Dienstag, 7. Februar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 7. Februar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 7. Februar 2017
Fahndungskontrollen am Bahnhof Memmingen
MEMMINGEN. Am Memminger Bahnhof wurde von den Schleierfahndern ein 30-jähriger Deutscher angehalten und kontrolliert. Im Fahndungsregister war er zweimal wegen mehreren Delikten der Leistungserschleichung eingetragen. Nach Feststellung seiner ladungsfähigen Anschrift konnte er seine Reise fortsetzen. Vor dem Bahnhof fiel den Beamten ein Pkw-Fahrer auf, der mit seinen Wagen auffällig unsicher versuchte einzuparken. Bei der Kontrolle stellten die Beamten starken Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille bei dem 58-Jährigen. Auf Grund dessen wurde die Weiterfahrt unterbunden. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein sicher. (PIF Lindau)
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Verkehrsunfall
MINDELHEIM. Am 06.02.2017 gegen 17 Uhr kam es in Mindelheim in der Allgäuer Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Pkw-Fahrer wollte von der Industriestraße in die Allgäuer Straße einbiegen. Er wollte dann doch in eine Parkbucht nach rechts fahren, setzte dazu etwas zurück und übersah den hinter ihm stehenden Pkw. Bei dem Zusammenstoß entstand Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. Verletzt wurde niemand. (PI Mindelheim)
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Verkehrsunfall
BAD WÖRISHOFEN. Am Montagabend, 06.02.2017, missachtete ein 73-Jähriger an der Einmündung von Irsingen kommend und auf die Staatsstraße 2015 einfahrend, die Vorfahrt eines von links kommenden Fahrzeugführers aus Jettingen. Dadurch kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand Totalschaden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro, verletzt wurde niemand verletzt. (PI Bad Wörishofen)
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Illegale Einreise, Verdacht des Sozialleistungsbetrugs
MEMMINGEN. In Memmingen kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am 6.2.2017, gegen 22:20 Uhr einen Fernreisebus der von Frankfurt nach Rom unterwegs war. Im Bus trafen die Polizeibeamten auf einen 34-jährigen Inder, der einen indischen Reisepass und eine italienische Aufenthaltsgenehmigung vorlegen konnte. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass er unter anderem Namen in Deutschland Asyl beantragt hatte. Gegen den Mann, der in Italien wohnt, ermitteln die Beamten wegen Verdachts des Sozialleistungsbetrugs. Ein anderer Inder, der in demselben Bus saß, war nach seinen Angaben vor zwei Wochen illegal eingereist. Er war schon einmal freiwillig ausgereist oder abgeschoben worden. Der 29jährige musste eine Sicherheitsleistung bezahlen und erhielt eine Ausreiseaufforderung. Ebenfalls illegal eingereist war ein 21 Jahre alter togolesischer Student. Der angeblich nun in Frankreich studierende Mann habe wegen seines Studiums keine Zeit gehabt, seine italienische Aufenthaltserlaubnis verlängern zu lassen. Auch er wird nach dem Aufenthaltsgesetz angezeigt. (PStF Pfronten)

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