Montag, 16. Januar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 16. Januar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 16. Januar 2017
Auffahrunfall
TÜRKHEIM. Am Sonntagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall am Kreisverkehr an der Rastanlage Kneippland. Eine 19-jährige Fahrerin fuhr auf der Schützenstraße aufgrund ungenügenden Sicherheitsabstands dem vor ihr fahrenden Fahrzeug auf. Die Unfallbeteiligten wurden nicht verletzt. An beiden Fahrzeugen wurde die Stoßstange beschädigt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 400 Euro. (PI Bad Wörishofen)
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Unfall aufgrund Schneeglätte
BAD WÖRISHOFEN. Am Sonntagabend verlor ein 23-jähriger Fahrer aus Bad Wörishofen in der Kirchdorfer Straße auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen Pkw und prallte gegen einen Baum. Durch den Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 7.500 Euro. (PI Bad Wörishofen)

Unfall aufgrund Schneeglätte
TÜRKHEIM. Am Sonntagnachmittag kam es in Türkheim in der Augsburger Straße zu einem Verkehrsunfall ohne Verletzte. Hier fuhr eine 22-jährige Unterallgäuerin mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Sie verlor zunächst in deiner Rechtskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte der Pkw mit einem Verkehrszeichen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 6.000 Euro. (PI Bad Wörishofen)
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Illegaler Aufenthalt u.a.
MEMMINGEN. Am Bahnhof in Memmingen kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am 13.1.2017 die Insassen eines Reisebusses, der auf dem Weg von Frankfurt nach Rom war. Ein 21 Jahre alter Marokkaner und ein 20 Jahre alter Albaner konnten den Beamten nur ihre Reisepässe und Verlängerungsanträge für ihre abgelaufenen italienischen Aufenthaltserlaubnisse vorzeigen. Diese Anträge berechtigen nicht zu Reisen außerhalb Italiens. Die Männer wurden als Beschuldigte wegen illegalen Aufenthalts vernommen und durften anschließend weiterreisen. Ein 32-jähriger Nigerianer wies sich mit seinem Reisepass und einem italienischen Aufenthaltstitel aus. In seiner Jacke fanden die Beamten eine deutsche Aufenthaltsgestattung. Der, in Italien wohnende, Nigerianer hatte in Deutschland Asyl beantragt. Nach seiner Vernehmung erklärte der 32-jährige seinen Verzicht auf das beantragte Asyl. Er musste eine Sicherheitsleistung bezahlen und durfte weiterfahren. Gegen den Nigerianer wird nun wegen des Verdachts des Sozialleistungsbetrugs ermittelt. (PSt Fahndung Pfronten)
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