Mittwoch, 30. November 2016

Salgen: Vorfahrt missachtet - 3 Personen schwer verletzt

Salgen: Vorfahrt missachtet - 3 Personen schwer verletzt
Am 29.11.2016 fuhr ein 41-jähriger BMW-Fahrer um 18.35 Uhr auf dem Grasweg in Salgen in westlicher Richtung. An der Kreuzung mit dem sogenannten „Highway“, der Staatstraße 2037, überquerte er die Vorfahrtsstraße ungebremst. Zur gleichen Zeit befuhr ein 51-jähriger VW-Fahrer die Staatsstraße 2037 in südlicher Richtung. Offenbar übersah der BMW-Fahrer den VW. 
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Es kam zum Zusammenprall der Fahrzeuge und sie wurden von der Fahrbahn geschleudert. Beide Fahrer und die 51-jährige Beifahrerin des VWs wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. An beiden Pkw entstand Totalschaden in einer Gesamthöhe von ca. 32.000 Euro. Die Feuerwehren Pfaffenhausen und Mindelheim waren mit mehr als 25 Feuerwehrmännern zur Absicherung und Verkehrslenkung im Einsatz. (PI Mindelheim)
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Woringen / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt seitlich in Lkw

Woringen / A7: Schwerer Verkehrsunfall - Pkw prallt seitlich in Lkw
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Zu einem Unfall unter Beteiligung eines Lkw-Gespanns und eines Pkw kam es heute Morgen auf der A7. Gegen 5.45 Uhr befuhr ein Lkw samt Anhänger die A7 auf dem rechten Fahrstreifen in nördlicher Fahrtrichtung. Zur gleichen Zeit befuhr eine 24-jährige Pkw-Fahrerin ebenfalls die A7 in nördlicher Fahrtrichtung. Aus noch ungeklärter Ursache fuhr die Pkw-Fahrerin in der Folge seitlich in das Gespann und es kam zum Unfall. Während der Lkw auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen kam, schleuderte der Pkw der 24-Jährigen noch ca. 300 Meter weit und kam an der Mittelleitplanke zum Stehen. 
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Durch den Aufprall auf die Leitplanke wurde die Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Die junge Frau wurde schwer verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Zur Unfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle war die A7 in Fahrtrichtung Würzburg für über 1,5 Stunden vollständig gesperrt. Im Einsatz befanden sich neben der Polizei die freiwillige Feuerwehr Bad Grönenbach sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in JVA - Unterbringungsbefehl erlassen

Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in JVA - Unterbringungsbefehl erlassen
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Nachdem ein Untersuchungshäftling am vergangenen Sonntag in der Justizvollzugsanstalt einen Beamten angegriffen hatte, wurde er heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dies erfolgte heute Nachmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen durch Beamte der Memminger Kriminalpolizei und musste von mehreren Beamten und mit Zwangsanwendung erfolgen. 
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Gegen den Untersuchungshäftling wird wegen des lebensbedrohlichen Übergriff wegen dem Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Memmingen erließ gegen den 21-jährigen Mann einen Unterbringungsbefehl. Deswegen wurde er von der Justizvollzugsanstalt in das Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren verlegt. (PP Schwaben Süd/West)
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Kirchheim: Wohnungsbrand durch Adventskerze - 50.000 Euro Sachschaden

Kirchheim: Wohnungsbrand durch Adventskerze - 50.000 Euro Sachschaden
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Am Dienstag dem 29.11.2016 kam es in Kirchheim gegen 09:40 Uhr zum Brand eines Einfamilienhauses. Die Bewohnerin musste zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die 75-jährige Bewohnerin des Hauses konnte sich selbstständig auf der Terrasse in Sicherheit bringen und wurde im Anschluss aufgrund des Verdachts einer leichten Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst betreut. Offenbar hatte die Bewohnerin eine Kerze auf dem Adventskranz angezündet und ließ diesen anschließend kurz unbeaufsichtigt. Bei der Entdeckung des Brandes hatte dieser bereits auf das Mobiliar übergegriffen. 
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Das betroffene Haus wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen und ist durch die teilweise Zerstörung und Verrußung in der Folge unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird vorerst auf mindestens 50.000 Euro beziffert. Zu gravierenden Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht, da sich das Anwesen in einer Nebenstraße befindet. Im Einsatz waren neben der Polizei insbesondere die freiwilligen Feuerwehren aus Kirchheim, Salgen, Eppishausen und Mindelheim mit insgesamt rund 40 Kräften sowie ein Notarztfahrzeug und zwei Rettungsfahrzeuge. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 29. November 2016

Füssen: Lebensgefährliche Verletzungen - Betriebsunfall bei Holzarbeiten

Füssen: Lebensgefährliche Verletzungen -  Betriebsunfall bei Holzarbeiten
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Am Dienstagvormittag kam es an dem Steilhang unterhalb des Hohen Schlosses zu einem Betriebsunfall. Ein 58-jähriger Arbeiter stürzte bei Ausholzarbeiten an dem Steilhang. Er fiel in einen engen Spalt. Dort blieb er zwischen der Hauswand und dem Steilhang schwer verletzt liegen. Der Mann wurde durch den Notarzt und den Rettungsdienst erstversorgt. 
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Die Feuerwehr Füssen wurde bei der äußerst komplizierten Rettung, bei der unter anderem auch eine Drehleiter zum Einsatz kam, durch die Füssener Bergwacht unterstützt. Durch den Sturz erlitt der Mann lebensgefährliche Verletzungen. Da es sich um einen Arbeitsunfall handelte hat die Polizeiinspektion Füssen die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (PI Füssen)
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Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in der JVA - 4 Beamte verletzt

Memmingen: Ermittlungen wegen versuchtem Tötungsdelikt in der JVA - 4 Beamte verletzt
Foto: pixabay
Wegen dem Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts zum Nachteil von Beamten der Justizvollzugsanstalt (JVA) Memmingen ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft und Kripo. Insgesamt vier Beamte und ein Insasse wurden durch den Übergriff verletzt.
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Bei der Essensausgabe am vergangenen Sonntag (27. November 2016) gegen 15.20 Uhr schüttete ein 21-jähriger Insasse einem Beamten zunächst heißes Wasser ins Gesicht, der dadurch leicht verletzt wurde. Durch mehrere Beamte wurde der Insasse daraufhin an eine Wand gedrängt, wobei die Justizbeamten eine Rasierklinge in der Hand des Gefangenen bemerkten. Dieser konnte sich zu diesem Zeitpunkt schon hinter den Wagen der Essensausgabe verbarrikadieren. Um dies zu verhindern mussten die Beamten der JVA den Gang erneut betreten, was der 21-jährige Untersuchungshäftling ausnutzte um aktiv auf die Beamten loszugehen.
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Dadurch erlitt ein Justizbeamter gravierende Schnittverletzungen im Gesichts- und Halsbereich. Ein weiterer zog sich bei der Widerstandshandlung andere leichte Verletzungen zu. Insgesamt drei Beamte mussten stationär behandelt werden, konnten das Krankenhaus aber schon wieder verlassen. Ebenfalls leicht verletzt wurde ein vierter Justizbeamter, der aber nicht stationär aufgenommen werden musste. Ein weiterer Häftling wurde leicht verletzt, als er die Beamten bei der Auseinandersetzung unterstützen wollte und eingriff. Er wurde in der JVA medizinisch behandelt. Mithilfe der hinzugerufenen Memminger Polizeibeamten konnte der Häftling kurz darauf gemeinsam überwältigt werden. Der Täter erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, die unter Polizeibewachung in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Er befindet sich mittlerweile wieder in der JVA.
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Durch die Memminger Staatsanwaltschaft werden die Ermittlungen geführt. Sie stuft diese lebensbedrohliche Tat momentan als versuchtes Tötungsdelikt ein. Sie prüft derzeit die Beantragung eines Haftbefehls oder einer Unterbringungsbefehl gegen den Polen. Die Memminger Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zum Vorfall auf. Durch den Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Memmingen wurde eine Blutentnahme angeordnet. Dadurch wird festgestellt, ob der 21-Jährige bei der Tat unter Medikamenten- oder Drogeneinfluss stand. (PP Schwaben Süd/West)

Lindau: Brand in Mehrfamilienhaus - Personen verletzt

Lindau: Brand in Mehrfamilienhaus -  Personen verletzt
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Zu einem Brandfall kam es heute in der Früh in einem Mehrfamilienhaus. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Der Brand ist zwischenzeitlich abgelöscht. Kurz nach halb sieben heute Morgen fiel unter anderem einer Nachbarin in der Joseph-von-Eichendorff-Straße eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus auf; auch ein Rauchwarnmelder hatte bereits angeschlagen, weswegen die Frau sofort den Notruf rief. 
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Die eintreffenden Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei stellten ebenfalls starken Rauch fest, der aus einer Wohnung im Erdgeschoß quoll. Unter Anwendung von Atemschutz betraten Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude und konnten aus einer Wohnung im Erdgeschoß einen ansprechbaren 65-jährigen Mann retten. Er hatte eine leichte Rauchgasintoxikation erlitten. Aus einer anderen Wohnung musste die Feuerwehr einen nicht mehr ansprechbaren 72-Jährigen tragen. Er hatte sich bereits eine lebensbedrohliche Rauchgasintoxikation zugezogen. Beide Verletzten wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, das der 65-Jährige vermutlich bald wieder verlassen kann. 
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Die Lindauer Kriminalpolizei führt derzeit die Ermittlungen am Brandort durch. Fest steht demnach, dass der Brand im der Erdgeschosswohnung des 72-Jährigen ausgebrochen war. Auch die darüber liegende Wohnung wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der durch den Brand entstandene Gesamtschaden am Objekt, wird derzeit auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. (PP Schwaben Süd/West)

Kempten: Fußgängerin bei Verkehrsunfall getötet

Kempten: Fußgängerin bei Verkehrsunfall getötet
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Gestern Abend kam es auf der Lindauer Straße in Kempten innerorts zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Autofahrer. Die Seniorin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Gegen 18.10 Uhr überquerte die 73-jährige Seniorin die Lindauer Straße Höhe Feichtmayerstraße. Hierbei übersah Sie einen herannahenden PKW. Die Seniorin wurde von dem Fahrzeug erfasst und gegen die Windschutzscheibe geschleudert. 
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Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 23-jährige PKW Fahrer blieb unverletzt. Am PKW entstand erheblicher Sachschaden. Durch die Verkehrspolizei Kempten wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Zeugen des Unfalls, die der Polizei noch nicht bekannt sind, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0831) 9909-2050 zu melden. Seitens der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger mit der Erstellung eines Unfallgutachtens beauftragt. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle war die Feuerwehr Kempten im Einsatz.
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Montag, 28. November 2016

Leutkirch / A96: Unfallbeteiligter nachträglich verstorben

Leutkirch / A96: Unfallbeteiligter nachträglich verstorben
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Konstanz (ots) - Seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen ist in der Nacht zum Sonntag ein 24-jähriger Mann, die er sich als Beifahrer bei einem Verkehrsunfall am Nachmittag des vergangenen Freitag auf der A96 bei Leutkirch zugezogen hatte. 
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Gesucht wird noch immer ein Kleintransporter mit Planenanhänger, der in diesen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein soll. Wir berichteten bereits. Unfallzeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat Kißlegg unter der Telefonnummer 07563/90990 in Verbindung zu setzen.
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Memmingen: Schwerer Betriebsunfall - Arbeiter erleidet schwere Verbrennungen

Memmingen: Schwerer Betriebsunfall - Arbeiter erleidet schwere Verbrennungen
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Am Freitag, 25.11.2016, kam es in den frühen Nachmittagsstunden zu einem Betriebsunfall in einer Firma in Memmingen, In der Neuen Welt. Ein 25-Jähriger bediente einen sog. „Mehrspindler-Drehautomat“, als aus dieser Maschine eine Stichflamme herausschoss und dem jungen Mann Verbrennungen im Gesicht und Schulterbereich sowie an der Hand zufügte. 
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Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum nach München geflogen. Die Maschine war erst kurz vor dem Unglück nach einer firmeninternen Überprüfung wieder in den Produktionsprozess eingegliedert und freigegeben worden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter angefordert. (PI Memmingen)
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Sonntag, 27. November 2016

Markt Rettenbach: Schwerer Verkehrsunfall mit vier Toten und einem Schwerverletzten

Markt Rettenbach: Schwerer Verkehrsunfall mit vier Toten und einem Schwerverletzten
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Auf der Staatsstraße 2013 nördlich von Markt Rettenbach kam es vergangene Nacht zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem vier junge Leute getötet wurden. Ein Mitfahrer wurde schwer verletzt. Am Samstag, den 26.11.2016, kurz nach 23.00 Uhr, fuhr ein 18jähriger Fahranfänger mit seinem Pkw von Markt Rettenbach kommend auf der Staatsstraße 2013 in nördliche Richtung. Im Pkw befanden sich noch vier weitere Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren. Auf nasser Fahrbahn und mit hoher Geschwindigkeit kam der Fahrer mit seinem Pkw zwischen Lannenberg und Eutenhausen in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. 
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Der Pkw prallte anschließend gegen einen am Straßenrand stehenden Baum und wurde in zwei Teile gerissen. Aufgrund des heftigen Anpralles verstarben der Fahrer und drei seiner Mitfahrer noch an der Unfallstelle. Einer der Mitfahrer konnte schwer verletzt geborgen und in eine Klinik verbracht werden. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen zur Klärung der Unfallursache an. Zur Unfallaufnahme waren Streifen der Autobahnpolizei Memmingen und der Polizeiinspektion Mindelheim vor Ort. 
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Die Feuerwehren von Markt Rettenbach, Mindelheim, Erisried und Eutenhausen waren zur Personenbergung, Ausleuchtung der Unfallstelle, Straßensperrung und Umleitung im Einsatz. Die Staatsstraße war bis kurz nach 05.00 Uhr gesperrt. Die Verständigung der Angehörigen wurde von der Polizei mit Unterstützung von Kriseninterventionskräften durchgeführt. (APS Memmingen)

Freitag, 25. November 2016

Marktoberdorf: Wohnungsbrand - 150.000 Euro Sachschaden

Marktoberdorf: Wohnungsbrand - 150.000 Euro Sachschaden
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Zu einem Wohnhausbrand kam es heute Nachmittag (25.11.2016) in Marktoberdorf, Ortsteil Ronried. Die 46-jährige Bewohnerin und ihre beiden minderjährigen Kinder konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. An dem Wohngebäude des ehemals landwirtschaftlich genutzten Anwesens entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von mindestens 150.000 Euro. Die freiwilligen Feuerwehren Marktoberdorf, Geisenried, Thalhofen und Wald, 
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die mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort waren, konnten ein Übergreifen des Brandes auf benachbarte Gebäude verhindern. Aufgrund der Löscharbeiten und der starken Rauchentwicklung musste die Kreisstraße OAL 23 komplett gesperrt werden. Zur Klärung der Brandursache haben Beamte des Kriminaldauerdienstes Memmingen die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 24. November 2016

Memmingen: Ein Zweiglein links, ein Zweiglein rechts - Oberbürgermeister Markus Kennerknecht beim Adventskranzbinden

Memmingen: Ein Zweiglein links, ein Zweiglein rechts - Oberbürgermeister Markus Kennerknecht beim Adventskranzbinden
Oberbürgermeister Markus Kennerknecht legte selbst Hand an und band einen Adventskranz. Von Gülsum (links) und Valentina (Mitte) erntete er viel Lob. (Foto: Alexandra Wehr/Pressestelle Stadt Memmingen)
Es war der erste Adventskranz, den Oberbürgermeister Markus Kennerknecht selbst gebunden hat – und er hat dabei viel Geschick an den Tag gelegt. „Sie machen das gut“, rief ihm die neunjährige Gülsum vom Kidspoint des Kinderschutzbundes zu, die am gleichen Tisch mit einem Kranz beschäftigt war. Ein Zweiglein links, ein Zweiglein rechts, schnell wuchsen die grünen Kränze des Oberbürgermeisters und der vielen Kinder in der Rathaushalle beim traditionellen Adventskranzbinden des Kinderschutzbundes. 
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„Es geht uns um die Erfahrung, gemeinsam einen Adventskranz zu binden und auch um die Vorfreude der Kinder auf die Adventszeit“, beschrieb Bürgermeisterin Margareta Böckh, Vorsitzende des Kinderschutzbundes. „Die Kinder wissen, wenn der Adventskranz gebunden wird, ist am nächsten Sonntag der erste Advent.“ Oberbürgermeister Markus Kennerknecht ging von Tisch zu Tisch, begrüßte die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderschutzbundes und plauderte mit den Kindern. Seinen selbst gebundenen Adventskranz durfte er natürlich mit nach Hause nehmen.
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Warnung vor Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte im Bereich Kaufbeuren

Warnung vor Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte im Bereich Kaufbeuren
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Immer dreister werden die Trickbetrüger, die sich als falsche Polizeibeamte ausgeben. So erfolgte am Dienstagabend, dem 22.11.2016, der Anruf eines angeblichen Beamten der Polizei Kaufbeuren bei einem 65-jährigen Kaufbeurer. Am Display wurde die Vorwahl von Kaufbeuren und die Nummer 110 angezeigt. Als der angerufene Mann dennoch seine Zweifel äußerte, wurde namentlich auf einen tatsächlich existierenden Beamten der Inspektion Kaufbeuren verwiesen. Der Rückruf des Mannes bei der echten Polizei in Kaufbeuren bestätigte den Verdacht, dass es sich um einen versuchten Trickbetrug handelt. In diesem Fall wurde der Name des existierenden Kollegen missbräuchlich verwendet, um das Vertrauen zu den falschen Angaben des Anrufers zu erschleichen.
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Wer einen Anruf der Polizei wegen angeblicher Einbrecher bekommt, die wohl bald in die Wohnung einbrechen, sollte sehr misstrauisch werden. Fragen sie nach dem Namen des Anrufers und notieren sie sich Merkmale der Stimme und des Dialekts sowie die Telefonnummer, auch wenn diese meistens manipuliert wird. Spätestens wenn nach Bargeld, Gold oder Schmuck gefragt wird, sollten alle Alarmglocken schrillten.
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Und noch ein Ratschlag: Um wirklich sicher zu gehen, dass sie mit der echten Polizei sprechen, wird dringend ein Rückruf bei der örtlichen oder der nächsten Polizeidienststelle empfohlen. Weitere Geschädigte, die gleichlautende oder ähnliche Anrufe erhalten haben, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Kripo Kaufbeuren unter 08341/933-0. (KPS Kaufbeuren)

Erkheim / A96: Auffahrunfall am Stauende mit 3 Fahrzeugen

Erkheim / A96: Auffahrunfall am Stauende mit 3 Fahrzeugen
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Zu einem Auffahrunfall mit fünf beteiligten Fahrzeugen kam es gegen 16.00 Uhr auf der BAB A96 zwischen den Anschlussstellen Erkheim und Stetten. Ein 59-jähriger Pkw Fahrer, der in Richtung München unterwegs war, erkannte das Ende eines Staus, der sich aufgrund zähfließenden Verkehrs gebildet hatte zu spät und fuhr auf den Pkw eines 22-Jährigen auf. 
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Dessen Fahrzeug wurde auf drei weiter vor ihm stehende Pkw aufgeschoben. Der Verkehrsunfall endete glimpflich. Der Unfallverursacher wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf rund 6.000 Euro geschätzt. Der linke Fahrstreifen war während der Unfallaufnahme blockiert. (PP Schwaben Süd/West)
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Bad Wörishofen / A96: Reifen geplatzt - Kleintransporter überschlagen

Bad Wörishofen / A96: Reifen geplatzt - Kleintransporter überschlagen
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Aufgrund eines geplatzten Reifens kam ein 49-jähriger Fahrer eines Kleintransporters gegen 17.00 Uhr auf der BAB A96, Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen Bad Wörishofen und Buchloe West nach rechts von der Fahrbahn ab. 
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Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach, der Fahrer und der 20-jährige Beifahrer blieben unverletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 30.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
Foto: Domenik Schreiegg / Mindelmedia News

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Mittwoch, 23. November 2016

Legau: Person durch Rauchentwicklung leicht verletzt

Legau: Person durch Rauchentwicklung leicht verletzt
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Ein Eisenteil, welches in eine Ballenpresse gelangt war, verursachte einen Funkenflug, welcher am Boden liegendes Stroh entzündete. Der 75-jährige Mann, der im Bereich der Presse tätig war erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und musste ärztlich behandelt werden. 
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Im Einsatz waren u. a. rund 60 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Legau, Altusried, Lautrach, Maria Steinbach und Illerbeuren. Nennenswerter Sachschaden entstand nicht, ein Übergreifen auf das landwirtschaftliche Anwesen konnte verhindert werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Frontalzusammenstoß auf der Dr.-Karl-Lenz-Straße

Memmingen: Frontalzusammenstoß auf der Dr.-Karl-Lenz-Straße
Am Dienstag, 22.11.2016, um 18.45 Uhr, befuhr ein 20-Jähriger mit seinem Pkw die Dr.-Karl-Lenz-Straße in westlicher Richtung. Er befand sich auf der Abbiegespur nach links und bog plötzlich in die Einfahrt ab, ohne den entgegenkommenden Pkw einer 41-Jährigen durchfahren zu lassen. 
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Es kam zum Frontalzusammenstoß. Beide Fahrzeugführer wurden verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. An den Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt ca. 9.500 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Amendingen unterstützte mit ca. 20 Einsatzkräften. (PI Memmingen)
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Montag, 21. November 2016

Illertissen: Tote Person in Kellerabgang aufgefunden

Illertissen: Tote Person in Kellerabgang aufgefunden
Symbolfoto
Am vergangenen Sonntag (20.11.2016) wurde gegen 09.30 Uhr eine tote Person in einem Kellerabgang eines Mehrfamilienhauses aufgefunden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neu-Ulm ergaben nun, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 27-jährigen Mann aus dem südlichen Landkreis Neu-Ulm handelt. 
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Die Todesursache konnte bislang nicht geklärt werden, weswegen am morgigen Dienstag (22.11.2016) auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen eine Obduktion des Leichnams durchgeführt wird. Nach derzeitigen Erkenntnissen kann eine offensichtliche Gewalteinwirkung durch Dritte ausgeschlossen werden. (PP Schwaben Süd/West;
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Führungskräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten im Polizeipräsidium

Führungskräfte von Feuerwehren und Rettungsdiensten im Polizeipräsidium
Foto: Polizei
Zu ihrem jährlichen Informationsaustausch trafen sich alle Stadt- und Kreisbrandräte, die Leiter der Rettungsdienste und der beiden Integrierten Leitstellen sowie Führungskräfte des Technischen Hilfswerks mit dem Einsatzsachgebiet des Polizeipräsidiums. Leitender Polizeidirektor Werner Mutzel betonte die Bedeutung der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit aller Blaulichtorganisationen. Auf der Tagesordnung standen zunächst der Digitalfunk und die Notwendigkeit, die Kommunikationsbeziehungen zwischen den Beteiligten neu zu strukturieren. 
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Schwerpunktthema war das Zusammenwirken von Polizei, Feuerwehren, THW und Rettungsdiensten bei Sonderlagen, bei denen das einsatztaktische Vorgehen eng aufeinander abgestimmt werden muss. Diese Thematik wird in den nächsten Wochen und Monaten in speziellen Workshops in allen Landkreisen weiter vertieft. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen: Fahren unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss

Memmingen: Fahren unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss
Über das zurückliegende Wochenende wurden im Stadtgebiet Memmingen zwei Verkehrsteilnehmer festgestellt, welche in einem Fall unter Drogeneinwirkung und in dem anderen Fall unter Alkoholeinwirkung im Straßenverkehr unterwegs waren. Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer zeigte bei der Verkehrskontrolle drogentypische Ausfallerscheinungen. Ein freiwillig durchgeführter Urintest verlief positiv. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet. 
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Der junge Mann muss mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. In dem zweiten Fall wurde ein 40-jähriger Fahrradfahrer am Freitag, 18.11.2016 kurz vor 23 Uhr einer Kontrolle unterzogen, da er ohne Licht unterwegs war und der Streifenbesatzung fast vor das Auto lief. Bei ihm wurde bei einem Atemalkoholtest ein Wert von nahezu 2,7 Promille festgestellt. Bei ihm wurde eine Blutentnahme im Klinikum veranlasst.
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Laupheim: Brandursache weiterhin unklar - Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes angefordert

Laupheim: Brandursache weiterhin unklar - Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes angefordert
Wie bereits berichtet kam es in den Morgenstunden des 20.11.2016 zu einem Brand eines Wohnanwesens. Zwei Hausbewohner, ein 81-jähriger Mann und seine 33-jährige Tochter, verloren bei dem Brand ihr Leben. Die 70-jährige Hausbewohnerin, die sich mit einem Sprung aus dem ersten Stock in Sicherheit bringen konnte, befindet sich nach wie vor mit schweren Verletzungen in stationärer Behandlung. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen brach der Brand im Erdgeschoss des Gebäudeinnern aus. 
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Die Brandursache ist nach wie vor unklar, nahezu ausgeschlossen werden kann jedoch, dass sich Unbekannte unbefugt Zutritt in das Anwesen verschafft haben. Zur Klärung der Brandursache wird am kommenden Mittwoch (23.11.2016) ein Sachverständiger des Bayerischen Landeskriminalamtes die Brandermittler der Kriminalpolizei Neu-Ulm unterstützen. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 20. November 2016

Rotenburg: Hunderte Tiere verenden beim Brand eines Schweinestalls

Rotenburg: Hunderte Tiere verenden beim Brand eines Schweinestalls
Foto: Polizei
Rotenburg (ots) - Mehr als vierhundert Schweine sind am Mittwochabend beim Brand eines Schweinestalls auf einem Gehöft in Hütthof verendet. Gegen 21.30 Uhr war das Feuer im Obergeschoss des Stalls von dem Eigentümer der Schweinezucht entdeckt worden. Mit einem Großaufgebot von 120 Einsatzkräften rückten die Ortsfeuerwehren aus Visselhövede, Walsrode, Rotenburg, Jeddingen, Buchholz, Hiddingen, Schwitschen, Nindorf, Wittorf, Kettenburg und Ottingen an. 
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Sie alle konnten nicht verhindern, dass sich das Feuer zu einem Großbrand ausbreitete. Für die Tiere im Stall kam jede Hilfe zu spät. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei schätzt den Schaden an dem Stallgebäude auf mehrere hunderttausend Euro.
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Foto: Polizei

Worms: Verkehrsunfall durch alkoholisierten 18-jährigen Raser

Worms: Verkehrsunfall durch alkoholisierten 18-jährigen Raser
Foto: Polizei
Worms (ots) - Ort: Worms-Herrnsheim, K 6 Zeit: 20.11.2016, gegen 05.15 Uhr Zur Unfallzeit befährt vermeintlich ein 18-jähriger Osthofener die K 6 in Richtung Worms-Herrnsheim. In einer leichten Rechtskurve in Höhe des Schlossparks kommt er infolge weit überhöhter Geschwindigkeit auf die linke Fahrbahn, verzieht das Lenkrad und fährt durch den Umgrenzungszaun des Parks, schlägt eine Schneise durch das Geäst und kommt mit den Vorderrädern in einem Bach zum Stehen. Von dort aus verlässt der Fahrer die Unfallstelle, kann aber durch die entsandte Streife fußläufig angetroffen werden. 
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Da in der Atemluft des jungen Mannes Alkoholgeruch zu vernehmen ist und er einen Alco-Test ablehnt, wird ihm eine Blutprobe entnommen. Er bestreitet, selbst gefahren zu sein, obwohl alle Hinweise auf ihn als Fahrer deuten. Zur Bergung des verunfallten Fahrzeuges muss die Feuerwehr hinzugezogen werden, zudem 2 Abschleppwagen. Der Gesamtschaden dürfte bei ca. 15.000 EUR liegen. Die K 6 musste während der Bergung mehr als 1Stunde voll gesperrt werden.
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Wetter: Dicke Rauchwolken über KFZ-Betrieb

Wetter: Dicke Rauchwolken über KFZ-Betrieb
Foto: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
Wetter (Ruhr) (ots) - Dichte Rauchwolken standen Samstagnachmittag über einem Karosseriebetrieb In der Aue. Um 14:15 Uhr rückten alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Wetter zu der Einsatzstelle aus. Ein Feuer steckte aber glücklicherweise nicht hinter dem ganzen Qualm. Für die gemeinschaftliche Jahresabschlussübung hatten einige Kameraden zwei Gebäude entsprechend präpariert. Bei dem ganzen vermeintlichen Brandrauch handelte es sich nur um ungefährlichen Theaternebel. Die Gebäude wurden vom Karosseriebau-Unternehmen Lorenz der Feuerwehr für die Übung zur Verfügung gestellt. 
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Die anrückenden Kräfte wurden vor Ort von den Übungsleitern in Empfang genommen und in die Lage eingewiesen. Bei Reparaturarbeiten war es zu einer Verpuffung mit anschließendem Brand gekommen. Fünf Personen, dargestellt durch Übungsdummys, galten insgesamt als vermisst. Sie mussten durch die vorgehenden Atemschutztrupps gesucht und ins Freie "gerettet" werden. Außerhalb des Gefahrenbereiches wurden die "Patienten" dann von Rettungsdienstkräften des DRK Wetter übernommen. Parallel dazu wurde durch weitere Trupps die Brandbekämpfung durchgeführt, sowie eine Riegelstellung mit mehreren Strahlrohren zum Schutz der weiteren Werkstatthallen aufgebaut. 
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Nach gut eineinhalb Stunden konnte die Übung beendet werden. Die Verantwortlichen zeigten sich mit dem Übungsverlauf zufrieden. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Löschzüge klappte reibungslos. Allerdings gilt es, die Kommunikation an der Einsatzstelle noch weiter zu verbessern. Nachdem alle Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit gemacht worden waren, ließ man den Nachmittag bei einem kleinen Imbiss im Gerätehaus Alt-Wetter gemeinschaftlich ausklingen.
Foto: Feuerwehr Wetter (Ruhr)

Tötungsdelikt in Neu-Ulm – Hinweistelefon eingerichtet

Tötungsdelikt in Neu-Ulm – Hinweistelefon eingerichtet
Nachdem ein Mann am vergangenen Freitag vor dem Eingang eines Hochhauses erschossen wurde, ermittelt die Kriminalpolizei weiter. Die Ermittler bitten weiterhin um Hinweise; ein Hinweistelefon ist eingerichtet.

Am Abend des 18. November 2016 wurde ein 37-jähriger Mann vor dem Eingang eines Hochhauskomplexes im Stadtteil Ludwigsfeld erschossen. Der bislang unbekannte Täter flüchtete zunächst zu Fuß vom Tatort. Neben einer umfangreichen Sofortfahndung nach ihm, übernahm die Kripo Neu-Ulm noch in der Tatnacht die Sachbearbeitung des Falles. Tags darauf wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, deren Mitarbeiter bereits in den Morgenstunden ihre Arbeit aufnahmen. Seither sichten und bewerten die Ermittler umfangreiches Spurenmaterial, vernehmen Zeugen und gehen Hinweisen aus der Bevölkerung nach.
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Die Ermittlungsgruppe richtete ein Hinweistelefon zur Tat in der Breslauer Straße ein, das rund um die Uhr besetzt ist. Es ist unter der Rufnummer (0731) 8013281 zu erreichen.
Folgende Fragen sind für die Kriminalbeamten von Bedeutung:
Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht?
Wer hat im Vorfeld der Tat relevante Beobachtungen gemacht?
Kann jemand Angaben zur Flucht des Täters machen?

Der Mann floh nach der Tat zunächst zu Fuß und stieg unweit des Tatortes im Bereich der Breslauer Straße/ Stettiner Straße in ein wartendes Fahrzeug ein. Dieses Fahrzeug wurde vermutlich von einer anderen Person gefahren. (KPI Neu-Ulm)
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Kirchheim / Haselbach (Unterallgäu): Verkehrsunfall mit Reisebus

Kirchheim / Haselbach (Unterallgäu): Verkehrsunfall mit Reisebus
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Am Samstag, 19.11.2016 gegen 08:30 Uhr fuhr ein 61-Jähriger mit einem Reisebus von Kirchheim kommend nach Haselbach. Am Ortsbeginn folgte dieser einer nach links abknickenden Vorfahrtsstraße. Nachdem er bemerkte, dass er laut seinem Navigationsgerät eigentlich geradeaus in die Obergessertshauser Straße hätte fahren sollen, stoppte der Berufsbusfahrer und setzte mit dem noch unbesetzten Bus zurück. 
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Beim Rückwärtsfahren fuhr er mit dem Heck des Busses unbemerkt einen Telefonmast um, bei welchem das Verbindungskabel riss. Der 61-Jährige setzte seine Fahrt anschließend fort. Er wurde wenige Meter weiter von zwei anderen Verkehrsteilnehmern über den Unfall in Kenntnis gesetzt, als er die ersten Fahrgäste aufnahm. Der Busfahrer blieb beim Zusammenstoß unverletzt. Der gesamte Sachschaden beläuft sich auf rund 2.000 €. (PI Mindelheim)
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Memmingen: Verfolgungsjagt - Neues Polizeiauto zerstört - Fahrer mit 1,5 Promille

Memmingen: Verfolgungsjagt  - Neues Polizeiauto zerstört - Fahrer mit 1,5 Promille
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Nur wenige Wochen dauerte der Einsatz des ersten blauen Streifenwagens in Memmingen. In der Nacht von Samstag 19.11. auf Sonntag 20.11.16 verunfallte das Fahrzeug bei einer Verfolgungsfahrt und wurde schwer beschädigt. Gegen 05:00 Uhr wollten die Beamten, welche mit dem Wagen auf Streife waren, den 28-jährigen Fahrer eines Opel Kleintransporters in der Lindenbadstraße einer Verkehrskontrolle unterziehen. Dieser ergriff sofort die Flucht über die Bahnhofstraße zur Luitpoldstraße und weiter über den Ring im Uhrzeigersinn rund um Memmingen. Hierbei ignorierte er mehrere rote Ampeln und konnte auch von einer weiteren, hinzugerufenen Streife nicht mehr angehalten werden. 
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Als er letztlich die Münchner Straße und in deren Verlängerung die Lindenbadstraße wieder ortseinwärts raste, kam er in der Rechtskurve an deren Ende nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und schanzte die Böschung in das Anwesen des dortigen städtischen Kindergartens hinunter. Dabei streifte er einen Baum und stieß gegen mehrere Kinderspielgeräte. Der verfolgende Streifenwagen kam aufgrund der Straßenverhältnisse ebenfalls nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Betonpfosten. Als der 28-jährige im Anschluss seine Flucht zu Fuß fortsetzen wollte, konnte er von den Beamten gestellt werden. Der Grund für sein Verhalten war schnell gefunden: 
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Der Mann wies eine Atemalkoholkonzentration von 1,5 Promille auf. Daher wurde bei dem Mann im Klinikum Memmingen eine Blutentnahme durchgeführt. Zudem wurde er dort wegen einem HWS ambulant behandelt, welches er sich bei dem Aufprall zugezogen hat. Im Anschluss an die Maßnahmen wurde er nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen. Letztere wurde angeordnet, da er nur einen temporären Wohnsitz in Deutschland hat. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beläuft sich auf etwa 40.000,- Euro. Der Fremdschaden beträgt ca. 5000 Euro (PI Memmingen/APS Memmingen)

Memmingen: Feuerwehr rückt wegen verschmortem Essen aus

Memmingen: Feuerwehr rückt wegen verschmortem Essen aus
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Eine 58-jährige Bewohnerin eines Wohnblocks in der Machnigstraße hatte am Samstag, 19.11.16 ihre Wohnung verlassen und dabei offenbar vergessen, dass sie noch Essen auf dem Herd stehen hatte. Um die Mittagszeit herum wurden andere Bewohner des Hauses auf stechenden Geruch aus der Wohnung aufmerksam. Nachdem auf Klingeln niemand öffnete, verständigten sie letztlich die Polizei. Da die Streife vor Ort auch keine Möglichkeit hatte, 
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in die Wohnung zu gelangen und die Inhaberin nicht erreicht werden konnte, wurde die Memminger Feuerwehr alarmiert. Diese stellte nach Öffnung der Tür fest, dass die Wohnung komplett verqualmt war und machte den Kochtopf schnell als Ursache aus. Nachdem die Wohnung von der Feuerwehr mit einem Gebläse belüftet worden war, konnte die Wohnungsinhaberin, welche mittlerweile zurückgekommen war, diese wieder betreten. (PI Memmingen)
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Memmingen: Verkehrsunfall - Vorfahrt missachtet

Memmingen: Verkehrsunfall - Vorfahrt missachtet
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Am Freitag, gegen 17:45 Uhr, kam es in der Allgäuer Straße in Memmingen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Verkehrsteilnehmern. Ein 19-Jähriger befuhr dabei die Allgäuer Straße mit seinem Pkw stadtauswärts und wollte anschließend nach links auf die Autobahnauffahrt der A7 abbiegen. Dabei übersah er beim Abbiegen eine entgegenkommende 
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und vorfahrtsberechtigte 67-jährige Fahrzeugführerin und es kam zum Zusammenstoß. Durch den Unfall erlitt die 67-Jährige ein Halswirbelsäulen-Trauma und wurde zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Memmingen verbracht. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. An beiden Pkw entstand Totalschaden in einer Gesamthöhe von circa 5000 €. (PI Memmingen)
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Leipheim / Rieden: Brand eines Wohnhauses mit tödlichem Ausgang

Leipheim / Rieden: Brand eines Wohnhauses mit tödlichem Ausgang
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In den Morgenstunden des 20.11.2016 kam es in Riedheim in der Langenauer Straße zum Brand eines Wohnanwesens. Aus bisher noch ungeklärten Gründen kam es zum Brand des von drei Personen bewohnten Hauses. Bei Brandausbruch befanden sich die 70-jährige Hausbewohnerin und ihre 33-jährige Tochter im 1. Stock des Anwesens. 
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Die 70-Jährige konnte sich durch einen Sprung aus dem 1. Stock in Sicherheit bringen und wurde dabei mittelschwer verletzt. Die Tochter und der im Erdgeschoß befindliche 81-jährige Vater konnten nach Löschung des Brandes von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. Der Sachschaden wird derzeit auf 100.000 Euro geschätzt. Der kriminalpolizeiliche Dauerdienst Memmingen übernahm die Brandermittlungen vor Ort. (PP Schwaben Süd/West)
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Samstag, 19. November 2016

Memmingen: Heranwachsender mit Pistole am Bahnhof

Memmingen: Heranwachsender mit Pistole am Bahnhof
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Bei einer Personenkontrolle der Schleierfahnder am Memminger Bahnhof wurden am Freitagabend mehrere Heranwachsende angetroffen. Auf Nachfrage, ob sie verbotene Gegenstände oder Waffen mit sich führen, verneinten die jungen Herren dies. Umso größer war für die eingesetzten Beamten der Schleierfahndung die Überraschung, als sie bei einem der Männer eine täuschend echt aussehende Pistole im Hosenbund steckend bei der Durchsuchung fanden. 
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Wie sich bei näherer Betrachtung herausstellte, handelte es sich dabei um eine CO2-Pistole zum Verschießen von Plastikkügelchen. Den zum Führen der Schusswaffe erforderlichen Waffenschein konnte der heranwachsende Berufsschüler aus dem Unterallgäu jedoch nicht vorzeigen, da er gar keinen besitzt. Auf die Frage, was er mit einer Pistole nachts am Bahnhof in Memmingen macht, gab er an, dass er die Waffe zum Spaß dabei hatte. Die Pistole wurde sichergestellt, den Besitzer erwartet eine Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. (PIF Lindau)
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Donnerstag, 17. November 2016

Illertissen: Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person

Illertissen: Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person
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Am gestrigen Abend, um kurz nach 21.00 Uhr, fuhr ein 43-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße 2031 von Illertissen in Richtung Altenstadt. Als der 43-Jährige bei Jedesheim nach links auf den Autobahnzubringer (Staatsstraße 2018) abbiegen wollte, übersah er eine entgegenkommende vorfahrtsberechtige 32-jährige Pkw-Fahrerin. Durch die Kollision kippte der Pkw des 43-Jährigen auf die linke Seite und blieb auf der Fahrbahn liegen. Der 43-Jährige wurde dadurch in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die alarmierte Feuerwehr befreit werden. Mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen wurde durch den Rettungsdienst der 43-jährige Pkw-Fahrer und mit leichten Verletzungen die 32-jährige Pkw-Fahrerin in umliegende Kliniken eingeliefert. 
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Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt 15.500 Euro. Für die Unfallaufnahme war der betreffende Streckenabschnitt durch die Feuerwehr Illertissen und Jedesheim bis kurz nach 23.00 Uhr gesperrt. Im Zusammenhang mit diesem Verkehrsunfall wird gebeten, dass sich Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang tätigen können, sich mit der Polizeiinspektion Illertissen, Tel.: 07303/9651-0, in Verbindung setzten. (PI Illertissen)
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