der Motorradfahrer wurde unter dem Pkw eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens vor Ort beauftragt. Die B 472 war für rund drei Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 15. Juni 2016

Oberstdorf: Betonmischer umgestürzt - Fahrer verletzt

Oberstdorf: Betonmischer umgestürzt - Fahrer verletzt
Im Rahmen von Bauarbeiten im Bereich der Heini-Klopfer-Skiflugschanze kam ein 27-jähriger Fahrer eines Betonmischers heute Mittag gegen 11.30 Uhr von einem Feldweg ab. Aufgrund des nassen Untergrundes brach am rechten Wegrand ein Teil der Böschung ab, der Lkw stürzte um und rutschte wenige Meter einen Hang hinunter. 
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Der Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 50.000 Euro. Die Bergung des mit etwa 15 Tonnen Beton geladenen Fahrzeugs gestaltet sich aufwendig und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern, da der Beton in der der Trommel zwischenzeitlich ausgehärtet ist. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Reifen an Pkw´s bei Autohäusern gestohlen

Memmingen: Reifen an Pkw´s bei Autohäusern gestohlen
Symbolfoto
In der Nacht von Montag, 13.06.2016 auf Dienstag, 14.06.2016 wurden bei einem Autohaus in Memmingen-Amendingen in der Europastraße bei zwei Pkw BMW jeweils vier Räder abmontiert. Die Fahrzeuge wurden auf Backsteinen aufgebockt. Die unbekannten Täter stiegen vermutlich über den Zaun auf das Firmengelände ein. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 6.000 Euro. 
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In der Nacht von Dienstag, 14.06.2016 auf Mittwoch, 15.06.2016 wurde bei einem Autohaus in der Allgäuer Straße ein PKW ebenfalls um seine vier Räder „erleichtert“. Auch hier wurde das Fahrzeug aufgebockt. Der Entwendungsschaden liegt bei circa 2.000 Euro. Wie berichtet wurden bereits in der Nacht von Sonntag, 12.06.2016 auf Montag, 13.06.2016 in diesem Autohaus zwei Fahrzeuge aufgebockt und insgesamt acht Reifen gestohlen. (PI Memmingen)
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Kempten: Unbekannter spricht 12-jähriges Mädchen an

Kempten: Unbekannter spricht 12-jähriges Mädchen an
Symbolfoto
Ein 12-jähriges Mädchen befand sich am Dienstagmorgen, um 06:45 Uhr, im Finkenweg in Kempten. Dort wurde das Mädchen von einem bisher unbekannten Mann an den Schultern berührt und mit den Worten „Hey Schnecke alles klar?“ angesprochen. Das Mädchen lief daraufhin davon. 
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Nach ersten Informationen trug der Mann, der mit einem Alter von ca. 55 Jahren beschrieben wird, einen schwarzen Mantel und einen grauen Schal. Hinweise zu dieser Person nimmt die Polizei Kempten unter 0831/9909-2140 entgegen. (PI Kempten)

Dienstag, 14. Juni 2016

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West funkt ab sofort digital

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West funkt ab sofort digital
Foto: Polizei
Seit dem 14. Juni wird im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West digital gefunkt. Um 10:00 Uhr wurde durch Polizeipräsident Werner Strößner die erste digitale Funkdurchsage an alle Dienststellen im Präsidialbereich abgesetzt. Damit wurde bei den Dienststellen zwischen Allgäuer Alpen und der Donau das Zeitalter des analogen Funkens durch die moderne Digitaltechnik abgelöst. Bereits 2012 wurde mit den Vorbereitungen zur Einführung des Digitalfunks beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West begonnen. Eine eigens dafür gegründete Projektgruppe nahm sich der großen Herausforderung an und kann auf eine erfolgreiche Arbeit zurückblicken. 
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Bis zum Eintritt in den Echtbetrieb mussten hohe logistische, technische, taktische und organisatorische Hürden bewältigt werden. Annährend 2000 Mitarbeiter wurden für den Umgang mit der neuen Technik beschult. Die Einführung bedeutet einen wesentlichen Fortschritt für die Kommunikation in der täglichen Polizeiarbeit. Die Vorzüge des digitalen Funkens sind vielfältig. Es bestätigte sich bereits in der Testphase, dass eine flächendeckende, verbesserte Empfangsqualität erreicht wurde. Mit der neuen Technik besteht auch die Möglichkeit den Einsatzkräften vor Ort zusätzlich durch Textnachrichten Informationen zukommen zu lassen. In besonderen Gefahrensituationen ist es möglich mit den Endgeräten, durch nur einen Knopfdruck einen Notruf abzusetzen. 
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Die Einsatzzentrale hat dann die Möglichkeit den Standort der Streife zu lokalisieren, um schnellst möglich Unterstützungskräfte hinzuzuführen und gegebenenfalls Rettungsmaßnahmen einzuleiten. Nicht zuletzt ist der digitale Funkbetrieb abhörsicher. Für die erfolgreiche Abwicklung des polizeilichen Einsatzgeschehens ist eine zuverlässige, moderne und sichere Kommunikation unerlässlich. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass der Digitalfunk diesen hohen Anforderungen gerecht wird. Alle Mitarbeiter können sich auf die Vorzüge des zukunftsorientierten Einsatzmittels freuen. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 13. Juni 2016

Pfuhl / Neu-Ulm: Bewaffneter Raubüberfall auf Apotheke

Pfuhl / Neu-Ulm: Bewaffneter Raubüberfall auf Apotheke
Unbekannter Täter bedrohte Angestellte mit einer Schusswaffe. ACHTUNG: Nicht an den Täter herantreten!
Symbolfoto
Am Montag dem 13.06.2016 gegen 14.15 Uhr kam es in Neu-Ulm/Pfuhl, Hauptstraße zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Apotheke.
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Unbekannter Täter bedrohte Angestellte mit einer Schusswaffe. ACHTUNG: Nicht an den Täter herantreten!
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Beschreibung:
Männlich, ca. 180 cm groß, korpulent, ca. 35 bis 40 Jahre alt, 3-Tage Bart Kapuzenpulli mit Norweger Muster, vermutlich dunkle Jeans, Sonnenbrille, Mund mit schwarzem Tuch verdeckt Flüchtig mit alten Herrenrad, gelbe Plastiktüte
Kontakt: Polizei Neu-Ulm; Tel. 0731/8013-0 oder Notruf 110

Samstag, 11. Juni 2016

Betzigau / A7: BMW mit 200 km/h unterwegs - Pkw überschlägt sich mehrfach

Betzigau / A7: BMW mit 200 km/h unterwegs - Pkw überschlägt sich mehrfach
Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein BMW mit österreichischer Zulassung mit ca. 200 km/h die BAB 7 vom Autobahndreieck Allgäu in Richtung Kempten. Kurz vor der AS Betzigau wechselt der Pkw vom linken auf den rechten Fahrstreifen. Dabei bemerkt der 26 Jahre alte Fahrer einen langsameren vorausfahrenden Kleinwagen zu spät. Bei dem nun folgenden Bremsmanöver verliert der Österreicher die Kontrolle über seinen BMW und kommt ins Schleudern und dabei rechts von der Fahrbahn ab. 
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Hier prallt der Pkw gegen die Schutzplanken und ein großes Verkehrsschild, anschließend überschlägt sich der Pkw mehrfach. Bei dem Unfall wurde sowohl der 25 jährige Fahrer wie auch sein 27 Jahre alter Beifahrer schwer verletzt. Beide Personen wurden ins Klinikum Kempten eingeliefert. Durch den Einsatz des Rettungshubschraubers musste die BAB in Fahrtrichtung Memmingen für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Der Sachschaden am Pkw und den Einrichtungen der BAB beträgt rund 30.000.- Euro. Neben dem Rettungsdienst war die FFW Waltenhofen sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. ( PP SWS - Einsatzzentrale / VPI Kempten)
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Freitag, 10. Juni 2016

Rettenbach am Auerberg / Marktoberdorf: Verfolgungsjagd - Pkw-Fahrer tödlich verunglückt

Rettenbach am Auerberg / Marktoberdorf: Verfolgungsjagd - Pkw-Fahrer tödlich verunglückt
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Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es vergangene Nacht auf der Bundesstraße 472 bei Rettenbach am Auerberg. Gegen 21.45 Uhr fiel Beamten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf der B 472 Höhe Abzweigung Burggen ein entgegenkommendes Fahrzeug auf, welches in Richtung Marktoberdorf unterwegs war. Es bestand der dringende Tatverdacht, dass dieser Pkw gegen 20.30 Uhr im Stadtgebiet Schongau einen Verkehrsunfall mit Sachschaden verursacht und sich der Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hat. 
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Die Beamten wendeten und konnten auf Höhe Ingenried zu dem Pkw aufschließen. Dieser sollte an der Abzweigung nach Krottenhill einer Überprüfung unterzogen werden. Zur Vorbereitung der Anhaltung schalteten die Polizeibeamten das Blaulicht und den Anhalte Signalgeber ein. Nachdem der Fahrzeugführer die Geschwindigkeit zunächst vermindert hatte, beschleunigte dieser unvermittelt und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Marktoberdorf davon. Kurz nach der Abzweigung nach Rettenbach am Auerberg kam das Fahrzeug in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die Leitplanke und prallte im weiteren Verlauf gegen zwei Bäume. 
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Zum Unfallzeitpunk war das Streifenfahrzeug etwa 400 bis 500 Meter von dem flüchtigen Pkw entfernt. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann aus dem Landkreis Ostallgäu, erlitt schwerste Verletzungen. Er verstarb in der Nacht zum Freitag in einem Krankenhaus. Die weiteren Unfallermittlungen werden von der Verkehrspolizeiinspektion Kempten geführt. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 9. Juni 2016

Altusried: Vorfahrt missachtet - 42-jährige verletzt

Altusried: Vorfahrt missachtet - 42-jährige verletzt
Zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person kam es heute Mittag (09.06.2016) gegen 12.15 Uhr auf der Staatsstraße 2019 bei Altusried. Eine 42-Jährige bog von einem Feldweg kommend nach links in die Äußere Kemptener Straße ein und missachtete dabei die Vorfahrt eines 24-Jährigen, der mit seinem Pkw von Krugzell in Richtung Altusried unterwegs war. 
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Der junge Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und touchierte das Heck der Unfallverursacherin, die dadurch nach rechts von der Fahrbahn an einen Baum geschoben wurde. Die Frau wurde leicht verletzt, es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von rund 20.000 Euro. Zur Unfallzeit herrschte starker Regen. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Trafobrand bei der Firma Berger - 100.000 Euro Sachschaden

Memmingen: Trafobrand bei der Firma Berger - Keine Personen verletzt
Am Donnerstag dem 09.06.2016 gegen 13:15 Uhr schlug bei der Firma Berger in Memmingen die Brandmeldeanlage an. Nach einer ersten Kontrolle wurde festgestellt das eine Trafostation auf dem Firmengelände in Brand geraten ist. Die Feuerwehren Memmingen und Amendingen rückten mit einem Großaufgebot an.
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200 Personen mussten in Sicherheit gebracht werden, es wurden keine Personen verletzt Die Produktion musste eingestellt werden. Derzeit wird von einem technischen Defekt als Brandursache ausgegangen. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei ca. 100.000 Euro.
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Mittwoch, 8. Juni 2016

Krumbach: Küchenbrand - 4 Personen verletzt

Krumbach: Küchenbrand - 4 Personen verletzt
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Zu einem Küchenbrand kam es am Mittwochmorgen (08.06.2016), gegen 06.30 Uhr, in einem freistehenden Einfamilienhaus in Attenhausen. Aus noch bislang ungeklärter Ursache brach der Brand in der Küche des Hauses aus. Der 76-jährige Wohnungsinhaber verlor beim Versuch das Feuer selbst zu löschen das Bewusstsein und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. 
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Nachbarn, zwei Männer im Alter von 42 und 67 Jahren, wurden auf die Rauchentwicklung aufmerksam und konnte den Bewusstlosen sowie seine im Keller schlafende 78-jährige Schwester aus dem Anwesen bergen. Die drei Personen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, die ärztlich behandelt werden mussten. Der 76-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verbracht. Nach ersten Schätzungen entstand im Küchenbereich ein Schaden von mindestens 30.000 Euro. 
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Da bei den Löscharbeiten jedoch das ganze Haus, das derzeit nicht mehr bewohnt werden kann, in Mitleidenschaft gezogen wurde ist der Schaden weit höher anzusetzen. Neben der Brandursache ist die Feststellung der Schadenshöhe Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Memmingen. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 7. Juni 2016

UEFA Euro 2016 - Trotz Feierlaune auf Regeln achten

UEFA Euro 2016 - Trotz Feierlaune auf Regeln achten
Bild: pixabay
Die kommende Fußballeuropameisterschaft ist in aller Munde. Viele stecken schon in den Planungen in welchem Rahmen die Spiele verfolgt werden und wie nach dem Sieg der Lieblingsmannschaft gefeiert wird. Aber trotz aller Freude - nicht alles ist erlaubt.
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Stichwort: Public Viewing
Durch den Gesetzgeber wurde für die Dauer des Turniers die Lärmschutzverordnung gelockert, was den Kommunen die Aufhebung der üblichen Lärmschutzzeiten ermöglicht. Demnach können öffentliche Übertragungen auch nach 22 Uhr stattfinden. Sofern Spiele im Haus, Garten oder Balkon verfolgt werden - also nicht bei öffentlichen Übertragungen - gilt nach wie vor die festgelegte Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr. Im Einzelfall sind auch Hausordnungen zu beachten. Aber auch außerhalb dieser Nachtruhe darf grundsätzlich nicht mit Hilfsmitteln wie beispielsweise Vuvuzelas oder Tröten unzumutbarer Lärm gemacht werden. Um Streitigkeiten zu vermeiden, rät die Polizei zur Absprache mit den Nachbarn, wenn die Grillfeier im Garten mit Fußballübertragung die Ruhe Anderer beeinträchtigen kann. Gegenseitige Rücksichtnahme kann so manchen Zwist vermeiden.
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Stichwort: Autokorso
Sie sind grundsätzlich Erlaubnispflichtig, können aber bei spontaner Durchführung von der Polizei im Einzelfall unter Festlegung von Auflagen toleriert werden. Dies hängt im Wesentlichen davon ab, inwieweit die Sicherheit von Personen oder Sachen, oder die Nachtruhe in Gefahr sind. Es gelten immer die Vorschriften der Straßenverkehrsgesetze. Notfalls werden die Fahrzeugschlangen untersagt. Auf gar keinen Fall toleriert werden beispielsweise Alkohol am Steuer, die Missachtung roter Ampeln oder Verletzung der Vorfahrtsvorschriften. Straftaten, grobe Verkehrsverstöße und Gefährdungen werden auch trotz Feierlaune von der Polizei konsequent verfolgt. Schon alleine im Interesse der eigenen Gesundheit muss es selbstverständlich sein, dass sich die Fahrzeuginsassen während der Fahrt nicht aus dem Fenster oder Schiebedach lehnen dürfen, oder sich gar auf die Motorhaube zu setzen. Auch bei Schrittgeschwindigkeit kann dies zu Verletzungen führen. Abgesehen davon kann dies auch zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Alle Fahrzeugnutzer müssen auch Fußgänger beachten, die sich oft ebenfalls unter die feiernden Autofahrer mischen. Hier ist Rücksichtnahme und Vorsicht gefragt. Das beliebte Fahnenschwingen aus dem fahrenden Auto heraus kann Fußgänger verletzen und wird deshalb unterbunden. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West appelliert deshalb, während der Korsos die Spielregeln einzuhalten, da Sicherheit immer Vorrang hat, und wünscht jedem Fan das möglichst weite Fortkommen seiner Mannschaft im anstehenden Turnier. (PP Schwaben Süd/West)

Krumbach: Brand im Asylbewerberheim

Krumbach: Brand im Asylbewerberheim
Symbolfoto
Am Dienstag, den 07.06.2016, um 19:30 Uhr teilte eine aufmerksame Anwohnerin über Notruf mit, dass aus einem Fenster des Asylheimes in der Adolf-Kolping-Straße Rauch kommt. Es konnte folgender Sachverhalt ermittelt werden. Ein 26-jähriger Asylbewerber stellte einen Kochtopf mit Öl auf den Elektroherd der Gemeinschaftsküche eines Wohntraktes im 1. Stock. Er beauftragte seinen ebenfalls 26-jährigen Mitbewohner, auf den Kochtopf aufzupassen und verließ anschließend den Wohntrakt. 
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Offensichtlich vergies der Mitbewohner, den Herd rechtzeitig abzuschalten, so dass das Öl auf dem Herd aufgrund Überhitzung Feuer fing und umliegende Einrichtungsgegenstände (Dunstabzugshaube, Elektroherd, Schränke) in Brand setzte. Bei eigenständigen Löschversuchen mittels Pulverlöscher erlitten insgesamt drei Personen Rauchintoxikationen. Sie wurden zur genaueren Untersuchung ins KH Krumbach verbracht. 
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Durch den Brand entstand am Inventar und dem Gebäude ein Gesamtsachschaden von geschätzt ca. 4000 bis 5000 Euro. Der betroffene Wohntrakt war laut Auskunft der FFW Krumbach nicht mehr bewohnbar. Die betroffenen Bewohner konnten jedoch im gleichen Gebäude in derzeit leerstehenden Zimmern untergebracht werden. (PI Krumbach)

Ikarus-Festival aus Sicht der Polizei - Überwiegend Drogen- und Alkoholvergehen

Ikarus-Festival aus Sicht der Polizei - Überwiegend Drogen- und Alkoholvergehen
Symbolfoto
Am vergangenen Wochenende fand das sogenannte Ikarus-Festival zum zweiten Mal auf dem Flughafengelände in Memmingerberg statt. Im Rahmen der polizeilichen Betreuung des Festivals wurden 13 Autofahrer festgestellt, welche ihren Pkw unter Einfluss von Drogen fuhren. Gegen sie werden nun Bußgeldverfahren eingeleitet. Wegen Fahren unter Alkoholeinfluss wurden vier Männer, im Alter von 20 bis 38 Jahren, angezeigt. Drei befanden sich mit den Alkoholwerten im Bereich einer Ordnungswidrigkeit und müssen mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen, ein 26-Jähriger wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt, da er einen Alkoholwert von über zwei Promille hatte. 
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Während der Veranstaltung wurden durch die Polizei 51 Personen zur Anzeige gebracht, die Rauschgift mich sich führten. Es handelte sich hierbei schwerpunktmäßig um Cannabis-Produkte und Amphetamin im niedrigen Grammbereich sowie einzelne Ecstasy-Tabletten. Bei einer Personenkontrolle auf dem Festivalgelände wurden bei einem 26-Jährigen über 60 Ecstasy Tabletten aufgefunden und sichergestellt. Eine angeordnete Wohnungsdurchsuchung verlief bei ihm negativ. Haftbefehl wurde gegen einen 24-Jährigen erlassen, dessen Durchsuchung eine Menge von rund 25 Gramm Chrystal Meth hervorbrachte. Der junge Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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Zusammenfassendes Fazit der Polizei:
Im Zusammenhang mit polizeilichem Einschreiten gab es keinerlei Probleme. Allerdings nahm die Polizei auch Beschwerden von Bewohnern der Stadt Memmingen wie auch der angrenzenden Gemeinden bezüglich der Lautstärke der Musikveranstaltung entgegen. Die größte Unwägbarkeit stellten aus polizeilicher Sicht die erheblichen Regenfälle dar. Diese führten dazu, dass die ursprünglich geplanten Parkplätze für Festivalbesucher nicht mehr befahrbar waren und der Veranstalter kurzfristig das Park- und Shuttlekonzept ändern musste. 
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Dennoch verlief die Anfahrt, die sich über die ersten beiden Veranstaltungstage erstreckte, weitestgehend problemlos. Lediglich bei der Abreise der Festivalbesucher im strömenden Regen kam es auf der einzigen Zufahrtsstraße zum Festivalgelände immer wieder zu Stockungen. Insgesamt verlief das Festival aus polizeilicher Sicht, trotz der Unwägbarkeiten des Wetters, friedlich und weitestgehend frei von Sicherheitsstörungen. (PI Memmingen/PP Schwaben Süd/West)

Montag, 6. Juni 2016

Ulm / Neu-Ulm: Rauschgifthändler festgenommen

Ulm / Neu-Ulm: Rauschgifthändler festgenommen
Im Nachgang zu Festnahmen wegen Rauschgifthandels im Großraum Neu-Ulm/ Ulm Ende April 2016 wurden die Ermittlungen fortgeführt. Nun kam es zur einer weiteren Festnahme und zur erneuten Auffindung einer nicht unerheblichen Menge Rauschgift. Damals wurden aufgrund gemeinsamer Ermittlungen der Neu-Ulmer Kriminalpolizei und Ulmer Polizei im Rauschgiftmilieu insgesamt sechs Personen im Alter von 21 bis 38 Jahren festgenommen. Gegen alle wurde damals ein Untersuchungshaftbefehl erlassen, weswegen sie in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurden. Bis zum damaligen Zeitpunkt wurde im Rahmen des laufenden Verfahrens eine nicht unerhebliche erhebliche Menge Rauschgift sichergestellt. 
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Selbstverständlich waren damit die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht beendet. Dem Fachkommissariat der Kripo Neu-Ulm ergaben sich Hinweise auf einen weiteren im Stadtgebiet wohnhaften Drogenhändler. Aufgrund dieser konkreten Hinweise beantragte die Staatsanwaltschaft Memmingen bei der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Memmingen einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 35-jährigen Mann, der vergangenen Mittwochmorgen (01.06.2016) durch die Kriminalbeamten in seiner Wohnung festgenommen werden konnte. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft. Im Rahmen der Durchsuchung des Händlers, der auch selbst Konsument ist, konnten die Ermittler rund 90 Gramm Heroin, sowie über 55 Gramm Marihuana und über 30 Gramm Kokain sicherstellen. 
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Daneben stießen sie auf mehrere hundert Gramm Streckmittel und eine Schreckschusspistole. Auch über dreitausend Euro wurden sichergestellt, da diese im Verdacht stehen aus Drogenverkäufen zu stammen. Trotz dieser Festnahme sind die Ermittlungen zu eventuell weiteren verdächtigen Personen und möglicher Hintermännern und anderen Verkäufern noch nicht beendet. (PP Schwaben Süd/West)

Sonntag, 5. Juni 2016

Füssen: Asylbewerber schlagen sich blutig

Füssen: Asylbewerber schlagen sich blutig
Symbolfoto
Massive Verletzungen zogen sich ein 26 jähriger und ein 28 jähriger Eritrer in der vergangenen Nacht in Füssen zu. Die Beiden Männer gerieten zunächst in einer Asylbewerberunterkunft in der Innenstadt aneinander, wobei der 26 jährige anschließend auf der Polizeiinspektion in Füssen erschien um Anzeige zu erstattete. Der 26 jährige verließ nach Anzeigenaufnahme die Polizei und traf dann, angeblich zufällig, erneut auf seinen Kontrahenten in einer anderen Asylbewerberunterkunft im Füssener Westen. 
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Nach bislang nicht bestätigte Angaben griff dann der 28 jährige den 26 jährige mit einem Messer an. Nachdem das Messer durch den 26 jährigen aus der Hand des Angreifers geschlagen werden konnten, griffen sich die Beiden mit einer Glasflasche und einem CD- Player an und schlugen sich dabei auf die Köpfe. Während ein unbeteiligter Mitbewohner der Asylunterkunft feststellte das die Unterkunft voller Blut ist und die Polizei verständigte, erschien der 26 jährige erneut und blutüberströmt auf der Polizeiwache. 
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Die Streife konnte den 28 jährigen dann verletzt in der Unterkunft feststellen. Beide Beteiligten mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden wobei der 28 jährige stationär im Krankenhaus Füssen aufgenommen werden musste. Die beiden zum Tatzeitpunkt alkoholisierten Männer erwarten nun jeweils eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. (PI Füssen)