Montag, 22. Mai 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 22. Mai 2017

Polizeimeldungen für den Landkreis Ostallgäu & Kaufbeuren vom 22. Mai 2017
Drogenfund bei Verkehrskontrolle
NESSELWANG. Am Sonntagnachmittag konnten bei einer Verkehrskontrolle auf der Staatsstraße 2520 in einem Pkw aus Baden-Württemberg geringe Mengen an Betäubungsmittel aufgefunden werden. Die vier jungen Männer in Alter von 18 bis 19 Jahren waren auf der Rückreise aus dem Urlaub und hatten insgesamt drei Ecstasy-Tabletten und ca. neun Gramm Marihuana in ihrem Gepäck dabei. Der 18-jährige Fahrer zeigte an der Kontrollstelle auch drogentypische Ausfallerscheinungen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Alle vier jungen Männer werden wegen dem Betäubungsmittelbesitz angezeigt. (PSt Pfronten)
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Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Motorradfahrerin
MARKTOBERDORF. Prellungen zog sich gestern Nachmittag eine 47-jährige Motorradfahrerin bei einem Sturz in der Bürgermeister-Jörg-Straße zu. Die Frau kippte beim Einparken ihres Motorrads mit dem Gefährt um. Das Motorrad beschädigte dabei noch einen geparkten Pkw. Die leicht Verletzte wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. An ihrem Motorrad sowie dem Pkw entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 2.500 Euro. (PI Marktoberdorf)
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Rauschgiftkonsument bringt sich in Lebensgefahr
ALLGAEU/BUCHLOE. Nicht ganz alltäglich liefen die Rauschgiftkontrollen der Lindauer Schleierfahnder in den Regionalzügen und Bahnhöfen im Allgäu ab. Neben Aufgriffen von Kleinmengen Marihuana bei insgesamt drei Beschuldigten ohne besondere Vorkommnisse, kam es am Buchloer Bahnhof zu einer lebensbedrohlichen Situation. Ein 23-Jähriger versuchte zunächst sich der Kontrolle aus einer vierköpfigen Gruppe heraus durch Flucht zu entziehen und wollte sich seiner mitgeführten Drogen entledigten. Als die Fahnder den Mann stellten, verschluckte er kurzerhand ein Plastiktütchen mit etwa 15 Pillen, nach späterem Test Amphetamin, bekannt als Ecstasy. Da bei einer solchen Dosis Lebensgefahr besteht, wurde der Mann trotz heftiger Gegenwehr mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und entsprechend auf der Intensivstation behandelt. Aufgrund einer Blutentnahme und erbrochener „Restbestände“ steht der Inhalt strafrechtlich fest und dem jungen Mann erwartet nach seinem Krankenhausaufenthalt zusätzlich ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (Polizeiinspektion Fahndung Lindau)

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