Sonntag, 31. Juli 2016

Bad Wörishofen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - 6 Personen verletzt

Bad Wörishofen: Schwerer Verkehrsunfall auf der A96 - 6 Personen verletzt
Am Freitagabend, gegen 18.15 uhr, fuhren drei Pkw auf der A 96 bei Buchloe hintereinander auf der linken Spur Richtung München. Als die beiden ersteren verkehrsbedingt bis zum Stillstand bremsen mussten fuhr der letzte Pkw aufgrund zu geringen Sicherheitsabstandes auf. Dabei wurde der mittlere Pkw auf den ersten geschoben, der 37-jährige Unfallverursacher aus dem Raum Augsburg schleuderte mit seinem Pkw nach rechts und blieb entgegen zur ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen.
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Der Führer des ersten Pkw blieb unverletzt, die vier Insassen des mittleren Fahrzeuges (leicht verletzt) wurden alle ins Krankenhaus nach Landsberg/Lech verbracht, die zwei Personen aus dem unfallverursachenden Auto kamen nach Mindelheim bzw. Buchloe. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 13000 Euro. Der Verkehr konnte an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden; es kam zeitweise zu einem Stau von vier Kilometern. (Autobahnpolizei Memmingen)
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Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten
Symbolfoto
Mülheim an der Ruhr (ots) - Am späten Freitagabend kam es auf der Kappenstraße zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen. Beim Befahren der oben genannten Straße verlor ein Fahrzeugführer, vermutlich aufgrund eines internistischen Notfalles, die Kontrolle über sein Fahrzeug. 
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Dabei prallte er zunächst auf einen parkenden Kleinwagen den er zirka 20 Meter vor sich herschob. Dabei verkeilte sich der Kleinwagen unter einen Balkon. Bevor das unfallverursachende Fahrzeug zum Stehen kam rammte es noch drei weitere parkende Fahrzeuge und beschädigte diese stark. Alle drei, im Fahrzeug befindliche Personen, trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst der Feuerwehr sowie der Notärztin wurden die Verletzten in Mülheimer und Essener Krankenhäuser gebracht. 
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Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, der Brandschutz sichergestellt sowie die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Nach diesen Maßnahmen unterstützte ein Fahrzeug der Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme indem es die Einsatzstelle ausleuchtete. Der Einsatz der Feuerwehr war nach zirka zwei Stunden und 30 Minuten beendet. (TDr)

Fahrzeugführerin nach Verkehrsunfall eingeklemmt

Fahrzeugführerin nach Verkehrsunfall eingeklemmt
Foto: Polizei
Rahden (ots) - Am Samstag, 30.07.2016, gegen 20:00 Uhr, kam es auf der Diepholzer Straße in Rahden zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 33-jährige Fahrzeugführerin schwer verletzt wurde. Zuvor befuhr sie mit ihrem Pkw VW die Diepholzer Straße (B239) in Richtung Norden. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie nach bisher noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw überfuhr anschließend einen Leitpfosten, prallte gegen mehrere Bäume, überschlug sich, riss mehrere Meter eines Wildschutzzaunes um und kam letztendlich 10 Meter neben der Fahrbahn in einem Dickicht zum Stillstand. 
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Die allein im Pkw befindliche Fahrzeugführerin aus Rahden wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde sie mit schweren Verletzungen dem Krankenhaus in Lübbecke zugeführt. Da der Verdacht bestand, dass die Fahrzeugführerin unter Alkoholeinfluss ihren Pkw geführt hat, wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf ca. 11.000 Euro geschätzt.
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Memmingen: Randalierer in Unterhose

Memmingen: Randalierer in Unterhose
Symbolfoto
Am Samstagmorgen wurde die Polizei zu einem betrunkenen Mann in Unterhose vor einer Memminger Gaststätte gerufen. Da diese eine Verletzung am Kopf aufwies, sollte sie durch die hinzugerufenen Rettungssanitäter untersucht werden. Dabei beleidigte der Betrunkene die eingesetzten Kräfte und griff diese an. 
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Ein Rettungssanitäter wurde dadurch leicht verletzt. Der 26-Jährige wurde in Gewahrsam genommen. Wo er seine Kleidung gelassen hatte, konnte zunächst nicht herausgefunden werden. (Polizeiinspektion Memmingen)
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Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7 - VW Multivan prallt unter Sattelzug

Tödlicher Verkehrsunfall auf der A7 - VW Multivan prallt unter Sattelzug
Foto: Polizei
Hildesheim (ots) - Am 29.07.2016, gegen 23.17 Uhr, ereignete sich auf der BAB 7, kurz vor dem Messestutzen (Region Hannover) in Fahrtrichtung Hamburg ein tödlicher Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen und Auswertung der Spurenlage prallte ein 42-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Hildesheim mit seinem Multivan mit hoher Geschwindigkeit auf den Auflieger eines vor ihm fahrenden Sattelzuges. Der Anprall war so heftig, dass der Multivan bis zur "B-Säule" komplett zerstört wurde. Beim Aufprall unter dem Auflieger erlitt der Pkw-Fahrer so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag und nur noch tot geborgen werden konnte. Zwischenzeitlich musste das Fahrzeug noch abgelöscht werden, weil sich Flüssigkeiten im Motorraum entzündet hatten. 
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Der 53-jährige Führer des Sattelzuges (Mecklenburg-Vorpommern) blieb bei dem Unfall äußerlich unverletzt, musste aber wegen Schock behandelt werden. Nach Zeugenaussagen und der Auswertung des digitalen Kontrollgerätes ist ein Fehlverhalten seinerseits bislang auszuschließen. Aufgrund des zunächst unklaren Unfallgeschehens, der Beschädigungen am Fahrzeug und einer Vielzahl von Koffern im Multivan war nicht auszuschließen, dass sich evtl. noch weitere Personen im Fahrzeug befanden und möglicherweise herausgeschleudert wurden. Aus diesem Grunde wurde ein Polizeihubschrauber zur Absuche des Geländes angefordert. Absuche des Unfallbereiches mit Kräften der Feuerwehr und Unterstützung des Phoenix verlief glücklicherweise negativ. Aufgrund des heftigen Aufpralls wurden Trümmer-/Fahrzeugteil auf einer Länge von 400m über alle 3 Fahrstreifen in der Dunkelheit verteilt. 
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Dadurch kam es bei 2 nachfolgenden Fahrzeugen, die der Unfallstelle ausweichen wollten, zu Beschädigungen an deren Fahrzeugen. Während der Unfallaufnahme war die BAB 7 für zunächst für eine Stunde voll gesperrt. Ab 00.15 Uhr konnte der aufgestaute Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Trotzdem staute sich der Verkehr (Ferienbeginn Bayern und Baden Württemberg) zwischenzeitlich auf 10km. Neben meheren Streifenwagen der Autobahnpolizei Hildesheim und Hannover waren auch die Feuerwehren des Landkreis Hildesheim / Region Hannover und die Rettungsdienste mit NEF und RTW vor Ort anwesend. Darüberhinaus waren zur Absicherung und Reinigung der Fahrbahn die Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Hildesheim eingesetzt.

Düren / B56: Schwerer LKW-Unfall - Schutzengel leisten gute Arbeit

Düren / B56: Schwerer LKW-Unfall - Schutzengel leisten gute Arbeit
Foto: Polizei
Düren (ots) - Zwei glücklicherweise nur leicht verletzte Lkw-Fahrer, aber hoher Sachschaden - so lautet das Resultat eines Verkehrsunfalls, der am Samstagmorgen zu einer temporären Sperrung der B56 bei Düren führte. Um 07:30 Uhr hatten hintereinander zwei 40-Tonner, jeweils bestehend aus Zugmaschine und Anhänger, die Bundesstraße in Fahrtrichtung Düren befahren. Während der 38 Jahre alte Fahrer eines polnischen Trucks in Höhe der Einmündung zur Birkesdorfer Ringstraße beim Phasenwechsel der Ampel vorschriftsmäßig abbremste, reagierte sein Hintermann zu spät. Der 39-Jährige aus Düren hatte offenbar nicht ausreichenden Abstand gehalten. 
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Zudem sei er durch die tief stehende Sonne geblendet worden, teilte der Fahrer später gegenüber den aufnehmenden Polizeibeamten mit. Jedenfalls schaffte er es nicht mehr, sein schweres Gefährt rechtzeitig abzubremsen oder noch nach links auszuweichen; er fuhr auf den bereits vor ihm stehenden Lkw auf. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde die Führerkabine des Auffahrenden völlig zerstört. Die Feuerwehr musste den 39-Jährigen, der angesichts der schweren Deformationen am Fahrzeug sicher noch von Glück im Unglück sprechen kann, aus der Kabine befreien. Beide Fahrer wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Gesamtschadenshöhe an beiden Fahrzeugen wird auf 150.000 Euro geschätzt. 
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Zwei spezielle Abschleppdienste holten die havarierten Fahrzeuge von der Unfallstelle. Durch das enorme Splitterfeld und ausgelaufene Betriebskraftstoffe wurde der Einsatz einer Kehrmaschine erforderlich. An der Unfallstelle leisteten einmal mehr zahlreiche Wehrleute der umliegenden Freiwilligen Feuerwehr wertvolle Hilfe. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Säuberung der Fahrbahn hatte die stadteinwärts führende B56 etwa drei Stunden gesperrt werden müssen. Der Verkehr wurde abgeleitet; wesentliche Verkehrsstörungen entstanden nicht. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an.

Vöhringen: Brand landwirtschaftliches Anwesen - 1 Million Sachschaden

Vöhringen: Brand landwirtschaftliches Anwesen - 1 Million Sachschaden
Symbolfoto
Am Sonntag, 31.07.16, gegen 03.20 Uhr, kam es zu einem Brand eines Bauernhofes in der Riedhofstr.. Ein Feuer brach in der landwirtschaftlichen Halle aus. Beim Eintreffen der Streife stand die Lagerhalle bereits im Vollbrand. Im Gebäude befanden sich mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge, Geräte und Ernteerzeugnisse. Die Lagerhalle brannte komplett nieder. 
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Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund eine Million Euro. Durch die eingesetzten Feuerwehren konnten ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. Derzeit wird durch die Kriminalpolizei geprüft, ob eine Selbstentzündung des Heues als Brandursache in Frage kommt. PI Illertissen/KPI)
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Memmingen: Oberbürgermeister begrüßt die Jugendfeuerwehr Husum im Rathaus

Memmingen: Oberbürgermeister begrüßt die Jugendfeuerwehr Husum im Rathaus
Gäste der Jugendfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Husum zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger (Mitte) und der gastgebenden Memminger Wehr und Vertreter der Stadt beim Empfang im Rathaus. Foto: Michael Birk, Pressestelle Stadt Memmingen
Eine lange Freundschaft verbindet die Jugendfeuerwehr Memmingen mit der Paten-Jugendfeuerwehr Husum. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger begrüßte jetzt Mädchen und Buben der Jugendfeuerwehr zusammen mit einer Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr aus Husum im Rathaus. „Herzlich willkommen in Memmingen“, begrüßte der Rathauschef die Jugendlichen mit ihrem Jugendfeuerwehrwart Tobias Bispeling und die begleitenden Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus Husum. Es freue ihn sehr, dass die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Jugendfeuerwehren so gut gepflegt werde, betonte Dr. Holzinger.
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Die herzlichsten Grüße aus dem hohen Norden von Bürgermeister Uwe Schmitz überbrachte Frank Dostal von der Husumer Feuerwehr und überreichte Dr. Holzinger ein Geschenk. „Die passt an jedes Hemd“, meinte er und Oberbürgermeister packte die Krawatte sofort aus. Stadtbrandrat Raphael Niggl hieß die Gäste ebenfalls willkommen. „Die letzte Begegnung der beiden Jugendfeuerwehren liegt jetzt zwei Jahre zurück“, sagte der Kommandant der Memminger Wehr und erinnerte an das gemeinsame Zeltlager auf der Insel Pellworm vor Husum. Im Anschluss an den Empfang machten sich die Gäste bei einer Stadtführung mit der Geschichte Memmingens bekannt. Am Abend standen die Reiterspiele auf dem Programm.
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Nach der Wallensteinwoche geht es zu einem gemeinsamen Hüttenaufenthalt am Grünten. „Damit die Gäste auch einmal richtige Berge sehen“, betonten die Memminger. Zum Abschluss des Besuchs werden die Jugendfeuerwehrler aus Husum zusammen mit Teilnehmer aus Memmingen die Bayerische Jugendleistungsprüfung ablegen. Neben Gottfried Voigt, dem Feuerwehrreferent des Stadtrates, und dem Leiter des Referates Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Thomas Schuhmaier, sowie dem Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutzes, Dr. Günther Bachfischer, nahm auch die Leitung der Memminger Jugendfeuerwehr mit Katrin Stoeber und Christian Thiel sowie der stellvertretender Landesjugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Bayern, Andreas Land, und der erste Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Memmingen, Matthias Krüger, an dem Empfang teil.
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Die Jugendfeuerwehr Memmingen wurde nach dem Vorbild der Jugendfeuerwehr Husum im Jahr 1970 gegründet. Im Jahr 1972 besuchte die Memminger Jugendfeuerwehr Husum zum ersten Mal. Seit dieser Zeit wird eine enge Patenschaft vorbildlich gepflegt.

Oberstaufen: Fahndung nach einem Unfallbeteiligten PKW Mercedes erfolgreich

Oberstaufen: Fahndung nach einem Unfallbeteiligten PKW Mercedes erfolgreich
Der zum Verkehrsunfall vom 21.07.2016 gesuchte Mercedes wurde ermittelt. Ein silbergrauer Mercedes, auf den die Beschreibung und Teilbuchstaben des Kennzeichens passten, wurde am späten Freitagnachmittag in Oberstaufen vom Unfallflucht-Fahnder der örtlichen Polizeistation während einer Streifenfahrt gesichtet. Die anschließende Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass der Fahrer, ein 76-jähriger Urlaubsgast, 
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tatsächlich im Zusammenhang mit dem vor einer Woche passierten Verkehrsunfall am Paradies steht. Da es jedoch entgegen den ersten Zeugenaussagen offensichtlich zu keiner Kollision zwischen dem bevorrechtigten Motorrad und dem gesuchten Mercedes kam, wurde zur weiteren Klärung des Unfalles von der Staatsanwaltschaft Kempten ein Sachverständiger hinzugezogen. (Polizeistation Oberstaufen)
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Balderschwang: Frontaler Motorradunfall - 2 Personen schwerverletzt

Balderschwang: Frontaler Motorradunfall - 2 Personen schwerverletzt
Am Samstag, gegen 17.00 h, ereignete sich auf dem Riedbergpass ein schwerer Motorradunfall. Ein 29-Jähriger aus Österreich befuhr mit seinem Krad, Suzuki, den Riedbergpass von Balderschwang in Richtung Grasgehren. In einer Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem fahrenden Krad, Kawasaki, zusammen. 
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Die Kawasaki-Fahrerin, eine 20-Jährige aus Nordrhein-Westfalen, Kreis Mettmann, wurde schwer verletzt. Ebenso der Suzuki-Fahrer. Beide wurden mit Rettungshubschraubern in ein Krankenhaus geflogen. Beide Motorräder wurden total beschädigt; der Gesamtschaden dürfte sich auf etwa 15 000 € belaufen. Der Riedbergpass war an der Unfallstelle bis gegen 19.00 h gesperrt gewesen. (PP SWS)
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Samstag, 30. Juli 2016

Fischen i. Allgäu: Fünfjähriges Mädchen im Freibad gerettet - Zeugen gesucht

Fischen i. Allgäu: Fünfjähriges Mädchen im Freibad gerettet - Zeugen gesucht
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Am Freitag dem 29.07.2016, gegen 13:30 Uhr kam es in einem Freibad in Fischen zu einem Rettungseinsatz mit Hubschrauber, bei dem ein fünf Jahre altes Mädchen ins Krankenhaus geflogen wurde. Das Mädchen war nach jetzigem Erkenntnisstand mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester zu Besuch in dem Freibad. Es handelte sich bei der Familie um irische Touristen, die sich derzeit im Allgäu-Urlaub befinden. 
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Das Mädchen wurde von einem 49 Jahre alten Badegast bewusstlos im Schwimmerbecken gesehen, worauf er das Kind aus dem Wasser brachte. Dort wurde die fünf-Jährige gemeinsam mit dem Badepersonal und einer zufällig anwesenden Krankenschwester sowie einem Rettungssanitäter, der ebenfalls als Badegast vor Ort war, erstversorgt und kam wieder zu Bewusstsein. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes war sie bereits wieder ansprechbar. Wie das Kind in die hilflose Lage kam ist bisher nicht bekannt. 
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Erste Zeugenaussagen, ergaben keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Die Mutter hatte das Kind offensichtlich nur kurz nicht im Blick gehabt. Das Bad war zu diesem Zeitpunkt gut besucht. Die Polizei Sonthofen bittet daher Badegäste, die möglicherweise Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich telefonisch unter der Telefonnummer: 08321/6635-0 zu melden. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 28. Juli 2016

Heimertingen: Pkw prallt gegen Lkw - Person eingeklemmt

Heimertingen: Pkw prallt gegen Lkw - Person eingeklemmt
Möglicherweise schwere Verletzungen zog sich ein 66-jähriger Autofahrer bei einem heutigen Verkehrsunfall kurz vor 12 Uhr zu. Der Mann war aus Richtung Babenhausen kommend und in Richtung Memmingen fahrend aus noch unbekannten Gründen vor der Brücke über die Memminger Ach auf die Gegenfahrbahn geraten, wo zwei Pkw rechtzeitig noch ausweichen konnten. Dies schaffte ein Lkw nicht mehr, weswegen es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Das Fahrzeug des 66-Jährigen wurde dabei stark beschädigt. 
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Der Fahrer musste von den Feuerwehren Heimertingen und Memmingen aus seinem Fahrzeug geborgen werden, bevor er ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Beide Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden; für den Lkw, der nach dem Zusammenstoß von der Fahrbahn abkam, musste ein Krank angefordert werden. Der Sachschaden wird auf deutlich über 10.000 Euro. Bis die Bergung abgeschlossen ist, leitet die Feuerwehr den Verkehr über Opfingen um. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 27. Juli 2016

Türkheim: Körperverletzung vor dem Kino

Türkheim: Körperverletzung vor dem Kino
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Am Dienstagabend, 27.07.2016, kam es vor dem Kino in Türkheim zu einer zunächst verbalen Streitigkeit zwischen zwei Jugendlichen. Ein 16-jähriger Türkheimer war im Vorfeld nach derzeitigem Ermittlungsstand beleidigt worden 
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und schlug dem 16-jährigen Kontrahenten aus dem Landkreis Ostallgäu deshalb mit der Faust ins Gesicht. Die Eltern der beiden Jugendlichen waren ebenfalls vor Ort. Die jungen Männer erwarten nun Anzeigen wegen Beleidigung und Körperverletzung. (PI Bad Wörishofen)
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Bad Wörishofen: Asylbewerber täuscht Messerangriff vor

Bad Wörishofen: Asylbewerber täuscht Messerangriff vor
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Ein jugendlicher Asylbewerber aus einer Unterkunft in der Kernstadt wurde am Dienstagabend, den 05. Juli 2016, mit einer stark blutenden Wunde am linken Unterarm von Passanten im Ostpark angetroffen. Gegenüber den alarmierten Polizisten gab der 16-jährige Afghane, der als allein reisender Flüchtling vor knapp einem halben Jahr nach Deutschland eingereist war, an, 
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dass er im Park mit zwei männlichen syrischen Flüchtlingen in Streit geraten sei und einer der Kontrahenten ihn plötzlich mit einem Messer angegriffen hätte. Dabei sei er am Unterarm verletzt worden. Seine Angaben bezüglich der Syrer fielen aber sehr dürftig aus und auch die Spurenlage widersprach den Schilderungen des jungen Mannes. Nach längeren Ermittlungen und ausführlichen Vernehmungen verstrickte er sich mehr und mehr in Widersprüche und räumte schließlich ein, 
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dass er sich die Verletzungen bereits in seiner Unterkunft mit einem Messer selbst beigebracht hatte. Von dort begab er sich dann zum Ostpark, wo er Passanten und den Polizeibeamten die Lüge vom Messerangriff auftischte. Den Jugendlichen, der sich über das Motiv in Schweigen hüllt, erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat. (PI Bad Wörishofen)

Montag, 25. Juli 2016

Verkehrsunfälle im Bereich Memmingen

Verkehrsunfälle im Bereich Memmingen
MEMMINGEN. In den Abendstunden des Samstag, 23.07.2016 befuhr eine 48-jährige Frau in Memmingen die Mindelheimer Straße in Fahrtrichtung Benninger Straße und wollte nach rechts in die Augsburger Straße abbiegen. Diesen Abbiegevorgang übersah offensichtlich der hinter ihr fahrende PKW und fuhr auf. Anschließend hielt der Fahrer des Verursacherfahrzeuges an, stieg aus und begutachtete den Schaden an seinem PKW. Danach stieg er wieder ein und fuhr davon. Die Geschädigte beziehungsweise ihre Mitinsassen konnten das Kennzeichen jedoch ablesen. Der Unfallverursacher, ein 71-Jähriger, konnte an der Wohnanschrift angetroffen werden. Die Unfallspuren an seinem PKW waren eindeutig. Ein Atemalkoholtest ergab eine Alkoholisierung von über 1,6 Promille. Es wurde eine Blutentnahme im Klinikum Memmingen angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Während der Unfallverursacher unverletzt blieb, wurden die beiden Insassen des unfallbeteiligten PKWs mit leichten Verletzungen ins Klinikum Memmingen gebracht. Bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 5.500 Euro.
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MEMMINGEN. In den frühen Abendstunden des Samstag, 23.07.2016 befuhr eine 47-jährige Frau die Straße „Am Luginsland“ in Fahrtrichtung Donaustraße auf der linken Spur. Sowohl rechts neben ihr als auch vor ihr fuhren PKW in gleicher Richtung. Als die Fahrerin den Fahrstreifen nach rechts wechseln wollte und hierbei das neben ihr befindliche Fahrzeug übersah, kollidierte sie mit diesem und wurde durch den Zusammenstoß gegen die rechte Fahrzeugseite des knapp vor ihr fahrenden Fahrzeuges geschoben. Der Gesamtschaden an den drei unfallbeteiligten PKW beträgt circa 14.000 Euro. Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand.
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MEMMINGEN/FERTHOFEN. In den späten Vormittagsstunden des Samstag, 23.07.2016 befuhr ein 46-jähriger Motorradfahrer von Volkratshofen kommend die Ferthofer Hauptstraße. Ein 70-Jähriger kam aus der Flößer Straße angefahren und wollte nach links abbiegen. Hierbei übersah er den vorfahrtsberechtigten Kraftradfahrer und es kam auf der Kreuzung zu einem Zusammenstoß. Der vorfahrtsberechtigte Motorradfahrer fuhr in die linke vordere Seite des PKW und wurde über die Motorhaube auf die Straße geschleudert. Hierbei verletzte er sich (allerdings nicht schwer) und wurde ins Klinikum Memmingen zur Untersuchung gebracht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden beläuft sich auf circa 15.000 Euro.
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MEMMINGERBERG. In den späten Nachmittagsstunden des Freitag, 22.07.2016 befuhr ein 12-jähriger Radler die August-Hederer-Straße in Fahrtrichtung Augsburger Straße mit seinem Mountain-Bike. Beim Wechsel von der Straße über den Bordstein auf den Gehweg stürzte er und kam zu Fall, vermutlich aufgrund eines zu spitzen Winkels beim Auffahren. Durch den Sturz brach er sich vermutlich den rechten Unterarm. Der Junge trug keinen Fahrradhelm.
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MEMMINGEN/ STEINHEIM/ EGELSEE. In den Nachmittagsstunden des Freitag, 22.07.2016 befuhr ein 36-Jähriger mit seinem Bus die Egelseer Straße. Noch vor einer Kurve wollte er einen Radfahrer überholen, welcher in die gleiche Richtung fuhr. Es gelang dem Busfahrer jedoch nicht, vor dieser Kurve wieder auf seine Fahrbahn einzuscheren, sodass er sich im Kurvenbereich erheblich auf der entgegenkommenden Fahrspur befand. Eine 17-jährige PKW-Fahrerin (begleitetes Fahren) konnte dem Bus noch ausweichen, indem sie das Fahrzeug nach rechts über den Randstein zog. Hierbei platzte der rechte Vorderreifen am PKW. Es entstand ein Sachschaden von 800 Euro. Der 36-jährige Busfahrer räumte den Unfallhergang ebenfalls wie beschrieben ein. Der Radfahrer, welcher von dem Bus überholt wurde, entfernte sich allerdings von der Unfallstelle, ohne dass seine Personalien aufgenommen werden konnten. Nachdem er als Zeuge in Frage kommt, wird er gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen unter der Rufnummer 08331 100-0 zu melden. (PI Memmingen)

Samstag, 23. Juli 2016

Pokémon GO und Polizei - Reiz und Risiken von Computerspielen

Pokémon GO und Polizei - Reiz und Risiken von Computerspielen
Bild: Polizei Rosenheim
Der mediale und reale Hype rund um „Pokémon Go“ waren für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd der ideale Anlass, sich am Freitagnachmittag, 22.07.16, während einer bislang einzigartigen Präventionsveranstaltung mit den Gefahren und rechtlichen Folgen von Computerspielen auseinanderzusetzen. Die durchwegs positiven Reaktionen und das große Interesse bereits im Vorfeld und während der Veranstaltung bestätigten diesen Vorstoß.
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Als vor gut einer Woche der deutschlandweite Startschuss für das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go gegeben wurde, konnte man die Ausmaße noch nicht abschätzen. Zwischenzeitlich ist die App ein globales Thema, das die Menschen in ihrem medialen Alltag begleitet. Momentan sind viele von dem weltweiten Hype schlichtweg überfordert. Dies hat das Polizeipräsidium Oberbayern Süd zum Anlass genommen, Hilfestellung in der Bewertung und dem Umgang mit dem Spiel zu leisten, aber auch auf mögliche Gefahren hinzuweisen. Zusammen mit Experten aus den Bereichen Social Media, Jugendarbeit, Prävention, Verkehr und Cybercrime wurde auf einen kommunikativen Dialog mit Spielern, Eltern und auch Lehrern gesetzt um einen verantwortungsvollen Umgang mit der App zu erreichen.

„Kein Pokémon ist es wert, die eigene Gesundheit oder die von anderen Menschen aufs Spiel zu setzen!“

so Polizeipräsident Robert Kopp zu der Thematik. „Uns ist es wichtig, zu diesem Thema schnell und umfassend zu informieren. Daher haben wir diese ungewöhnliche und zeitnahe Aktion gewählt, um umfassend über den Reiz und die Risiken von Computerspielen zu informieren.“
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Verkehr
Die Berührungspunkte für die Polizei sind sehr vielfältig. Im Komplex Verkehr soll vorrangig Gefahrenbewusstsein für Spieler geschaffen werden, die „kopflos“ durch die Straßen irren und so zur Gefahr für sich und andere werden. Ferner ist allem voran die Handynutzung am Steuer eines Fahrzeugs gefährlich, denn das Ablenkungspotential des Spiels ist enorm. Wer seinem Hobby nachgeht sollte sich auf jeden Fall bewusst Zeit dafür nehmen und keinesfalls nebenher im Straßenverkehr

Kriminalität
Nicht jeder ist ein Fan von Pokémon und hat Verständnis für seine Anhänger. Hausfriedensbruch oder Ruhestörungen sind in unserem Dienstbereich zwar noch kein Thema geworden, allerdings sollten Spieler die Grenzen kennen. Der Fang eines seltenen Wesens rechtfertigt es nicht auf fremden Grundstücken herumzustöbern oder lautstark als Gruppe die Sichtung eines solchen in Ruhe- und Nachtzeiten zu verkündigen. Die Spielergemeinschaft trat bisher immer als offen, freundlich und verständnisvoll auf, daher geht die Polizei davon aus, dass wir in dem Bereich keine Auffälligkeiten feststellen werden.
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Datenschutz / Suchtprävention
Datenschutz, Medienkompetenz aber auch vor allem Suchtprävention sind uns besonders wichtig und liegen uns sehr am Herzen. Viele Nutzer sind sich gar nicht bewusst, welche umfassenden Daten im Hintergrund gesammelt werden und zu deren Weitergabe man sein Einverständnis gibt. Ferner sind der Umgang mit einem solchen Spiel, aber auch die Bewertung ein wichtiger Aspekt. Hier will die Polizei Hilfestellung für Spieler, Eltern aber auch Lehrer leisten und so umfassend und aktuell informieren. Das Suchtpotential einer kompetitiven Anwendung wie Pokémon Go darf ebenfalls nicht unterschätzt werden. Man ist im ständigen Konkurrenzkampf mit anderen Spielern und misst dabei ständig seinen Fortschritt. Der damit verbundene Leistungsdruck und enorme Zeitaufwand sollte keinesfalls unterschätzt werden.

Ausblick
Spiele wie Pokémon Go werden zukünftig immer mehr in der Medienlandschaft zu finden sein. Es bietet sich jetzt die Möglichkeit sich mit Chancen und Risiken auseinander zu setzen. Wir als Polizei wollen dabei Unterstützung geben. Neben unseren Präventionsexperten und Jugendbeamten wird das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auch auf seinen Social Media Kanälen (facebook und twitter) das Thema weiterhin behandeln und begleiten. (Quelle: Polizei Rosenheim)

Dirlewang: 28-jähriger Motorradfahrer an Unfallstelle verstorben

Dirlewang: 28-jähriger Motorradfahrer an Unfallstelle verstorben
Symbolfoto
Ein Motorradfahrer fuhr gestern auf einen langsam vor ihm fahrenden Pkw auf. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Bundesstraße 16 ist derzeit noch gesperrt. Der 28 Jahre alte Kradfahrer bemerkte nach jetzigem Kenntnisstand während der Fahrt auf der Bundesstraße 16 von Mindelheim in Richtung Dirlewang offenbar nicht, dass die vor ihm fahrenden Fahrzeuge verkehrsbedingt mit deutlich reduzierter Fahrgeschwindigkeit unterwegs waren. 
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Aus diesem Grund kam es zum Auffahrunfall des Unterallgäuers auf den vor ihm befindlichen Pkw, der von einem 34-Jährigen aus dem Landkreis Mayen-Koblenz gesteuert wurde. Während der Autofahrer unverletzt blieb, erlitt der Motorradfahrer tödliche Verletzungen. Derzeit ist die Bundesstraße im Unfallbereich bis mindestens 15.30 Uhr komplett gesperrt. Die Feuerwehren aus Apfeltrach, Mindelau und Mindelheim leiten den Verkehr ab; sie waren auch zur technischen Hilfeleistung im Einsatz. 
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Während die Mindelheimer Polizei die Ermittlungen zu Unfallhergang aufgenommen hat, wurde durch die Memminger Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens beauftragt. Im Einsatz war auch ein Kriseninterventionsteam. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 21. Juli 2016

Kraftisried: Betriebsunfall auf der B12 - Arbeiter kommt in Betonfräsmaschine

Kraftisried: Betriebsunfall auf der B12 - Arbeiter kommt in Betonfräsmaschine
Symbolfoto
Im Baustellenbereich auf der B12 kam es heute zu einem Betriebsunfall, weil ein Arbeiter gegen 14.30 Uhr aus noch unklaren Gründen mit einem Arm in eine Betonfräsmaschine geriet. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. 
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Der Fahrer des Baustellenfahrzeugs erlitt einen Schock und wurde vor Ort behandelt. Aufgrund der Ermittlungen zu dem Betriebsunfall durch die Marktoberdorfer Polizei und der Kemptener Kriminalpolizei, vor allem aber wegen der ersten Rettungsmaßnahmen war die Straße in Richtung Kempten bis etwa 15.45 Uhr gesperrt. Im Einsatz waren auch die Feuerwehren Kraftisried, Unterthingau und Marktoberdorf. (PP Schwaben Süd/West)
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Markt Rettenbach: Pkw erfasst Fußgänger auf Gehweg und flüchtet

Markt Rettenbach: Pkw erfasst Fußgänger auf Gehweg und flüchtet
Im Ortsteil Mussenhausen wurde bereits in der Nacht vom vergangenen Samstag auf Sonntag kurz nach Mitternacht ein Fußgänger in der Ortsstraße von einem Pkw auf dem Gehweg angefahren. Der Pkw fuhr zunächst an einem 17-Jährigen vorbei, setzte dann zum Rückwärtsfahren an und erfasste schließlich den jungen Mann auf dem Gehsteig mit dem Heck. Der Mann wurde dabei gegen einen Baum gedrückt, rappelte sich nach dem Zusammenstoß wieder hoch und verließ unter Schock leicht verletzt mit Prellungen und Abschürfungen die Unfallstelle. 
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Der unfallverursachende Pkw setzte seine Fahrt fort, ohne sich bei der Polizei zu melden oder nach dem Fußgänger weiter zu sehen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen dunklen „SUV“ mit ausländischem Kennzeichen. Zeugen, die Hinweise zum unfallverursachenden Pkw geben können, oder den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Mindelheim, Tel. 08261-76850, in Verbindung zu setzen. (PI Mindelheim)
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Dienstag, 19. Juli 2016

Mindelheim / A96: Kontrolle verloren - Pkw überschlagen

Mindelheim / A96: Kontrolle verloren - Pkw überschlagen
Am Montagnachmittag des 18.07.2016 kam ein Österreicher aus noch unbekannter Ursache mit seinem PKW von der A96 ab, schleuderte über eine Leitplanke, überschlug sich und blieb mit dem Fahrzeug auf dem Dach liegen. Zur Absicherung der Unfallstelle, sowie zur Versorgung des verletzten Insassen wurde der Rettungsdienst sowie die Freiwillige Feuerwehr Mindelheim zum Einsatzort alarmiert. 
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Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es auf der A96 zwischen Mindelheim und Bad Wörishofen zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Zur Schadenshöhe und dem Grad der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.
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Freitag, 15. Juli 2016

Memmingen: Einbruch in Vereinsheim vorgetäuscht

Memmingen: Einbruch in Vereinsheim vorgetäuscht
Symbolfoto
Der Kripo Memmingen ist es nun gelungen, einen Einbruch in ein Vereinsheim im Stadtgebiet zu klären. Das Besondere daran ist, dass der Wirt des Vereinsheimes selbst der Täter ist. So teilte dieser in den Morgenstunden des Dienstag, 12.07.2016, bei der Polizei mit, dass der Alarm am Vereinsheim läuft und die Scheibe einer Terrassentüre eingeschlagen wurde. Sofort eilte eine Streife der Polizeiinspektion zum vermeintlichen Tatort und übergab die weitere Sachbearbeitung an die Kripo Memmingen. 
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Vor Ort wurde festgestellt, dass zunächst das Gitter einer Terrassentüre aufgehebelt und anschließend deren Scheibe eingeschlagen wurde. Im Gebäude wurde dann ein Behältnis des mit zahlreichen Fächern aus der Verankerung gerissen und entwendet. Weiterhin brach der „vermeintlich unbekannte Täter“ einen Geldspielautomaten auf und entwendete das Bargeld. Der Entwendungs- und Sachschaden belief sich auf mehrere tausend Euro. 
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Da den Ermittlern aber bald „gewisse Ungereimtheiten“ auffielen, die durch eine entsprechende Spurensicherung und –auswertung bestätigt wurden, fiel der Verdacht auf den 49-jährigen Wirt selbst. Mit dem Vorhalt konfrontiert, räumte er die Tat schließlich im Verlaufe dieser Woche ein und gestand, den Einbruch vorgetäuscht zu haben. Als Motiv gab er akute Geldnot an. Das Tatwerkzeug und die Beute konnten mittlerweile aufgefunden werden. (KPI Memmingen)

Dienstag, 12. Juli 2016

Türkheim: Pkw überschlägt sich und landet im Bach

Türkheim: Pkw überschlägt sich und landet im Bach
Am Montagmittag kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2015 an der Einmündung der Augsburger Straße. Ein 22-jähriger Ettringer fuhr mit seinem Pkw von der Augsburger Straße her kommend und bog nach links auf die Staatsstraße 2015 nach links ein. Dabei übersah er offensichtlich einen vorfahrtsberechtigten 50 Jahre alten Lenker eines Pkw der in nördlicher Richtung unterwegs war. Dieser musste ausweichen, um einen Zusammenstoss mit dem Unfallverursacher und einem entgegenkommenden Fahrzeug zu vermeiden. 
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Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Schließlich kollidierte er im Seitenstreifen mit einem dort befindlichen Stein. Das Fahrzeug überschlug sich und landete schließlich auf dem Dach im angrenzenden Langweidbach. Der Fahrzeugführer konnte sich selbst retten und blieb glücklicherweise nahezu unverletzt. Der Ettringer Fahrzeugführer erlitt einen Schock, so dass er ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht wurde. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden von ca. 5.000 Euro. Die Feuerwehr Türkheim sicherte die Unfallstelle ab und verhinderte eine Gewässergefahr. (PI Bad Wörishofen)
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Sonntag, 10. Juli 2016

Wolfertschwenden: Hund durch Feuerwehr aus Auto befreit - Anzeige für Hundehalter

Wolfertschwenden: Hund durch Feuerwehr aus Auto befreit - Anzeige für Hundehalter
Symbolfoto
Eine Anzeige gegen das Tierschutzgesetz erwartet einen 43-jährigen Hundehalter, weil er seinen Hund am Samstagnachmittag bei rund 28 Grad Außentemperatur für zwei Stunden in seinem verschlossenen Fahrzeug lies. Ein aufmerksamer Bürger stellte den bereits dehydrierten Hund im Auto fest und verständigte die Feuerwehr. 
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Diese konnten den Hund schließlich aus dem Auto befreien. Seitens der Polizei wird dringend angeraten Tiere bei sommerlichen Temperaturen nicht im Fahrzeug zu belassen, da innerhalb kürzester Zeit sehr hohe Temperaturen im Fahrzeug herrschen. (PI Memmingen)
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Samstag, 9. Juli 2016

Polizeieldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 9. Juli 2016

Polizeieldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 9. Juli 2016
Schwimmer bricht am Steg zusammen
HALBLECH. Im Bereich des Illasbergsees brach am Nachmittag des 08.07.2016 ein 48-jähriger Badegast auf dem Steg zusammen, nachdem er bei starkem Wind eine größere Distanz im See geschwommen war. Umherstehende Badegäste eilten dem Mann sofort zu Hilfe, alarmierten den Rettungsdienst und leisteten Erste-Hilfe bis dieser eintraf. Den beherzten Ersthelfern sowie dem schnellen Eintreffen des Rettungsdienstes ist zu verdanken, dass sich der Mann nun auf dem Wege der Besserung befindet. (PI FÜSSEN)
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Vater verletzt Tochter
BECKSTETTEN. Im Rahmen einer häuslichen Auseinandersetzung zwischen getrennt Lebenden drang ein 43jähriger in die Wohnung seiner 34jährigen ehemaligen Partnerin mittels körperlicher Gewalt ein. Dort kam es dann zur Auseinandersetzung, wobei er die gemeinsame 14 jährige Tochter schlug und dabei leicht verletzte, so dass diese ins Krankenhaus verbracht werden musste. Weiterhin bedrohte er Mutter und Tochter, wobei auch sein 15 jähriger Sohn ein Messer aus der Küche holte. Der 43 jährige wird nun u.a. wegen Körperverletzung, Bedrohung und Hausfriedensbruch angezeigt. (PI Buchloe)
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Betriebsunfall
MARKTOBERDORF. Am Freitag, gegen 13.30 Uhr, ereignete sich in einem Metallverarbeitungsbetrieb in Marktoberdorf ein Betriebsunfall, bei dem sich ein Arbeiter leicht verletzte. Nach bisherigem Sachstand hat wollte ein Arbeiter einen verklemmten Kran wieder flott machen. Dabei geriet der Arbeiter an eine stromführende Leitung und bekam einen Stromschlag ab. Lebensgefahr bestand für den Arbeiter nicht. Zur Beobachtung wurde der Arbeiter aber ins Krankenhaus Kaufbeuren gebracht. (PI Marktoberdorf)

Memmingerberg: Tödlicher Verkehrsunfall - 26-jähriger verstorben

Memmingerberg: Tödlicher Verkehrsunfall - 26-jähriger verstorben
Symbolfoto
Ein 26 Jahre alter Fußgänger wurde gestern Nacht kurz vor 22:00 Uhr auf der Kreisstraße MN 17 im Bereich des Gewerbegebietes von einem Pkw erfasst. Der Fußgänger verstarb dann im Laufe der Nacht im Klinikum Memmingen an seinen schwersten Verletzungen. Ersten Ermittlungen zufolge wurde der 26 Jahre alte Unterallgäuer von Wolfertschwenden per Anhalter von einem Landwirt mit dessen Zugmaschine bis zum Unfallort mitgenommen. 
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An der Unfallörtlichkeit wollte dann der Anhalter abgesetzt werden, dazu hielt der Landwirt mit seinem Traktor am rechten Fahrbahnrand. Der 26 jährige verließ die Zugmaschine zur Fahrbahn hin. Kurz nachdem der Traktor seine Fahrt fortsetzte, wurde der 26 jährige auf der Fahrbahn von einem entgegenkommenden Pkw frontal erfasst und durch den Anprall in die angrenzende Wiese geschleudert. Dabei erlitt der Fußgänger schwerste Verletzungen, welchen er noch in der Nacht erlag. 
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Die 24 jährige PKW Lenkerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Pkw entstand ein Sachschaden von rund 10.000.-Euro. Bei dem Fußgänger wurde ein Blutentnahme veranlasst. Die Staatsanwaltschaft Memmingen hat zur Klärung der Unfallursache die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die PI Memmingen. (PP SWS - Einsatzzentrale)

Mittwoch, 6. Juli 2016

Markt Rettenbach / Ronsberg: Frontalzusammenstoß - Person im Pkw eingeklemmt

Markt Rettenbach / Ronsberg: Frontalzusammenstoß - Person im Pkw eingeklemmt
Am 06.07.2016 kam es gegen 09.00 Uhr auf der Staatsstraße St 2012 zwischen Ronsberg und Engetried zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Mercedes-Fahrer überholte einen Lkw. Beide fuhren in nördlicher Richtung. Während des Überholvorgangs kam ihnen ein anderer Pkw, ein Opel Corsa, entgegen. Als der Fahrer dieses Pkw den ihm entgegenkommenden Überholer bemerkte, leitete er eine Vollbremsung ein. Dadurch verlor er offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und rutschte quer zur Fahrtrichtung. 
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Es kam zum Zusammenstoß mit dem inzwischen wieder auf seiner Fahrspur fahrenden Mercedes. Durch den Aufprall wurde der 36-jährige Opelfahrer in seinem Fahrzeug schwer verletzt. Er musste wegen seiner Verletzungen von der Feuerwehr Markt Rettenbach aus dem Pkw geborgen werden. Anschließend kam er mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus. Der Mercedesfahrer wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An den beiden Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden in noch nicht genau bekannter Höhe. Der überholte Lkw wurde nicht in den Unfall verwickelt. Die Staatsstraße war während der Unfallaufnahme komplett gesperrt. (PI Mindelheim)
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Memmingen: Asylbewerber überfallen - Raub durch mehrere Täter

Memmingen: Asylbewerber überfallen - Raub durch mehrere Täter
Opfer eines Raubes wurde in der vergangenen Nacht ein 34-jähriger Mann in Memmingen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war dieser gegen Mitternacht zu Fuß im Bereich Lindentorstraße / Waldhornstraße unterwegs, als er unerwartet von fünf Personen angesprochen wurde. Nach einer kurzen Unterhaltung wurde er plötzlich von zwei dieser Personen angegriffen und ging dabei zu Boden. Nachdem ihm anschließend der Geldbeutel weggenommen wurde, flüchteten die Täter. Der Geschädigte, ein Asylbewerber, 
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wurde dabei leicht verletzt. Nach Alarmierung der Polizei wurde sofort eine entsprechende Fahndung nach den Tätern eingeleitet und noch in der Nacht die kriminalpolizeilichen Erstmaßnahmen durch den Kriminaldauerdienst übernommen. Die Täter konnten bisher noch nicht gefasst werden. Einer der Täter soll ein weißes T-Shirt und grünes Stirnband getragen haben, ein weiterer Täter ein BMX-Rad dabei gehabt haben. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand handelte es sich bei den Tätern ebenfalls um Asylsuchende. Wer hat im genannten Zeitraum der vergangenen Nacht, 05.07. auf 06.07.16, verdächtige Wahrnehmungen gemacht. Hinweise werden an die Kripo Memmingen (Tel.: 08331/100-0) erbeten. (KPI Memmingen/PP Schwaben Süd/West)
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Ottobeuren: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens

Ottobeuren: Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens
Am 05.07.2016, gegen 21.15 Uhr bemerkten die Bewohner eines landwirtschaftlichen Anwesens, dass es im Stall brennt. Die Besitzer des landwirtschaftlichen Anwesens, dessen Ursprünge auf das 15. Jahrhundert zurückgehen, hatten am Abend noch ihre Rinder im Stall versorgt und nach Beendigung der Stallarbeiten den Stall verlassen. Im angebauten Wohnhaus bemerkten sie dann den Brandausbruch im Stallbereich. Sie verließen das an den Stall angebaute Wohnhaus und brachten mit Hilfe von Nachbarn und Bibelsberger Feuerwehrleuten die Rinder ins Freie. Der Brand griff vom Stallbereich / Heulager auf den Dachstuhl des angebauten Wohnhauses über. Den Feuerwehren gelang es jedoch, dass Wohnhaus weitgehend vor den Flammen zu retten. Die umliegenden Landwirte hatten zur Brandbekämpfung die Wasserversorgung mittels ihrer Traktoren und Vakuumfässer sichergestellt. 
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Vom Rettungsdienst vor Ort wurden zwei Personen wegen Rauchgasintoxikation in eine Klinik gebracht. Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aus Benningen, Betzisried, Böhen, Guggenberg, Haitzen, Ottobeuren, Memmingen, Markt Rettenbach und Wolfertschwenden mit 160 Einsatzkräften zur Brandbekämpfung angerückt. Auch das THW Memmingen war zur Hilfeleistung vor Ort. Die etwa 40 Rinder konnten alle lebend aus dem Stall gerettet werden. Der Einsatzbereitschaft der Feuerwehrleute vor Ort ist es zu verdanken, dass noch in der Nacht ein Ersatzstall in einer benachbarten Ortschaft bereitgestellt werden konnte. Ein Notdienst wird in den nächsten Stunden dort noch eine Melkanlage installieren. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf bis zu 1 Million Euro. Zur Feststellung der Brandursache hat die KPI Memmingen(KDD) die Ermittlungen übernommen (KPI Memmingen/KDD / Polizeipräsidium Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 5. Juli 2016

Falsche Polizisten sorgen für Ärger in Haldenwang

Falsche Polizisten sorgen für Ärger in Haldenwang
Symbolfoto
In der Nacht auf Dienstag, gegen 01:00 Uhr, wurden die Insassen eines Pkws in der Hauptstraße in Haldenwang durch angebliche Zivilbeamte der Polizei zur Kontrolle angehalten. Auf Verlangen konnten die „Polizeibeamten“ allerdings keine Dienstausweise vorzeigen, woraufhin der Pkw-Fahrer seine Fahrt fortsetzte. Wenig später liefen zwei der Fahrzeuginsassen, ein 19- und ein 16-jähriger, die Hauptstraße in Haldenwang entlang. 
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Dabei stießen sie wieder auf die angeblichen „Beamten“. Hierbei beleidigte einer der Tatverdächtigen zunächst den 19jährigen, im weiteren Verlauf bedrohte er diesen und warf einen Stein nach dem Mann. Die Polizei konnte noch in der Nacht zwei tatverdächtige Männer im Alter von 19 und 43 Jahren ermitteln. Sie machten zu den Vorwürfen zunächst keine Angaben. Der geworfene Stein wurde zur Spurensicherung sichergestellt. (PI Kempten)
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Tödlicher Verkehrsunfall bei Immenstadt

Tödlicher Verkehrsunfall bei Immenstadt
Ein 46 Jahre alter Mann war am Nachmittag des 04.07.2016 mit seinem Pkw auf der B308 von Immenstadt in Richtung Oberstaufen unterwegs. Zwischen den beiden Ortschaften Immenstadt und Bühl kam der Mann aus bislang noch unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Pkw gegen ein Brückengeländer. Hierbei erlitt er schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin erlitt einen Schock. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 EUR. 
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Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Der Pkw wurde sichergestellt. Die Bundesstraße 308 war für die Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt. Zur Unterstützung der Polizei Immenstadt und Bergung des Fahrers war die Feuerwehr Immenstadt mit 22 Einsatzkräften vor Ort. Mitarbeiter des Bauhofes Immenstadt sicherten das beschädigte Geländer. (PI Immenstadt)
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