Montag, 31. Juli 2017

Konstanz: Neue Informationen zur Schießerei in Diskothek - Ermittlungsbehörden geben weitere Details bekannt

Konstanz: Neue Informationen zur Schießerei in Diskothek - Ermittlungsbehörden geben weitere Details bekannt
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Konstanz (ots) - Wie Zeugen berichteten, soll es vor den Schüssen durch den 34-jährigen Iraker, kurdischer Abstammung, zu einem Streitgespräch zwischen ihm und Security-Mitarbeitern gekommen sein, weil ihm der Zugang verwehrt wurde. Hintergrund war das vorherige Verhalten des 34-Jährigen, der in der Diskothek randaliert hatte und diese deswegen auf Anordnung seines Schwagers, der im Auftrag der Betreiberfirma mit dem Betrieb des Tanzlokals befasst ist, verlassen musste. 
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Hierauf nahm der Tatverdächtige ein Taxi und ließ sich nach Hause fahren, wo er sich bewaffnete und anschließend den Taxifahrer zwang, ihn zurückzufahren. Auf dem Parkplatz der Diskothek angekommen, stieg der 34-Jährige aus und gab laut Augenzeugen bereits im Freien und kurz darauf auch im Eingangsbereich des Gebäudes mehrere Schüsse ab, durch die ein Türsteher tödliche und vier weitere Personen zum Teil schwere Verletzungen erlitten. Ein weiteres Vordringen in die Räumlichkeiten der Diskothek gelang dem mit einem vollautomatischen Sturmgewehr M 16 bewaffneten Iraker jedoch nicht, weil die Tür zum Veranstaltungsraum noch rechtzeitig geschlossen werden konnte. 
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Der 34-Jährige begab sich deshalb ins Freie, wo er auf erste eintreffende Polizeibeamte stieß. Sofort eröffnete er das Feuer und schoss auf die Polizisten, von denen einer schwer verletzt wurde. Bevor der Tatverdächtige weitere Personen verletzen oder gar töten konnte, wurde der Mann bei einem Schusswechsel mit den Interventionsteams der Polizei lebensgefährlich verletzt und erlag trotz einer Notoperation im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Die Spurensicherungsarbeit sowohl auf dem Parkplatz der Diskothek als auch im Inneren des Gebäudes konnte inzwischen abgeschlossen werden. 
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Nach wie vor ist nicht geklärt, wie der 34-Jährige in den Besitz der Kriegswaffe samt Munition gelangt ist. Noch ist eine Vielzahl von Personen, die sich in und bei der Diskothek aufgehalten haben, von den Beamten der Sonderkommission zu befragen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz werden sowohl das tödlich verletzte Opfer als auch der beim Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommene Tatverdächtige obduziert.

Westerheim / A96: Pkw überschlagen - Sekundenschlaf führt zu Totalschaden

Westerheim / A96: Pkw überschlagen - Sekundenschlaf führt zu Totalschaden
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Am Montag gegen 01:30 Uhr befuhr ein 21-Jähriger Pkw-Fahrer die A96 in Richtung München als er nach eigenen Angaben wegen Übermüdung kurz einschläft und einem vor ihm fahrenden Ungarischen Pkw-Fahrer auffuhr. Nach dem Anstoß schleuderte sein Pkw in die linke Betonschutzplanke und landete schließlich auf dem Dach. 
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Glücklicherweise erlitt der Fahrer lediglich eine Platzwunde wurde aber dennoch zur Vorsicht in ein Krankenhaus verbracht. Der andere Verkehrsteilnehmer blieb unverletzt. Am Pkw des Unfallverursachers entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 7.000 Euro. Am Ungarischen-Pkw ein Schaden von ca. 11.000 Euro. (APS Memmingen)
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Waldsee: Tragischer Unfall bei Kutschfahrt

Waldsee: Tragischer Unfall bei Kutschfahrt
Foto: Polizei
Waldsee (ots) - Am Samstagnachmittag, 29.07.2017, gegen 14:45 Uhr, kam es bei einer Ausflugsfahrt mit einer Kutsche zu einem tragischen Unfall. Die doppelspännige Kutsche befand sich in der Gemarkung Waldsee, auf der Verlängerung des Hochweges, zwischen Waldsee und Altrip. Der 81-jährige Kutscher aus Speyer, saß mit seinem Fahrgast, ein 6-jähriger Junge aus Otterstadt, während der Fahrt auf dem Kutschbock. Die anderen 4 Passagiere, 2 Erwachsene, 54 und 29 Jahre alt, aus Speyer und Otterstadt, sowie 2 6-jährige Jungen aus Otterstadt, saßen auf den beiden gepolsterten Sitzbänken der offenen Kutsche (Modell: Landauer-Nachbau). 
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Bei der gemächlichen Fahrt stiegen die Jungen immer mal wieder von der fahrenden Kutsche und sprangen dann, während der Fahrt, wieder auf, obwohl der Kutscher die Kinder zum Sitzenbleiben ermahnte. Es kam leider wie es kommen mußte. Beim Aufspringversuch rutschte ein Junge in einer Pfütze aus, fiel hin und sein rechter Fuß wurde vom hinteren Kutschrad überrollt. Dadurch erlitt der Junge eine tiefe Quetschwunde und mußte mit einem Krankenwagen in die BGU nach Oggersheim transportiert werden. Der Vorfall wurde von der Polizei in Schifferstadt als Verkehrsunfall aufgenommen. 
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Bei der Überprüfung der Kutsche, die mit einer funktionsfähigen Fuß- und Handbremse, sowie mit 4 PKW-Gummiluftreifen ausgestattet war, wurden keine technischen Mängel festgestellt. Gegen den Kutscher wurde ein Ermittlungsverfahren, im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme, wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Senden: Verkehrsunfall - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden

Senden: Verkehrsunfall - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden
Foto: Polizei
Münster/Senden/Nottuln (ots) - Zwei Leichtverletzte und 55.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls auf der Autobahn 43 am frühen Sonntagmorgen (30. Juli, 1.20 Uhr). Ein 44-jähriger Autofahrer war mit seinem Fiat auf der rechten Fahrspur zwischen den Autobahnabfahrten Senden und Nottuln in Richtung Wuppertal unterwegs. Vor dem 44-Jährigen fuhr ein 41-Jähriger mit einem Wohnwagengespann. Der 44-Jährige war kurz abgelenkt und unterschätzte den Abstand zum Wohnanhänger. 
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Um nicht auf den Anhänger aufzufahren, lenkte er seinen Wagen nach links, verlor dabei die Kontrolle und stieß gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend wurde sein Fahrzeug wieder zurückgeschleudert und kollidierte mit dem Wohnwagen. Dieser löste sich vom Zugfahrzeug und kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. 
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Hier konnte ein 26-Jähriger mit seinem Mercedes nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Caravan zusammen. Rettungskräfte brachten den 44- und den 26-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Autobahn in Richtung Wuppertal blieb für etwa anderthalb Stunden komplett gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Sonntag, 30. Juli 2017

Konstanz: Schüsse in Diskothek - 1 Person getötet - 3 Personen schwerstverletzt - Angreifer tot

Konstanz: Schüsse in Diskothek - 1 Person getötet - 3 Personen schwerstverletzt - Angreifer tot
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3. Meldung: Konstanz (ots) - Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Zur Klärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei Zeugen, die Bildaufnahmen vom Geschehen gemacht haben, diese Daten auf der Plattform https://bka-hinweisportal.de der Polizei zur Verfügung zu stellen. Bitte beachten Sie, dass dieses Hinweisportal nur der Übersendung Ihrer Bild- und Videodateien dient.

Sonstige sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der
Tel. 0800 / 50 35 03 535 für Anfragen aus Deutschland
und unter der
Tel. +49 (0)711 / 93 32 99 98 für Anfragen aus dem Ausland
entgegen.
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2. Meldung: Konstanz (ots) - Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die möglicherweise auf einen Streit im persönlichen Umfeld des Täters zurückzuführen ist, dauern weiterhin an. Hinweise auf einen Terrorakt liegen nicht vor. Der irakische Tatverdächtige, der bei dem Schusswechsel mit der Polizei lebensgefährlich verletzt wurde und trotz einer Notoperation im Krankenhaus verstorben ist, wohnte bereits seit über fünfzehn Jahren im Landkreis Konstanz. Aktuell wird die sichergestellte Tatwaffe durch Experten des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg untersucht. Zur Klärung des genauen Tathergangs bittet die Polizei Zeugen, die Bildaufnahmen vom Geschehen gemacht haben, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz, Tel. 07531 995 - 0, in Verbindung zu setzen.
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1. Meldung: Konstanz (ots) - Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt. Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert. Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Samstag, 29. Juli 2017

Lüdersdorf: Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn mit einem Milchlaster

Lüdersdorf: Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn mit einem Milchlaster 
Foto: Polizei
Wismar (ots) - Am 29.07.2017 kam es kurz nach 03:15 Uhr auf der BAB 20, zwischen den Anschlussstellen Lüdersdorf und Schönberg Richtungsfahrbahn Rostock zu einem Verkehrsunfall. Aufgrund von Unaufmerksamkeit kam ein alleinbeteiligter 64-jähriger LKW-Fahrer aus dem Landkreis Bad Segeberg nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Außenschutzplanke und kam in der Bankette auf der rechten Seite zu liegen. 
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Durch den Unfall löste sich der Milchtank vom Anhänger ab. Ca. 22000 l Milch sickerten ins Erdreich. In der weiteren Folge fuhr ein 82-jähriger Fahrer eines Mercedes über ein auf der Fahrbahn liegendes Fahrzeugteil des verunfallten LKWs. Der LKW-Fahrer wurde bei diesem Unfall leicht verletzt. Nach kurzer Behandlung durch einen RTW und NAW, konnte der LKW-Fahrer vor Ort verweilen. 
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Am LKW entstand Totalschaden. Der Sachschaden wird auf 140.000 EUR geschätzt. Für die Zeit der Bergungsmaßnahmen des LKWs wurde die BAB 20 für mehrere Stunden voll gesperrt. Derzeit ist die Sperrung noch nicht aufgehoben.

Kirchdorf: Benzin ins Feuer gegossen - 17-jährige verletzt

Kirchdorf: Benzin ins Feuer gegossen - 17-jährige verletzt
Foto: pixabay
Ulm (ots) - Eine Gruppe Jugendlicher traf sich am Freitagabend an ihrer Bude in Unteropfingen und saßen um ein kleines Lagerfeuer herum. Gegen 21:00 Uhr schüttete einer der Jugendlichen eine leicht entzündbare Flüssigkeit, vermutlich Benzin, aus einem Becher in das Lagerfeuer. Das Feuer loderte schlagartig mit einer Stichflamme auf und entzündete das Hosenbein einer danebenstehenden 17-Jährigen. 
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Um das Feuer zu löschen, sprang sie in den angrenzenden Weiher. Trotzdem verletzte sie sich am rechten Bein und musste zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus. Welche Flüssigkeit ausgeschüttet wurde und die weiteren Umstände des Vorfalles muss die hinzugezogene Polizei aus Ochsenhausen noch genauer aufklären.
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Memmingen: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Pkw

Memmingen: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Pkw
Am 29.07.2017, gegen 13:30 Uhr, befuhr ein 24-jähriger Pkw-Fahrer den Königsgraben in Memmingen in Fahrtrichtung der Donaustraße. Auf dem daneben befindlichen kombinierten Rad-Gehweg fuhr ein 20-jähriger Fahrradfahrer. Nach ersten Ermittlungen fuhr der Radfahrer plötzlich und unerwartet auf die Fahrbahn. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrrad.
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrradfahrer zunächst gegen den Pkw und dann auf die Straße geschleudert. Der Fahrradfahrer, der keinen Fahrradhelm trug, wurde schwer verletzt und daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Pkw-Fahrer und dessen Beifahrer wurden beim Verkehrsunfall leicht verletzt. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde seitens der Staatsanwaltschaft Memmingen ein Gutachter damit beauftragt, den Unfallhergang zu rekonstruieren.
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Die Straße Königsgraben wurde für die Verkehrsunfallaufnahme bis 17.30 Uhr gesperrt. Sollten Zeugen den Verkehrsunfall beobachtet haben, bittet die Polizeiinspektion Memmingen um sachdienliche Hinweise, welche zur Aufklärung des Verkehrsunfalls dienen können (Tel. 0831/100-0). (PI Memmingen)
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Heimkirchen (Lkr. Lindau): Mit Pfefferspray in Asylbewerberunterkunft hantiert - 4 Verletzte

Heimkirchen (Lkr. Lindau): Mit Pfefferspray in Asylbewerberunterkunft hantiert - 4 Verletzte
Archivfoto
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einer Asylbewerberunterkunft zu einem Streit um die Einhaltung der nächtlichen Ruhe. Im Rahmen der Auseinandersetzung sprühte ein stark alkoholisierter 22-jähriger Mann Pfefferspray aus seinem Zimmer in den Gang. Dabei wurden vier Männer durch Reizungen der Atemwege verletzt. 
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Zudem klagten sie über Übelkeit und über ein Brennen der Augen. Den Sprayer erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Er wurde nach erfolgter Blutentnahme in Polizeigewahrsam genommen. (PI Lindenberg)
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Freitag, 28. Juli 2017

Marktoberdorf: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw

Marktoberdorf: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw
Symbolfoto
Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Lkw kam es am Freitagnachmittag, gegen 14.00 Uhr auf der Bundesstraße 472 bei Bertoldshofen. Ein 49-jähriger Pkw-Fahrer kam in einer Rechtskurve am Ortsausgang Bertoldshofen in Richtung Schongau aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und wurde im weiteren Verlauf von einem entgegenkommenden Lkw frontal an der Beifahrerseite erfasst. 
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Der Fahrer erlitt dadurch schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 43-jährige Lkw Fahrer wurde leicht verletzt. Die Bundesstraße 472 musste im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme komplett gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr war mit rund zehn Einsatzkräften vor Ort und übernahm auch Verkehrslenkungsmaßnahmen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 30.000 Euro. (PP Schwaben Süd/West)
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Donnerstag, 27. Juli 2017

Biberach: Genickbruch nach Ausrutschen - Arbeiter erleidet tödliche Verletzungen

Biberach: Genickbruch nach Ausrutschen - Arbeiter erleidet tödliche Verletzungen
Symbolfoto
Ulm (ots) - Der Unfall war gegen 6 Uhr in einer Fertigungshalle eines Industriebetriebes. Dort rutschte ein Mann beim Arbeiten aus. Der 33-Jährige schlug im Bereich seines Genicks auf einer Kante auf. Notarzt und Rettungsdienst konnten nichts mehr für ihn tun. Die Polizei untersucht den genauen Unfallhergang. Ein Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.
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Montag, 24. Juli 2017

Oberstdorf: Abstieg von der Mindelheimer Hütte - Bergsturz endet tödlich

Oberstdorf: Abstieg von der Mindelheimer Hütte - Bergsturz endet tödlich
Foto: pixabay
Ein Bergwanderer ist gestern auf dem Krumbacher Höhenweg abgestürzt und zog sich tödliche Verletzungen zu. Der Mann befand mit mehreren Bekannten im Abstieg von der Mindelheimer Hütte auf dem Krumbacher Höhenweg. Gegen 11 Uhr rutschte der Wanderer auf feuchtem Untergrund ab, stürzte einen Hang hinab und blieb nach etwa 150 Metern liegen. Seine Begleiter wählten sofort den Notruf. Die Bergwacht Oberstdorf rückte mit 12 Mann aus und der Rettungshubschrauber flog an. 
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Der abgestürzte 53-Jährige erlag noch an der Absturzstelle seinen schweren Verletzungen. Zur Betreuung der Begleiter und der Angehörigen waren Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams (KIT) im Einsatz. Die Ermittlungen zum Unglückshergang übernahmen die Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Ein Polizeihubschrauber war zur Bergung im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)
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Bundespolizeidirektion München: Migration auf Güterzügen steigt wieder an

Bundespolizeidirektion München: Migration auf Güterzügen steigt wieder an
Bild: Polizei
München (ots) - Trotz umfangreicher Maßnahmen der Bundespolizei im Bereich der Bahnanlagen bei Rosenheim kommen derzeit wieder vermehrt Migranten, die illegal auf Güterzügen über Italien und Österreich einreisen, in Münchner Güterbahnhöfen an. Waren es im Jahr 2016 von Oktober bis Dezember insgesamt 256 Migranten, die von der Münchner Bundespolizei, vorwiegend am Güterbahnhof Ost und Rangierbahnhof Nord, aufgegriffen wurden, nimmt die Zahl der Aufgriffe, nach einer Abschwächung im Winter und Frühjahr, seit rund sieben Wochen wieder deutlich zu. 
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Im Juni waren 58 und bis zum 23. Juli insgesamt 46 Menschen festgestellt worden. Damit erhöht sich die Zahl der Personen, die auf solch lebensgefährliche Weise 2017 bis nach München gelangten auf 206! Der jüngste Fall war am Sonntagmorgen (23. Juli) gemeldet worden. Auf einem Sattelauflieger des Güterzuges 42146 aus Verona hatten Bedienstete der Deutschen Bahn bei der Einfahrt gegen 09:35 Uhr mehrere Personen am Rangierbahnhof Nord wahrgenommen. Bei einer Absuche konnten alarmierte Kräfte der Bundespolizei wenig später sechs Menschen aufgreifen. Unter zwei Männern und zwei Frauen aus der Elfenbeinküste sowie einem Mann aus Guinea befand sich auch ein dreijähriges Kleinkind.
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Steenfelde: Verkehrsunfall - Person eingeklemmt

Steenfelde: Verkehrsunfall - Person eingeklemmt
Foto: Feuerwehr Leer
Steenfelde (ots) - Am Montagmorgen ist es im Kreuzungsbereich der B70 und der Königsstraße in Steenfelde zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei PKW waren kollidiert. Eine Person wurde eingeklemmt. Ersthelfer kümmerten sich sofort um die Unfallbeteiligten und setzten den Notruf ab. Neben Rettungsdienst und Notarzt wurden auch die Feuerwehren aus Steenfelde und Flachsmeer, sowie ein weiteres Rettungsgerät aus Ihrhove alarmiert. Wenige Minuten nach dem Notruf waren erste Kräfte vor Ort. Eine 39-jährige Frau aus Westoverledingen war noch in ihrem Wagen eingeklemmt. 
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Foto: Feuerwehr Leer
Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde in Absprache mit dem Notarzt das Dach des Fahrzeuges abgetrennt und die Frau schonend mit einem Spineboard nach oben heraus gerettet. Die 39-jährige und ihr 4-jährigem Sohn wurden zum Glück nur leicht verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des zweiten PKW, ein 31-jähriger aus Westoverledingen blieb unverletzt. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Bundesstraße B70 zeitweise voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die beiden verunfallten Autos wurden abgeschleppt. Seitens der Feuerwehr waren rund 40 Kräfte vor Ort.
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Samstag, 22. Juli 2017

Babenhausen: Kind unbeaufsichtigt im Fahrzeug gelassen - 50 Grad gemessen

Babenhausen: Kind unbeaufsichtigt im Fahrzeug gelassen - 50 Grad gemessen
Bild: pixabay
Am Freitag dem 21.07.2017 gegen 15:00 Uhr wurde durch eine Zeugin in der Stadtgasse in Babenhausen ein Kind alleine im Pkw festgestellt. Es wurden sowohl die Polizei und die Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit alarmiert. Das zweijährige Kind war für längere Zeit unbeaufsichtigt im Fahrzeug gewesen. Nachdem die Eltern zu den Einsatzkräften stießen, konnte das Kind vom Rettungsdienst versorgt werden. Es wurde vorsorglich ins Klinikum Memmingen gebracht. 
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Durch die Feuerwehr wurde eine Temperatur von ca. 50 Grad im Fahrzeuginneren gemessen. Die Polizei möchte aus gegebene Anlass darauf hinweisen, Kinder nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug zu lassen. Bei warmen Außentemperaturen kann es durch die Sonneneinstrahlung zu erheblichen Temperaturen im Inneren des Fahrzeugs kommen, die zu einer Schädigung des Kindes führen kann. (PI Memmingen)
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Holzgünz / A96: 18-jähriger Pkw-Fahrer überschlägt sich mehrfach - Unfallverursacher flüchtig

Holzgünz / A96: 18-jähriger Pkw-Fahrer überschlägt sich mehrfach - Unfallverursacher flüchtig
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Vier Verletzte forderte gestern Nachmittag ein Verkehrsunfall auf der A96 bei Holzgünz. Ein 18-Jähriger aus Augsburg fuhr gegen 15 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Erkheim und Holzgünz in Richtung Lindau, als er von einem - vermutlich silbernen Kleinwagen - überholt wurde. Der Fahrer des Kleinwagens zog nach dem Überholvorgang viel zu früh wieder auf den rechten Fahrstreifen und schnitt dabei den dort fahrenden 18-Jährigen. Dieser musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern, nach rechts ausweichen und kam nach einer anschließenden Gegenlenkung ins Schleudern. 
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Der Pkw, der mit insgesamt vier Personen besetzt war, kam daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich im Böschungsbereich mehrfach und kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen, auf dem Dach liegend, zum Stillstand. Der 18-jährige Fahrer, ein 25-jähriger Beifahrer und zwei Frauen im Alter von 17 und 19 Jahren wurden mit mittelschweren Verletzungen in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Die Freiwillige Feuerwehr aus Erkheim barg den total beschädigten Pkw und beseitigte die ausgelaufenen Betriebsstoffe. 
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Der Verkehr konnte über den linken Fahrstreifen vorbeigeleitet werden. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es dennoch zu einem Rückstau auf der A96. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000,- Euro. Der Unfallverursacher flüchtete. Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen bzw. zum Unfallverursacher machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331-100311 zu melden. (APS Memmingen)

Leutkirch: Tödlicher Motorradunfall - 15-jähriger tot - 16-jährige schwerverletzt

Leutkirch: Tödlicher Motorradunfall - 15-jähriger tot - 16-jährige schwerverletzt
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Leutkirch (ots) - Bei einem Motorradunfall am Freitagabend wurde ein 15-jähriger Mitfahrer eines Motorrads tödlich verletzt. Eine 16-jährige Motorradfahrerin befuhr mit ihrem Leichtkraftrad die L308 von Wuchzenhofen in Richtung Ellmeney. Auf dem Motorrad befand sich auch noch ein 16-jähriger Mitfahrer. Nach der Abzweigung zur Boschenmühle überholte die junge Frau im Bereich einer Linkskurve einen vorausfahrenden Sprinter. 
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Nachdem der Überholvorgang beendet worden war, scherte die junge Frau mit ihrem Motorrad wieder auf die rechte Fahrspur ein. Hierbei kam sie im Verlauf der Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. In einem angrenzenden Wiesengelände kollidierte das Motorrad mit einem Baumstumpf und schleuderte zu Boden. Bei dem Aufprall wurde der 15-jährige Sozius so schwer verletzt, dass er an der Unfallstelle verstarb. 
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Die 16-jährige Fahrzeuglenkerin wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. An dem Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von etwa 3000 Euro. Bislang ist nicht bekannt, warum die junge Frau von der Fahrbahn abkam. Weitere Ermittlungen hierzu erfolgen.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Memmingen: Aus dem Gefängnis - Zurück ins Gefängnis

Memmingen: Aus dem Gefängnis - Zurück ins Gefängnis
Bild: pixabay
Am Mittwoch, 19.07.2017, wurde ein 26-Jähriger aus der Justizvollzugsanstalt entlassen. Er begab sich sogleich in die Innenstadt und betrank sich erheblich. Danach kehrte er zur Justizvollzugsanstalt zurück, da ihm angeblich Kleidungsstücke nicht ausgehändigt worden waren. Nachdem er dort aggressiv auftrat, wurde die Polizei hinzugerufen. 
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Die eingesetzten Beamten wurden von dem Polen, welcher zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von circa zwei Promille aufwies, massiv beleidigt. Der Mann wurde zur Polizeiinspektion Memmingen mitgenommen und in eine Arrestzelle verbracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde die Vorführung des Mannes vor einen Haftrichter angeordnet, der erneut einen Haftbefehl erließ. Er befindet sich nun wieder in der Justizvollzugsanstalt. (PI Memmingen)
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Frankenhofen: Verkehrsunfall mit 3 Toten und 3 schwer verletzten Personen

Frankenhofen: Verkehrsunfall mit 3 Toten und 3 schwer verletzten Personen
Am Mittwoch gegen 23:20 Uhr ist im Ostallgäu, auf der Staatsstraße 2035 bei Frankenhofen ein Pkw alleinbeteiligt mit tragischen Folgen verunglückt. Nach bisherigen Erkenntnissen kam die 23-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Kleinwagen nach rechts von der Fahrbahn ab, versuchte gegenzulenken, kam dabei ins Schleudern und prallte mit der rechten Fahrzeugseite gegen einen Baum. Durch die Rotationsbewegung prallte der Pkw noch gegen einen weiteren Baum, bevor er zum Stillstand kam. Die Insassen auf der Rücksitzbank im Alter von 20 bis 27 Jahren erlagen noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. 
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Der 21-jährige Beifahrer und ein 27-Jähriger, welcher sich zum Unfallzeitpunkt im Kofferraum befand, wurden wie die Fahrerin lebensgefährlich verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Bislang liegen keine Erkenntnisse für eine alkoholbedingte Unfallursache vor. Es wurde dennoch eine Blutentnahme bei der Fahrerin durch die Staatsanwaltschaft angeordnet. Bei dem Unfallfahrzeug handelt es sich um einen Pkw, Mazda 323 älteren Baujahrs. Neben der Polizei Buchloe, der Verkehrspolizei Kempten und des Rettungsdienstes waren die Feuerwehren Obergermaringen und Kaltental/Ortszell im Einsatz.
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Mittwoch, 19. Juli 2017

Kempten: Erfolgreiche Fahndung - 4 Festnahmen nach Überfall auf Juwelier

Kempten: Erfolgreiche Fahndung - 4 Festnahmen nach Überfall auf Juwelier
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Zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Juwelier kam es heute Vormittag Am Schlößle. Der Polizei gelang im Laufe des Tages gelang die Festnahme von vier dringend Tatverdächtigen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen betraten kurz nach 11 Uhr vier Personen die Geschäftsräume und verschafften sich mittels brachialer Gewalt Zugriff zu den Uhren- und Schmuckvitrinen. Hierzu verwendeten die zunächst Unbekannten zwei Beile. 
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Ein Beschäftigter des Juweliers wurde durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Eine Kundin, sowie zwei Mitarbeiterinnen erlitten einen Schock und wurden ärztlich behandelt. Nach nur wenigen Minuten flüchteten die Täter wieder aus dem Geschäft und nahmen dabei eine unbekannte Anzahl von Schmuckstücken und Uhren mit. Einer der Täter konnte von drei Passanten im Alter von 18, 36 und 47 Jahren im Bereich der Kronenstraße überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Sie waren kurz zuvor auf den Vorfall aufmerksam geworden. Bei der Anhaltung des Mannes wurden sie leicht verletzt und vor Ort ärztlich behandelt.
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Im Laufe der sofort eingeleiteten Fahndung konnten drei weitere Tatverdächtige durch Polizeibeamte vorläufig festgenommen werden. Die Überprüfung der Identität der Männer ist noch nicht abgeschlossen. Durch die Festnahmen konnten Teile der Beute aufgefunden werden. Ob es sich dabei um alle geraubten Gegenstände handelt, ist derzeit noch genauso Gegenstand der Prüfungen wie deren exakter Wert. Die vorläufig festgenommenen Personen werden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten im Laufe des morgigen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Ob noch weitere Personen Tatbeteiligt waren, unterliegt der weiteren Überprüfung von Staatsanwaltschaft und Polizei.
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Die Kriminalpolizei Kempten hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und hat folgende Fragen: Wem sind am Tatort oder unmittelbarer Nähe sowohl zum Zeitpunkt des Überfalls (11:05 Uhr) oder auch davor weitere verdächtige Personen aufgefallen. Wem sind unmittelbar nach der Tat verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Kempten unter der Rufnummer 0831/9909-0 und der Mail pp-sws.kempten.kpi[at]polizei.bayern.de entgegen. (PP Schwaben Süd/West)
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Nachtrag: Nach der erfolgreichen Fahndung mit Festnahme heute im Stadtgebiet, ist die Identität der dringend Tatverdächtigen nun bekannt. Die Identitätsprüfung ergab zwischenzeitlich, dass es sich bei den dringend Tatverdächtigen um vier Männer aus Litauen im Alter zwischen 22 und 26 Jahren handelt.

Mindelheim / A96: Tödlicher Motorradunfall mit 16-jährigen - Fahrerflucht

Mindelheim / A96: Tödlicher Motorradunfall mit 16-jährigen - Fahrerflucht
Foto: Polizei
Nach dem folgenschweren Verkehrsunfall gestern Abend auf der A96, bei dem ein junger Motorradfahrer ums Leben kam, bittet die Polizei um Hinweise. Wie berichtet, ereignete sich gestern Abend (18. Juli 2017, gegen 22 Uhr) auf der A96 ein Verkehrsunfall, durch welchen der junge Fahrer eines Leichtkraftrades (sogenannte „125er“) ums Leben kam. Die Ermittlungen der vergangenen Nacht ergaben bislang, dass dem Jugendlichen zwischen den Anschlussstellen Mindelheim und Bad Wörishofen in Fahrtrichtung München ein Autofahrer aus dem Unterallgäu nach derzeitigem Kenntnisstand ungebremst aufgefahren war. Dieser war er nach aktueller Einschätzung mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. 
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Der Jugendliche erlag sofort seinen Verletzungen. Der 47-jährige Autofahrer gab den Beamten gegenüber an, unmittelbar vor diesem Zusammenstoß von einem bislang unbekannten Fahrer eines anderen Pkw überholt und geschnitten worden zu sein. Dadurch habe er den vor sich befindlichen Motorradfahrer auf dem rechten Fahrstreifen nicht bemerkt. Gegen den unverletzt gebliebenen Autofahrer wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt. Die Beamten der Autobahnpolizei Memmingen bitten nun Verkehrsteilnehmer, die sich gestern Abend auf der A96 befunden haben, unter der Rufnummer (08331) 100-311 oder der Mail pp-sws.memmingen.aps[at]polizei.bayern.de um Hinweise. Sie fragen ganz konkret: 
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Wem fiel gestern vor oder nach 22 Uhr in Fahrtrichtung München ein heller BMW auf, eventuell mit Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Unterallgäu, also MN für Mindelheim, und mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war? Die Art der Beteiligung dieses unbekannten Fahrzeugs ist derzeit noch unklar. Möglicherweise befand sich in seiner Nähe der leistungsstarke schwarze Audi A4, ebenfalls mit Mindelheimer Kennzeichen, der von dem 47-Jährigen gesteuert wurde. Der Mann hielt nach dem Zusammenstoß an und fuhr nicht weiter. (PP Schwaben Süd/West)

Dienstag, 18. Juli 2017

Winterrieden: Versuchter Mord mit Messer in Asylbewerberunterkunft

Winterrieden: Versuchter Mord mit Messer in Asylbewerberunterkunft
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Am Montag Nachmittag kam es an einer Asylbewerberunterkunft zu einem Vorfall, der durch die Staatsanwaltschaft Memmingen derzeit als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird. Der 24-jährige Bewohner einer Nachbarwohnung klingelte gegen 14.30 Uhr an der Türe der Familie des späteren Opfers, bei dem es sich um einen Schwager handelte. Als die Tür von dem 39-jährigen Bewohner geöffnet wurde, stach der 24-Jährige nach derzeitigem Kenntnisstand mit einem Gemüsemesser mehrmals auf ihn ein. 
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Das Opfer erlitt dadurch schwere Verletzungen und wurde später ins Krankenhaus gebracht. Auf den Vorfall aufmerksam geworden, mischten sich Familienangehörige des Opfers ein und verletzten in einer körperlichen Auseinandersetzung den Täter an der Nase. Dieser musste ebenfalls ins Krankenhaus gebracht und ambulant behandelt werden. Er wurde vorläufig festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft der Haftrichterin beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt. 
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Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann aus Afghanistan. Im Einsatz waren mehrere Streifenbeamte der Polizei Memmingen und Illertissen, sowie ein Diensthundeführer. Die noch nicht abgeschlossenen Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei Memmingen durchgeführt. (PP Schwaben Süd/West)
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Steinsberg: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Steinsberg: Verkehrsunfall mit Personenschaden
Foto: Polizei
Steinsberg (ots) - Gegen 06 Uhr am Dienstagmorgen (18.07.2017) wurde durch Verkehrsteilnehmer ein Unfall auf der Kreisstraße 37 gemeldet. Eine Frau, die von Steinsberg kommend in Richtung der L 318 fuhr, geriet bei dem Versuch einem Fuchs auszuweichen in den Gegenverkehr. Der Fahrer eines entgegenkommenden Pkw musste, um einen Zusammenprall zu vermeiden, ausweichen. #
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Dabei geriet er auf den unbefestigten Seitenstreifen und überschlug sich in Folge mit seinem Fahrzeug. Zur Untersuchung seiner Verletzungen wurde er durch einen Krankenwagen wegen entsprechender Untersuchungen in eine Klinik verbracht. Am Pkw entstand Totalschaden. Da auch Betriebsstoffe ausliefen, wurde die Straßenmeisterei verständigt. Die Verursacherin blieb unverletzt.
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Recklinghausen: PKW im Straßengraben - eine verletzte Person

Recklinghausen: PKW im Straßengraben - eine verletzte Person
Foto: Feuerwehr Recklinghausen
Recklinghausen (ots) - Am Vormittag des 18. Juli 2017 kam es auf dem Bruchweg in Recklinghausen zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 11:43 Uhr zum Bruchweg in Recklinghausen alarmiert. Die Alarmmeldung sprach von einem "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person". An der Einsatzstelle fanden die Rettungskräfte einen PKW seitlich im Straßengraben liegend vor. Im PKW befand sich eine weibliche Person, welche durch die Lage des Fahrzeuges eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt war. Durch eine medizinische Notlage war die Frau von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. 
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Foto: Feuerwehr Recklinghausen
Die Einsatzkräfte stabilisierten das instabil liegende Fahrzeug und befreiten die Patientin schonend über das Fahrzeugheck. Nach einer ersten Untersuchung und Behandlung vor Ort wurde die Patientin durch den Rettungsdienst mit einem Notarzt in eines der umliegenden Krankenhäuser transportiert. Der Einsatz dauerte bis 13 Uhr an, im Einsatz befand sich die Feuerwehr Recklinghausen mit dem Rüstzug der Feuer- und Rettungswache, einem Rettungswagen, einem Notarzt und insgesamt 15 Einsatzkräften. Zur Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen und verweist auf die Ermittlungen der Polizei.
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Kempten: Sexuelle Belästigung im Freibad durch Jugendliche - Zeugen gesucht

Kempten: Sexuelle Belästigung im Freibad durch Jugendliche - Zeugen gesucht
Am Sonntagnachmittag belästigten im Freibad mehrere Jugendliche zwei Schülerinnen. Nach jetzigem Kenntnisstand wurden diese dabei körperlich angegangen und mehrmals unter Wasser gedrückt. Im weiteren Verlauf soll es dabei auch zu Berührungen am Bein und in Intimbereichen gekommen sein. Der aufmerksam gewordene Bademeister reagierte richtig und verständigte die Polizei, welche vor Ort die Ermittlungen aufnahm. Die Beamten konnten bislang einen Pakistani im Alter von 16 Jahren und einen gleichaltrigen Afghanen als tatverdächtig ermitteln. 
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Darüber hinaus gibt es Anhaltspunkte für mindestens einen weiteren bislang unbekannten Beteiligten. Während die 14-jährige Schülerin nicht verletzt wurde, erlitt die 13-Jährige leichte Hämatome. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Badegäste die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich unter der Mail pp-sws.kempten.kpi[at]polizei.bayern.de oder der Rufnummer (0831) 9909-0 bei der Kripo Kempten zu melden. (PI Kempten)
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Montag, 17. Juli 2017

Wathlingen: Pkw prallt gegen Bäume - Person eingeklemmt

Wathlingen: Pkw prallt gegen Bäume - Person eingeklemmt
Foto: Polizei
Wathlingen (ots) - Am Sonntag Abend gegen 22:45 Uhr kam es auf der Eicklinger Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 37-jähriger Autofahrer kam mit seinem Bulli in Richtung Wathlingen fahrend in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort kollidierte das Fahrzeug mit vier Bäumen, wodurch die rechte Fahrzeugseite abgerissen wurde. Anschließend überschlug sich das Fahrzeug und wurde einige Meter weiter durch zwei weitere Bäume gestoppt. 
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Durch den Aufprall wurde das Dach abgerissen. Der Fahrzeugführer wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt. Zwei Fahrradfahrerinnen hatten den Unfall gehört und alarmierten die Rettungskräfte. Der Fahrzeugführer wurde von Angehörigen der freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug herausgeschnitten und nach erster Versorgung vor Ort ins Krankenhaus gebracht. 
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Die L311 war durch die Rettungsarbeiten kurzzeitig voll gesperrt. Da zunächst von drei beteiligten Personen ausgegangen wurde, kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, der die Umgebung absuchte. Später stellte sich jedoch heraus, dass der Fahrzeugführer allein beteiligt war. Bei ihm wurde deutlicher Alkoholgeruch festgestellt.

Schwangau: Bergwanderer erleidet bei Absturz tödliche Verletzungen

Schwangau: Bergwanderer erleidet bei Absturz tödliche Verletzungen
Symbolfoto
Tödliche Verletzungen zog sich gestern ein Bergwanderer zu, der gestern in den Ammergauer Alpen unterhalb des Spitzingschröfle („Franziskaner“) abgestürzt ist. Der Mann war bis mittags mit seiner Frau unterwegs und trennte sich am Mühlberger Älpele von ihr, da er einen anderen Weg nehmen wollte. Späterer Treffpunkt sollte die Drehhütte sein. Als der Mann dort aber bis 19 Uhr nicht ankam, verständigte sie die Integrierte Leitstelle Allgäu. 
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Von dort wurde die Bergwacht Füssen alarmiert, die sich mit Trupps auf die Suche nach dem Vermissten machten. Auch Beamte der Polizei Füssen, sowie ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera waren im Sucheinsatz. Kurz nach 23 Uhr wurde der 60-Jährige von der Bergwacht in einem Bachbett liegend verstorben aufgefunden und später von Polizeibergführern geborgen. Mit den Ermittlungen zur Ursache des Absturzes ist derzeit die Alpine Einsatzgruppe Allgäu der Polizei beauftragt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. (PP Schwaben Süd/West)
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Sonntag, 16. Juli 2017

Oberstdorf: Tödlicher Alpinunfall - 53-jährige stürtz 70m in die Tiefe

Oberstdorf: Tödlicher Alpinunfall - 53-jährige stürtz 70m in die Tiefe
Symbolfoto
Am Sonnatg gegen 09:20 Uhr wurde die Polizei über einen vermutlichen Bergabsturz am Hindelanger Klettersteig informiert. Eine Zeugin hat eine Person fallen sehen, konnte aber keine weiteren Auskünfte zur genauen Unfallstelle und den Sturzfolgen geben. Nach Einsatz der Bergwacht Oberstdorf sowie des Rettungshubschraubers „Christoph“ wurde die Unfallstelle etwa 400 Meter östlich des Nebelhorngipfels im Hindelanger Klettersteig lokalisiert. 
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Hier ist an einer nicht versicherten Stelle am Grat eine 53-jährige Frau aus Völklingen im Saarland eine senkrechte Felswand etwa 70 Meter tief in ein Geröllfeld gestürzt. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Schwaben Süd-West und dem Polizeihubschrauber geborgen. 
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Die Alpine Einsatzgruppe übernimmt auch die weitere Sachbearbeitung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Zeugen, welche den Unfall beobachten haben, sich bei der Polizeiinspektion Oberstdorf unter 08322-9604-0 zu melden. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)

Samstag, 15. Juli 2017

Buxheim: Wer hat Müll im Wald abgelagert?

Buxheim: Wer hat Müll im Wald abgelagert?
Foto: Polizei Memmingen
Ein Jäger stieß gestern im Waldgebiet bei Westerhart auf diversen Müll, dessen sich dort jemand unerlaubt entledigte. Die Polizei Memmingen hat die Ermittlungen aufgenommen und ist zuversichtlich, den Verursacher zu ermitteln. 
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Eine Anzeige beim Landratsamt Unterallgäu wird vorgelegt. Bei dem Müll handelt es sich um alte Elektrogeräte, Plastik und Großkartonagen. Wer etwas in diesem Zusammenhang beobachtet hat, der soll sich bitte bei der Polizei Memmingen melden. (PP Schwaben Süd/West)
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Foto: Polizei Memmingen

Wiedergeltingen: 22-jährige prallt mit Pkw gegen Baum

Wiedergeltingen: 22-jährige prallt mit Pkw gegen Baum
Fotos: Kiessling
Eine Autofahrerin kam heute gegen 13.45 Uhr auf der Fahrt Richtung Buchloe von der Kreisstraße MN10 ab. Aus noch unklarer Ursache geriet sie nach rechts auf das Bankett, ins Schleudern und blieb im Straßengraben stehen. Erste Meldungen, nach denen die Frau im Wagen eingeklemmt wurde, bestätigten sich nicht. Sie konnte von selbst den Pkw verlassen. Ersthelfer kümmerten sich um die 22-Jährige, 
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die vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde. Am Fahrzeug entstand rund 8.000 Euro Sachschaden. Es musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Aufgrund der Erstmeldung waren auch die Feuerwehren aus Wiedergeltingen und Türkheim alarmiert und vor Ort. (PP Schwaben Süd/West)
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