Sonntag, 26. Februar 2017

Mindelheim: Hilferufe einer weiblichen Person im Bergwald - Zeugen gesucht

Mindelheim: Hilferufe einer weiblichen Person im Bergwald - Zeugen gesucht
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Am Sonntag gegen 02.45 Uhr am Sonntagmorgen teilte ein Zeuge der Polizei Mindelheim mit, dass er aus dem Bereich Bergwald / Mayenbadweg Hilfeschreie gehört habe. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Mindelheim hörten ebenfalls im Bereich Hilferufe, die einer weiblichen Person zugeordnet wurden. Eine genaue Richtung, aus der die Schreie kamen, konnte nicht lokalisiert werden. Die Hilferufe klangen, als kämen sie aus dem Bereich westlich der Mindel und nördlich der Memminger Straße. 
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Aus diesem Grund wurden umgehend Such- und Rettungsdienste alarmiert. Neben der Feuerwehr Mindelheim, dem BRK Mindelheim und einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera war die Suchhundestaffel mit 51 Hundeführern und 23 Rettungssuchhunden aus ganz Schwaben vor Ort, um das Gebiet rund um den Bergwald abzusuchen. Bis in die Sonntagmorgenstunden verlief die Suche ergebnislos. Es wurde weder eine hilflose Person gefunden noch konnten Spuren oder Indizien auf eine Straftat festgestellt werden. 
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Deshalb wurde die gezielte Suche am Sonntag gegen 10 Uhr abgebrochen. Zeugen, die Hinweise zu den Hilferufen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mindelheim unter der Telefonnummer 08261-76850 zu melden. (PI Mindelheim)

Freitag, 17. Februar 2017

Türkheim: Holztransporter umgekippt - Fahrer verletzt

Türkheim: Holztransporter umgekippt - Fahrer verletzt
Am Donnerstag gegen 13.15 Uhr geriet heute ein Langholztransporter während seiner Fahrt auf der St2025 von Tussenhausen nach Türkheim aus noch nicht näher bekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und etwa 1,5 Meter die dortige Böschung hinab. Ein hinzukommender Rettungsassistent und weitere Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer, der dank des Sicherheitsgurtes nur leichte Verletzungen davon trug und das Führerhaus mithilfe der alarmierten Feuerwehr über das Schiebedach verlassen konnte. 
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Der 31-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Zur Bergung des verunfallten Fahrzeuges muss ein Kran angefordert werden. Die Bergung dauert noch an, weswegen die Staatsstraße in diesem Bereich noch gesperrt ist. Auch das Wasserwirtschaftsamt ist vor Ort, da eventuell Diesel ins Erdreich gelangte. Der Sachschaden ist noch nicht bekannt. Die Bad Wörishofener Polizei bittet Zeugen des Unfallherganges, sich unter der Rufnummer (08247) 9680-0 zu melden. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 15. Februar 2017

Lindenberg: Brand im Krankenhaus - 1 Person verstorben - 7 verletzt

Lindenberg: Brand im Krankenhaus - 1 Person verstorben - 7 verletzt
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Am Dienstagabend, 14.02.2017, um 21.25 Uhr, wurde über die Brandmeldeanlage ein Feuer in der Rotkreuzklinik Lindenberg bekannt. Die eintreffenden Kräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stellten schnell fest, dass der Brand von einem Patientenzimmer im 3. Obergeschoss der Klinik ausging. Bereits nach weniger als einer Stunde konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die gesamte Station war derart verraucht, dass die dort befindlichen Patienten in andere Bereiche des Krankenhauses verlegt werden mussten.
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Eine Person aus dem betroffenen Patientenzimmer konnte nur noch tot geborgen werden. Darüber hinaus gab es infolge des Brandes vier schwer und drei leicht verletzte Personen, die im Krankenhaus Lindenberg und umliegenden Kliniken versorgt wurden. Ein Transport erfolgte mit dem Hubschrauber in eine Münchner Klinik. Zum Krankenhaus eilende Angehörige von Patienten wurden durch den Kriseninterventionsdienst betreut. Zur Brandursache und zum genauen Schaden können derzeit noch keine Aussagen getroffen werden. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Kempten behält sich weitere Presseauskünfte vor. (PI Lindenberg)
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1. Nachtragsmeldung: Am Dienstagvormittag wollte eine 56-jährige Frau zwei Damenblusen aus einem Verbrauchermarkt in der Sedanstraße entwenden. Dazu hatte sie die Kleidungsstücke in ihre Handtasche gesteckt um sie so durch den Kassenbereich zu schmuggeln. Sie wurde jedoch vom Ladendetektiv angesprochen und festgehalten. Neben einer Anzeigeerstattung wegen Diebstahls, wurde gegen die Frau auch ein Hausverbot für den Markt ausgesprochen. (PI Lindenberg) Brand in Lindenberg – Zwischeninformation LINDENBERG. Nach dem tragischen Brandfall der vergangenen in einer Klinik in Lindenberg hat die Lindauer Kripo die Ermittlungen zur weiterhin unbekannten Brandursache übernommen. Die Ermittler werden im Laufe des Nachmittages das Zimmer untersuchen, in welchem der Brand ausgebrochen war. Dabei werden sie begleitet von einem Gutachter des Bayer. Landeskriminalamtes.
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Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich bei dem noch nicht abschließend identifizierten Verstorbenen um einen Patienten der Klinik handelt. Die Feuerwehren aus Lindenberg, Scheidegg, Weiler und Wangen wurden gestern Abend um 21.25 Uhr aufgrund einer Alarmierung durch die Brandmeldeanlage der Klinik alarmiert. Rund 100 Kräfte der Feuerwehren waren im Einsatz und bekämpften unter Anwendung von Atemschutz den Brandherd in einem Zimmer im dritten Stock. Parallel dazu wurde die kontrollierte Räumung der Klinik weiter betrieben, die bereits vom Klinikpersonal begonnen wurde; über 100 Patienten waren davon betroffen. Mehrere Polizeibeamte und Angehörige des Rettungs- und Kriseninterventionsdienstes, sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz Mit einer Aussage zur Brandursache und Schadenshöhe ist frühestens am späten Nachmittag zu rechnen.

Montag, 13. Februar 2017

Mindelheim: Streiterei in Obdachlosenunterkunft eskaliert

Mindelheim: Streiterei in Obdachlosenunterkunft eskaliert
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Am vergangenen Samstagmittag wurde die Polizei über eine Streitigkeit informiert. Nachdem ein Angestellter der Unterkunft über mehrere Wochen von einem Bewohner provoziert wurde, eskalierte die Situation am Mittag. Der Angestellte betrat das Zimmer des Bewohners und hielt dabei ein Beil hinter seinem Rücken versteckt. Nach jetzigem Kenntnisstand betrat er in dem Willen den Raum, den Bewohner umzubringen. 
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Im folgenden Gerangel konnte der Bewohner aber eine schwere oder gar tödliche Verletzung abwehren; er erlitt durch die Rückseite des Beils eine Kopfplatzwunde zugefügt. Im Gegenzug schlug der Bewohner seinem Gegenüber mit der Faust ins Gesicht, was zu leichten Verletzungen führte. Der 38-jährige Bewohner wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. 
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Nachdem die Staatsanwaltschaft Memmingen den Vorfall derzeit als versuchtes Tötungsdelikt einstuft, wurde der 64-jährige Angestellte gestern der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Nach derzeitigem Kenntnisstand lag bei beiden Beteiligten eine erhebliche Alkoholisierung vor. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. (PP Schwaben Süd/West)

Unterallgäu: Versuchtes Sexualdelikt – Haftbefehl vollzogen

Unterallgäu: Versuchtes Sexualdelikt – Haftbefehl vollzogen
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Nach einer versuchten Vergewaltigung Mitte Dezember vergangenen Jahres zum Nachteil einer jungen Frau wurde nun gegen den Tatverdächtigen ein Haftbefehl erlassen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Jugendliche erstattete zusammen mit ihrer Betreuerin am 23. Dezember 2016 Anzeige gegen einen 15-jährigen Flüchtling, welcher in derselben Einrichtung wohnhaft war. 
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Aufgrund dessen begann die Staatsanwaltschaft und Kripo Memmingen gleich mit den entsprechenden Ermittlungen. Durch diese Ermittlungen konnte der Tatverdacht gegen den Afghanen erhärtet werden, weswegen der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen gegen ihn einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Dieser wurde durch die Kripo am vergangenen Donnerstag vollzogen, weswegen sich der Jugendliche zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt befindet. 
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Die junge Frau befindet sich in geeigneter Betreuung der Einrichtung. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der beteiligten Personen, können über diesen Sacherhalt hinaus keine weiteren Informationen genannt werden. Darüber hinaus sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. (PP Schwaben Süd/West)

Fellheim: Wohnhaus in Vollbrand

Fellheim: Wohnhaus in Vollbrand
Am Montag dem 13.02.2017 gegen 10.30 Uhr wurde der Feuerwehr heute der Brand eines Einfamilienhauses mitgeteilt, den der Nachbar des Hauses wahrgenommen hatte. Nach jetzigem Kenntnisstand der ermittelnden Polizei kam es zuvor in der Küche zu einem Fettbrand. Dieser griff trotz Einsatz einer Decke auf die gesamte Einrichtung und das gesamte Haus über, woraufhin das Bewohnerehepaar das Haus verließ. Glücklicherweise blieben beide unverletzt. Die alarmierten Feuerwehren aus Fellheim, Memmingen, Niederrieden, Buxheim, Klosterbeuren, Pleß, Steinheim und Heimertingen waren mit rund 100 Kräften im Einsatz. Sie konnten das Übergreifen der Flammen auf umstehende Gebäude verhindern. Aktuell (14.30 Uhr) laufen die Löscharbeiten noch immer. Der Schaden an dem stark beschädigten Gebäude wird grob auf rund 300.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Westernach / Mindelheim: Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens

Westernach / Mindelheim: Brand eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens
Der Brand eines Wohnhauses in Westernach wurde der Feuerwehr heute kurz nach halb acht Uhr mitgeteilt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Anwesen bereits im Vollbrand, den die alarmierten Feuerwehren zügig unter Kontrolle hatten. Eine 78-jährige Bewohnerin erlitt leichte Brandverletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. 
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Wobei sich die Rentnerin diese Verletzung zuzog ist derzeit genauso unklar, wie die Ursache des Brandes. Hierzu hat die Kripo Memmingen die Ermittlungen aufgenommen. Der Brandschaden wird grob auf rund 100.000 Euro geschätzt. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittelbiberach: 17-Jähriger stirbt an den Folgen eines Messerstichs

Mittelbiberach: 17-Jähriger stirbt an den Folgen eines Messerstichs
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Ulm (ots) - Der 17-Jährige hatte zusammen mit mehreren Freunden eine Veranstaltung in Mittelbiberach besucht. Gegen 20.15 Uhr war die Gruppe zu Fuß auf dem Weg zu einer Jugendbude. In der Kirchstraße trafen sie auf zwei Jugendliche, die gerade von der Jugendbude kamen. Darunter ein 16-Jähriger. Dieser soll mit dem 17-Jährigen unvermittelt in Streit geraten sein. Es kam zu einem kurzen Gerangel, in dem der 16-Jährige unvermittelt ein Messer gezückt und dem 17-Jährigen in den Unterleib gestochen haben soll. 
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Zeugen verständigten den Rettungsdienst. Der lebensgefährlich verletzte Jugendliche wurde in eine Klinik transportiert. Der 16-Jährige und sein Begleiter gingen weg. Die Polizei nahm ihn wenig später zu Hause fest und stellte die Tatwaffe sicher. Der 17-Jährige erlag in der Nacht in der Klinik seinen schweren Verletzungen. Das Kriminalkommissariat Biberach und die Staatsanwaltschaft Ravensburg haben umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Der jugendliche Tatverdächtige wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt.
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Sonntag, 12. Februar 2017

Kaufbeuren: Körperverletzung im Eisstadion - Spielervater schlägt auf Trainer ein

Kaufbeuren: Körperverletzung im Eisstadion - Spielervater schlägt auf Trainer ein
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Am Nachmittag des 11.02.2017 kam es während eines Eishockeyspiels der U12-Mannschaft des ESVK zu einer Körperverletzung. Der Vater eines Spielers war darüber empört, dass sein Sohn keine Eiszeit bekam. Er wollte beim Trainer nachfragen und betrat hierfür die Trainerbank, was ihm während des Spiels nicht erlaubt ist. Deswegen bat der Trainer den 39-jährigen Vater zu gehen. 
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Dieser Bitte kam dieser jedoch nicht nach und fühlte sich angegriffen. Er schlug dem 41-jährigen Trainer daraufhin ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht. Das Spiel musste für die Zeit der Anzeigenaufnahme unterbrochen werden. Der Trainer musste danach im Krankenhaus Kaufbeuren behandelt werden. Über die Schwere der Verletzung ist bislang nichts bekannt. (PI Kaufbeuren)
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Dietmannsried: Tödlicher Verkehrsunfall - 85-jähriger prallt in LKW

Dietmannsried: Tödlicher Verkehrsunfall - 85-jähriger prallt in LKW
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Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Samstagabend, gegen 18.25 Uhr, auf der Kreisstraße OA 19 zwischen Dietmannsried und Wolfertschwenden. Der 33-jährige Fahrer eines Stattelzuges war dabei sein Gespann rückwärts in eine Nebenstraße zu rangieren. Gerade in dem Moment zu dem das Gespann sich quer zur Fahrbahn befand und somit die gesamte Kreisstraße blockierte, befuhr ein 85 jähriger PKW-Fahrer die OA 19 in Richtung Dietmannsried. 
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Er kollidierte frontal mit seinem PKW mit dem querstehenden Sattelauflieger und wurde darunter eingeklemmt. Er musste von Feuerwehrkräften aus dem Fahrzeugwrack herausgeschnitten werden. Der 85-jährige, allein im Fahrzeug befindliche Fahrer aus dem nördlichen Oberallgäu, erlitt durch den Aufprall so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Sattelzugfahrer und seine zwei Beifahrer blieben unverletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten wurde ein Sachverständiger mit der Klärung des genauen Unfallhergangs beauftragt. 
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Es entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 8.000 Euro. Die Sachbearbeitung hat die Verkehrspolizeiinspektion Kempten übernommen. Vor Ort im Einsatz waren darüber hinaus ca. 10 Angehörige des Rettungsdienstes, darunter 2 Notärzte, sowie ca. 45 Angehörige der Feuerwehren aus Dietmannsried und Schrattenbach. Zur Angehörigenverständigung waren zwei Kriseninterventionsteams eingesetzt. Die OA 19 war im Bereich der Unfallstelle bis 21.50 Uhr gesperrt.

Samstag, 11. Februar 2017

Volkratshofen: Fußgänger frontal erfasst - Lebensgefahr

Volkratshofen: Fußgänger frontal erfasst - Lebensgefahr
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Am Samstag dem 11.02.17, 01.10 Uhr, befuhr ein 58-jähriger Pkw-Fahrer die Staatsstraße 2009 von Ferthofen nach Volkratshofen. Auf relativ gerader Strecke erfasste er frontal einen 49-jährigen Fußgänger, der mitten auf der Fahrbahn ging. Der Fußgänger wurde durch den Aufprall in den Straßengraben geschleudert. Er erlitt lebensbedrohliche Verletzungen (mehrere Brüche) am gesamten Körper und wurde ins Klinikum Memmingen eingeliefert. 
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Der Fußgänger war offensichtlich stark alkoholisiert, dunkel gekleidet und ging mitten auf der Fahrbahn, obwohl an der Unfallstelle ein Fuß- und Radweg direkt neben der Fahrbahn verläuft. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter an die Unfallstelle gerufen. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. (PI Memmingen)
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Freitag, 10. Februar 2017

Illertissen: Notlandung - 200.000 Euro Sachschaden

Illertissen: Notlandung - 200.000 Euro Sachschaden
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Am Donnerstag Nachmittag, um kurz nach 17.00 Uhr, brach bei der Landung einer Cessna auf dem Flugplatz das rechte Rad des Hauptfahrwerks ab. Der auswärtige Pilot startete daraufhin durch und kreiste 45 Minuten über dem Flugplatz in Illertissen bis alle Rettungskräfte eingetroffen waren und übergab das Steuer an den ortskundigen bisherigen Co-Piloten. 
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Nachdem sich die alarmierte Feuerwehr Illertissen, der Rettungsdienst und mehrere Streifenbesatzungen der Polizei positioniert und Vorbereitungen für die Notlandung getroffen hatten, landete der 48-jährige Pilot das Flugzeug aus westlicher Richtung kommend auf der Start- und Landebahn und kam dort zum Stehen. Der Pilot und sein 50-jährige Co-Pilot wurden nicht verletzt. 
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An dem Flugzeug entstand ein Sachschaden von 200.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen wurden vom Luftfahrtunfallsachbearbeiter der Polizeiinspektion Illertissen übernommen. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Illertissen mit einer Besatzung von 40 Mann, ein Notarzt, zwei Rettungswagen und vier Streifenbesatzungen der Polizei. (PI Illertissen)

Donnerstag, 9. Februar 2017

Mindelheim: Verkehrsunfall mit verletzter Moped Fahrerin

Mindelheim: Verkehrsunfall mit verletzter Moped Fahrerin
Am Abend des Montag, 08.02.2017 kam es in Mindelheim auf der Bad Wörishofer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Leichtkraftrad. Der Unfall entstand, nachdem der 42-jährige Pkw Fahrer eines Kleintransporters vom Mühlweg aus über die Bad Wörishofer Straße fahren wollte 
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und dabei die vorfahrtsberechtigte 16-jährige Fahrerin eines Leichtkraftrades übersah. Bei dem Zusammenstoß wurde die junge Frau leicht verletzt. Am Leichtkraftrad der jungen Frau entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Am Kleintransporter entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro. (PI Mindelheim)
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Böhen: Lagerhalle in Vollbrand - 100.00 Euro Sachschaden

Böhen: Lagerhalle in Vollbrand - 100.00 Euro Sachschaden
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Flammen aus beiden Stirnseiten der großen Lagerhalle schlugen den Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei bei der Anfahrt entgegen. Die Ursache ist derzeit unbekannt. Zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Unterallgäu und Memmingen konnten das Feuer löschen. Das Feuer brach gegen 20.15 Uhr aus. Die Brandursache ist derzeit ungeklärt. 
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Die Halle ist einer örtlichen Firma zuzuordnen und war ca. 70 Meter lang und 12 Meter breit. In der Halle befanden sich Kraftfahrzeuge und Material für den Aufbau von Zelten. Der Sachschaden wird auf mehrere 100.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei Memmingen aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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Mittwoch, 8. Februar 2017

Kempten: 35 verbotene Marihuanapflanzen sichergestellt

Kempten: 35 verbotene Marihuanapflanzen sichergestellt
Foto: Kripo Kempten
Ermittlungen der Kemptener Kriminalpolizei erbrachten Erkenntnisse über unerlaubte Anpflanzungen von Marihuana in erheblichem Umfang. Deswegen erwirkten die Ermittler von Kripo und Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Kempten einen Beschluss zur Durchsuchung der identifizierten Wohnung. Als dieser am vergangenen Montag vollzogen wurde, fanden die Beamten in dem Ein-Zimmer-Appartement eine nahezu professionelle Aufzuchtanlage für insgesamt 35 Marihuanapflanzen.
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Nach dem bisherigen Kenntnisstand wird dem 24-jährigen „Gärtner“ das unerlaubte Handeltreiben mit Betäubungsmitteln vorgeworfen. Daneben wurden rund zehn Milliliter Testosteronpräparate sichergestellt, die in Verbindung mit der sportlichen Tätigkeit des Mannes ebenfalls einen Straftatbestand darstellen, auch wenn er sie nur zur Unterstützung seines Freizeitsportes besessen hatte. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 7. Februar 2017

Memmingen: Erhebliche Menge Marihuana im Rucksack mitgeführt - Untersuchungshaft

Memmingen: Erhebliche Menge Marihuana im Rucksack mitgeführt - Untersuchungshaft
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Nachdem Lindauer Schleierfahnder am vergangenen Donnerstag einen Mann mit einem Rucksack kontrollierten, stießen sie auf eine erhebliche Menge Marihuana. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Gegen 21 Uhr wurde der Mann von den Fahndern am 2. Februar 2017 im Bahnhofsbereich kontrolliert, nachdem er aus einem Zug aus München ausgestiegen war. Bei der Nachschau in dessen Rucksack stießen die Lindauer Fahnder auf rund 250 Gramm Marihuana, welches er seiner Angabe nach in München erworben hatte. 
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Die Ermittlungen bezüglich des Verkäufers, aber auch wegen des unerlaubten Besitzes wurden durch die Memminger Kriminalpolizei übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde der Mann am vergangenen Freitag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Dieser erließ gegen den Senegalesen einen Untersuchungshaftbefehl, weswegen er sich nun in einer Justizvollzugsanstalt befindet. 
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Bereits gegen 18 Uhr hatten die Beamten der Schleierfahndung Lindau einen 20-jährigen Passanten kontrolliert, welcher mit rund 0,5 Gramm eine Kleinmenge Marihuana mit sich führte. Dieses wurde sichergestellt, und auch er wurde angezeigt. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 2. Februar 2017

Memmingen: Hohe Geldstrafen wegen Ausschreitungen bei Eishockeyspiel verhängt

Memmingen: Hohe Geldstrafen wegen Ausschreitungen bei Eishockeyspiel verhängt
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Nach massiven Ausschreitungen zum Nachteil von Polizeibeamten im Rahmen des Eishockeyspiels ECDC Memmingen gegen Höchstädter EC am 6. November 2015 sind zwischenzeitlich alle Strafverfahren abgeschlossen. Von insgesamt 34 zur Anzeige gebrachten Personen wurden 17 durch die Staatsanwaltschaft mit einem Strafbefehl belegt - mehrheitlich wegen des Tatvorwurfs der Beleidigung, in zwei Fällen auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die dabei verhängten Geldstrafen bewegen sich zwischen 400 und 7.800 Euro; insgesamt wurden 33.300 Euro an Geldstrafen verhängt. Zehn Jugendliche wurden zur Erbringung von Arbeitsleistungen verurteilt, bei sieben Personen wurde das Verfahren eingestellt. Darüber hinaus gehende Informationen können aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gegeben werden.
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Bezugsmeldung vom 7. November 2015: 
MEMMINGEN. Zu massiven Ausschreitungen gegenüber den Polizeikräften kam es am Freitagabend (06.11.15) beim Eishockey-Bayernligaspiel ECDC Memmingen-Höchstädter EC. Bereits vor dem Spiel wurden auf dem Parkplatz die Höchstädter Fans von den Memminger Fans angegriffen. Beim anschließenden Trennen der Fan-Gruppierungen wurden die Polizeikräfte mit einer Flasche beworfen. Während des Spieles sollte dann ein Memminger Fan von einem Ordner aus der Halle verwiesen werden. Der Memminger Fan-Block solidarisierte sich mit dem Verwiesenen und griff die Ordner und die Polizeikräfte an. Unter Einsatz von Pfefferspray und durch die Hinzuziehung von starken Polizeikräften konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden. Durch den Einsatz des Pfeffersprays mussten vier unbeteiligte Zuschauer und eine Polizeibeamtin wegen Augenreizungen behandelt werden. Die Ermittlungen wurden gegen rund 30 Personen aufgenommen. (PI Memmingen)
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Mittwoch, 1. Februar 2017

Jülich: Riskantes Überholmanöver endet an Baum

Jülich: Riskantes Überholmanöver endet an Baum
Foto: Polizei
Jülich (ots) - Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 56 zwischen Jülich und Altenburg. Ein 21-Jähriger wurde hierbei verletzt. Gegen 06:30 Uhr befuhr der junge Mann aus Aldenhoven die B 56 in Fahrtrichtung Düren. Trotz eines bestehenden Verbots scherte er nach links aus, um die vor ihm fahrenden Fahrzeuge zu überholen. Er nutzte hierzu die Fahrspur des Gegenverkehrs, laut Angaben von Zeugen sogar dessen Seitenstreifen. 
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Nach etwa 1000 Metern kam ihm ein Lastwagen entgegen, so dass der Heranwachsende zum Einscheren auf seinen eigentlichen Fahrstreifen gezwungen wurde. Hierbei kam er nach rechts von der Straße ab und geriet in den dortigen Grünstreifen. Nach einer Kollision mit einem Baum überschlug sich der Pkw und kam schließlich auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Der total beschädigte Wagen wurde später abgeschleppt. 
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Mit einem Rettungswagen wurde der 21-jährige Unfallfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An den Unfallhergang konnte er sich zunächst nicht erinnern. Während der Dauer der Bergungsmaßnahmen sowie polizeilichen Unfallaufnahme kam es aufgrund des einsetzenden Berufsverkehrs zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen 09:30 Uhr konnten die verkehrsregelnden Maßnahmen der Polizei eingestellt und der Verkehr wieder frei gegeben werden.