Dienstag, 29. August 2017

Türkheim: Schlägerei im Schlossgarten - 2 Syrer ermittelt

Türkheim: Schlägerei im Schlossgarten - 2 Syrer ermittelt
Symbolfoto
Am Montagabend kam es im Schlossgarten Türkheim zu einem Körperverletzungsdelikt. Nach einem Gespräch zwischen einem späteren Tatverdächtigen und einer Personengruppe im Alter zwischen 19 und 27 Jahren fielen zunächst Beleidigungen. Der Mann verließ dann den Schlossgarten und kehrte kurz darauf mit mehreren Bekannten zurück. 
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Mehreren Zeugenaussagen zufolge soll ein 20-Jähriger zu Boden geschlagen und am Boden liegend von mehreren Tatverdächtigen getreten worden sein. Dieser erlitt dadurch Kopf- und Gesichtsverletzungen. Zwei weitere Männer im Alter von 19 und 27 wurden leicht verletzt. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit weiteren Personen, er konnte jedoch durch erfolgreiche Suchmaßnahmen der Polizei ermittelt werden. 
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Der Tatverdacht richtet sich derzeit gegen zwei syrischer Männer im Alter von 20 und 36 Jahren. Die drei Geschädigten wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Bad Wörishofen nach Zeugen, die weitere Angaben zum Tathergang machen können. Tel. 08247/9604-0. (PI Bad Wörishofen)

Montag, 28. August 2017

Bad Wörishofen: Fahrer flüchtet vor Polizeikontrolle - Drogen beschlagnahmt

Bad Wörishofen: Fahrer flüchtet vor Polizeikontrolle - Drogen beschlagnahmt
Foto: pixabay / Symbolfoto
In der Nacht von Samstag auf Sonntag um 03:30 Uhr wurde in Bad Wörishofen in der Irsinger Straße ein Pkw-Fahrer zur Verkehrskontrolle angehalten. Als sich die beiden Beamten näherten, gab der Fahrer Gas, schaltete im selben Moment die Pkw Beleuchtung aus und fuhr in Richtung Gartenstadt davon. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Diese erstreckte sich durch Gartenstadt bis Ecke Stockheimer Straße, wo seine Flucht an einem Baum endete. 
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Unterwegs beschädigte er einen Zaun in der Hagenmahd Straße. Im Anschluss rannte er in ein Grundstück davon, wo die beiden Beamten ihn schlussendlich aus den Augen verloren. Im Pkw konnte Marihuana im Grammbereich beschlagnahmt werden. Der Pkw wurde sichergestellt abgeschleppt. Weiterhin stellte sich heraus, dass die Kennzeichen für einen anderen Pkw ausgestellt sind. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen ermittelt.
(PI Bad Wörishofen)
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Dirlewang: Pkw-Brand in Garage - Technischer Defekt

Dirlewang: Pkw-Brand in Garage - Technischer Defekt
Foto: mindelmedia NEWS (Rizer)
Am Montagmorgen brannte in Dirlewang ein Pkw in einer Garage. Das Fahrzeug stand bereits im Vollbrand, als der Brand vom Eigentümer bemerkt worden war. Neben dem brennenden Pkw befanden sich noch ein Motorrad und ein weiterer Pkw in der Garage. Diese beiden Fahrzeuge konnte der Besitzer noch vor den Flammen retten. 
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Der Brand wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Dirlewang abgelöscht. Der Gesamtschaden wird von der Polizei auf 5.000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand. Als Brandursache wird ein technischer Defekt angenommen.
(PI Mindelheim)
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Kempten: Exhibitionistische Handlung

Kempten: Exhibitionistische Handlung
Eine 26 Jahre alte Frau befand sich Samstag, gegen 02 Uhr früh, zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Dabei tauchte eine männliche Person auf, welche ein Stück vor der Dame ging. Anschließend bog die Person ab. Wenig später in der Ludwigstraße stand dann die Person mit entblößtem Geschlechtsteil vor der Frau. 
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Dabei war der rund 180 cm große Mann mit einer Sturmhaube maskiert. Ferner war die hellhäutige Person mit einem dunklen
Pullover bekleidet. Die 26-Jährige, welche erschrak und nach Hause lief, verständigte von dort die Polizei. Eine örtliche Fahndung verlief negativ.
(PI Kempten)
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Sonntag, 27. August 2017

Obergünzburg: PKW-Fahrer gefährdet Einsatzkräfte der Feuerwehr

Obergünzburg: PKW-Fahrer gefährdet Einsatzkräfte der Feuerwehr
Symbolfoto
Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Obergünzburg zu einer ca. 500m langen Ölspur in Obergünzburg alarmiert. Während der Aufräumarbeiten fuhr der Fahrer eines BMW in den abgesperrten Bereich ein. 
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Er fuhr rücksichtslos und zu schnell an den Feuerwehrleuten vorbei, sodass diese gefährdet wurden. Gegenüber dem Gruppenführer, der ihn anhielt, gab er sich uneinsichtig und aggressiv. Nun ermittelt die Polizei gegen den BMW-Fahrer. (PI Kaufbeuren)
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Samstag, 26. August 2017

Oberstdorf: Tödlicher Unfall - 80-jährige Wanderin 200 Meter abgestürzt

Oberstdorf: Tödlicher Unfall - 80-jährige Wanderin 200 Meter abgestürzt
Symbolfoto
Am 1679 Meter hohen Besler ist am Samstagnachmittag eine Frau abgestürzt. Die 80-jährige Frau aus dem Kreis Würzburg war gegen 13:00 Uhr mit ihrem 82-jährigen Ehemann bei einer Wanderung von der Schönbergalpe auf den Besler. Der vorauslaufende Ehemann hörte kurz vor dem Gipfel auf einmal seine Frau rufen, dass sie wegrutsche. 
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Die Frau rutschte über eine schrofige Wiese auf einen 35 – 40 Grad steilen Abbruch zu, wo sie etwa weitere 200 Meter stürzte. Der Ehemann stieg zu ihr ab und fand die Frau mit schwersten Kopfverletzungen auf. Er machte sich auf den Weg zur Kelleralpe, von wo aus er über den Hüttenwirt die Rettung verständigte. 
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Die angerückte Bergwacht konnte die Frau nur noch tot auffinden. Die alpine Einsatzgruppe des PP Schwaben Süd-West hat die Sachbearbeitung an dem Unfall übernommen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)

Trunkelsberg: Vorfahrtsmissachtung - Frau im Pkw eingeschlossen

Trunkelsberg: Vorfahrtsmissachtung - Frau im Pkw eingeschlossen
Am Samstagabend des 26.08.2017 gegen 20 Uhr kam es auf der Kreuzung Amendinger Straße / Talbergstraße in Trunkelsberg zu einem Verkehrsunfall. Nach ersten Informationen kam es zu einer Vorfahrtsmissachtung und ein VW prallte seitlich in einen BMW, in diesem wurde die Fahrerin verletzt eingeschlossen. Die Feuerwehren Trunkelsberg und Memmingerberg befreiten die Fahrerin. Zur Schwere der Verletzungen und zur Höhe des Sachschadens berichten wir nach.
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Babenhausen: Widerstand gegen Polizeibeamte - 34-jähriger mit 3 Promille

Babenhausen: Widerstand gegen Polizeibeamte - 34-jähriger mit 3 Promille
Am 25.08.2017 gegen 22:30 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einer hilflosen Person nach Babenhausen gerufen. Wie bereits einen Tag zuvor wurde ein 34-jähriger amtsbekannter stark alkoholisierter Mann angetroffen. Als er die Polizeistreife wahrnahm, wurde er zunehmend aggressiv und begann die Polizisten zu beleidigen. Aufgrund eines Alkoholwerts von knapp 3 Promille wurde dem Betrunkenen der Gewahrsam in der Ausnüchterungszelle erklärt. 
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Da er nicht mitkommen wollte, leistete er Widerstand und bespuckte auch die Beamten. Des weiteren beleidigte und bedrohte der Mann die Beamten. Er kündigte an, sie und deren Familien umzubringen und versuchte, einen Beamten mit Kopfnüssen zu treffen. In der Zelle randalierte und beleidigte der Mann weiter die Beamten. Den Mann erwarten nun Anzeigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. (PI Memmingen)
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Mindelheim: Missbrauch von Notrufen - 25-jähriger unter Drogen

Mindelheim: Missbrauch von Notrufen - 25-jähriger unter Drogen
Am Freitag gegen 13:45 Uhr erhielt die Polizei Mindelheim über Notruf die Mitteilung eines Mannes, dass gerade in der Bürgermeister-Krach-Straße in Mindelheim ein Einbruch stattfindet, bei welchem bereits eine Person mit einem Messer verletzt sein soll. Bei Eintreffen der eingesetzten Streifenbesatzungen vor Ort stellte sich der dargestellte Sachverhalt jedoch als falsch und erfunden heraus. Noch während der Abklärung erhielt die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West einen erneuten Notruf des Mannes. 
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In der näheren Umgebung konnte daraufhin ein 25-Jähriger Mann festgestellt werden, welcher sichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der Mann halluzinierte und „floh“ folglich über verschiedene Vorgärten vor den vermeintlichen Tätern. Der 25-Jährige wurde durch die Beamten in Gewahrsam genommen und anschließend in ein Bezirkskrankenhaus gebracht. Gegen den jungen Mann wird wegen Missbrauch von Notrufen ermittelt, da er die Polizei in den vergangen Wochen bereits mehrmals mit ähnlichen Meldungen auf Trab hielt. (PI Mindelheim)
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Kaufbeuren: Mehrfache Körperverletzung in Diskothek

Kaufbeuren: Mehrfache Körperverletzung in Diskothek
Am frühen Samstagmorgen kurz vor 04.00 Uhr ging ein noch unbekannter, jüngerer Mann in einer Diskothek in der Sudetenstraße augenscheinlich grundlos auf einen 21-Jährigen los und verpasste diesem eine Kopfnuss, 
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einem 20 Jahre alten Besucher schlug er zweimal mit der Faust ins Gesicht und verletzte einen 26-Jährigen mit einem weiteren Fausthieb. Alle Beteiligten waren alkoholisiert, der Täter wird aufgrund von konkreten Hinweisen wohl bald ermittelt und wegen den vorsätzlichen Körperverletzungen angezeigt. (PI Kaufbeuren)
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Altusried: Motorradunfall mit schwerverletztem Kradfahrer

Altusried: Motorradunfall mit schwerverletztem Kradfahrer
Symbolfoto
Ein 24 Jahre alter Kradfahrer fuhr am 25.07.2017 gegen 13.20 Uhr von seinem Wohnanwesen auf einer Verbindungsstraße Richtung Hauptstraße. In einer leichten Rechtskurve kam er aus unbekannter Ursache im Zusammenspiel mit nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab. 
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Das Krad rutschte und flog ca. 70 Meter durch eine Wiese bis es schließlich, zusammen mit dem Fahrer, gegen eine Hauswand prallte. Der Fahrer blieb schwer verletzt an der Hauswand liegen, das Krad flog noch ca. 3 Meter weiter und blieb schließlich auf der Straße liegen. Kurze Zeit später kamen Anwohner zufällig an der Unfallstelle vorbei und sahen das Krad auf der Straße liegen. 
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Der Kradfahrer kam mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kempten. Sachschaden ca. 2000.- Euro. Während der Unfallaufnahme wurde ermittelt, dass der Kradfahrer seinen Führerschein wegen einer Ordnungswidrigkeit abgegeben hatte und derzeit kein Kraftfahrzeug hätte führen dürfen. (Verkehrspolizeiinspektion Kempten)

Oberstdorf / Freibergsee: Suche nach Schwimmer wird fortgesetzt

Oberstdorf / Freibergsee: Suche nach Schwimmer wird fortgesetzt
Foto: pixabay / Symbolfoto
Bereits seit gestern wird ein 78-Jähriger Schwimmer vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der geübte Schwimmer am Nachmittag den See durchqueren. In den Abendstunden konnte jedoch nur seine Kleidung am Uferrand auf einer Wiese in der Nähe der dortigen Badeanstalt und sein Fahrrad an einem bekannten Abstellort aufgefunden werden. Die Suche der Polizei und Rettungskräfte dauerte bis in die Abendstunden. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde Sie dann abgebrochen. 
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Heute wird die Suche nach dem Vermissten in einer konzertierten Aktion wieder aufgenommen. Voraussichtlich kommen Polizeihubschrauber, Taucher, Boote und technische Hilfsmittel wie Sonar und Wärmebildkamera zum Einsatz. Neben Polizei und Feuerwehr wird auch die DLRG wieder unterstützend bei der Suche dabei sein. Die Suche beginnt bereits in den Morgenstunden um den Badebetrieb im Bereich der Badeanstalt möglichst wenig zu sehr zu stören. Der See muss während der Suchmaßnahmen teilweise gesperrt werden. Wir bitten um Verständnis.
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Rieden: Asylbewerber greifen Polizisten und Landratsamtsmitarbeiter an

Rieden: Asylbewerber greifen Polizisten und Landratsamtsmitarbeiter an
Symbolfoto
Freitagvormittag wurden der PI Buchloe in Rieden zwei randalierende Personen vor der Asylunterkunft in der Raiffeisenstraße mitgeteilt. Bei Eintreffen der ersten Streife wurde ein Polizeibeamter sofort von einer 24jährigen Asylbewerberin aus Nigeria mit einer Glasscherbe angegriffen. Die Frau konnte mittels Pfefferspray festgesetzt werden. 
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Kurz vorher hatte ihr 25jähriger Ehemann bereits zwei Mitarbeiter des Landratsamtes mit derselben Glasscherbe angegriffen. Die Männer konnten der Attacke ausweichen. Zusätzlich drohte das Paar, sich umzubringen. Auslöser für die Aggression war offensichtlich der von Amts wegen durchgesetzte Umzug der insgesamt vierköpfigen Familie von einer Unterkunft in Pfaffenhofen a. d. Roth nach Rieden. Das Ehepaar war damit nicht einverstanden. 
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Die eingesetzten Polizeibeamten und die Mitarbeiter des Landratsamtes blieben unverletzt. Wegen Fremd- und Eigengefährdung wurden die Eheleute in Gewahrsam genommen. Sie werden wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung angezeigt. (PI Buchloe)

Oberstaufen: Tödlicher Motorradunfall - 25-jähriger prallt in Traktor

Oberstaufen: Tödlicher Motorradunfall - 25-jähriger prallt in Traktor
Symbolfoto
Auf der Staatsstraße 2005 zwischen Oberstaufen und Aach ist ein Motorradfahrer in einen Traktor gefahren. Ein 17-jähriger Traktorfahrer war von Aach kommend in Richtung Oberstaufen unterwegs. Auf Höhe eines Bauernhofes bog er nach links zu diesem Anwesen ab. Ihm entgegen kam ein 25-jähriger Kradfahrer aus Bad Schussenried. 
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Dieser Kradfahrer prallte in den hinteren Bereich des abbiegenden Traktors. Das Motorrad fing dabei kurz Feuer, wurde aber gleich durch herbeieilende Anwohner abgelöscht. Der Kradfahrer erlitt schwere Verletzungen, an denen er noch an der Unfallstelle erlag. Zur Unterstützung der Unfallermittlungen wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Kempten ein Sachverständiger hinzugezogen. 
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Dieser wird sowohl Spuren an der Unfallstelle als auch die beiden Fahrzeuge untersuchen. An der Unfallstelle waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehren aus Steibis, Aach und Oberstaufen im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 24. August 2017

Schwangau: Unfall mit Flugdrachen - Piloten stoßen zusammen

Schwangau: Unfall mit Flugdrachen - Piloten stoßen zusammen
Foto: pixabay / Symbolfoto
Am 22.08.2017, gegen 16:00 Uhr kam es am Tegelberg in Schwangau zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Drachenfliegern. Die Piloten sind am Startplatz des Tegelbergs kurz nacheinander gestartet und kamen aus bislang noch ungeklärter Ursache zusammen in einen Aufwind und stießen dort zusammen. Einer der Piloten, ein 49-jähriger erfahrener Flieger aus Lenggries, konnte mit seinem beschädigten Drachen noch den Landeplatz erreichen, während der zweite, gleichalte Pilot aus München durch den Zusammenstoß ins Trudeln kam, abstürzte und mit dem Rettungsschirm zu Boden gehen musste. 
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Glücklicherweise wurde keiner der beiden Piloten verletzt, der abgestürzte Flieger musste von der Bergwacht Füssen geborgen werden. Die Polizei Füssen sucht nun noch Zeugen, die beobachtet haben, wie es zu dem Zusammenstoß in der Luft gekommen ist. Hinweise bitte an die Polizei Füssen unter der Telefonnummer 08362/91230. (PI Füssen)
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Mittwoch, 23. August 2017

Mindelheim: Verkehrsunfall mit Lkw auf der Autobahn

Mindelheim: Verkehrsunfall mit Lkw auf der Autobahn
Foto: mindelmedia NEWS / Schreiegg
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Dienstagvormittag auf der BAB A96 zwischen den Anschlussstellen Bad Wörishofen und Mindelheim. Etwa auf Höhe Mindelau überholte ein 33-jähriger Sattelzugfahrer einen anderen Sattelzug, der in Richtung Lindau unterwegs war. Ein nachfolgender Pkw-Fahrer, der den linken Fahrstreifen benutzte, fuhr auf den überholenden Sattelzug auf. Der 36-jährige Fahrer wurde, ebenso wie seine vier und sieben Jahre alten Kinder, vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. 
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Die beiden Lkw-Fahrer blieben unverletzt, nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro. Die Beteiligten machen widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang, daher sucht die Autobahnpolizei Memmingen mögliche Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben könnten (Tel. 08331/100-0). 
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Bislang ist nicht geklärt, ob der Sattelzug zum Überholvorgang ausscherte oder ob sich dieser bereits auf dem linken Fahrstreifen befand. Die BAB A96 war bis 12.15 Uhr nur einspurig in Richtung Lindau befahrbar. Neben dem Rettungsdienst waren auch rund 25 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. (PP Schwaben Süd/West)

Lindau: Handgranate von 3 Mädchen gefunden

Lindau: Handgranate von 3 Mädchen gefunden
Symbolfoto
Am Dienstagabend wurde im Badebereich des Lindenhofbads durch drei Mädchen im Alter von ca. 10 Jahren eine Handgranate entdeckt. Es handelte sich hierbei um eine amerikanische Eierhandgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Lindenhofbad wurde durch die PI Lindau (B) geräumt. Es waren noch ca. 200 Badegäste im Bad. Die Räumung des Bades verlief reibungslos und störungsfrei ab. 
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Die Handgranate wurde in den Abendstunden durch den Kampfmittelräumdienst aus München geborgen und abtransportiert. Da die Bergung bei Dunkelheit erfolgte, wurde zur Beleuchtung die Feuerwehr angefordert. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und ca. 20 Einsatzkräften im Einsatz. Am Mittwochvormittag wird der Badebereich zur Sicherheit durch Polizeitaucher der Bereitschaftspolizei auf weitere Kampfmittel abgesucht. 
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Das Lindenhofbad und die gesamte Liegewiese einschließlich Kiosk bleiben bis zur Beendigung der Absuche aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die Polizei weist darauf hin, dass verdächtige Gegenständige nicht angefasst werden dürfen und sofort die Polizei benachrichtigt werden soll. (PI Lindau)

Samstag, 19. August 2017

Westerheim / Ungerhausen: Tödlicher Verkehrsunfall - 46-jähriger prallt gegen Baum

Westerheim / Ungerhausen: Tödlicher Verkehrsunfall - 46-jähriger prallt gegen Baum
Symbolfoto
Am Freitag, gegen 17.00 h, ereignete sich auf der Kreisstraße MN 16, zwischen Ungerhausen und Westerheim, ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger PKW-Fahrer befuhr die Kreisstraße in Richtung Westerheim. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts, ohne Fremdeinwirkung, von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer war eingeklemmt und verstarb an der Unfallstelle. 
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Der Verunglückte stammt aus dem Landkreis Unterallgäu. Der PKW BMW hat einen Totalschaden. Im Einsatz waren knapp 40 Feuerwehrkräfte der Wehren Erkheim, Westerheim und Sontheim sowie ein Rettungswagen und Notarzt gewesen. Von der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter zum Unfallort bestellt. Wegen der Unfallaufnahme war die Strecke bis gegen 19.30 h für beide Richtungen gesperrt gewesen. (PP SWS)
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Allgäu: Schwere Unwetter verursachen hohen Sachschaden - zwei Personen verletzt

Allgäu: Schwere Unwetter verursachen hohen Sachschaden - zwei Personen verletzt
Foto: Pixabay
Am Freitagabend kam es im Schutzbereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West zu schweren Unwettern, die zwei Verletzte und erhebliche Sachschäden verursachten. Insgesamt liefen in der Einsatzzentrale in Kempten zwischen 20:00 Uhr und 23:00 Uhr ca. 230 unwetterbedingte Einsätze auf. Bei den meisten Einsätzen wurden durch die örtlichen Feuerwehren umgestürzte Bäume von Straßen entfernt und vereinzelt auch vollgelaufene Keller leergepumpt. Die Polizei musste bei mehreren Verkehrsunfällen ausrücken, die durch auf der Fahrbahn liegende Bäume oder Aquaplaning verursacht wurden. Hierbei wurden zwei Personen verletzt. 
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Ein 51-jähriger Ostallgäuer versuchte in Unterthingau (Lkr. Ostallgäu) einem Baum auszuweichen, der auf der Straße lag. Hierbei kam er von der Fahrbahn ab und prallte mit seinem Fahrzeug gegen einen am Straßenrand stehenden Baum. Durch den Aufprall wurde er schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. In Weitnau (Lkr. Oberallgäu) fuhr ein 39-jähriger Kemptener mit seinem Roller gegen einen auf der Straße liegenden Baum und kam zu Sturz. Der Mann wurde leicht verletzt. Mehrere Häuser und Gebäude sowie geparkte Pkw wurden durch umstürzende Bäume im gesamten Schutzbereich beschädigt. Im Landkreis Ostallgäu wurde die Fahrbahndecke der Kreisstraße zwischen Geisenried und Unterthingau erheblich durch das Wurzelwerk eines umgestürzten Baumes beschädigt. 
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Die gesamte Schadenshöhe der bisher bekannten Schäden wird auf ca. 150.000 Euro geschätzt. Die A7 musste für ca. 30 Minuten zwischen den Anschlussstellen Kempten-Leubas und Dietmannsried voll gesperrt werden. Hier wurde ein Baum von der Fahrbahn entfernt. Im Oberallgäu mussten einzelne Fahrstreifen der A7 und der A980 kurzzeitig gesperrt werden, um Bäume und Baumteile zu entfernen. Zwischen Kempten und Marktoberdorf ist die B12 voll gesperrt. In einem Streckenabschnitt drohen mehrere Bäume umzustürzen. Die Sperrung dauert mindestens bis zum Samstagmorgen an. 
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In Günzburg musste das Volksfestgelände vorsorglich geräumt werden. Die örtliche Feuerwehr sowie die Polizei konnten das Gelände, auf dem sich 4000 bis 5000 Besucher befanden, ohne Probleme räumen. Die Abendveranstaltung der Allgäuer Festwoche in Kempten lief planmäßig bis zum Ende. Weder in Günzburg noch in Kempten kam es auf den Festen zu Personen- oder Sachschäden durch das Unwetter. Vereinzelt kam es zu Stromausfällen. (PP Schwaben Süd/West, Einsatzzentrale)

Freitag, 18. August 2017

Salgen (Lkr. Unterallgäu): Mit Stroh beladener Lkw samt Anhänger geht in Flammen auf

Salgen (Lkr. Unterallgäu): Mit Stroh beladener Lkw samt Anhänger geht in Flammen auf
Mit einem Großaufgebot rückten die Feuerwehren Hausen, Salgen, Nassenbeuren und Mindelheim aus, nachdem am Donnerstag 17.08.2017 gegen 18.45 Uhr die Meldung einging, dass zwischen Hausen und Lohhof ein mit Stroh beladener Lkw in Flammen aufging und sich bereits ein Teil der brennenden Ladung auf der Straße verteilt hat. Insgesamt waren ca. 100 Feuerwehrmänner und -frauen im Einsatz. Auch der Rettungsdienst wurde vorsorglich an die Einsatzstelle beordert. 
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Im Ortsbereich Hausen auf der B16 fing ein in südlicher Richtung fahrendes Gespann am nordwestlichen Ortsrand Feuer. Durch einen anderen Verkehrsteilnehmer wurde der Fahrer auf den brennenden Anhänger aufmerksam gemacht. Der 53-Jährige Fahrer versuchte noch mit dem brennenden Fahrzeug von der Mindelheimer Str. über eine Seitenstraße auf freies Feld zu gelangen. Da jedoch die Druckluftschläuche der Bremsanlage vom Feuer betroffen waren, machte die Federspeicheranlage am Anhänger zu. 
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So kam der Lkw auf der B16 Abzweigung Felsgrubweg zum Stehen. Die B16 musste während den Lösch- und Bergungsarbeiten für ca. fünf Stunden für beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Die örtliche Umleitung des Verkehrs erfolgte durch die Kräfte der Feuerwehr. Der Sachschaden am Lkw und dem Anhänger beläuft sich auf über 100.000 Euro, der Fahrer blieb unverletzt. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist ein technischer Defekt am Anhänger als brandursächlich anzusehen. (PI Mindelheim)
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Buchloe: Mehrere Internettaten angezeigt - 3 Betrugsanzeigen

Buchloe: Mehrere Internettaten angezeigt - 3 Betrugsanzeigen
Alleine am Donnerstag wurden bei der Polizeiinspektion Buchloe drei Straftaten angezeigt, die über das Internet begangen worden waren. Im ersten Fall hatte ein Ostallgäuer im Internet ein Carport von einer sächsischen Firma in Internet erworben und dafür im Mai über 3.000 Euro überwiesen, aber bis heute nichts bekommen. Im zweiten Fall war das Online-Bezahldienstkonto einer Frau aus Buchloe mit 568 Euro unberechtigt belastet worden. 
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Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass ein unbekannter Täter einen Flug von Bologna nach Malta gebucht und über das Konto der Buchloerin bezahlt hatte. Die genaue Vorgehensweise muss noch ermittelt werden. Im dritten Fall erhielt ein Ostallgäuer ein Mahnschreiben einer Rechtsanwaltskanzlei, da er angeblich sein Online-Bezahldienstkonto um 455 Euro überzogen und nicht ausgeglichen hätte. 
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Der 49Jährige gab bei der Anzeigenerstattung an, dass er nie ein solches Konto eröffnet habe. Vermutlich hat ein unbekannter Täter mit den Personalien des Mannes ein Konto eröffnet und dann Waren oder Dienstleistungen erworben. Auch hier müssen die weiteren Ermittlungen über die Firma erfolgen. (PI Buchloe)

Sonthofen: Warnung vor falschen Polizeibeamten- 69-jährige unter Druck gesetzt

Sonthofen: Warnung vor falschen Polizeibeamten- 69-jährige unter Druck gesetzt
Symbolfoto
Am gestrigen Donnerstagnachmittag setzten Betrüger, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgaben, eine 69-jährige Frau massiv unter Druck. Bei dem Betrugsphänomen des falschen Polizeibeamten werden in der Regel ältere Menschen angerufen. Der Anrufer stellt sich als Polizeibeamter der örtlichen Polizei vor und gibt an, einen Einbrecher geschnappt zu haben. Bei diesem seien Aufzeichnungen gefunden worden, die darauf schließen lassen, dass bei dem Anrufer ein Einbruch geplant sei. Aus diesem Grund solle dieser sein Barvermögen in Sicherheit bringen. 
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Entweder wird es durch einen Kollegen abgeholt, oder es wird eine Ablagemöglichkeit im Umfeld des Anwesens angeregt. Dadurch könne nicht nur das Vermögen geschützt werden, sondern auch der Polizei bei den Ermittlungen zu Komplizen geholfen werden. In einigen Fällen wird im Telefondisplay des Angerufenen die Rufnummer „110“ oder die Nummer der örtlichen Polizeidienststelle angezeigt. Dabei handelt es sich um eine technische Manipulation, die der falschen Legende des Anrufers Nachdruck verleiht. In diesem Fall traten gleich mehrere Anrufer verschiedener, offensichtlich zusammenarbeitender, Behörden auf und gaben vor, dass aufgrund einer angeblich begangenen Geldwäsche eine Kaution zu bezahlen sei. 
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Im Telefondisplay wurde die Rufnummer der Polizeiinspektion Sonthofen angezeigt und der Anrufer gab sich als Beamter der PI Sonthofen aus. Die Angerufene versicherte sich sogar persönlich bei der PI Sonthofen, ob der genannte Kollege existent ist. Erst nach weiteren Anrufen mit den Betrügern wurde die Frau misstrauisch und zeigte den Sacherhalt gestern in den späten Abendstunden bei der Polizei Sonthofen. Der Aufforderung, einen hohen fünfstelligen Geldbetrag an ein ausländisches Konto zu überweisen, kam die Geschädigte nicht nach.
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Die Polizei macht darauf aufmerksam:
Setzen Sie Familienangehörige und Nachbarn über diese Masche in Kenntnis.
Geben Sie am Telefon niemals Auskünfte über persönliche Verhältnisse.
Staatliche Stellen fordern niemals auf diese Art und Weise Bargeld.
Rufen Sie Ihre örtliche Polizei zurück und erkundigen sie sich. Verwenden Sie hierfür niemals die im Display angezeigte Rufnummer, sondern die Ihnen bekannte.
Übergeben oder Überweisen Sie niemals Geld an Unbekannte.
(PP Schwaben Süd/West)

Donnerstag, 17. August 2017

Nenzing: Baby durch Hitze im Auto Tot - Eltern eingeschlafen

Nenzing: Baby durch Hitze im Auto Tot - Eltern eingeschlafen
Pixabay / Symbolfoto
Am 15.08.2017 fuhren ein 20-jähriger Mann und seine 17 Jahre alte Freundin gemeinsam mit dem 19 Monate alten Kind der Frau von der Steiermark nach Vorarlberg. Als sie am Nachmittag bei der Wohnung des Mannes in Nenzing (Bezirk Bludenz) eintrafen, schlief das Kind im Kindersitz des Autos. Um es nicht aufzuwecken, wurde es von der Mutter im Auto zurückgelassen. 
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Der Abstellplatz des Autos ist von außen nicht einsehbar. Die Mutter und der Freund gingen in die Wohnung und schliefen dort ein. Erst als sie am Abend wieder aufwachten, bemerkten sie das Fehlen des Kleinkindes. Der Freund ging sofort zum Auto und fand dort den leblosen Körper des Kindes. Er setzte unverzüglich einen Notruf ab und begann mit der Reanimation. 
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Die heute stattgefundene Obduktion des Gerichtsmedizinischen Institutes in Innsbruck ergab, dass das Kind aufgrund von Hitzeeinwirkung verstorben ist. Die Mutter des Kindes und deren Freund wurden vom Kriseninterventionsteam betreut. (Polizei Vorarlberg)

Mittwoch, 16. August 2017

Memmingen: Sexuelle Nötigung im Parkhaus - 34-jähriger Algerier festgenommen

Memmingen: Sexuelle Nötigung im Parkhaus - 34-jähriger Algerier festgenommen
Symbolfoto
Derzeit ermittelt die Kripo Memmingen gegen einen 34-jährigen Mann, dem eine sexuelle Nötigung zur Last gelegt wird. Da er kurz nach der Tat von Beamten der Polizeiinspektion festgenommen wurde, konnte am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen vorgeführt werden. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts. 
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Demnach hat der Verdächtige am Samstag gegen 20.30 Uhr ein 17-Jährigen in der Innenstadt angesprochen und um Hilfe gebeten. Unter diesem Vorwand führte er den jungen Mann in das Untergeschoß eines naheliegenden Parkhauses, wo er ihn zu sexuellen Handlungen zwang. Der Jugendliche konnte sich schließlich losreißen und bat einen Passanten um Hilfe, der in diesem Moment zufällig das in die Nähe gelaufen kam. Während die beiden mit einer weiteren Passantin die Polizei verständigten, entfernte sich der Täter. 
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Der tatverdächtige Algerier konnte im Rahmen der anschließenden Fahndung anhand der vorliegenden Personenbeschreibung bereits 20 Minuten nach der Tat durch eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Memmingen vorläufig festgenommen werden. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Memmingen übernahm zunächst die weiteren Ermittlungen. (PP Schwaben Süd/West)
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Schwerer Unfall an Bahnstrecke im Vogtland

Schwerer Unfall an Bahnstrecke im Vogtland
Foto: Bundespolizei
Bad Brambach (ots) - An der Bahnstrecke zwischen Bad Brambach und Tschechien, an der derzeit gebaut wird und auf der deshalb keine Personenzüge verkehren, ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 16:00 Uhr kurz vor der Grenze ein folgenschwerer Unfall, bei dem ein 59-jähriger Vogtländer schwer verletzt wurde. Der Mann war als Wanderer in der Bad Brambacher Bärensteiner Siedlung unterwegs. Auf der Bahnstrecke, die er dort queren wollte, stand ein Bauzug der Bahn, der Gleise neu verlegte. 
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Beim Versuch, den Zug zu überklettern, wurde der Mann von einem auf dem Bauzug arbeitenden Portalkran erfasst und schwer am Bein verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte den Geschädigten in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, diese dauern derzeit an.
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Dienstag, 15. August 2017

Dettingen / A7: Motorradunfall mit 2 Schwerverletzten - Reifenplatzer bei 100km/h

Dettingen / A7: Motorradunfall mit 2 Schwerverletzten - Reifenplatzer bei 100km/h
Symbolfoto
Ein 54-jähriger italienischer Motorradfahrer stürzte mit seiner Sozia gegen 10:25 Uhr auf der Autobahn. Die beiden waren zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Altenstadt auf der rechten Fahrspur in Richtung Norden unterwegs, als bei etwa 100 km/h am Vorderrad der Reifen platzte. Das Motorrad geriet ins Schleudern und prallte gegen die rechte Leitplanke. 
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Fahrer und Sozia wurden über diese hinweg etwa 50 Meter weit in die Wiese geschleudert. Das Motorrad schlitterte noch etwa 80 Meter auf der Fahrbahn weiter und kam zwischen dem rechten und dem linken Fahrstreifen zum Liegen. Beide Motorradfahrer wurden schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt. Sie werden aktuell operiert und sind darum nicht ansprechbar. 
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Deswegen ist die Identität zur Sozia noch nicht bekannt. Die Autobahn musste in dem Bereich zur Landung eines Rettungshubschraubers für insgesamt etwa 1 Stunde komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr Erolzheim unterstützte während der Unfallaufnahme vor Ort. Die Sachbearbeitung liegt bei der APS Memmingen. (Einsatzzentrale PP Schwaben Süd-West)

Buchloe: Infos zum Unfallhergang - 88-jähriger Geisterfahrer stirbt im Krankenhaus

Buchloe: Infos zum Unfallhergang - 88-jähriger Geisterfahrer stirbt im Krankenhaus
Auf der A96 kam es heute zu einem schweren Verkehrsunfall, nachdem der Unfallverursacher entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung gefahren war teilt die sachbearbeitende Dienststelle, Autobahnpolizeistation Memmingen, aktuell mit:
-Der Unfallverursacher, ein 88-jähriger, allein im Fahrzeug befindlicher, Mann aus dem nördlichen Ostallgäu, ist im Laufe der Nacht an den erlittenen Unfallverletzungen, im Krankenhaus verstorben.
-Es konnte ermittelt werden, dass er an der AS Buchloe West zunächst ordnungsgemäß in Richtung Lindau aufgefahren war. Er wendete aber nach kurzem Stopp am Beginn des Beschleunigungsstreifens und fuhr in die entgegengesetzte Richtung (also in Fahrtrichtung München). Hier fuhr er dann mehrere hundert Meter auf dem, für den regulären Autobahnverkehr linken Fahrstreifen (aus seiner Sicht rechts) Richtung München.
-Die Ursache für sein Wenden ließ sich nicht mehr klären.
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-Im entgegenkommenden PKW befand sich ein Ehepaar aus Österreich (50 und 46 Jahre alt). Beide wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Sie befinden sich noch im Krankenhaus.
-Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca.: 39 500.00 Euro (Fahrzeug Verursacher: 2500,00 Euro, Fahrzeug Unfallgeschädigte: 35.000,- Euro)
-Die die A96 in Fahrtrichtung Lindau war für ca. 3 Stunden komplett gesperrt, Es wurde eine Ausleitung an der AS Buchloe Ost eingerichtet.
-Unfallhergang ist durch Zeugenaussagen belegt. Ein weiterer Zeugenaufruf wird deshalb nicht mehr benötigt. (PP Schwaben Süd/West)
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Montag, 14. August 2017

Buchloe / A96: Geisterfahrer gemeldet - Danach schwerer Verkehrsunfall

Buchloe / A96: Geisterfahrer gemeldet - Danach schwerer Verkehrsunfall
1. Nachtrag 15.08.2017: Buchloe: Infos zum Unfallhergang - 88-jähriger Geisterfahrer stirbt im Krankenhaus
Hauptmeldung: Auf der A96 kam es heute zu einem schweren Verkehrsunfall, nachdem der Unfallverursacher entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung gefahren war. Gegen 17.40 Uhr erhielten die Einsatzzentralen der Polizeipräsidien Oberbayern Nord und Schwaben Süd/West Mitteilungen über einen Falschfahrer auf der A96. Dieser befand sich auf der Richtungsfahrbahn Lindau und fuhr aber Richtung München. Durch die Einsatzzentrale wurden sofort Fahrzeuge der Autobahnpolizei Memmingen, der Polizeidienststellen Buchloe und Bad Wörishofen, sowie der in der Nähe befindlichen Operativen Ergänzungsdienste Neu-Ulm alarmiert; außerdem wurden Verkehrsteilnehmer über den Verkehrsfunk gewarnt. Wenige Augenblicke später gingen jedoch Mitteilungen über einen Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Lindau kurz nach der Anschlussstelle Buchloe-Ost ein, den zum jetzigen Kenntnisstand der Memminger Autobahnpolizei der Falschfahrer verursacht hatte.
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Dieser war mit einem Pkw zusammengestoßen, der sich auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Lindau befand; ein auf dem rechten Fahrstreifen befindlicher Pkw konnte dem Falschfahrer noch ausweichen. Der Unfallverursacher wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ebenso die beiden Insassen des anderen Pkw, die leichte Verletzungen erlitten haben. Beide Fahrzeuge müssen durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht bezifferbar, wird aber mehrere zehntausend Euro betragen. Im Einsatz befinden sich derzeit neben der Polizei und dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr Buchloe mit einem Verkehrssicherungsanhänger.
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Zwischenzeitlich hat die Autobahnmeisterei die Ableitung der Fahrzeuge übernommen. Noch nicht exakt bekannt ist den unfallbearbeitenden Beamten, ob der Unfallverursacher tatsächlich an der Anschlussstelle Jengen/ Kaufbeuren mit seinem roten Pkw falsch auf die Autobahn aufgefahren ist, wie derzeit die ersten Notrufe vermuten lassen. Wer hierzu Hinweise geben kann, und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet hat, der wird gebeten seine Beobachtungen unter der Mail pp-sws.memmingen.aps[at]polizei.bayern.de oder der Rufnummer (08331) 100-311 mitzuteilen.
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(Stand 20:15 Uhr) Aktuell ist die A96 in Richtung Lindau ab der Anschlussstelle Buchloe-Ost gesperrt; dort erfolgt auch die Ableitung des Verkehrs. Wie lange die Sperrung noch andauern wird, ist derzeit nicht absehbar; mindestens jedoch noch eine gute Stunde. Empfohlen wird die Weiterfahrt auf der Kreisstraße OAL18 über den Buchloer Stadtteil Honsolgen und die Gemeinde Waal, sowie die Weiterfahrt nach Jengen und über die Bundesstraße 12 zurück auf die A96 über die Anschlussstelle Jengen/ Kaufbeuren. Die Umfahrungsmöglichkeit durch die Stadt Buchloe ist derzeit stark belastet. (PP Schwaben Süd/West
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Kirchdorf / A7: Kleintransporter prallt in Lkw - 35-jähriger schwerverletzt und alkoholisiert

Kirchdorf / A7: Kleintransporter prallt in Lkw - 35-jähriger schwerverletzt und alkoholisiert
Symbolfoto
Am frühen Abend des gestrigen Sonntags befuhr ein Lkw die rechte Spur in Richtung Füssen als ihm unvermittelt ein Kleintransporter ins Heck seines Lkw prallte. Der Kleintransporter schleudert noch nach links in die Mittelschutzplanke bevor er gemeinsam mit dem LKW zum Stehen kam. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, der Auffahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum Memmingen verbracht. 
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Die Beamten der Autobahnpolizei Memmingen stellten mit über einem Promille beim 35-jährigen Fahrer des Kleintransporters eine deutliche Alkoholisierung fest, welche unfallursächlich gewesen sein dürfte. Zur Bergung der Fahrzeuge musste die BAB für 1 ½ Stunden komplett gesperrt werden. Die FFW Erolzheim war mit 25 Mann vor Ort. (APS Memmingen)
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Sonntag, 13. August 2017

Dettingen / A7: Pkw überschlägt sich in Graben - Mutter erschrickt 18-jährige

Dettingen / A7: Pkw überschlägt sich in Graben - Mutter erschrickt 18-jährige
Symbolfoto
Glück im Unglück hatten am Samstagabend eine 18jährige Fahranfängerin und deren 50jährige Mutter auf dem Beifahrersitz, die mit einem Toyota auf der A7 in südliche Richtung unterwegs waren. Kurz vor der Ausfahrt Dettingen an der Iller geriet die 18jährige Schülerin mit ihrem Toyota etwas zu weit nach rechts, woraufhin ihre Mutter erschrak. 
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Die Reaktion ihrer Mutter veranlasste die Schülerin daraufhin zu einer heftigen Gegenlenkung, wodurch der Pkw ins Schleudern geriet und sich im Graben überschlug. Mutter und Tochter wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser verbracht, um etwaige Verletzungen auszuschließen. Beide konnten jedoch unverletzt wieder entlassen werden. 
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Am Pkw Toyota entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro, der Pkw musste abgeschleppt werden. Es wurden drei Felder Wildschutzzaun beschädigt. Die Feuerwehren Altenstadt und Illertissen waren im Einsatz. (APS Memmingen)