Mittwoch, 28. Juni 2017

Rotenburg: Mini Cooper landet kopfüber im Graben

Rotenburg: Mini Cooper landet kopfüber im Graben
Foto: Polizei
Rotenburg (ots) - Mehr als Glück hatte eine 21-jährige Autofahrerin aus Düsseldorf am Sonntagnachmittag nach einem Verkehrsunfall auf der A1. Die junge Frau war gegen 17 Uhr mit ihrem Mini Cooper in Richtung Sittensen unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Heidenau und Sittensen sei sie von einem noch unbekannten Fahrzeug geschnitten worden. Beim Versuch auszuweichen geriet ihr Wagen ins Schleudern. 
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Die 21-Jährige verlor die Kontrolle über den Mini und fuhr über alle drei Fahrstreifen hinweg auf einen Grünstreifen neben der Autobahn. Dort überschlug sich das Fahrzeug, durchbrach einen Wildschutzzaun und landete auf dem Dach liegend in einem Graben. Nahezu unverletzt konnte sich die junge Frau aus ihrem kleinen Auto befreien. Zur Ermittlung des Unfallhergangs und des Verursachers bittet die Autobahnpolizei Sittensen mögliche Zeugen sich unter Telefon 04282/594140 zu melden.
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Memmingen: Körperliche Auseinandersetzung im Stadtgebiet

Memmingen: Körperliche Auseinandersetzung im Stadtgebiet
Symbolfoto
Am Dienstag Abend kam es zunächst am Bahnhof Memmingen zu einer Auseinandersetzung mit mehreren beteiligten Jugendlichen und Heranwachsenden. Es stellte sich vor Ort heraus, dass eine Gruppe Syrer von überwiegend türkischstämmigen Jugendlichen angegangen wurde. Dabei kam es zu gegenseitigen Beleidigungen und Körperverletzungen, wobei eine Person schwer und eine Person leicht verletzt wurden. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem eine Scheibe eines Busses eingeworfen. 
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Durch mehrere Polizeistreifen und einem Polizeihund konnten die Kontrahenten schließlich getrennt werden und es kehrte zunächst Ruhe ein. Den Personen wurden, soweit noch greifbar, Platzverweise erteilt. Kurze Zeit später wurde wiederum eine Schlägerei am Schrannenplatz gemeldet. Teilnehmer der beiden Gruppen von der vorangegangenen Auseinandersetzung waren dort wieder aufeinandergetroffen, woraufhin ein Syrer einem vermutlich Unbeteiligten mit der Faust ins Gesicht schlug, der deswegen ärztlich behandelt werden musste. 
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Beim Eintreffen der Polizei musste gegen diese Person der Tonfa und Pfefferspray eingesetzt werden. Bislang konnte nicht geklärt werden, warum es zu der Auseinandersetzung gekommen war. Einige der Beteiligten sind der Polizei ebenso noch nicht bekannt wie die Anzahl der beteiligten Personen. Die Ermittlungen werden vermutlich einige Wochen in Anspruch nehmen. Zeugen und auch Beteiligte werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Memmingen unter der Rufnummer (08331) 100-0 zu melden. (PI Memmingen)

Montag, 26. Juni 2017

Weißensberg (Lkr. Lindau): Mord an 22-jähriger - 34-jähriger Tatverdächtiger in Haft

Weißensberg (Lkr. Lindau): Mord an 22-jähriger - 34-jähriger Tatverdächtiger in Haft
Bild: Pixabay
Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 22-jährigen Frau ermittelten Polizei und Staatsanwaltschaft zwischenzeitlich einen dringend Tatverdächtigen. Am 19. Juni 2017 wurde die Frau von ihrem Lebensgefährten leblos in der gemeinsamen Wohnung gefunden, nachdem sie aus der Mittagspause nicht mehr an der Arbeitsstelle erschienen war. Er war darüber vom besorgten Arbeitgeber informiert worden. Der hinzugerufenen Rettungsdienst und Notarzt stellten den Tod der Frau fest, woraufhin die Lindauer Kriminalpolizei mit ihren Ermittlungen begann. 
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Im Rahmen dieser Ermittlungen stellten die Beamten Auffälligkeiten fest. Die Staatsanwaltschaft Kempten veranlasste eine Obduktion des Leichnams. Durch die Obduktion bei der Rechtsmedizin Ulm wurde festgestellt, dass die Frau durch Gewalteinwirkung starb. Bei der Kripo Lindau wurde zur Aufklärung des noch unbekannten Tatherganges und des noch unbekannten Tatmotivs, sowie zur Ermittlung eines Tatverdächtigen eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Diese steht im engen Informationsaustauch mit der Staatsanwaltschaft Kempten. 
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Zwischenzeitlich liegt ein dringender Tatverdacht gegen einen 34-jährigen Mann aus dem Landkreis Lindau vor, der die serbische Staatsangehörigkeit besitzt. Inwieweit er der 22-jährigen Frau bekannt war, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Fest steht jedoch, dass er eine persönliche Beziehung zu einer anderen Person in dem Mehrfamilienhaus hatte. Daher kannten sich der Tatverdächtige und die Frau zumindest flüchtig. Die Ermittler nehmen an, dass sich der Verdächtige derzeit nicht im Inland aufhält. Ein Haftbefehl gegen ihn wurde vom Amtsgericht Kempten erlassen. (PP Schwaben Süd/west)
Hauptmeldung: Weißensberg (Lkr. Lindau): Mord an 22-jähriger - Zeugen gesucht

Oberstaufen: Geplanter Urlaub endet im Streit

Oberstaufen: Geplanter Urlaub endet im Streit
In den frühen Morgenstunden am 16. Juni 2017 musste die Polizei in ein Hotel in Oberstaufen anrücken, weil ein Paar lautstark zum Streiten kam. Eigentlich sollte es nach einigen Jahren der erste Urlaub ohne die gemeinsamen Kinder sein, doch da lief einiges schief. In der vorangegangenen Nacht vermisste der 39-jährige Familienvater zunächst seine Frau, die er dann bei der Suche in Oberstaufen in Begleitung eines fremden Mannes antraf. Dort kam es zu einer ersten verbalen Auseinandersetzung. 
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Der Familienvater kehrte erst am frühen Morgen wieder in das Hotelzimmer zurück und wollte seinen Autoschlüssel holen, um im Fahrzeug nächtigen zu können. Diesen hatte aber seine 36-jährige Frau, die vorher in das Hotel zurückgekommen war, gut versteckt. Sie wollte verhindern, dass der stark angetrunkene Lebenspartner mit dem Fahrzeug nach Hause fährt. Dies war dann der Auslöser für einen handfesten Streit, in dem die Frau ihrem Mann mehrere Kratzer im Gesicht und am Arm zufügte. 
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Über den Nachtportier wurde schlussendlich die Polizei verständigt, die den Autoschlüssel an sich nahm. Der genaue Ablauf der Auseinandersetzung ließ sich wegen der Alkoholisierung der Beteiligten in der Nacht nicht mehr klären. Auch die weiteren Ermittlungen brachten bislang kein anderes Ergebnis. Das Paar gab an, ihre Probleme selbst lösen zu wollen. (PSt Oberstaufen)

Sonntag, 25. Juni 2017

Wertach: Motorrad-Kontrollen auf der B310

Wertach: Motorrad-Kontrollen auf der B310
Archivfoto
Am Samstag, den 24.06.17, führte die Verkehrspolizei Kempten auf der B310 zwischen Wertach und Faistenoy eine Schwerpunktkontrolle mit fünf Beamten durch. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit und technische Veränderungen an Krafträdern gelegt. Zudem wurde die Geschwindigkeit durch ein Radar-Messsystem überwacht. Innerhalb der Kontrollzeit - zwischen 13 Uhr und 17 Uhr - wurden dabei etwa 60 Krafträder einer Verkehrskontrolle unterzogen. 
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Es wurde festgestellt, dass bei drei Auspuffanlagen der erforderliche Einsatz nicht montiert oder modifiziert war. Dies wird mit einem Bußgeld geahndet. Zudem wurden zwei Mal abgefahrene Reifen bemängelt. In Fahrtrichtung Oy-Mittelberg wurden 32 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt, in Fahrtrichtung Wertach 19 Überschreitungen. Die höchste Überschreitung, mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h bei erlaubten 100 km/h, wird neben dem Bußgeld auch mit einem Fahrverbot geahndet. (Verkehrspolizeiinspektion Kempten)
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Bad Grönenbach / A7: Pkw überschlagen - 5 Personen verletzt

Bad Grönenbach / A7: Pkw überschlagen - 5 Personen verletzt
Symbolfoto
Am Sonntag gegen 05:26 Uhr ist auf der A7, Fahrtrichtung Nord, zwischen den Anschlussstellen Bad Grönenbach und Woringen ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen. Die fünf Pkw-Insassen aus dem Unterallgäu waren auf dem Rückweg von Südtirol, wo sie ein Festival besuchten. Hinter der Anschlussstelle Bad Grönenbach kam der 24-jährige Fahrer aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. 
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Der Pkw fuhr noch etwa 160 Meter im Grünstreifen, schleuderte und überschlug sich mehrfach. Dabei erlitten die 18-jährige Beifahrerin und zwei männliche Mitfahrer im Alter von 20 und 21 Jahren, die auf der Rückbank saßen schwere Verletzungen. Bei einer 19-jährigen Mitfahrerin, die auf dem Mittelplatz der Rückbank saß, waren die Verletzungen so schwer, dass sie mit dem Rettungshubschrauber nach Großhadern verbracht wurde. Lebensgefahr besteht aber nicht. 
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Der Fahrer wurde leicht verletzt. Zur Landung des Hubschraubers musste die Richtungsfahrbahn für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden. Für die weiteren Bergungs- und Aufräumarbeiten konnte man den linken Fahrstreifen freigeben. Neben dem Rettungsdienst war die Feuerwehr Bad Grönenbach am Einsatz beteiligt. Die Sachbearbeitung liegt bei der Autobahnpolizeistation Memmingen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)

Freitag, 23. Juni 2017

Weißensberg (Lkr. Lindau): Mord an 22-jähriger - Zeugen gesucht

Weißensberg (Lkr. Lindau): Mord an 22-jähriger - Zeugen gesucht 
Archivfoto
Zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer Frau kam es am vergangenen Montag in Weißensberg. Die 22-Jährige wurde am Nachmittag leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Beamte der Kriminalpolizei Lindau und Kempten haben aufgrund der unklaren Todesursache daraufhin die Ermittlungen vor Ort übernommen. Am Dienstag wurde die Verstorbene auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten im Institut für Rechtsmedizin in Ulm untersucht. 
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Zwischenzeitlich liegt das Ergebnis vor. Demnach starb die junge Frau aufgrund Gewalteinwirkung. Zur Klärung des Vorfalls hat die Kriminalpolizei Lindau eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass sich die tatbeteiligten Personen kannten. (PP Schwaben Süd/West)
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Velbert: LKW im Wald umgestürzt - Fahrerin eingeklemmt und verletzt

Velbert: LKW im Wald umgestürzt - Fahrerin eingeklemmt und verletzt
Foto: Feuerwehr Velbert
Velbert (ots) - Heute Vormittag um 10:47 Uhr erreichte die Feuerwehr Velbert ein Notruf, der einen umgestürzten LKW neben einem Waldweg in Neviges zwischen Reiger Weg und Emil-Schniewind-Straße beschrieb, in dem noch eine Person eingeklemmt sei. Sofort wurden die berufliche Wache, die ehrenamtlichen Löschzüge aus Neviges sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzwagen zur beschriebenen Unfallstelle alarmiert. Am Waldrand hatte sich der Anrufer gegenüber den Einsatzkräften bemerkbar gemacht um in dem etwas unübersichtlichen Gelände die Einsatzkräfte einzuweisen. Vor Ort wurde tatsächlich ein mind. 15 Tonnen schwerer und auf der Seite liegender LKW vorgefunden, der von drei kleineren Bäumen gestützt vor dem Herabrutschen eines Hanges bewahrt wurde. Im Fahrerhaus befand sich die sichtlich geschockte Fahrerin, die jedoch ansprechbar war, das verunfallte Fahrzeug aber nicht eigenständig verlassen konnte. 
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Da darüber hinaus auch noch sichtbar wahrnehmbar Betriebsmittel ausliefen, wurde durch die zuerst eingetroffenen Feuerwehrkräfte zunächst der Brandschutz mit zwei Löschmitteln sichergestellt. Wegen der Gefahr der umknickenden Bäume und damit des Abrutschens des LKW wurde dieser zunächst mit Unterbaumaterial stabilisiert und mittels Stahlseilen und Mehrzweckzügen im gegenüberliegenden Hang gesichert. Anschließend wurde mit technischem Gerät ein Zugang zum Fahrerraum geschaffen und die verletzte Fahrerin durch drei Feuerwehrangehörige schonend gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde die Patientin mit Notarztbegleitung dem Helios Klinikum Niederberg zugeführt, wo sie weiter versorgt wurde. Bis das zuvor verständigte Bergungsunternehmen das verunfallte Fahrzeug wieder aufrichten und abschleppen konnte, führte die Feuerwehr weitere Sicherungsmaßnahmen durch. 
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Das Umweltamt des Kreises Mettmann wurde durch die Feuerwehr Velbert hinzugezogen, da nicht klar war, welche Mengen wassergefährdender Stoffe bereits ins Erdreich eingedrungen waren. Währenddessen erwiesen sich die Bergungsarbeiten auf dem engen und unbefestigten Untergrund mit dichtem Baumbestand als sehr schwierig und so lehnte ein erstes Kranunternehmen die Bergung ab, sodass die letzten Kräfte der Feuerwehr Velbert erst gegen 18:00 Uhr nach Hinzuziehung eines zweiten Bergungsunternehmens den Einsatz beenden konnten. Dabei war der materialintensive Einsatz durch die heißen Temperaturen auch für die Feuerwehrleute sehr kräftezehrend.

Nettelburg: Schwerer Verkehrsunfall - BMW überschlagen

Nettelburg: Schwerer Verkehrsunfall - BMW überschlagen
Foto: Feuerwehr Leer
Loga / Nettelburg (ots) - Zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Personen ist es am Donnerstagabend auf der Nettelburger Straße in Loga - Nettelburg gekommen. Der Fahrer eines BMW i8 war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber in einem Graben gelandet. In dem Sportwagen saßen insgesamt vier Personen. Trotz der prekären Lage des Autos konnten sich die beiden Insassen aus dem Fond und der Beifahrer selber befreien. Dem Fahrer war es jedoch nicht möglich den Wagen zu verlassen. 
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Neben diversen Rettungswagen und zwei Notärzten wurden auch die Feuerwehren aus Loga und Leer, sowie der Rüstwagen Kran der Kreisfeuerwehr Leer alarmiert. Erste Kräften waren binnen Minuten vor Ort. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die bereits befreiten Insassen. Zwei von ihnen, die beiden von der Rückbank, wurden leicht verletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Beifahrer blieb unverletzt. Der eingeschlossene Fahrer des BMW war ansprechbar und nicht eingeklemmt. Aufgrund der Fahrzeugposition konnte er sich aber nicht befreien. Mit dem Kran des Rüstwagens wurde der i8 dann etwas angehoben. 
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Der Fahrer kletterte aus dem Wagen und wurde sofort notärztlich untersucht. Der junge Mann hatte viel Glück und blieb unverletzt. Die Feuerwehr hob den BMW i8 für die anschließende Bergung durch ein Abschleppunternehmen auf die Straße. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich geworden. Kraftstoff und Betriebsmittel liefen nicht aus. Der Einsatz der Feuerwehr wurden nach rund einer Stunde dann beendet.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Haren: Verkehrsunfall - 23-jährige in Lebensgefahr - 3 Personen verletzt

Haren: Verkehrsunfall - 23-jährige in Lebensgefahr - 3 Personen verletzt
Foto: Polizei
Haren (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen gegen 07.00 Uhr auf der Süd-Nord-Straße wurden drei Personen verletzt, eine 23-jährige Autofahrerin zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr eine 23-jährige Frau mit einem Seat Arosa die Straße in Richtung Meppen. In einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus noch nicht geklärter Ursache nach rechts von der Straße ab, schleuderte zurück über die Fahrbahn in den linken Seitenraum. Das Fahrzeug geriet erneut auf die Straße und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Ford Transit (Schulbus), der von einer 59-jährigen Fahrerin ohne Schüler gefahren wurde. 
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Ein hinter dem Transit fahrender Bulli prallte noch gegen den Ford. Die 23-jährige Autofahrerin zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Die 59-Jährige und ihre 36-jährige Beifahrerin wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Alle drei wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Neben der Polizei war die Freiwillige Feuerwehr Haren, vier Rettungswagen und ein Notarztwagen an der Unfallstelle eingesetzt.
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Koblenz / A48: Verkehrsunfall mit Todesfolge - Pkw prallt in Lkw

Koblenz / A48: Verkehrsunfall mit Todesfolge - Pkw prallt in Lkw
Foto: Polizei
Koblenz (ots) - Am Mittwoch, 21.06.2017, gegen 12.50 Uhr ereignete sich auf der BAB 48, in Höhe km 21,550 - Fahrtrichtung Trier (zwischen der Anschlussstelle Koblenz Nord und dem Autobahnkreuz Koblenz) ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen kam ein LKW (Kipper) aufgrund einer Panne auf dem Standstreifen zum Stehen. Ein nachfolgender PKW (Mercedes SUV) kam genau an dieser Stelle nach rechts von der Fahrbahn ab fuhr auf den stehenden LKW auf. 
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Der 46-jährige PKW Fahrer verstarb an der Unfallstelle. Feuerwehr, Notarzt, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei waren im Einsatz. Seitens der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde die Bestellung eines Gutachters zur Aufklärung der Unfallursache angeordnet. Der Sachschaden beträgt ca. 100.000,- EUR
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Holzgünz / A96: Fahrzeugbrand - Technischer Defekt

Holzgünz / A96: Fahrzeugbrand - Technischer Defekt
Symbolfoto
Am Mitwoch kurz vor 17 Uhr war ein Pkw auf der A96 in Richtung Lindau unterwegs. Nachdem der Fahrer Brandentstehung bemerkt hatte, hielt er sein Fahrzeug nach der Anschlussstelle Holzgünz auf dem Seitenstreifen an. Kurz darauf fing der Wagen zügig Feuer. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Wagen ablöschen, musste die Fahrbahn jedoch kurzfristig wegen starker Rauchentwicklung sperren.
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Ansonsten konnte der Verkehr an der Einsatzstelle vorbeigeleitet werden, es kam zu Behinderungen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von rund zehntausend Euro. Die Autobahnpolizei Memmingen geht derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Anmerkung: Das Alter des Fahrers ist noch nicht bekannt. (PP Schwaben Süd/West)
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Dienstag, 20. Juni 2017

Oldendorf / Himmelpforten: 20-Jährige verstirbt bei Verkehrsunfall - 4 Personen verletzt

Oldendorf / Himmelpforten: 20-Jährige verstirbt bei Verkehrsunfall - 4 Personen verletzt
Foto: Polizei
Stade (ots) - Am heutigen Morgen, dem 20.06.2017, gegen 04:55 Uhr, kam auf der Landstraße 114 zwischen Himmelpforten und Oldendorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 20-jährige Mitfahrerin aus Oldendorf tödlich verletzt wurde. Der 24-jährige Fahrer befuhr mit seinem voll besetzten Opel Meriva die L114 aus Himmelpforten kommend in Fahrtrichtung Oldendorf. Nach dem Durchfahren einer scharfen Rechtskurve kam er ins Schleudern, geriet zunächst nach rechts in den Grünstreifen und daraufhin nach links in den Seitenraum, wo er mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Straßenbaum stieß und sich überschlug. 
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Anhand der Zeugenaussagen sowie der Unfallspuren ist vermuten, dass der Fahrer deutlich zu schnell den Kurvenbereich durchfuhr. Den anrückenden Einsatzkräften gelang es schnell die Insassen aus dem Fahrzeug zu befreien und ärztlich zu behandeln. Der 24-jährige Fahrzeugführer aus Estorf und zwei 18-jährige Mitfahrer aus Oldendorf bzw. Himmelfpforten wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser verbracht. Eine 17-jähriger Oldendorfer wurde leicht verletzt. Eine 20-Jährige Mitfahrerin erlag noch vor Ort ihren Verletzungen. Im Krankenhaus wurde bei dem Fahrzeugführer eine Atemalkoholkonzentration von 1,23 Promille festgestellt. 
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Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet. Die L114 musste für die Zeit der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme für ca. 4 Stunden voll gesperrt werden. Zu größeren Behinderungen kam es jedoch nicht. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04141-102215 bei der Polizeiinspektion Stade zu melden.

Kammlach / A96: Auffahrunfall zweier Lkw - 40.000 Euro Sachschaden

Kammlach / A96: Auffahrunfall zweier Lkw - 40.000 Euro Sachschaden
Symbolfoto
Ein Sattelzug befand sich heute gegen 9.45 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Lindau. Vor einer Baustelle musste er wegen eines Geschwindigkeitstrichters und einer Stauung bis zum Stillstand abbremsen. Dies erkannte ein dahinter folgender Sattelzugfahrer zu spät und fuhr dem Auflieger vor ihm auf. Dadurch wurde der 58-jährige Unfallverursacher leicht verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. 
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Sein Sattelzug musste geborgen werden. Während der Unfallaufnahme durch die Memminger Autobahnpolizei konnte der Verkehr über den Parkplatz Kammlachtal geleitet werden. Vor Ort war auch die Autobahnmeisterei Mindelheim. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Altusried: Motorradfahrer prallt in Traktor - Schwere Verletzungen

Altusried: Motorradfahrer prallt in Traktor - Schwere Verletzungen
Symbolfoto
Am Montag gegen 9 Uhr kam es heute zum Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Motorrad. Nach derzeitigem Kenntnisstand war der Traktor auf der Staatsstraße 2009 in Richtung Altusried unterwegs und bog nach links zum Weiler Einsiedeln ab. Zeitgleich überholte ihn ein dahinter befindliches Motorrad, weshalb es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam; der Kradfahrer stieß in das am vorderen Bereich montierte Mähwerk des Traktors. 
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Während der 25-jährige Traktorfahrer unverletzt geblieben ist, zog sich der 54-jährige Motorradfahrer schwere Verletzungen vor, die aber wohl nicht lebensgefährlich sind, und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Die Feuerwehr Altusried war vor Ort. Sie leitete den Verkehr um und band ausgelaufene Betriebsstoffe ab. (PP Schwaben Süd/West)
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Kirchdorf / A7: Lkw-Fahrer schläft an seinem zweiten Arbeitstag ein - 18.000 Euro Schaden

Kirchdorf / A7: Lkw-Fahrer schläft an seinem zweiten Arbeitstag ein - 18.000 Euro Schaden
Archivfoto
Keinen guten Eindruck dürfte gestern Nacht ein 49-jähriger Lkw-Fahrer bei seinem neuen Arbeitsgeber hinterlassen haben. An seinem erst zweiten Arbeitstag für seinen neuen Chef war er, um ihn einzulernen, mit einem zusätzlichen Fahrer auf der A 7 unterwegs. Gegen 02 Uhr, er hatte erst knapp eine halbe Stunde das Steuer von seinem Arbeitskollegen übernommen, schlief er ein. 
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Der Lkw geriet daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er zunächst einen Vorwegweiser und dann den Wildschutzzaun durchbrach bevor er in der Wiese zum Stehen kam. Glücklicherweise entstand bei dem Unfall mit rund 18.000 Euro nur Sachschaden. Ob das Arbeitsverhältnis weiter Bestand hat ist nicht bekannt. (APS Memmingen)
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Montag, 19. Juni 2017

Berkheim / Memmingen: Im Drogenrausch auf die Gegenfahrbahn - 25-jährige verursacht Unfall

Berkheim / Memmingen: Im Drogenrausch auf die Gegenfahrbahn - 25-jährige verursacht Unfall
Ulm (ots) - Sie war von Memmingen in Richtung Biberach unterwegs, als sie gegen 1.15 Uhr auf die Gegenfahrbahn kam. Ihr Ford prallte gegen einen Lkw. Die 25-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. 
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Unfallursache war vermutlich der Konsum von Cannabis und Amphetamin. Ein Drogentest erhärtete den Verdacht. Staatsanwaltschaft und Gericht ordneten eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheins an.
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Minden: Waschbär bringt Rollerfahrerin zu Fall

Minden: Waschbär bringt Rollerfahrerin zu Fall
Foto: Polizei
Minden (ots) - Ein über die Bremer Straße (B 61) laufender Waschbär hat am frühen Sonntagmorgen für den Sturz einer 30-jährigen Rollerfahrerin gesorgt. Die Frau zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die 30-Jährige berichtete den anschließend verständigten Polizisten, dass sie gegen 4.45 Uhr in Richtung Petershagen gefahren sei. Als sie sich hinter der Ortschaft Todtenhausen befunden habe, 
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sei der Waschbär aus ihrer Sicht plötzlich von rechts aufgetaucht und sei ihr gegen den Roller gelaufen. Daraufhin habe sie die Kontrolle über ihr Zweirad verloren und sei gestürzt. Das Tier sei anschließend in einem angrenzenden Feld verschwunden. Eine in Richtung Minden fahrende Zeugin hatte den Waschbär ebenfalls bemerkt und leistete der 30-Jährigen zunächst Erste Hilfe.
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Hille-Nordhemmern: 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Hille-Nordhemmern: 17-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt
Foto: Polizei
Hille-Nordhemmern (ots) - Schwere Verletzungen erlitt ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Straße Leiwkenstadt in Hille-Nordhemmern am Samstagmittag. Ein alarmierter Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung kümmerten sich an der Unfallstelle um den Jugendlichen. Anschließend wurde der Verletzten ins Johannes-Wesling-Klinikum nach Minden gebracht. Den Ermittlungen der Polizei zufolge fuhr der 17-Jährige mit seinem Leichtkraftrad der Marke Yamaha gegen 13 Uhr außerhalb der Ortschaft in Richtung der Detzkämper Straße. 
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Unmittelbar hinter der Kreuzung mit dem Biewnißweg kam der Zweiradfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab. In dem dicht bewachsenen Grünstreifen verlor der Jugendliche die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Krad kollidierte mit einem Baumstumpf und prallte danach gegen einen Baum. Das schwer beschädigte Leichtkraftrad wurde später von einem Abschleppwagen abgeholt.
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Neuenburg: Schwerer Unfall auf der A5 - Rettungshubschrauber im Einsatz

Neuenburg: Schwerer Unfall auf der A5 - Rettungshubschrauber im Einsatz
Foto: Polizei
Freiburg (ots) - Am Samstagmorgen ereignete sich auf der A5 bei Neuenburg ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei wurde der Fahrer eines Wohnmobiles schwer verletzt, an seinem Fahrzeug entstand Totalschaden. Der 35-jährige Mann fuhr um 6 Uhr in Richtung Basel, wobei ihn vermutlich eine körperliche Schwäche überkam. Dadurch war der Mann nicht mehr in der Lage, das Wohnmobil zu lenken. Es kam von der Fahrbahn ab, fuhr über den Grünstreifen in dichtes Gebüsch und prallte gegen einen Baum. 
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Hierbei wurde der 35-Jährige schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus seinem schwer beschädigten Wohnmobil geborgen werden. Im Anschluss an die notärztliche Versorgung wurde der Schwerverletzte mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Die A5 in Fahrtrichtung Süden war bis kurz nach 7 Uhr komplett gesperrt. Neben der Polizei waren die Autobahnmeisterei, der Rettungsdienst samt Notärztin, der Rettungshubschrauber und die Feuerwehr Neuenburg (21 Mann, fünf Fahrzeuge) im Einsatz.
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Sonntag, 18. Juni 2017

Laupheim / B30: Tödlicher Motorradunfall - Jugendliche sterben im Krankenhaus

Laupheim / B30: Tödlicher Motorradunfall - Jugendliche sterben im Krankenhaus
Symbolfoto
Ulm (ots) - Am Sonntagnachmittag wollte kurz vor 12 Uhr der Fahrer eines Motorrades an der Anschlussstelle Achstetten auf die B30 einfahren. Im Bereich des Kurvenbereichs kurz vor dem Beschleunigungsstreifen stürzte das Motorrad aus bislang noch unbekannten Gründen zur Seite. Der 19 Jahre alter Fahrer und seine 21 Jahre alte Sozia rutschten auf die Durchgangsfahrbahn der B30. Dort wurden beide von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. 
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Die beiden Motorradfahrer wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und mit zwei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Sie hatten sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Sie verstarben wenige Stunden später trotz aller ärztlichen Bemühungen. Zur Klärung des Unfallhergangs und der Unfallursache wurde die die Staatsanwaltschaft Ravensburg ein Gutachter mit weiteren Untersuchungen beauftragt.
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Mindelheim / A96: Alkoholisierte Pkw-Lenkerin ohne Führerschein kommt von Fahrbahn ab

Mindelheim / A96: Alkoholisierte Pkw-Lenkerin ohne Führerschein kommt von Fahrbahn ab
Symbolfoto
Am Samstagabend, 17.06.17, befuhr eine 35-jährige Augsburgerin mit ihrem Pkw die BAB 96 in Richtung München. Gegen 20.30 Uhr kam sie auf Höhe der Abfahrt Mindelheim aus zunächst unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr das dortige Ausfahrtschild und einen Leitpfosten und kam dann ca. 50 Meter weiter in einer Böschung seitlich an einem Baum zum Stehen. Während der Unfallaufnahme fiel die leicht verletzte Frau durch Alkoholgeruch auf. Eine vor Ort durchgeführte Atemalkoholüberprüfung ergab einen Wert im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit (über 1,1 Promille), 
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weshalb im Krankenhaus Mindelheim, wohin sie aufgrund ihrer Verletzungen mit einem Rettungswagen verbracht worden war, eine Blutentnahme durchgeführt werden musste. Ihr Führerschein wurde einbehalten. Recherchen ergaben, dass ihr die Fahrerlaubnis wegen eines ähnlichen Vorfalls gerichtlich bereits entzogen worden war. Zudem hatte sie den nun beschlagnahmten Führerschein bereits vor ein paar Jahren als verlustig gemeldet. Das Fahrzeug der Unfallverursacherin war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. 
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Dessen Schadenshöhe wurde auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Schaden, welcher der Autobahnmeisterei entstanden ist, beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Gegen die 35-jährige Frau, welche vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung und auch aufgrund zu hoher Geschwindigkeit alleinbeteiligt von der Fahrbahn abkam, wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Falsche Versicherung an Eides Statt ermittelt. (APS Memmingen)

Schwangau: Zusammenstoß auf der Sommerrodelbahn

Schwangau: Zusammenstoß auf der Sommerrodelbahn 
Foto: pixabay
Am Samstagnachmittag kam es zu einem folgeschweren Rodelunfall auf der Sommerrodelbahn am Fuße des Tegelberges. Zwei Brüder aus Florida (USA) wollten mit den Rodeln nach unten fahren. Der Vorrausfahrende bremste vor einer Kurve abrupt ab. Hierbei fuhr der 13-Jährige dem 9-Jährigen mit seinem Rodel hinten auf und die beiden Urlaubskinder wurden aus der Bahn geschleudert. Aufgrund des Zusammenstoßes und des späteren Sturzes, 
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brach sich der 9-Jährige den rechten Oberschenkel und musste mit dem Rettungshelikopter in die Unfallklinik nach Murnau geflogen werden. Der 13-Jährige wurde mit einer Knöchelverletzung ins Krankenhaus nach Füssen transportiert. Neben der Helikopterbesatzung waren ein weiterer Notarzt, zwei Rettungswägen und die Polizei Füssen im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen hat die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West übernommen. (PI Füssen)
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Kaufbeuren: Vermeintliche Schusswaffe in Diskothek löst Polizeieinsatz aus

Kaufbeuren: Vermeintliche Schusswaffe in Diskothek löst Polizeieinsatz aus
Foto: pixabay
Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am frühen Sonntag Morgen in einer Diskothek im Ringweg. Ein 39-jähriger und ein 24-jähriger Diskothekenbesucher gerieten aus bislang ungeklärtem Grund in Streit. In dessen Verlauf verließ der 39-Jährige kurz das Lokal, bewaffnete sich mit einer Softairpistole und steckte sich diese in den Hosenbund. So kehrte er anschließend zu seinem Kontrahenten zurück. 
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Um diesen einzuschüchtern, hob er in der Diskothek demonstrativ sein T-Shirt an und präsentierte ihm freizügig die vermeintliche Schusswaffe. Daraufhin kam es zu einem Tumult und mehrere Streifenwägen wurden alarmiert. Letztlich wurde die Softairwaffe sichergestellt. Den 39-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren. (PI Kaufbeuren)
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Donnerstag, 15. Juni 2017

Hochdorf / Appendorf (Lkr. BC): Tödlicher Verkehrsunfall auf der B30

Hochdorf / Appendorf (Lkr. BC): Tödlicher Verkehrsunfall auf der B30
Symbolfoto
Ulm (ots) - Schreckliche Folgen hatte ein Frontalzusammenstoß zweier Pkw an Fronleichnam gegen 11.50 Uhr auf der B30 Höhe Hochdorf- Appendorf. Die 26 Jahre alte Beifahrerin in einem VW Polo wurde dabei getötet. Wie die Polizei mitteilte, war ein 57 Jahre alter Mann mit seinem 1er BMW aus Richtung Bad Waldsee kommend in Richtung Biberach unterwegs. 
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Im Bereich der Einfahrt Appendorf kam er im zweispurigen Bereich nach links auf den Fahrstreifen für den Gegenverkehr. Dort stieß er ungebremst frontal mit dem entgegenkommenden VW Polo eines 26-Jährigen zusammen. Die beiden Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen, die Beifahrerin im VW Polo wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. 
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Gegenüber den aufnehmenden Beamten gab der Unfallverursacher an, dass er plötzlich Kreislaufprobleme bekam und deshalb die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Die Bundesstraße war während der Unfallaufnahme bis gegen 14.10 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

Mindelheim: Kletterunfall mit 2 Schwerverletzten

Mindelheim: Kletterunfall mit 2 Schwerverletzten
Symbolfoto
Am Mittwoch, gegen 17:00 Uhr ereignete sich an einer Outdoor-Kletteranlage im Süden von Mindelheim ein Unfall, bei welchem zwei Personen verletzt wurden. Ein 37-jähriger Mann kletterte, während dieser von einer 38-jährigen Frau gesichert wurde. Auf einer Höhe von ca. 12 Metern rutschte der Mann ersten Erkenntnissen nach ab und stürzte nahezu ungebremst in Tiefe. 
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Die Frau konnte den Sturz trotz Sicherungsgerät jedoch nicht mehr verhindern. Der 37-Jährige Kletterer erlitt durch den Sturz schwerste Verletzungen. Die 38-Jährige verletzte sich ebenfalls schwer. Beide wurden vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zu den genauen Unfallumständen werden durch die Alpine Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West geführt. (PI Mindelheim)
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Fellheim / Heimertingen: Schwerer Motorradunfall auf der St2031

Fellheim / Heimertingen: Schwerer Motorradunfall auf der St2031
Am Donnerstag, 15.06.2017, befuhr ein 29-jähriger Motorradfahrer in den späten Vormittagsstunden die Staatsstraße 2031 zwischen Fellheim und Heimertingen. Auf der Straße herrschte zum Unfallzeitpunkt stockender Verkehr und der Motorradfahrer überholte die Kolonne links. Zeitgleich wollte ein 44-Jähriger mit seinem Pkw aus einer Einmündung heraus nach links auf die Staatsstraße Richtung Fellheim abbiegen. Als er sich aus der Einmündung in die Staatsstraße hineintastete, fuhr ihm der Motorradfahrer frontal in die linke Seite.
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Er stürzte über den Pkw und landete auf der Fahrbahn. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Ulm geflogen. Er wurde schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Der Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Gesamtsachschaden liegt bei ca. 15.000 Euro. (PI Memmingen)
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Mittwoch, 14. Juni 2017

Schwendi (Lkr. BC): Bagger kappt Gasleitung - Evakuierung von Anwohnern

Schwendi (Lkr. BC): Bagger kappt Gasleitung - Evakuierung von Anwohnern
Ulm (ots) - Rund 100 Anwohner mussten ihre Häuser vorübergehend verlassen. Verletze oder größerer Sachschaden blieben aus. Auslöser der Einsatzmaßnahmen waren Tiefbauarbeiten. Gegen 11.15 Uhr hatte ein 27-jähriger Baggerführer im Einmündungsbereich Herdweg/Pfarrer-Brändle-Weg eine Gasleitung beschädigt. 
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Größere Mengen Gas traten aus. Gasgeruch war auch in den angrenzenden Wohnstraßen deutlich wahrnehmbar. Der Gefahrenbereich der Gasaustrittsstelle wurde abgesperrt, die Anwohner aus den angrenzenden Gebäuden zu einer eingerichteten Sammelstelle geleitet. Rund 120 Feuerwehrleute und zahlreiche Helfer des Rettungsdienstes und der Polizei waren im Einsatz. 
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Die beschädigte Gasleitung wurde freigebaggert und instand gesetzt. Die Feuerwehr führte an verschiedenen Stellen Messungen durch, unter anderem in der Kanalisation und in Wohnhäusern angrenzender Straßen. Gegen 14.15 Uhr war das Leck beseitigt. Danach konnten die Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren.

Sonthofen: Marihuana Aufzuchtanlage sichergestellt

Sonthofen: Marihuana Aufzuchtanlage sichergestellt
Foto: Polizei
Aufgrund eines bestehenden Durchsuchungsbeschlusses wurde vergangene Woche Donnerstag die Wohnung einer 26-Jährigen in Sonthofen durchsucht. Dabei wurden durch die Kriminalpolizei Kempten mehrere Marihuana Pflanzen in einer Aufzuchtanlage und Behältnisse mit bereits getrocknetem Marihuana aufgefunden und sichergestellt. 
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Die Gesamtmenge des Rauschgifts liegt bei knapp 220 Gramm und ein in Auftrag gegebenes Gutachten beim Institut für Rechtsmedizin soll nun den genauen Wirkstoffgehalt ergeben. Die Kriminalpolizei Kempten hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (PP Schwaben Süd/West)
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Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Katzenelnbogen und Zollhaus

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Katzenelnbogen und Zollhaus
Foto: Polizei
Diez (ots) - Zollhaus: Am 13.06.2017, um 17:26 Uhr kam es auf der Strecke zwischen Katzenelnbogen und Zollhaus (B274, sogenannte Schliem) zu einem Verkehrsunfall mit einer tödlich und einer schwer verletzten Person. Drei jugendliche Motorradfahrer befuhren die Strecke in Richtung Zollhaus. Aus noch ungeklärter Ursache verunglückten die drei Jugendlichen auf Höhe der Gemarkung Allendorf. 
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Ein Jugendlicher kollidierte hierbei mit einem Lastkraftwagen im Gegenverkehr und verstarb noch an der Unfallstelle. Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und der Unfallrekonstruktion musste die B274 für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
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Dienstag, 13. Juni 2017

Unterföhringen: Schießerei - Polizistin in Lebensgefahr - 4 Personen verletzt

Unterföhringen: Schießerei - Polizistin in Lebensgefahr - 4 Personen verletzt
Foto: pixabay
Am Dienstag, 13.06.2017, kam es gegen 08.20 Uhr zu einem Polizeieinsatz im Bereich des S-Bahnhofes in Unterföhring. Einsatzgrund war eine Schlägerei, die laut Mitteiler in der S-Bahn S 8 (von Ismaning kommend) stattfand. Zu dem Einsatz fuhren daraufhin sowohl Beamte der PI 26 als auch der Bundespolizei. Als eine Streife der PI 26 mit zwei Polizeibeamten am Einsatzort eintraf, kam es dort nach dem bisherigen Ermittlungsstand zu einer Auseinandersetzung mit einem an der Schlägerei Beteiligten. Er schubste nach den bisherigen Erkenntnissen einen Beamten der PI 26 am Bahnsteig bei einfahrender S-Bahn. Dabei gelang es ihm, sich der Schusswaffe dieses Polizeibeamten zu bemächtigen. Nun kam es zu einem Schusswechsel, in dessen Verlauf eine 26-jährige Polizeibeamtin der PI 26 eine lebensgefährliche Kopfverletzung erlitt. 
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Der Täter, ein 37-jähriger Deutscher, konnte im Anschluss durch weitere Einsatzkräfte festgenommen werden. Er wurde bei dem Schusswechsel verletzt. Darüber hinaus wurden zwei unbeteiligte Personen ebenfalls verletzt. Sie befinden sich jedoch alle nicht in Lebensgefahr. Alle Verletzten wurden in Münchner Krankenhäuser verbracht. Aufgrund des polizeilichen Einsatzes kam es zu umfangreichen Absperrungen im Bereich des S-Bahnhofes Unterföhring. Der S-Bahn-Betrieb wurde hier eingestellt. Die Ermittlungen wurden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ist informiert und wird ebenfalls in Bezug auf den polizeilichen Schusswaffengebrauch ermitteln. Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen Einzeltäter. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht.
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Zeugenaufruf: Wer hat Beobachtungen zu den Ereignissen in der S-Bahn S 8 und am Bahnhof in Unterföhring gemacht? Personen, die hier sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unverzüglich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hierfür steht die Telefonnummer 089/63007-1412 (oder -1415) zur Verfügung. Sie können sich aber auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

Montag, 12. Juni 2017

Memmingerberg: Polizeibericht zum Ikarus-Festival 2017

Memmingerberg: Polizeibericht zum Ikarus-Festival 2017
Symbolfoto
Am vergangenen Wochenende fand zum dritten Mal das Ikarus-Festival auf dem Flughafengelände in Memmingerberg statt, bei dem, laut Veranstalter, pro Tag rund 15.000 Besucher anwesend waren. Dass die Veranstaltung friedlich und ohne größere Sicherheitsstörungen verlief, ist unter anderem einer Vielzahl Polizeibeamten aus dem gesamten Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West und der Bereitschaftspolizei zu verdanken, die während des Festivals im Einsatz waren. Diese wurden tatkräftig unterstürzt von weiteren Einsatzkräften der Bundespolizei und des Zolls. Insgesamt wurden bislang rund 290 Straftaten registriert, die in Zusammenhang mit dem IKARUS-Festival standen. 
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Intensivierte Kontrollmaßnahmen ergaben alleine über 270 Rauschgiftdelikte, was zu einer Sicherstellung von rund 400 Gramm Haschisch und Marihuana, über 120 XTC Tabletten und rund 100 Gramm Amphetamin sowie diverser Kleinmengen anderer Rauschmittel führte. Neben einzelner Anzeigen wegen Beleidigung, Diebstahl, Betrug und Hausfriedensbruch blieben Gewaltdelikte nahezu die Ausnahme. Zu zwei Badeunfälle im aufgestellten Pool kam es am vergangenen Donnerstag und Freitag. Dabei wurden ein 32-Jähriger aus Kassel leicht und ein 25-jähriger Kanadier schwer verletzt. Die Kriminalpolizei Memmingen hat hier die weiteren Ermittlungen übernommen. Bei An- und Abfahrt kam es zu keinerlei Verkehrsstörungen. Allerdings wurden bei den intensiven An- und Abfahrtskontrollen zusätzlich 64 Personen unter Drogeneinfluss und 8 Fahrer unter Alkoholeinfluss aus dem Verkehr gezogen. 
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Dass manche Personen unbelehrbar sind, zeigt der Fall eines jungen Erwachsenen, der zunächst bei der Anfahrt und dann drei Tage später bei der Abfahrt unter Drogenbeeinflussung kontrolliert wurde. Einer möglichen Problematik der übermäßigen Lärmbelästigungen wurde dieses Jahr durch Lärmschutzmessungen an vorher ausgewählten Messpunkten begegnet. Die Lautstärkepegel wurden entsprechend der Messergebnisse auf die Vorgaben des immissionschutzrechtlichen Bescheides zurückgeregelt, so dass die Anzahl der Beschwerden gering war. (PI Memmingen / PP Schwaben Süd/West)
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Westerburg: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden

Westerburg: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden 
Foto: Polizei
Westerburg (ots) - Am Samstag, 10.06.2017, 16:23 Uhr, ereignete sich auf der L 288 ein schwerer Verkehrsunfall bei dem 3 Personen schwer und zwei Personen leicht verletzt wurden. Der Unfallverursacher, ein 28-Jähriger Mann aus dem Raum Limburg-Weilburg, befuhr die L 288 aus Richtung Langendernbach kommend in Fahrtrichtung Westerburg. In einer Rechtskurve geriet dieser aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem in entgegengesetzter Fahrtrichtung fahrenden Pkw, der mit vier Personen besetzt war. 
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Unter den Verletzten befanden sich zwei Kinder im Alter von 4 und 9 Jahren. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 28.000 Euro. Im Einsatz befanden sich 5 Rettungswagen, 1 Rettungshubschrauber, Feuerwehren der VG Westerburg, 3 Streifenwagen der Polizei Westerburg, die Straßenmeisterei Rennerod und ein Spezialfahrzeug zur Reinigung der Fahrbahn. Die Vollsperrung ab der Abfahrt Gemünden bis zur Abfahrt Westerburg-Wörth dauerte bis 20:30 Uhr an.
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