Montag, 13. März 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 13. März 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 13. März 2017
Schlagring aufgefunden
KAUFBEUREN. Nach dem sich zwei verdächtige Personen am Sonntag gegen 10 Uhr in einem Vorgarten in der Füssener Straße aufgehalten hatten, wurde durch die Anwohner an dieser Stelle ein verbotener Schlagring aufgefunden. Die Anwohner übergaben den Schlagring einer Streifenbesatzung. Sollte jemand Angaben zu den beiden Personen machen können, wird er gebeten sich bei der Polizei Kaufbeuren unter Tel: Tel: 08341/933-0 zu melden. (PI Kaufbeuren)
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Verkehrsunfall mit Sachschaden
PFRONTEN. Am Samstagmorgen parkte ein 77-jähriger Pkw-Fahrer vom Parkplatz einer Bäckerei in der Tiroler Straße rückwärts aus und übersah dabei einen Pkw der auf der Fahrbahn hinter dem Pkw wartete. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden beträgt ca. 2.800 Euro. (PSt Pfronten)
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Vorbildliche Hilfeleistung
PFRONTEN. Am Samstagvormittag befuhr ein Lkw-Fahrer aus Österreich den Flurweg und beobachtete dabei im Rückspiegel einen älteren Spaziergänger der plötzlich in die Knie ging und nach hinten umfiel. Der Berufskraftfahrer überlegte nicht lange; er hielt sofort an und eilte dem verletzten Spaziergänger zur Hilfe. Dann kümmerte er sich um ihn bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Senior hatte einen Schwächeanfall erlitten und kam zur Behandlung ins Krankenhaus Pfronten. (PSt Pfronten)
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Hund verletzt Wild schwer
RONSBERG. Die Polizei Kaufbeuren wurde am Samstag darüber informiert, dass ein nicht angeleinter Hund einen verwilderten Muffel-Widder gehetzt und erheblich verletzt hat. Der hinzugerufene Jagdpächter musste das Tier erlösen. Die Hundehalterin erwartet nun eine Anzeige nach dem Jagdgesetz. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, dass gerade jetzt, in der beginnenden Brut und Setzzeit vieler Wildtiere, das Anleinen von Hunden sinnvoll und geboten ist. Allgemein gilt: Wenn ein Hund sich außerhalb des Einwirkungsbereich des Halters befindet und einem Wildtier nachstellt, so ist der Jagdschutzberechtige verpflichtet zum Schutz des Wildes tätig zu werden. Dies kann in letzter Konsequenz auch das Erlegen des wildernden Hundes bedeuten. (weitere Informationen siehe über Download). (PI Kaufbeuren)

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