Samstag, 29. April 2017

Memmingen: Zwei Verkehrsunfälle mit verletzten Radlern

Memmingen: Zwei Verkehrsunfälle mit verletzten Radlern
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Am 28.04.2017, 14:15 Uhr, befuhr ein 62-jähriger Radler den Ratzengraben in nördliche Richtung, als an der Einmündung zum Zollergraben eine 79-jährige Radlerin auf die Straße einfahren wollte. Sie hatte den Mann offenbar übersehen, der noch versuchte auszuweichen. Aufgrund des folgenden, leichten Zusammenstoßes stürzte die Dame und zog sich Schmerzen im Beckenbereich zu, sodass sie mit einem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen gebracht wurde. Sachschaden entstand hier nicht. 
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Wenig später kam es in der Dr.-Karl-Lenz-Straße um 16:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Radfahrer verletzt wurde. Der 21-Jährige benutzte in Richtung Donaustraße den für ihn linken und somit falschen Radweg. Eine 18-jährige Pkw-Führerin, welche aus dem Parkplatz eines Supermarktes auf die Dr.-Karl-Lenz-Straße einfahren wollte, übersah den Mann und fuhr ihm beim Anfahren in die Seite. Der Radler erlitt dadurch leichte Verletzungen am linken Bein und sein Fahrrad wurde beschädigt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen eingeliefert. Der hier entstandene Sachschaden beträgt insgesamt ca. 700,- Euro. (PI Memmingen)
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Altenstadt: Unfall zwischen PKW und Quad mit einer schwerverletzten Person

Altenstadt: Unfall zwischen PKW und Quad mit einer schwerverletzten Person
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Der 21 Jährige Fahrer aus Aalen wollte am 29.04.2017, gegen 11:20 Uhr Uhr, von der St2031 nach links auf die Autobahn A7 abbiegen. Beim Abbiegen übersah er ein entgegenkommendes Quad. Der 21jährige Quadfahrer aus Altenstadt, konnte dem PKW nicht mehr ausweichen und prallte in die rechte Seite des PKW. Bei dem Zusammenstoß wurde der Qaudfahrer gegen den PKW geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen. 
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Die beiden Insassen im PKW wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter hinzugezogen. Der verletzte Quadfahrer wurde mit dem Hubschrauber in das Bundeswehrkrankenhaus Ulm gebracht worden. Die beiden PKW-Insassen wurden in das Krankenhaus nach Weißenhorn gebracht. Bei den Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von 11.000€.
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Memmingen: Krematorium spendet 9.000 Euro - Unterstützung für die Bereiche Jugend, Kultur, Sport und Bildung

Memmingen: Krematorium spendet 9.000 Euro - Unterstützung für die Bereiche Jugend, Kultur, Sport und Bildung
Das Krematorium Memmingen hat 9.000 Euro gespendet. Bei der Spendenübergabe im Rathaus freuten sich (v.li.): vom Schützenverein Dickenreishausen Andrea Notz, Thomas Mann und Vorsitzender Helmut Rabus, die Musiklehrerin Liana Einwiller, der Betriebsleiter des Krematoriums Stefan van Dorsser, Simone Emmerz, Vorsitzende des Fördervereins "Freunde der Staatlichen Realschule Memmingen", Oberbürgermeister Manfred Schilder, Bürgermeisterin Margareta Böckh, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Memmingen, Josef Herz vom Förderverein und (hinten) das Streicher-Ensemble der Staatlichen Realschule. (Foto: Julia Mayer/Pressestelle Stadt Memmingen)
Das Krematorium Memmingen hat insgesamt 9.000 Euro gespendet, die auf drei Projekte in den Bereichen Jugend, Kultur, Sport und Bildung verteilt werden. Stefan van Dorsser, Betriebsleiter des Memminger Krematoriums, überreichte im Beisein von Oberbürgermeister Manfred Schilder die Spendenschecks an den Schützenverein Dickenreishausen (4.000 Euro), den Kinderschutzbund Memmingen (3.000 Euro) und den Förderverein "Freunde der Staatlichen Realschule Memmingen" (2.000 Euro). 
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"Seit der Eröffnung im Jahr 2006 spielt das Krematorium für viele Menschen in Memmingen und Umgebung eine sehr wichtige Rolle", sagte van Dorsser. Dies bestätigte Oberbürgermeister Schilder und dankte für die großzügige Spende. Bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus übereichte van Dorsser die symbolischen Schecks an die Empfänger. 4.000 Euro erhielt Helmut Rabus, Vorsitzender des Schützenvereins Dickenreishausen, für die Verbesserung der Entwässerungssituation beim Schützenheim. 
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"Wir haben unser Schützenheim in den letzten Jahren mit erheblichen Eigenleistungen umgebaut und freuen uns sehr, dank dieser Spende finanziell auch wieder etwas mehr Möglichkeiten für die Unterstützung unserer Jugendarbeit zu haben", sagte Rabus. Einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro erhielt Bürgermeisterin Margareta Böckh als Vorsitzende des Kinderschutzbundes Kreisverband Memmingen-Unterallgäu. "Der Kinderschutzbund hat in der Geschäftsstelle in der Herrenstraße neue Räumlichkeiten erhalten, die noch ausgestattet werden müssen und für den sogenannten begleiteten Umgang gemütlich eingerichtet werden", erklärte Böckh. Dort sollen künftig Kinder von getrennt lebenden Eltern die Möglichkeit haben, in Begleitung einer dritten, neutralen Person den Elternteil zu treffen, mit dem es nicht zusammenlebt. 
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"Der Kinderschutzbund ist seit über 40 Jahren Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien und ich versichere Ihnen, das Geld ist bei uns in guten Händen", sagte Böckh und dankte dem Krematorium in Namen des Vorstands und der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Spende in Höhe von 2.000 Euro für den Förderverein "Freunde der Staatlichen Realschule Memmingen" nahmen die Vorsitzende Simone Emmerz und deren Stellvertreter Josef Herz, früherer Rektor der Schule dankend entgegen. "Wir möchten damit die musische Bildung der Schülerinnen und Schüler unterstützen, die wir für sehr wichtig erachten", sagte Josef Herz. 
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An der Staatlichen Realschule gebe es zwei Chöre, eine Trommelgruppe, eine Schulband und ein Streicher-Ensemble. Die Spendensumme werde in die Anschaffung neuer Musikinstrumente investiert, kündigte Simone Emmerz an. Das Streicher-Ensemble unter der Leitung der Musiklehrerin Liana Einwiller dankte für die großzügige Spende mit der Aufführung des "Frühlings" aus Vivaldis Violinkonzert "Die vier Jahreszeiten" und erntete dafür großen Applaus. (Quelle: Stadt Memmingen)

Herbern / Werne: Alkoholisiert mit dem PKW überschlagen

Herbern / Werne: Alkoholisiert mit dem PKW überschlagen
Foto: ©Polizei
Coesfeld (ots) - Am 28.04.17, 16.33 Uhr befuhr ein 38-jähriger PKW-Fahrer aus Werne die B 54 aus Richtung Herbern kommend in Fahrtrichtung Werne. Ausgangs einer leichten Linkskurve geriet er auf den rechtsseitigen, unbefestigten Fahrbahnrand und verlor die Kontrolle über das Fahrzeug. Er schleuderte über die Fahrbahn, stieß mit der Fahrzeugfront in den linksseitigen Straßengraben, überschlug sich und kam entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung auf dem Dach liegend, im Straßengraben zum Stillstand. 
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Der Fahrer wurde dadurch leicht verletzt. Nach Landung des Rettungshubschraubers führte die Notärztin die Erstversorgung im hinzugezogenen Rettungswagen fort. Anlässlich einer Befragung zum Unfallhergang stellten die eingesetzten Polizeibeamten in der Atemluft des Verunfallten Alkoholgeruch fest. 
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Da ihm nach mehreren Versuchen die Durchführung eines Atemalkoholtests nicht gelang, erfolgte auf richterliche Anordnung die Entnahme einer Blutprobe im Krankenhaus Lünen, welchem er zwischenzeitlich mittels des RTW zugeführt wurde. Der Führerschein wurde ebenfalls sichergestellt. Ein Abschleppunternehmen barg das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug und schleppte es ab. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von 3.500 EUR.

Freitag, 28. April 2017

Marktoberdorf: Verkehrsunfall zwischen einem Regionalzug und Klein-Lkw

Marktoberdorf: Verkehrsunfall zwischen einem Regionalzug und Klein-Lkw
Symbolfoto
Heute, kurz vor 11.00 Uhr, kam es im Bereich von Marktoberdorf, zwischen den Ortsteilen Fechsen und Thalhofen zu einem Zusammenstoß eines Regionalzugs mit einem Klein-Lkw. Ein 50-jähriger Fahrer eines Klein-Lkw befuhr die Ortsverbindungsstraße von Fechsen in Richtung der Kreisstraße nach Thalhofen. Beim Heranfahren an einen unbeschrankten Bahnübergang übersah der Fahrer einen aus Richtung Füssen herankommenden Regionalzug. Auf die Hubsignale des Zugführers reagierte der Fahrer nicht. 
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Beim Überqueren des Bahnübergangs wurde der Klein-Lkw trotz einer Notbremsung des Zugs auf der Fahrerseite erfasst. Der Klein-Lkw wurde nach rechts über einen Feldweg hinweg in eine Wiese geschleudert. Der Zug kam nach dem Bahnübergang zu stehen. Der Lkw-Fahrer wurde zum Glück nur leicht verletzt. Im Zug, welcher mit 34 Fahrgästen besetzt war, wurden eine Zugbegleiterin und der Lok-Führer leicht verletzt. Am Klein-Lkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 15000 Euro. Der Schaden am Triebwagen des Regionalzugs kann derzeit noch nicht beziffert werden. 
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Zur Unfallstelle wurde ein Großaufgebot der Feuerwehren aus Marktoberdorf und den Ortsteilen entsandt. Den Rettungseinsatz koordinierte ein Einsatzleiter des Rettungsdienstes. Die Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Nach der Schadensaufnahme konnte der Regionalzug konnte mit den Fahrgästen noch bis zum Bahnhof Marktoberdorf weiterfahren. Beim Lkw-Fahrer wurde eine Alkoholisierung von rund 0,3 Promille festgestellt und durch die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet. Gegen ihn wird wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. (PI Marktoberdorf)

Donnerstag, 27. April 2017

Germaringen: Schwerer Verkehrsunfall auf der B12

Germaringen: Schwerer Verkehrsunfall auf der B12
Fotos: Kiessling
Am Donnerstag gegen 5 Uhr morgens ereignete sich auf der B12 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Ein 58-Jähriger überholte mit seinem Sportwagen in Fahrtrichtung München eine Fahrzeugkolonne im zweispurigen Bereich. Da er trotz nasser Fahrbahn mit nicht angepasster Geschwindigkeit fuhr, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Er prallte in den entgegenkommenden Pkw eines 30-Jährigen. 
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Beide Fahrer wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 70.000 Euro. Zur Unfallaufnahme, Bergung und Reinigung der Fahrbahn musste die B12 für ca. drei Stunden gesperrt werden. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 25. April 2017

Buchloe / Bad Wörishofen / A96: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw

Buchloe / Bad Wörishofen / A96: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw
Foto: Schreiegg / mindelmedia NEWS
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute Mittag (25.04.2017), gegen 13.40 Uhr auf der BAB A96 kurz vor dem Parkplatz Wertachtal Nord in Fahrtrichtung Lindau. Aufgrund noch nicht geklärter Ursache fuhr ein 23-jähriger Führer eines Sattelzuges auf einen am Ende eines baustellenbedingten Staus stehenden Sattelzug auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrer schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Ebenso in Mitleidenschaft gezogen wurde der Pkw einer 52-jährigen Frau, die am Stauende auf der linken Fahrspur stand. 
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Sie wurde, ebenso wie der 42-jährige Fahrer des stehenden Lkws und dessen Beifahrerin, leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 100.000 Euro. Die Autobahn A96 musst in Fahrtrichtung in Lindau komplett gesperrt werden. Eine Ableitung wurde an der Anschlussstelle Buchloe West eingerichtet. Mit vor Ort waren auch rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Buchloe. (PP Schwaben Süd/West)
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Memmingen / Buxach: Gaststätte in Schrebergartenanlage niedergebrannt

Memmingen / Buxach: Gaststätte in Schrebergartenanlage niedergebrannt
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Am Dienstag gegen 4 Uhr hatte eine Anwohnerin festgestellt, dass ein Gebäude in der Talstraße brennt. In dem Bereich befinden sich mehrere Schrebergärten. Darum war erst mit Eintreffen der Einsatzkräfte klar, dass hier keine Gartenhütte in Brand geraten ist, sondern die ehemalige Gaststätte „Zur Gartenschänke“, die seit dem letzten Jahr nicht mehr betrieben wird. 
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Die Feuerwehr kann verhindern, dass der Brand auf die benachbarten Gebäude übergreift. Allerdings wird die aus Holz erbaute „Gartenschänke“ durch Brand und Wasserschaden komplett zerstört. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)
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Update 16:00 Uhr: Durch den Brand wurden das Gebäude und das angrenzende Grundstück stark beschädigt. Zwischenzeitlich beziffert die Kriminalpolizei den Sachschaden auf ca. 30.000 Euro. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Kriminalpolizei Memmingen von Brandstiftung aus. Die genaue Brandursache ist jedoch derzeit noch unklar. Zur Unterstützung werden nun ein Brandmittelspürhund und ein Gutachter des Bayerischen Landeskriminalamtes hinzugezogen. Aufgrund eines im Internet kursierenden linksorientierten Bekennerschreibens wurde das Staatsschutzkommissariat der Kripo Memmingen in die Ermittlungen mit eingebunden. (PP Schwaben Süd/West)

Montag, 24. April 2017

Immenstadt / Ratholz: Tödlicher Zugunfall am Bahnübergang

Immenstadt / Ratholz: Tödlicher Zugunfall am Bahnübergang
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Ein 28-Jähriger aus dem westlichen Landkreis Oberallgäu überquerte heute Vormittag, gegen 11.00 Uhr, den geschlossenen Bahnübergang bei Ratholz. Hierbei wurde der Mann tödlich durch einen Zug erfasst. Der Mann war mit seinem Fahrrad in Richtung Immenstadt unterwegs. Hierzu wollte er die Bahnstrecke Immenstadt - Lindau bei Ratholz überqueren. Trotz geschlossener Bahnschranke und Rotlicht überquerte er die Gleise. Ein herannahender Regionalzug aus Fahrtrichtung Oberstaufen konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.
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Der Radfahrer wurde durch den Unfall getötet. Der Lokführer erlitt einen Schock und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Bahnstrecke musste zur Unfallaufnahme ca. zwei Stunden gesperrt werden. Bei dem Bahnübergang handelte es sich um einen halbbeschrankten Bahnübergang mit Lichtzeichenanlage. Neben einem Rettungshubschrauber, den Freiwilligen Feuerwehren Immenstad und Ratholz, waren die Bundespolizei sowie ein Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort.
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Die ca. 35 Zuginsassen wurden unverletzt zur Fortführung ihrer Reise zum Bahnhof nach Immenstadt gebracht. Warum der Radfahrer trotz geschlossener Schranke und Rotlicht die Bahngleise überquerte ist nun Bestand weiterer Ermittlungen durch die Polizeiinspektion Immenstadt. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 23. April 2017

Marburg: Lkw stürzt nach Frontalzusammenstoß mit Pkw Brücke hinunter

Marburg: Lkw stürzt nach Frontalzusammenstoß mit Pkw Brücke hinunter
Foto: ©Polizei
Marburg-Biedenkopf (ots) - Am Samstag, 22. April, kam es gegen 12.20 Uhr auf der Brücke zwischen den Anschlussstellen zur B3 nach Marburg und B 62 nach Stadtallendorf zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem blauen VW Tiguan und einem mit Steinerde beladenen Lkw-Kipper mit Doppelachsanhänger. Nach dem Zusammenstoß durchbrach der Lastwagen die Schutzplanke und das Brückengelände und stürzt entlang der Böschung hinunter auf die Kraftfahrstraße. Die beiden Fahrer erlitten schwere Verletzungen. Es kam bis in die Abendstunden zu Verkehrsbehinderungen. Nach den ersten Ermittlungen fuhr das Lkw-Gespann vom Bernsdorfer Kreisverkehr kommend auf der Bundesstraße 3 (B 3). Der Tiguan kam aus Richtung Ginseldorf und damit aus entgegengesetzter Richtung. 
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Der Frontalzusammenstoß ereignete sich an der Anschlussstelle Cölbe-Bürgeln (B3 / B62) Fahrtrichtung Marburg. Im weiteren Verlauf des Geschehens überquerte der Lastwagen die Straße nach links über die Gegenfahrbahn, durchbrach das Brückengeländer samt Schutzplanke und stürzte die Böschung hinunter auf die darunterliegende Fahrbahn der B 62 (Fahrtrichtung Marburg). Lkw und Anhänger kippten dabei um. Der 38-jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch die Rettungskräfte am Unfallort reanimiert. Für den Marburger besteht nach den letzten Erkenntnissen derzeit keine Lebensgefahr mehr (Stand: 18h). Auch der Tiguanfahrer, ein 63-jähriger Marburger, musste ansprechbar aber augenscheinlich schwer verletzt ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstanden wahrscheinlich wirtschaftliche Totalschäden. 
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Allein dieser Schaden dürfte sich im hohen fünfstelligen Bereich bewegen. Hinzu kommt u.a. noch die Schäden an Schutzplanke und Brückengeländer, sodass der Gesamtschaden vermutlich sogar bei 100.000 Euro liegt. Die Staatsanwaltschaft Marburg ordnete zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs und zur Klärung der derzeit nicht feststehenden Unfallursache die Hinzuziehung eines Kraftfahrzeugsachverständigen an. 
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Für die Bergung und Aufräumarbeiten u.a. mit Baggereinsatz war die B3/B62 (Kraftfahrtstraße bis 17 Uhr in beide Richtungen und anschließend bis in die Abendstunden noch für die Richtungsfahrbahn von Kirchhain nach Marburg voll gesperrt. Rundfunkwarnmeldungen waren veranlasst. Zeugen, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben werden dringend gebeten, dies nachzuholen. Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

Samstag, 22. April 2017

Wangen / A96: Verkehrsunfall mit Überschlag - 2 Personen schwerverletzt

Wangen / A96: Verkehrsunfall mit Überschlag - 2 Personen schwerverletzt
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Konstanz (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der A96 wurden Samstagnacht eine Person schwer und zwei Personen leicht verletzt. Ein 22-jähriger Mann befuhr mit seinem BMW die A 96 von Lindau kommen in Richtung Memmingen. Kurz vor der Anschlussstelle Wangen Nord wollte der BMW-Lenker mehrere Fahrzeuge überholen und fuhr auf der linken Fahrspur. 
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Ein 57-jähriger Fahrer eines Renaults wechselte unmittelbar vor dem BMW aus der Kolonne mit erheblich geringerer Geschwindigkeit auf die linke Fahrspur. Der 21-jährige BMW-Fahrer konnte trotz Vollbremsung eine Kollision mit dem Renault nicht verhindern. Der Renault wurde durch den Aufprall nach rechts von der Autobahn geschleudert und überschlug sich in der angrenzenden Wiesenfläche mehrmals. 
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Der BMW-Lenker sowie seine Mitfahrerin wurden beim Aufprall leicht verletzt. Der Renault Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.

Freitag, 21. April 2017

Verkehrsunfälle im Bereich Unterallgäu

Verkehrsunfälle im Bereich Unterallgäu
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BAD GRÖNENBACH/ OTTOBEUREN, Kreisstraße MN18, in den Abendstunden des Donnerstag 20.04.2017, befuhr eine 43-jährige Frau die MN 18 von Bad Grönenbach in Richtung Ottobeuren. Circa ein Kilometer vor Ottobeuren kam Sie zu weit nach links, überfuhr die mittlere Fahrbahnmarkierung und stieß seitlich frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Durch den Zusammenstoß wurde das Fahrzeug der Unfallverursacherin nach rechts in den Graben geschleudert. Die Fahrerin blieb unverletzt. Die 68-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Fahrzeuges, wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste befreit werden. Sie erlitt Verletzungen am Bein und wurde zur Erstversorgung ins Klinikum Memmingen verbracht. Die Fahrbahn wurde während der Unfallaufnahme durch die Feuerwehr Ottobeuren gesperrt und ausgeleuchtet. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf circa 16.000 Euro geschätzt.
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MEMMINGEN/ DICKENREISHAUSEN, in den Vormittagsstunden des Donnerstag 20.04.2017, befuhr eine 50-jährige Pkw Fahrerin die Unterdorferstrasse in süd/westlicher Fahrtrichtung. An eine Engstelle hielt sie ihr Fahrzeug an und fuhr an den Rand, um einen entgegenkommenden Pkw durchfahren zu lassen. Ein 18-Jähriger der ebenfalls auf der Unterdorferstrasse unterwegs war, erkannt den stehenden Pkw zu spät und fuhr auf diesen auf. Hierbei erlitt die Fahrerin des stehenden Pkw ein Schleudertrauma und wurde ins Klinikum Memmingen gebracht. Am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand Totalschaden, am vorderen Fahrzeug ein deutlicher Schaden im Heckbereich. Insgesamt beläuft sich die Schadenssumme auf circa 6.500 Euro.
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FELLHEIM, in den späten Nachmittagsstunden des Donnerstag 20.04.2017, wollte ein 87-jähriger Pkw-Fahrer vorwärts in eine Parklücke einfahren. Er rutschte allerdings vom Bremspedal auf das Gaspedal und fuhr frontal gegen ein vor dem Parkplatz stehender Aluminiumfahnenmast. Dieser wurde dabei umgeknickt. Der Senior wollte nun mit seinem Auto wieder ausparken und in einen daneben befindliche Parklücke erneut einparken, als er bei diesem Versuch ebenfalls abrutschte und ungewollt in das Heck eines hinter im parkenden PKW fuhr. Die beiden Sachschäden belaufen sich auf über 2.00 Euro. (PI Memmingen)
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BAD WÖRISHOFEN. Am Donnerstagvormittag ereignete sich im Waldgebiet auf der Staatsstraße 2518 zwischen Bad Wörishofen und Mindelheim ein Auffahrunfall. In diesem Abschnitt fanden zum Unfallzeitpunkt Forstarbeiten statt, weshalb der Verkehr durch eine Ampel geregelt wurde. Bei der Unfallaufnahme gab der 69-jährige Unfallverursacher zu Protokoll, dass ihm plötzlich schwarz vor Augen geworden ist und er deshalb nahezu ungebremst einem stehenden Pkw aufgefahren ist. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der stehende Pkw auf einen dritten Pkw aufgeschoben. Es wurde keine Person verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Nun droht dem Verursacher eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. (PI Bad Wörishofen)

Kempten: Wie man seine Lieblingstaube schützt

Kempten: Wie man seine Lieblingstaube schützt
Foto: ©pixabay
Zu einem eher seltenen Einsatz wurde gestern die Kemptener Inspektion gerufen. Zum Schutz ihrer Lieblingstaube hatte sich eine Frau einiges einfallen lassen. Gestern Nachmittag wurden die Beamten der Polizeiinspektion Kempten von einer aufmerksamen Frau alarmiert. Eine Kemptnerin hat sich der Liebe zu einer Taube verschrieben. Um ihre „Lieblingstaube“ zu schützen, entschied sie sich dazu, andere Tauben - welche ihrer Lieblingstaube ja das Essen stehlen könnten - zu fangen. 
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Dazu lockte sie mit Futter die Tauben an einen von ihr bestimmten Ort. Als diese dann am richtigen Ort stand, löste sie mittels einer Schnur die Falle aus. Ein Wäschekorb schloss die Taube ein. Bis auf die Tatsache, dass die Taube in Gefangenschaft genommen wurde, sind keine Hinweise bekannt, dass andere Tiere zu Schaden kamen. Gegen die Frau wurden Ermittlungen nach dem Bundesnaturschutzgesetz eingeleitet. (PI Kempten)
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Noch mal Glück gehabt - schwerer Unfall auf der A45 am Donnerstagabend

Noch mal Glück gehabt - schwerer Unfall auf der A45 am Donnerstagabend
Foto: ©Polizei
Friedberg (ots) - Auf der Autobahn 45 bei Altenstadt kam es am Donnerstagabend zu einem Unfall, der weitaus schlimmer hätte ausgehen können. Ein Fahrer verletzte sich dabei leicht. Es entstand ein Schaden von rund 35.000 Euro. Kurz hinter der Anschlussstelle Altenstadt in Fahrtrichtung Dortmund musste eine 64-jährige Audi-Fahrerin aus Nidda ihren PKW mit einer Panne auf dem Seitenstreifen stoppen. Die Fahrerin verhielt sich anschließend allen Empfehlungen entsprechend. 
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Sie und ihre Beifahrerin zogen Warnwesten an, sicherten den PKW ab und brachten sich hinter der Außenleitplanke in Sicherheit. Ein Glücksfall, wie sich etwas später herausstellte. Nur kurz nach der Absicherung, gegen 21.30 Uhr, prallte ein 26- jähriger Altenstädter mit seinem Kia gegen das Pannenfahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls fiel der Kia auf die Seite, schlitterte quer über die Fahrbahn, prallte gegen die Mittelleitplanke und blieb schließlich mittig auf der Fahrbahn liegen. Der Pannen-Audi wurde gegen die Außenleitplanke katapultiert und kam ebenfalls mittig auf der Fahrbahn zum Stehen. 
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Foto: ©Polizei
Ein 61-jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Herborn hatte den Unfall vor sich zwar bemerkt, konnte jedoch einen Zusammenstoß mit dem umgekippten Audi nicht mehr verhindern. Der Kiafahrer kam mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus, konnte von dort aber anschließend mit nur leichten Verletzungen entlassen werden. Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt. An beiden PKW entstand Totalschaden, am Kleintransporter ein erheblicher Frontschaden. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Gemeinsam mit den Schäden an den Leitplanken liegt der entstandene Schaden bei rund 35.000 Euro. 
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Die Ursache für den Unfall ist möglicherweise in der Ablenkung des Audifahrers zu finden, der versuchte während der Fahrt mit der Freisprecheinrichtung seines Fahrzeuges einen Anruf entgegen zu nehmen. Die Autobahn in Richtung Dortmund musste bis 23.30 Uhr aufgrund der Reinigungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden, die von der Freiwilligen Feuerwehr unterstützt wurden.

Scheidegg (Lkr. Lindau): Unbekannter stiehlt zwei Schlangen aus Reptilienzoo

Scheidegg (Lkr. Lindau): Unbekannter stiehlt zwei Schlangen aus Reptilienzoo
Das Bild zeigt die weibliche Schlange mit den drei markanten Punkten auf dem Kopf. (Foto: privat)
Ein bislang Unbekannter stahl am vergangenen Wochenende zwei Vipern. Die Polizei erhofft sich Hinweise zum Verbleib der markanten Tiere. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stieg der Täter über ein Fenster in den Ausstellungsraum eines Reptilienzoos ein. Aus dem artgerechten Terrarium stahl er zwei Vipern. Bemerkt wurde der Diebstahl am Sonntagvormittag. Die informierte Lindenberger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und erhofft sich Hinweise zu dem Verbleib der markanten Schlangen. 
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Diese werden unter der Rufnummer (08381) 9201-0 oder der Mailanschrift pp-sws.lindenberg.pi[at]polizei.bayern.de entgegen genommen. Wer hat in der Nacht vom 15. auf 16. April 2017 im Bereich des Reptilienzoos verdächtige Wahrnehmungen gemacht oder Fahrzeuge bemerkt? Bei den markanten Schlangen handelt es sich um sogenannte Mang Vipern (alternativ: Mangshanvipern, Latein: Trimeresurus mangshanensis), die beide rund 1,4 Meter Länge aufweisen. Ihre Haut besitzt eine grün-gelb-schwarze Musterung. 
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Während das gestohlene männliche Tier keine individuellen Merkmale besitzt, befinden sich auf dem Kopf des weiblichen Tieres drei markante Punkte. Die ermittelnden Beamten gehen davon aus, dass der Diebstahl zielgerichtet erfolgte und die Schlangen entweder zum Weiterverkauf oder zur Ergänzung des eigenen Reptilienbesitzes diente. Wer besitzt seit Kurzem derartige Schlangen oder wo wurden diese zum Verkauf angeboten? Wer besitzt seit Kurzem derartige Schlangen oder wo wurden diese zum Verkauf angeboten?

Kempten: Verkehrsunfall mit Bus - Fußgängerin schwer verletzt

Kempten: Verkehrsunfall mit Bus - Fußgängerin schwer verletzt
Symbolfoto
Schwer verletzt wurde am Donnerstag Mittag, gegen 12.20 Uhr, eine 74-jährige Fußgängerin in der Rottachstraße. Die Frau wollte die Rottachstraße an der Einmüdnung zur Madlener Straße überqueren und nutzte die dortige Überquerungshilfe. Ein Linienbus, der stadteinwärts unterwegs war, fuhr aufgrund der dortigen Baustelle langsam auf der linken Fahrspur an der Querungshilfe vorbei und erfasste dabei die Seniorin. 
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Die Frau erlitt schwere, jedoch keine lebensgefährliche, Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Busfahrer sowie die rund ein Dutzend Fahrgäste blieben unverletzt. Sachschaden entstand nicht. Die Rottachstraße musste zur Verkehrsunfallaufnahme für eine halbe Stunde für den Verkehr gesperrt werden. Die Verkehrspolizei Kempten ermittelt nun gegen den Fahrer, weil er u. a. den falschen Fahrstreifen benutzt hat. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 20. April 2017

Blitzermarathon 2017 – Bilanz des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West

Blitzermarathon 2017 – Bilanz des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West
Bild: ©pixabay
Heute Morgen um sechs Uhr ging nach 24 Stunden der fünfte bayernweit stattfindende Blitzermarathon zu Ende. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zieht für seinen Schutzbereich eine positive Bilanz. An 113 Messstellen waren 173 Beamte im Einsatz und überwachten rund 185 Stunden lang die Geschwindigkeit der Fahrzeugführer. An den stationären Geschwindigkeitsmessanlagen – also den Radarmessanlagen – wurde in den vergangenen 24 Stunden ein Durchlauf von knapp 5.000 Fahrzeuge gemessen. Während im täglichen Regelbetrieb die Beanstandungsquote seit Jahren bei über 3,5 Prozent liegt, mussten in den letzten 24 Stunden nur rund 2,5 Prozent der Fahrzeugführer wegen zu hoher Geschwindigkeit beanstandet werden – also ein Drittel weniger. Demnach hatten sich 97,5 Prozent an die zulässige Höchstgeschwindigkeit gehalten.
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Offensichtlich ist es der Polizei auch heuer gelungen, durch offensiv angekündigte und medial präsente Berichterstattung das Thema Verkehrssicherheit ins Gedächtnis der Fahrer zu bringen. Nicht angepasste und überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu einer der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr. Mit ursächlich für den Rückgang der Kontroll- und Beanstandungszahlen im Vergleich zum Vorjahr dürften aber auch die teils schlechten Witterungs- und Straßenverhältnisse durch Schnee- und Eisglätte gewesen sein. Allerdings wurde nicht nur mit stationären Anlagen gemessen. Auch mobile Geräte – sogenannte Handlasermessgeräte – waren im Einsatz. Mit diesen lässt sich allerdings kein Durchlauf registrieren. Insgesamt, also durch stationäre und mobile Überwachungsgeräte, mussten in den vergangenen 24 Stunden fast 330 Verkehrsteilnehmer wegen Nichteinhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit beanstandet werden. Negativer Spitzenreiter war am Mittwochnachmittag ein 50-jähriger Autofahrer an der Messstelle auf der Staatsstraße 2015, bei Schlingen im Landkreis Unterallgäu. Der Fahrer hatte die zulässigen 100 km/h um 63 km/h überschritten. Nach Abzug der Messtoleranz erwarten ihn nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 240 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein Fahrverbot von mindestens einem Monat.
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Weitere ausgewählte Geschwindigkeitsverstöße:
Balderschwang/Lkr. Oberallgäu, Mittwochnachmittag: 93 km/h bei erlaubten 60 km/h
Germaringen/Lkr. Ostallgäu, Reifträgerweg, Mittwochvormittag: 97 km/h bei erlaubten 60 km/h
Roßhaupten/Lkr. Ostallgäu, Tiefentalbrücke, Donnerstagmorgen: 109 km/h bei erlaubten 70 km/h
Erkheim/Lkr. Unterallgäu, Kreisstraße MN 37: 134 km/h bei erlaubten 100 km/h
Ottobeuren/Lkr. Unterallgäu, Staatsstraße 2011, Mittwochabend: 120 km/h bei erlaubten 70 km/h
Krumbach/Lkr. Günzburg, Bundesstraße 300, Mittwochnachmittag: 137 km/h bei erlaubten 100 km/h
Günzburg, bei Bubesheim, Mittwochvormittag: 141 km/h bei erlaubten 100 km/h
Pfaffenhofen/Lkr. Neu-Ulm, Hermann-Köhlstraße (Baustellenbereich): 68 km/h bei erlaubten 30 km/h
Bellenberg/Lkr. Neu-Ulm, Illertangente, Mittwochabend: 95 km/h bei erlaubten 50 km/h
Illertissen/Lkr. Neu-Ulm, Jedesheim Staatsstraße 20131, Mittwochabend: 128 km/h bei erlaubten 80 km/h
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Neben den Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden noch über 40 andere Verkehrsverstöße festgestellt. In sieben Fällen erfolgt die Ahndung mit einem Bußgeld, in 37 Fällen mit einem Verwarnungsgeld. Die Beanstandungen wurden überwiegend wegen Missbräuchlicher Nutzung eines Mobiltelefons und der Anschnallpflicht verhängt. Bei einem 31-jährigen Autofahrer stellten Beamte der Marktoberdorfer Polizei am Mittwochvormittag den Verdacht der Drogenbeeinflussung fest. Ihn erwarten ein Bußgeld in Höhe von mindestens 500 Euro, Punkte im Fahreignungsregister und ein Fahrverbot von mindestens einem Monat. Sein Auto musste er an Ort und Stelle stehen lassen.

Memmingen: Raubüberfall auf Tankstelle in der Donaustraße

Memmingen: Raubüberfall auf Tankstelle in der Donaustraße
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Ein mit einem Messer bewaffneter, bislang unbekannter Täter, betrat am Dienstabend gegen 22.15 Uhr eine Tankstelle in der Donau Straße in Memmingen und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Tatverdächtige bedrohte den Kassierer mit einem Messer und entnahm aus der daraufhin geöffneten Kasse mehrere hundert Euro Bargeld sowie einige Schachteln Zigaretten aus der Auslage. Anschließend flüchtete der Mann unerkannt zu Fuß in Richtung Adenauer Ring. 
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Der Kassierer blieb unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Noch in der Tatnacht hat der Kriminaldauerdienst Memmingen die ersten Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalpolizei Memmingen sucht nun nach einem etwa 20 Jahre alten Mann, ca. 175 bis 180 Zentimeter groß der sehr schlank und dunkel gekleidet war. Der Unbekannte trug einen Kapuzenpulli mit schwarzem oder rotem Schriftzug auf der Vorderseite und eine Jogginghose. 
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Auffällig war eine neongelbe Gesichtsmaske mit Sehschlitzen. Der Mann führte ein Messer, vermutlich eine Art Küchenmesser, mit sich. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Memmingen unter der Rufnummer 08331/100-0 entgegen. Treten Sie nicht an den Unbekannten heran, sondern verständigen die Polizei unter Notruf 110. (PP Schwaben Süd/West)

Mittwoch, 19. April 2017

Fellheim / Kirchdorf: Auto landet im Garten - Flucht vor Polizei missglückt

Fellheim / Kirchdorf: Auto landet im Garten - Flucht vor Polizei missglückt
Symbolfoto
Ulm (ots) - Gegen 20.30 Uhr wollten Polizisten den VW-Fahrer in Fellheim (Landkreis Unterallgäu, Bayern) kontrollieren. Der Fahrzeuglenker flüchtete in Richtung Kirchdorf. Da er recht zügig fuhr, kam das Auto in Oberopfingen von der Straße ab. Der Golf landete in einem Garten und blieb an einer Garagenmauer liegen. Der 21-jährige Pkw-Lenker verletzte sich leicht. Die Polizisten stellten bei der Unfallaufnahme fest, dass der Mann keinen Führerschein hat. 
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Doch damit nicht genug: Der Golf gehört ihm zwar, nicht aber die Kennzeichen. Die hatte er am selben Tag von einem anderen Auto in Memmingen abgeschraubt und an seines angebracht. Der VW war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Ein Abschleppunternehmen barg ihn. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf ungefähr 6.500 Euro. Auf den Mann kommen jetzt mehrere Strafanzeigen zu.
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Arnsberg: Lkw drängt Auto von Fahrbahn und flüchtet - Auto überschlägt sich

Arnsberg: Lkw drängt Auto von Fahrbahn und flüchtet - Auto überschlägt sich
Foto: ©Polizei
Arnsberg (ots) - Am Dienstag kam es gegen 15.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person. Ein 34-jähriger Mann aus Iserlohn war auf der Bieberstraße (L 537) in Richtung Lendringsen unterwegs. Vor ihm fuhr ein Lkw. Der Mann wollte den Lkw überholen. Als sich das Auto in Höhe des Lkw befand, zog der Fahrer des Lkw plötzlich nach links und drängte den Iserlohner von der Fahrbahn. 
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Der Mann aus Iserlohn geriet mit seinem Wagen auf eine Wiese und kollidierte mit einem Baum. Dadurch überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen. Der flüchtige Fahrer des Lkw kümmerte sich nicht um den Verletzten und setzte seine Fahrt fort. Der Lkw soll eine grüne Lackierung und eine gelbe Aufschrift an der Tür gehabt haben. Der Verletzte vermutet einen Auflieger, ähnlich einem Holztransporter mit hochstehenden Rungen. 
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Der Iserlohner wurde leichtverletzt und begab sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der Wagen wurde total beschädigt und abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 6.500 Euro. Hinweise richten sie bitte an die Polizeiwache in Arnsberg unter der 02932 / 90 200.

Fünf Verletzte nach Unfall in Roxel

Fünf Verletzte nach Unfall in Roxel
Foto: ©Polizei
Münster (ots) - Fünf Leichtverletzte und 7.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls vom Montagnachmittag (17.4., 17.30 Uhr) an der Einmündung Hohenholter Straße Ecke Havixbecker Straße. Eine 24-jährige Sendenerin war auf der Hohenholter Straße mit ihrem Opel in Richtung Roxel unterwegs. An der Einmündung wollte sie nach links abbiegen und missachtete dabei die Vorfahrt eines aus Richtung Roxel kommenden 53-Jährigen Münsteraners. 
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Im Einmündungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Die Sendenerin und alle vier Insassen Wagen des Münsteraners wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Bei den verletzten Insassen handelt es sich um zwei Kinder im Alter von 3 und 4 Jahren, sowie deren 22-jährige Mutter. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.
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Dienstag, 18. April 2017

Krumbach: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei tödlich verletzten Personen

Krumbach: Schwerer Verkehrsunfall mit zwei tödlich verletzten Personen
Symbolfoto
Am Sonntag Abend des 17.04.2017 ereignete sich im Bereich Krumbach ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei kamen der Fahrer und der Beifahrer ums Leben. Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr gegen 22.30 Uhr ein Pkw die Staatsstraße von Krumbach kommend in Richtung Breitenthal. Kurz hinter Krumbach kam der 38-jährige Fahrer aus dem Kreis Günzburg ohne Fremdbeteiligung in einem Waldstück in einer leichten Linkskurve hinter einer Kuppe zuerst nach rechts von der Fahrbahn ab und dann nach links. 
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Der Pkw touchierte auf einer Länge von ca. 100 Metern die Leitplanke und prallte danach gegen eine Baumgruppe. Durch den heftigen Aufprall verstarben beide Insassen noch an der Unfallstelle. Die Personen mussten mittels Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden, die Identifizierung des Beifahrers ist noch nicht abgeschlossen. Es dürfte sich aber um einen 26-jährigen polnischen Staatsangehörigen, der seit kurzem ebenfalls im Kreis Günzburg wohnhaft ist, handeln. 
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Am Pkw entstand Totalschaden. Beim Einsatz waren die Feuerwehren Breitenthal, Nattenhausen und Krumbach sowie die zuständige Straßenmeisterei mit eingebunden. Die Unfallursache dürfte überhöhte Geschwindigkeit gewesen sein. (Einsatzzentrale, PP SWS)

Montag, 17. April 2017

Erolzheim: Tödlicher Verkehrsunfall - 21-jährige Schwangere verstirbt an Unfallstelle

Erolzheim: Tödlicher Verkehrsunfall - 21-jährige Schwangere verstirbt an Unfallstelle
Symbolfoto
Ulm (ots) - Am Montagvormittag, um kurz vor 10:00 Uhr, befuhr die junge Frau mit ihrem Kleinwagen die Kreisstraße zwischen Erolzheim und Edelbeuren. In einem Waldstück geriet sie in einer leichten Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort fuhr zu dieser Zeit ein 35-jähriger VW Fahrer.
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Die beiden Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Der Peugeot der 21-Jährigen schleuderte durch die Wucht des Aufpralls entgegen der Fahrtrichtung zurück in den angrenzenden Grünstreifen. Bei dem Zusammenstoß wurde die Unfallverursacherin in ihrem Auto eingeklemmt. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
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Der Touareg des Mannes kam nach dem Zusammenstoß quer zur Fahrbahn zum Stehen. Er und seine 25-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 8.000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurde die Kreisstraße vollständig gesperrt.

Brand der Burger King Filiale Air Base Ramstein

Brand der Burger King Filiale Air Base Ramstein
Foto: ©Polizei
Ramstein-Miesenbach (ots) - In den frühen Nachmittagsstunden ist es zu einem Brand in der Burger King Filiale auf dem Gelände der Air Base Ramstein gekommen. Infolge Unachtsamkeit bei Arbeiten geriet die Fassade in Brand und griff auf das Gebäude über. Das Gebäude brannte völlig aus. Ein Feuerwehrmann stürzte bei den Löscharbeiten und wurde in das Krankenhaus gebracht. Die Schadenshöhe wird im 6-stelligen Eurobereich vermutet.
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Sonntag, 16. April 2017

Witten: Erst brennt ein Auto, dann fallen Schüsse - Versuchter Auftragsmord in Witten?

Witten: Erst brennt ein Auto, dann fallen Schüsse - Versuchter Auftragsmord in Witten? 
Ausgebrannter Pkw / Foto: ©Polizei
Witten (ots) - Irgendwie liest sich dieser Fall so, als wenn er aus einem Kriminalroman stammt. Aber er hat sich wirklich so ereignet - in der Nacht auf den 7. April in Witten. Was ist an diesem Freitag in der Ruhrstadt passiert? Gegen 01.55 Uhr kommt es auf einem Firmengelände an der Straße "Unterkrone" zu einem Brand. Dort steht ein Transporter (Foto 1) in Flammen, welche schon auf das Gebäude übergreifen. 
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Anwohner informieren sofort die Feuerwehr und kurz danach auch den Inhaber der betroffenen Firma, der an der Röhrchenstraße lebt. Dieser verlässt umgehend die Wohnung und begibt sich zu seinem Pkw, einen weißen VW Touareg (Foto 2), der vor dem Gebäude steht. Plötzlich werden mehrere Schüsse abgegeben, die den Wittener nur um Haaresbreite verfehlen. Vom Täter, der zu Fuß über die in unmittelbarer Nähe gelegene Ardeystraße flüchtet, fehlt bislang jede Spur. 
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Einschußlöcher im Touareg / Foto: ©Polizei
Die Leiterin der Bochumer Mordkommission "Touareg", Kriminalhauptkommissarin Daniela Stiens, sowie Staatsanwalt Dietrich Streßig schließen nun einen versuchten Auftragsmord nicht mehr aus. Der vermutlich angeheuerte Kriminelle musste nur darauf warten, dass der Firmeninhaber die Wohnung verlässt, um zum Brandort zu fahren. Die Polizei fragt nun nach: "Wer hat am 7. April, im Zeitraum zwischen 00:00 und 02:30 Uhr, Beobachtungen im Bereich der "Unterkrone" 
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oder der Röhrchenstraße gemacht, die mit den Taten im Zusammenhang stehen könnten? Hat jemand Personen oder Fahrzeuge gesehen, die sich sonst nicht zu dieser Zeit dort aufhalten bzw. dort stehen?" Hinweise bitte an das Bochumer Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0234 / 909-4116 oder -4441 (Kriminalwache).

Stade: 18-Jährige wird bei Verkehrsunfall nahe Oldendorf schwer verletzt

Stade: 18-Jährige wird bei Verkehrsunfall nahe Oldendorf schwer verletzt
Foto: ©Polizei
Stade (ots) - In der gestrigen Nacht, gegen 03:30 Uhr, kam es zwischen Hagenah und Oldendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 18-jährige Bremerin schwer verletzt wurde. Die Fahrerin des Renault war auf der Straße "Am Walde" allein unterwegs gewesen. Höhe der dortigen Hausnummer 3 kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. An der Unfallstelle wird eine Geschwindigkeitsbegrenzung von maximal 60 km/h vorgegeben. Durch den Aufprall wurde die Karosserie des Kleinwagens stark deformiert und die 18-Jährige wurde eingeklemmt. 
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Foto: ©Polizei
Mit schwerem hydraulischen Gerät konnte die junge Frau durch die ebenfalls alarmierte Feuerwehr befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde sie dann in das Elbe-Klinikum-Stade verbracht. Die Gemeindestraße musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen, sowie für die Unfallaufnahme, für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Zu größeren Behinderungen kam es dabei nicht. Der Renault wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 15000 Euro geschätzt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Polizeiinspektion Stade zu melden.
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Sozialleistungsbetrüger in Fernbussen

Sozialleistungsbetrüger in Fernbussen
Foto: ©Pixabay
Wie jede Nachtschicht überprüften die Lindauer Schleierfahnder wieder Fernbusse, die auf verschiedenen Routen nach Italien fahren. Zunächst wurde ein angeblich 24-jähriger Mann aus Somalia kontrolliert, welcher sich mit gültigem italienischen Aufenthaltstitel und Reisepass auswies. Der Abgleich seiner Fingerabdrücke führte schnell zu einer zweiten Identität in Oldenburg. 
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Dort hatte er sich mit völlig anderen Personalien und zwei Jahre jünger ebenfalls als Somali ausgegeben und um Asyl in Deutschland angesucht. Da der fast mittellose Mann beteuerte, künftig nur noch in Italien zu wohnen und schriftlich auf Asyl verzichtete, durfte er seine Reise fortsetzen. Ihn erwartet dennoch ein Strafverfahren wegen Sozialleistungsbetrugs, die Behörden in Oldenburg wurden umgehend informiert. Ob er noch in weiteren europäischen Staaten Asylbegehren laufen hat, muss noch ermittelt werden. 
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Bei einem 32-jährigen Pakistani im nächsten Bus ergab sich die gleiche Fallkonstellation über den Abgleich der Fingerabdrücke: Gültiger italienischer Aufenthaltstitel mit Reisepass, jedoch zweite Identität als Asylant in Hessen mit entsprechenden Sozialleistungen. Nach der polizeilichen Sachbearbeitung konnte auch er seine Reise nach Italien fortsetzen, musste jedoch noch eine Sicherheitsleistung in Höhe von 300.- Euro für das eingeleitete Strafverfahren hinterlegen. (Polizeiinspektion Fahndung Lindau)

Memmingerberg: Großeinsatz - Randale in Asylbewerberheim

Memmingerberg: Großeinsatz - Randale in Asylbewerberheim
Symbolfoto
Unter den Bewohnern der Asylbewerberunterkunft kam es zu einer Streiterei wegen des Ausfalls von warmen Wasser in den Sanitärbereichen. Dabei wurden mehrere Fensterscheiben in den Duschräumen und in der Eingangsschleuse eingeschlagen. Zudem bedrohte ein Teil der Bewohner die zwei Security Mitarbeiter. Beim Eintreffen der Streifen bildete sich eine Gruppe von etwa 20 Schwarzafrikanern, die ihren Unmut preisgaben. Mit Eintreffen weiterer Streifen konnte die Lage zunächst beruhigt werden. 
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Bei der zwangsweise Verbringung eines Verletzten, der sich an einer Glasscherbe geschnitten hatte, zum Rettungswagen, wurden die Einsatzkräfte aus der Menge der Asylbewerber mit zwei Fahrrädern beworfen. Hierbei wurden zwei Polizeibeamte getroffen und leicht verletzt. Ein weiteres Fahrrad traf den Rettungswagen, dieser wurde leicht beschädigt. Dabei traten vier Nigerianer als Rädelsführer auf und leisteten bei der Gewahrsamnahme tätlichen Widerstand. 
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Gegen die Aggressoren musste Pfefferspray eingesetzt werden. Insgesamt wurden zwei Beschuldigte, davon einer mit Selbstverletzung an der Glasscherbe, und vier Polizeibeamte leicht verletzt. Die verletzten Beamten sind weiter dienstfähig. Die vier Beschuldigten wurden in Gewahrsam genommen und werden dem Richter vorgeführt. (Einsatzzentrale des PP Schwaben Süd-West)