Sonntag, 12. Februar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 12. Februar 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 12. Februar 2017
Pöbeleien beim Faschingsball
WAAL. Ein 24-jähriger Buchloer sorgte aufgrund von Pöbeleien für Probleme auf dem Faschingsball in Waal. Im Verlauf des Abends kam es dann zwischen ihm und einem 52-jährigen Ortsansässigen zu einer Auseinandersetzung, bei welcher sich der Provokateur eine Ohrfeige einhandelte. Er wollte auf Aufforderung durch den Veranstalter anschließend den Saal nicht verlassen. Erst bei Eintreffen der Polizei war er zum Gehen zu bewegen. Es wurde wechselseitig Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Körperverletzung erstattet. (PI Buchloe)
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Körperverletzung im Eisstadion
KAUFBEUREN. Am Nachmittag des 11.02.2017 kam es während eines Eishockeyspiels der U12-Mannschaft des ESVK zu einer Körperverletzung. Der Vater eines Spielers war darüber empört, dass sein Sohn keine Eiszeit bekam. Er wollte beim Trainer nachfragen und betrat hierfür die Trainerbank, was ihm während des Spiels nicht erlaubt ist. Deswegen bat der Trainer den 39-jährigen Vater zu gehen. Dieser Bitte kam dieser jedoch nicht nach und fühlte sich angegriffen. Er schlug dem 41-jährigen Trainer daraufhin ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Das Spiel musste für die Zeit der Anzeigenaufnahme unterbrochen werden. Der Trainer musste danach im Krankenhaus Kaufbeuren behandelt werden. Über die Schwere der Verletzung ist bislang nichts bekannt. (PI Kaufbeuren)
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Gefährliches Fahrmanöver auf der Bundesstraße 12
MARKTOBERDORF. Am Samstagnachmittag teilte eine Verkehrsteilnehmerin der Polizei Marktoberdorf einen österreichischen Pkw mit, welcher auf der B 12, auf Höhe Geisenried, wendete und anschließend mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Kaufbeuren fuhr. Nach der Mitteilung konnte der Fahrzeugführer in Kaufbeuren angehalten werden. Gegen den 43-jährigen Fahrer wurde ein Anzeigeverfahren eingeleitet, in welchem er sich nun für sein gefährliches Verhalten verantworten muss. (PI Marktoberdorf)
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Betrügerische Wohnungsanbieter
PFRONTEN. Eine Anzeige gegen unbekannte Betrüger erstattete am Freitag eine 21-jährige Österreicherin bei der Polizei in Pfronten. Die junge Frau suchte für ihre Ausbildung in München eine günstige Wohnung und stieß auf ein Inserat in einer seriösen Internet-Immobilienbörse. Der jungen Frau wurde per Mail die Wohnung zugesichert, jedoch verlangten die Betrüger vor einem Besichtigungstermin eine Überweisung von 780 Euro auf ein Konto in Großbritannien. Angeblich sollte das Geld für die erste Miete und die Kaution sein. Die Frau wurde stutzig und überwies das Geld nicht. Stattdessen informierte sie die Polizei. Recherchen der Polizeibeamten ergaben, dass die Betrüger schon mehrfach in Bayern mit ihrer Betrugsmasche erfolgreich waren. Die Polizei kann nur warnen, keinerlei Mietvorauszahlungen oder Kautionen auf ein ausländische Konto oder über Zahlungsdienste ins Ausland zu überweisen. Meistens ist das Geld dann verloren. Die Täter agieren immer mit falschen Namen und können nur schwer ermittelt werden. (PSt Pfronten)

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