Sonntag, 26. März 2017

Memmingen: Bürgermeisterin Margareta Böckh feiert 65. Geburtstag im Rathaus

Memmingen: Bürgermeisterin Margareta Böckh feiert 65. Geburtstag im Rathaus
Die Jubilarin mit (v.li.) Ehrenbürger Altoberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Bürgermeister Werner Häring, Oberbürgermeister Manfred Schilder und ihren Enkeln Emilia und Max. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)
Im Kreise der Ehrenbürger Josef Miller, MdL a.D., Staatsminister a.D., und Altoberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Bürgermeister Werner Häring, Vertretern des Stadtrats und der Verwaltung sowie Familienangehörigen und anderen Weggefährten von Bürgermeisterin Margareta Böckh gratulierte Oberbürgermeister Manfred Schilder der Jubilarin bei einem Empfang im Rathaus recht herzlich zu ihrem 65. Geburtstag.
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Der Oberbürgermeister überbrachte die Glückwünsche im Namen der Stadt Memmingen und sprach Margareta Böckh nochmals große Anerkennung und Dankbarkeit aus für ihren "großartigen und beispielgebenden Einsatz" im Amt der Zweiten Bürgermeisterin. Schilder hob in seiner Ansprache besonders die Zeit der Vakanz im Oberbürgermeisteramt nach dem plötzlichen Tod von Markus Kennerknecht hervor, in der Margareta Böckh souverän und engagiert die Amtsgeschäfte führte. Er wisse um ihre langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik und werde darauf in seinem neuen Amt als Oberbürgermeister gerne zurückgreifen, sagte Schilder mit Blick auf die über 20-jährige Stadtratszugehörigkeit von Margareta Böckh.

Seit ihrer Wahl in den Stadtrat im Jahr 1996 habe sich Margareta Böckh als Referentin für Jugend (1996 bis 2008), Referentin für Kultur (2008 bis 2010), stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende (2002 bis 2010) und schließlich als Zweite Bürgermeisterin seit Herbst 2010 stets zum Wohle der Stadt Memmingen und ihrer Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Besonders die Kinder und Jugendlichen liegen der ehemaligen Rektorin der Sontheimer Volksschule am Herzen. Seit 1998 setzt sich Margareta Böckh als Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes Kreisverband Memmingen-Unterallgäu für deren Wohlergehen ein. "Darüber hinaus ist die Bürgermeisterin seit 2010 im Beirat der Justizvollzugsanstalt tätig", so Schilder.
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Margareta Böckh dankte dem Oberbürgermeister für die ehrenden Worte und den feierlichen Empfang. Sie freute sich besonders über die persönlichen Glückwünsche vieler Weggefährten seit ihrem Umzug von Hessen nach Memmingen vor 40 Jahren. Böckh sprach allen Gratulanten und Wegbegleitern ihren herzlichen Dank für die Unterstützung aus und hob neben ihrer Familie besonders den ehemaligen Staatsminister und Landtagsabgeordneten Josef Miller, den ehemaligen Dritten Bürgermeister Josef Martin Lang und Bürgermeister Werner Häring hervor.

Geboren am 23. März 1952 in Elz (Landkreis Limburg), zog die studierte Erziehungswissenschaftlerin nach der Hochzeit mit dem früheren Schulleiter Josef Böckh von Hessen nach Amendingen, wo die drei Kinder Julia, Sebastian und Johannes aufwuchsen. "Heute habe ich vier Enkelkinder und die Zahl 65 macht mir keine Angst", sagte die Jubilarin. Sie sei voller Tatendrang und freue sich auf die Zusammenarbeit mit Oberbürgermeister Manfred Schilder, dem sie für sein neues Amt als Rathauschef ihre Unterstützung zusagte. Sie werde sich auch in Zukunft mit aller Kraft dafür einsetzen, "für Memmingen das Beste zu erreichen". (Stadt Memmingen)

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